“Was hast du vor?”
“Ich plane, mich schlecht zu benehmen. Aber ich bin nicht gut darin.”

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“Was hast du vor?”
“Ich plane, mich schlecht zu benehmen. Aber ich bin nicht gut darin.”
Die Gedanken so laut, dass man vom 'nichts sagen' fast explodiert..
funny-ja 2.11.2017 heute in Berlin gelandet und jetzt?
"Ich muss abschließen damit, aber wie?"
Was tun mit Bildern?
Lassen (Wladimir Ilja Warburg-Richter)
Was tun?
Zum Beispiel: lassen.
Bild- und Rechtswissenschaft
Что делать? Was tun, also was tun sie da eigentlich am Max-Planck-Institut? An dem Ort, von dem sie sagen, dass sei das Institut für wahrscheinliches und unwahrscheinliches Recht.
In der Reihe der Ansätze, Forschung und Lehre zu den Grundlagen des Rechts zu betreiben, zielt ein Ansatz über Bildwissenschaften n historisch auf Auseinandersetzungen, die mit dem Begriff des Ikonoklasmus assoziiert werden und dabei von mythologischen, religiösen, ökonomischen und politischen Konflikten bis hin zu einem Streit um die Aufteilung der Sinne und des Sinnlichen und die Teilung der Geschlechter reichen.
Die Forschung setzt primär bei einem umstrittenen Objekt an, dem auf Deutsch so genannten Bild. Die deutsche Sprache ist sparsam in der Benennung dieses Objektes, dafür sammelt sie auf dichte Weise die Stränge der Auseinandersetzung. Nur über dieses Objekt setzt die Forschung dann in der Geschichte der Wissenschaften, Disziplinen und Verfahren an, die mit diesem oder über dieses Objekt etwas wissen, wie das (kanonische) Recht, die Philosophie (Ästhetik), Literatur- oder Kunstgeschichte und die Naturwissenschaften.
Theoretisch zielt der Ansatz darauf, Grundlagen in solchen Referenzen zu sehen, die sich überlappen, die dabei auch rivalisieren und konkurrieren. Eine Garantie für Eigenheiten, Autonomien oder Selbstreferenz sollen nicht unbedingt bestätigt werden, es soll nicht davon ausgegangen werden, dass das Recht unaustauschbar oder unersetzlich wäre. Der Ansatz versucht Referenzen über Techniken des Distanzschaffens (der Trennung) zu rekonstruieren, deren Maße und deren Größe nicht feststehen. Das Objekt namens Bild ist besonders gut dafür geeignet, Rechtstheorie multidisziplinär zu betreiben oder überhaupt Rechtstheorie als Theorie multipler Referenz zu betreiben, weil es die Geschichte des Ikonoklasmus im Rücken hat, also weil es ein umstrittenes und bestrittenes Objekt ist.