‘Christ Carrying the Cross‘, c. 1510–1535. Hieronymus Bosch (c. 1450-1516). Oil on panel (76.7 х 83.5 cm). Museum of Fine Arts, Ghent

seen from Canada
seen from China
seen from United Kingdom
seen from China
seen from United States

seen from United States
seen from Germany
seen from China
seen from Canada
seen from China
seen from Kazakhstan

seen from United States
seen from Brazil
seen from United Kingdom
seen from China
seen from China

seen from Pakistan
seen from China
seen from United States

seen from China
‘Christ Carrying the Cross‘, c. 1510–1535. Hieronymus Bosch (c. 1450-1516). Oil on panel (76.7 х 83.5 cm). Museum of Fine Arts, Ghent
Predigt über das Zeitalter des Geistes. Früher berührte der Himmel die Erde in Jerusalem und Menschen waren gefangen. Jetzt ist das anders. Der Geist ist da und wir sind frei.
Mat 6 - sorgt euch um nichts.
Predigt über Jesus Aufforderung, das Reich Gottes zuerst zu suchen. Wir sind eingeladen in einen Kreislauf von Versorgung und Güte.
Psalm 23 - welche Weg folgen wir?
Gute Auflistung mit einer Gruppe in der Kiezkirche. Vor allem die Fragen nach Zeit und Ort haben uns zu Diskutieren gegeben.
Eine Predigt über Gottes Stimme anhand von Markus 4. Die Jünger hören Jesus über die Saat und Ernte reden. Einige checken es, andere nicht. Der Schlüssel: die Zeitachse.
Erst redet Jesus, dann checkt niemand was, dann checken manche was. Was ist passiert? Sie sind hingegangen und haben ihn gefragt. Die Interaktion mit Jesus ist der Schlüssel für das Königreich. Ohne das wird alles nix.
Wie wissen wir Weisheit? Jakobus 3,14-18 spricht von der Weisheit von oben.
Dabei ist zunächst wichtig, wie wir Gott sehen. Viele sehen es wie unten: Jesus ist irgendwie getrennt von uns und für die mit spirituellen Bedürfnissen zuständig. Das reale Leben hat andere Bedarfe an Information - und andere Ziele (Geld, Fortschritt, Reisen).
Jesus kam allerdings in die Welt und definiert Realität. Seine Ideen sind für das ganze Leben - aber sie sind anders als die Logik um uns herum. Bei Jesus geht es um Beziehung, Seele, Selbsthingabe, Abstieg. Seine Weisheit gibt er uns, und will damit sein Bild in uns Formen. Mehr als reine Information will er die Formung seines Bildes in unserem Herzen voranbringen. Er kommuniziert sich selbst in uns hinein. Seine Weisheit: rein, friedfertig, voller guter Frucht, lässt sich was sagen, wohlgesonnen. So ist er, so will er unser Leben formen.
Hebräer 12, 1-3: eine Aufforderung für unser Leben, unseren Blick auf Jesus zu richten. Wir sind alle in Sünde gefangen - nicht das oberflächliche Zeug und Verhalten, sondern tief in unserem Inneren sind Dinge, die uns dysfunktional und schwierig machen. Das hindert uns und anderes um uns herum. Wir sind umgeben von eine Schar von Menschen, die Gott nachgejagt haben und uns belegen, dass das Leben mit Gott möglich ist (das steht immer irgendwie in Frage).
Die Augen auf Jesus heißt, seine Ebenbildlichkeit anvisieren. Jesus selbst hatte das Ziel im Blick: nämlich vollkommen zu sein und als Ebenbilder Gottes Wesen in dieser Welt zu reflektieren.
Besonders in unsrer Situation in Heidelberg kann uns das Enneagramm helfen zu verstehen, welchen Wachstum wir anstreben. Wir sehen darin unsere Sünde und was Wachstum für mich persönlich bedeuten kann.
Wie gehen wir damit um, wenn das Leben sich nicht so aufstellt wie es soll? Eine Predigt aus Jeremiah 29, 4-14. Jeremiah war wie das Volk Israel im Exil. Es war Plan B. Was ist die Anweisung dafür? Sich auf Gott berufen, sich voll auf sein Umfeld einlassen, und die Hoffnung nicht aus den Augen verlieren.