Ich war stark für Dich, für Uns. Jetzt muss ich lernen Stark zu sein für mich selbst.
❤️🩹 ‼️
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Ich war stark für Dich, für Uns. Jetzt muss ich lernen Stark zu sein für mich selbst.
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Vergessen (4): Für eine Weile tot
Vergessen (4): Für eine Weile tot
Ich höre wie ein Tablett abgestellt wird, auf dem niedrigen Tisch, der neben der Couch steht. Langsam öffne ich die Augen.„Möchtest Du auch eine Tasse Tee mit uns trinken?“, fragt die Frau, die neben mir gelesen hatte.„Ich denke, ich mag Tee“, antworte ich und setze mich vorsichtig auf, um den Herrn mit dem Presslufthammer in meinem Kopf nicht weiter zu verärgern, der nun offenbar eine Pause…
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Nordhausen: Nach Crash mit Straßenbahn geflüchtet
Nordhausen (ots) – Am Freitag kam es gegen 17:30 Uhr in der Stolberger Straße zu einem Unfall zwischen einer Straßenbahn und einem PKW. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr ein PKW (vermutlich ein Kleinwagen VW )die Stolberger Straße in Richtung Wilhelm-Nebelung-Straße.Kurz vor der Wilhelm-Nebelung-Straße kam das Fahrzeug zu weit nach links und stieß dabei seitlich gegen eine…
Nordhausen: Nach Crash mit Straßenbahn geflüchtet was originally published on schunck.info
Flüchtlingskrise: Verfolgt, vertrieben, geflüchtet
Syrische Flüchtlinge in Jordanien
Die meisten Flüchtlinge weltweit kommen aus dem Bürgerkriegsland Syrien. Danach folgen Afghanistan und Somalia.
(Foto: Reuters)
GenfDie globale Flüchtlingskrise hat sich noch einmal verschärft. Rund 65,3 Millionen Menschen befanden sich Ende 2015 auf der Flucht vor Unterdrückung, Gewalt und Krieg. Niemals zuvor haben die Vereinten Nationen eine höhere Zahl an Menschen erfasst, die ihrer Heimat den Rücken kehren mussten. Anlässlich des Weltflüchtlingstages am Montag den 20. Juni prangerte die Uno diesen traurigen Rekord an. „Wir sehen uns der größten Flüchtlings- und Vertriebenenkrise unserer Zeit ausgesetzt“, warnte Uno-Generalsekretär Ban Ki Moon in dem neuen Bericht des Flüchtlingshilfswerk UNHCR. Bezogen auf die Weltbevölkerung befand sich Ende 2015 ein Mensch von 113 Menschen auf der Flucht. Der Grund für die dramatische Entwicklung: Die vielen Konflikte wie in Syrien, die ganze Regionen erschüttern, zwingen immer mehr Männer, Frauen und Kinder dazu, Sicherheit fernab ihrer Wohnorte zu suchen. Angesichts des ausufernden Leidens richtete der Uno-Hochkommissar für Flüchtlinge, Filippo Grandi, einen dringenden Appell an die Regierungen. Die Politiker müssen das Ausbrechen neuer Konflikte verhindern und die laufenden Waffengänge beenden. Es liege im „kollektiven menschlichen Interesse“ die Fluchtursachen entschlossen zu bekämpfen.
Die Sicherheitslage in den Maghreb-Staaten
Während der arabischen Aufstände 2011 zogen auch in Marokko wütende Demonstranten auf die Straße. König Mohammed VI. ließ die Proteste teils niederschlagen, kam den Kritikern jedoch auch entgegen. So ließ er eine neue Verfassung ausarbeiten.
Doch die schlechte wirtschaftliche Lage bleibt als Kernproblem bestehen. Auch Menschenrechtsorganisationen üben Kritik. Laut Amnesty International (AI) werden in Marokko das Recht auf freie Meinungsäußerung und die Versammlungsfreiheit eingeschränkt. AI berichtet von Folter sowie der strafrechtlichen Verfolgung und Inhaftierung von Kritikern. Proteste würden gewaltsam aufgelöst.
Den letzten terroristischen Anschlag erlebte Marokko im Jahr 2011. In einem Touristencafé in Marrakesch detonierte ein Sprengsatz und tötete 17 Menschen. Bis heute können Gefahren durch Terrorgruppen wie den IS, Al-Kaida oder Boko Haram nicht ausgeschlossen werden.
Marokko hat dem Terror den Kampf angesagt. So will es mit der Ausbildung von Imamen gegen religiösen Extremismus vorgehen. Marokko arbeitet im Bereich Sicherheit zudem eng mit Europa zusammen.
Algerien ist ein autoritär regiertes Land. Laut Amnesty International sind Meinungsfreiheit und Versammlungsfreiheit eingeschränkt. Die Menschenrechtsorganisation berichtet, auch 2015 seien Journalisten und Aktivisten zu Haftstrafen verurteilt worden.
Anfang Februar stimmte das Parlament einer Verfassungsreform zu. Diese schwächt die Stellung des Staatschefs. Präsident Abdelaziz Bouteflika herrscht bereits seit knapp 17 Jahren. Zu schaffen macht dem Land der drastische Rückgang des Ölpreises.
Auch Algerien leidet unter Terror. Bei einem Geiseldrama in der algerischen Wüste starben im Januar 2013 mindestens 80 Menschen. 32 Terroristen waren aus dem von Rebellen beherrschten Norden Malis ins Land gekommen. In den 1990er Jahren herrschte in Algerien ein regelrechter Bürgerkrieg gegen Islamisten; auch danach gab es blutige Anschläge. Algerien ist das Stammland der Terrorgruppe Al-Kaida im Islamischen Maghreb (AQMI).
Tunesien ist das einzige arabische Land, das nach den arabischen Aufständen den Übergang zur Demokratie geschafft hat. 2014 wurde eine neue Verfassung beschlossen, die die persönliche Freiheit sämtlicher Bürger garantieren soll.
Trotz aller Fortschritte berichten Menschenrechtler immer wieder von Folter – vor allem bei Verhören zu Straftaten. Zudem ist die wirtschaftliche Situation äußerst angespannt, vor allem unter Jüngeren ist die Arbeitslosigkeit hoch. Im Januar kam es zu sozialen Unruhen.
Verschärft wurde die Lage durch mehrere Terroranschläge. Im März 2015 töteten Angreifer bei einem Überfall auf das Bardo-Museum in Tunis mehr als 20 Touristen. Im Juni starben 38 Urlauber, als ein Islamist im Badeort Sousse auf Gäste feuerte.
Im März dieses Jahres überfielen dann Dutzende mutmaßliche Dschihadisten einen tunesischen Militärstützpunkt – mehr als 50 Extremisten und 13 Angehörige der Sicherheitskräfte wurden getötet. Um den Einfall von Dschihadisten und Waffenschmuggel zu unterbinden, hat Tunesien einen 250 Kilometer langen Sandwall an der Grenze zum Bürgerkriegsland Libyen errichtet.
Doch ob der Appell seine Wirkung erzielt, ist fraglich. Schon Grandis Vorgänger als Uno-Hochkommissar für Flüchtlinge, António Guterres, rief die Mächtigen ohne Unterlass dazu auf, die Waffen zum Schweigen zu bringen – ohne Erfolg. Die Zahl der Menschen auf der Flucht zeigt seit Jahren einen nur einen Trend: Nach oben. Im Jahr 2011 zählten die Vereinten Nationen weltweit noch 42,5 Millionen geflohene Menschen. Ende 2014 befanden sich schon 59,5 Millionen Männer, Frauen und Kinder auf der Flucht. Vor allem der 2011 begonnene Konflikt in Syrien prägt die Statistik des Leidens. Insgesamt verließen bis Ende 2015 laut UNHCR-Schätzungen 11,7 Millionen Syrer ihre Heimatorte, um Gewalt und Terror zu entkommen. Sie schafften es über die Grenze Syriens oder sie irren als Binnenflüchtlinge in ihrem zerrissenen Land umher.
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Der Beitrag Flüchtlingskrise: Verfolgt, vertrieben, geflüchtet erschien zuerst auf Nachrichten von Heute.
Flüchtlingskrise: Verfolgt, vertrieben, geflüchtet