♲ sundaysforlife ([email protected]) 2021-06-16 09:32:05:
#ABGETRIEBEN - #VERTRIEBEN - Du darfst nicht sein. Das gilt für so viele #Kinder in #Deutschland.

seen from United States
seen from France
seen from Türkiye

seen from United States

seen from Türkiye
seen from Türkiye
seen from Italy
seen from Italy
seen from Uzbekistan

seen from Canada
seen from Yemen
seen from United Kingdom

seen from Malaysia

seen from Italy
seen from United Kingdom

seen from Australia

seen from Malaysia
seen from Belgium
seen from Netherlands
seen from Türkiye
♲ sundaysforlife ([email protected]) 2021-06-16 09:32:05:
#ABGETRIEBEN - #VERTRIEBEN - Du darfst nicht sein. Das gilt für so viele #Kinder in #Deutschland.
88 Familien vertrieben
Mariveles, Bataan, Philippinen – Rund 88 Familien wurden am Freitag obdachlos, als sie durch Gerichtsbeschluss aus ihren behelfsmäßigen Häusern vertrieben wurden.
GRI Properties, als Eigentümer des Landes hatte die Räumung mit Hilfe der Polizei durchgesetzt, die auch den Widerstand der Hausbewohner unterdrückten, als die angeheuerten Arbeiter mit dem Abriss der Häuser begannen.
Quelle
View On WordPress
Hab' die Hoffnung vertrieben. Ouh, ich werde nie wieder lieben. Doch dann sehe ich dich. Der Tunnel hat ein Ende und du bist das Licht
PA Sports feat. Einfach Sinan - Makellos
Flüchtlingskrise: Verfolgt, vertrieben, geflüchtet
Syrische Flüchtlinge in Jordanien
Die meisten Flüchtlinge weltweit kommen aus dem Bürgerkriegsland Syrien. Danach folgen Afghanistan und Somalia.
(Foto: Reuters)
GenfDie globale Flüchtlingskrise hat sich noch einmal verschärft. Rund 65,3 Millionen Menschen befanden sich Ende 2015 auf der Flucht vor Unterdrückung, Gewalt und Krieg. Niemals zuvor haben die Vereinten Nationen eine höhere Zahl an Menschen erfasst, die ihrer Heimat den Rücken kehren mussten. Anlässlich des Weltflüchtlingstages am Montag den 20. Juni prangerte die Uno diesen traurigen Rekord an. „Wir sehen uns der größten Flüchtlings- und Vertriebenenkrise unserer Zeit ausgesetzt“, warnte Uno-Generalsekretär Ban Ki Moon in dem neuen Bericht des Flüchtlingshilfswerk UNHCR. Bezogen auf die Weltbevölkerung befand sich Ende 2015 ein Mensch von 113 Menschen auf der Flucht. Der Grund für die dramatische Entwicklung: Die vielen Konflikte wie in Syrien, die ganze Regionen erschüttern, zwingen immer mehr Männer, Frauen und Kinder dazu, Sicherheit fernab ihrer Wohnorte zu suchen. Angesichts des ausufernden Leidens richtete der Uno-Hochkommissar für Flüchtlinge, Filippo Grandi, einen dringenden Appell an die Regierungen. Die Politiker müssen das Ausbrechen neuer Konflikte verhindern und die laufenden Waffengänge beenden. Es liege im „kollektiven menschlichen Interesse“ die Fluchtursachen entschlossen zu bekämpfen.
Die Sicherheitslage in den Maghreb-Staaten
Während der arabischen Aufstände 2011 zogen auch in Marokko wütende Demonstranten auf die Straße. König Mohammed VI. ließ die Proteste teils niederschlagen, kam den Kritikern jedoch auch entgegen. So ließ er eine neue Verfassung ausarbeiten.
Doch die schlechte wirtschaftliche Lage bleibt als Kernproblem bestehen. Auch Menschenrechtsorganisationen üben Kritik. Laut Amnesty International (AI) werden in Marokko das Recht auf freie Meinungsäußerung und die Versammlungsfreiheit eingeschränkt. AI berichtet von Folter sowie der strafrechtlichen Verfolgung und Inhaftierung von Kritikern. Proteste würden gewaltsam aufgelöst.
Den letzten terroristischen Anschlag erlebte Marokko im Jahr 2011. In einem Touristencafé in Marrakesch detonierte ein Sprengsatz und tötete 17 Menschen. Bis heute können Gefahren durch Terrorgruppen wie den IS, Al-Kaida oder Boko Haram nicht ausgeschlossen werden.
Marokko hat dem Terror den Kampf angesagt. So will es mit der Ausbildung von Imamen gegen religiösen Extremismus vorgehen. Marokko arbeitet im Bereich Sicherheit zudem eng mit Europa zusammen.
Algerien ist ein autoritär regiertes Land. Laut Amnesty International sind Meinungsfreiheit und Versammlungsfreiheit eingeschränkt. Die Menschenrechtsorganisation berichtet, auch 2015 seien Journalisten und Aktivisten zu Haftstrafen verurteilt worden.
Anfang Februar stimmte das Parlament einer Verfassungsreform zu. Diese schwächt die Stellung des Staatschefs. Präsident Abdelaziz Bouteflika herrscht bereits seit knapp 17 Jahren. Zu schaffen macht dem Land der drastische Rückgang des Ölpreises.
Auch Algerien leidet unter Terror. Bei einem Geiseldrama in der algerischen Wüste starben im Januar 2013 mindestens 80 Menschen. 32 Terroristen waren aus dem von Rebellen beherrschten Norden Malis ins Land gekommen. In den 1990er Jahren herrschte in Algerien ein regelrechter Bürgerkrieg gegen Islamisten; auch danach gab es blutige Anschläge. Algerien ist das Stammland der Terrorgruppe Al-Kaida im Islamischen Maghreb (AQMI).
Tunesien ist das einzige arabische Land, das nach den arabischen Aufständen den Übergang zur Demokratie geschafft hat. 2014 wurde eine neue Verfassung beschlossen, die die persönliche Freiheit sämtlicher Bürger garantieren soll.
Trotz aller Fortschritte berichten Menschenrechtler immer wieder von Folter – vor allem bei Verhören zu Straftaten. Zudem ist die wirtschaftliche Situation äußerst angespannt, vor allem unter Jüngeren ist die Arbeitslosigkeit hoch. Im Januar kam es zu sozialen Unruhen.
Verschärft wurde die Lage durch mehrere Terroranschläge. Im März 2015 töteten Angreifer bei einem Überfall auf das Bardo-Museum in Tunis mehr als 20 Touristen. Im Juni starben 38 Urlauber, als ein Islamist im Badeort Sousse auf Gäste feuerte.
Im März dieses Jahres überfielen dann Dutzende mutmaßliche Dschihadisten einen tunesischen Militärstützpunkt – mehr als 50 Extremisten und 13 Angehörige der Sicherheitskräfte wurden getötet. Um den Einfall von Dschihadisten und Waffenschmuggel zu unterbinden, hat Tunesien einen 250 Kilometer langen Sandwall an der Grenze zum Bürgerkriegsland Libyen errichtet.
Doch ob der Appell seine Wirkung erzielt, ist fraglich. Schon Grandis Vorgänger als Uno-Hochkommissar für Flüchtlinge, António Guterres, rief die Mächtigen ohne Unterlass dazu auf, die Waffen zum Schweigen zu bringen – ohne Erfolg. Die Zahl der Menschen auf der Flucht zeigt seit Jahren einen nur einen Trend: Nach oben. Im Jahr 2011 zählten die Vereinten Nationen weltweit noch 42,5 Millionen geflohene Menschen. Ende 2014 befanden sich schon 59,5 Millionen Männer, Frauen und Kinder auf der Flucht. Vor allem der 2011 begonnene Konflikt in Syrien prägt die Statistik des Leidens. Insgesamt verließen bis Ende 2015 laut UNHCR-Schätzungen 11,7 Millionen Syrer ihre Heimatorte, um Gewalt und Terror zu entkommen. Sie schafften es über die Grenze Syriens oder sie irren als Binnenflüchtlinge in ihrem zerrissenen Land umher.
Powered By WizardRSS.com | Full Text RSS Feed Handelsblatt Online Schlagzeilen
Der Beitrag Flüchtlingskrise: Verfolgt, vertrieben, geflüchtet erschien zuerst auf Nachrichten von Heute.
Flüchtlingskrise: Verfolgt, vertrieben, geflüchtet
Hab zu lang geschwiegen – ich muss gehen!/ Hab das letzte Glück vertrieben, dich zu sehen!
Sella-V
Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können.
Weil ich an dich denke....
Das Paradies pflegt sich erst dann als Paradies zu erkennen zu geben, wenn wir daraus vertrieben wurden.
Hermann Hesse