Nachtleben
Am Gebirge huscht die Mondfee
Gefühlslos wie noch nie
Am Ende ihrer Schritte ist kein Licht
Und der Nebel zieht hier dicht
Im Nachschleier, erdrückend fühlend, bückend
Schrie sie himmelwärst gepeinigt
virtuell muss ich sein, so rührend
Und mit dem Licht des Mond's vereinigt
Nun flieg dem Unlicht fort
Nicht der Mond, nicht dein Ort
Du gehörst der Sonneblume
Die Nacht ist nur dein Eigentume
Bring den Menschen deine Liebe
Der Mond ist dir nur Trost
Wer nichts bewirkt, der nicht siege
Auch kein Glücklichsein verlost













