[ID: Image 1 is Elisabetha Cronqvist from Castlevania, coloured in varying browns. The outline is slightly sketched and messy. Her back is to the viewer, and she looks to be mid spin, her left arm mostly hidden by her dress. Her right arm is holding up the right hand side of her skirt, revealing her ankles and shoes, the latter dark brown in colour. Her hair is loose, with a slight flow to her right, and a light grey-brown colour. Her dress is plain, with puffed shoulders, a darker grey-brown hemline on the sleeve near her wrist and lower part of the dress and a slightly low back. A watermark (WJB) is scribbled near right hand part of the dress. Image 2 is near identical, however a white outline of halo is added above her head, and a white outline of two feathered wings are added from her shoulder blade area, which droop slightly towards the ground. End Description.]
I apologise if the image ID is a load of rubbish, I am abysmal at describing images.
A bit of very, very, very slight Elisabetha angst for the soul? Why not.
In the new video, Wilford said that things get scrambled over the years, but one thing has remained a constant in his life, even as he fled.
He changed his name often, but they all share something similar, something that carried over from his life as the Colonel.
We know thanks to the new video that his full name is “William Jackson Barnum.” Keep that in mind. Here’s two names he’s used (there was a third, but that was a joke so I’m gonna ignore it for now). Let me know if you see any similarities between the three.
“William J. Butterfield”
“Wilson Jackson Bartholomew the Third”
In the first, the only thing he change was his last name. Not too big of a change.
The second, he kept his middle name and change his first and last (and added the third to the end).
But they all have the same initials. WJB. And Bartholomew the third was presumably the third name, assuming Abe said them in the order he took them and counting his original name. So I don’t think The Third stands for the third Wilson Jackson Bartholomew, but the third WJB name that Wil took. And maybe the last, since it’s followed by Wingleheimer and Wilford Warfstache, which doesn’t fit.
Another thing remained constant in all the names he’s had, though. His first name, which always starts with a W, can be shortened to Wil. And Damien and WKM!Mark probably called him that when they are were kids. Or Celine when they had their affair.
Even if Wilford didn’t know it, he was clinging onto his past in whatever way he could.
And that makes the whole thing a little sadder, I think.
An attempt at making crunchy textures using this technique! Left is the original, right is with the textures compressed.
Both were rendered in Eevee, with the Image Texture nodes plugged directly into the Output node. Original textures baked using Blender Cycles (hence the sexy lighting).
...waren am Mittwoch, den 05.07.2017 nicht leicht zu ermitteln. Immerhin hat die Fachjury Potenzial in allen vier Pitchern und ihren Geschäftsideen gesehen. Alle bekamen wertvolles Feedback mit auf den Weg. Zwei Teams durften sich außerdem über Preise freuen.
Aber fangen wir von vorne an: Begonnen hat der Abend mit einer kurzen Vorstellung der Fachjury und ihren Schwerpunkten. Matthias Grobe von der IBB Beteiligungsgesellschaft (Finanzierung), Andre Ottlilk (Start-up Coach mit Blick für das Thema Storytelling), Arvid Nienhaus (Körpersprache Coach) und Julia Lazaro von der IHK Berlin (Gesamtkonzept) gaben hier bereits erste Hinweise, auf welche Aspekte sie bei den Pitches besonders achten werden.
Im Verlauf des Abends lieferte die Jury dann konkrete Tipps und Hinweise an die Pitcher. Als Erstes auf die Bühne wurde Jan Hendrik Schmitt vom School Organising System (SOS) gebeten. Mit ihrem computergestützten Vertretungsplansystem für Schulen wollen Jan und sein Team Lehrern und Schülern das Leben leichter machen. Besonders beeindruckt war die Jury hier vom selbstbewussten Auftreten des Jungunternehmers, der gerade erst sein Abitur abgeschlossen hat.
Weiter ging es mit einem internationalen Team. Kirstin Heusinkveld, legte mit Solair den ersten englischen Pitch des Abends hin. Gemeinsam mit ihrem Mitgründer Fernando Berlink will sie mit ihrem thermischen Kompressor dazu beitragen, dass die Kühlung in Autos als auch Gebäuden nachhaltiger und günstiger wird. Die Jurymitglieder waren sich zwar einig, dass die Lösung vielversprechend klingt. Allerdings waren die Meinungen gespalten, als es um die Art des Vortrags ging. Während einige sich eine weniger technisch-orientierte Präsentation wünschten, fanden andere dies wiederum angemessen, wenn man beim potenziellen Investor die notwendigen Branchenkenntnisse voraussetzen kann.
Um Nachhaltigkeit ging es auch beim folgenden englischsprachigen Pitch. Peter Plötner will mit BEEZ Data eine Buchhaltungssoftware für NGOs anbieten, mit der diese ihre Buchhaltung effizienter und transparenter gestalten können.
Einen thematischen Cut gab es dann im letzten Pitch des Abends. Sven Dönni präsentierte mit seinem JoyHotel, ein neues Hotelkonzept, dass sich an Paare wendet, die erotische Übernachtungsmöglichkeiten suchen.
Nach einer Beratungszeit sowie der Publikums-Feedbackrunde, moderiert von Dirk Mass (Projektleiter von unserem Kooperationspartner, dem Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg (BPW)), verkündete die Fachjury dann ihren Gewinner: Sven Dönni vom JoyHotel überzeugte am meisten und darf nun mit seinem Mitgründer Robert Kosse am kommenden Donnerstag an der Disrupted!-Konferenz auf der TOA teilnehmen. Von Seiten der Wirtschaftsjunioren Berlin (WJB), die die Pitcher zusätzlich mit schriftlichem Feedback versorgten, wurde Jan vom School Organising System (SOS) zum Sieger gekürt und somit zu einer halbjährigen kostenlosen Mitgliedschaft bei den WJB eingeladen.
Hier sind noch einmal unsere Top-Tipps der Fachjury:
Nutzt Emotionen, um die Zuhörer zu erreichen (z.B. mit Bildern)
Seid offen für Kritik und nehmt diese an
Reduziert den Text auf den Folien
Weckt Neugier! (Offene Fragen und Details können dann in weiteren Gesprächen geklärt werden.)
Die Vortrags- und Foliensprache sollte identisch sein
Setzt eure Stimme passend ein (Dynamik variieren, Akzente setzen)
Für technologische Gründungen: Informiert euch über mögliche staatliche/regionale Förderprogramme (übrigens auch gern bei der IHK Berlin)
Findet eine Körperposition, in der ihr sicher fühlt und einen festen Stand habt
Geht davon aus, dass euer Publikum kein Vorwissen hat (eure Lösung sollte für jeden verständlich sein)
Übergeht keine Folien: Sofern ihr eine Folie zeigt, erzählt etwas dazu- ansonsten löscht sie raus
Abschließend gilt ein großer Dank den mutigen Pitchern, der Fachjury und natürlich dem aufmerksamen Publikum! Wir hoffen, dass ihr viele hilfreiche Tipps mitnehmen konntet und freuen uns schon aufs nächste Mal!
Am 05.07. ist es wieder soweit: Pitch Me! – Die Pitchvorbereitung geht in die nächste Runde! Wir sprachen mit den Gewinnern der letzten Ausgabe - Robert Kröber von Forexfix, und Constantin Malycha von Sportanity darüber, was sich seitdem bei ihnen getan hat.
Im Dezember 2016 fand unsere letzte Pitch Me! Veranstaltung im Rahmen des Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg (BPW) statt. Bestimmt fragt ihr euch auch, wie es für die damaligen Teilnehmer weiter ging.
Jurygewinner Robert, von Forexfix, einem Berliner FinTech Start-up, das KMUs dabei helfen will, die Wechselkursrisiken bei ihren Auslandsgeschäften abzusichern, hat uns erzählt, wie es für ihn nach Pitch Me! weiter ging.
Robert, was hat dir die Teilnahme an Pitch Me gebracht?
Die Teilnahme bei Pitch Me war für uns der erste Auftritt vor großem Publikum und der Gewinn des Wettbewerbs hat mir viel Selbstvertrauen und Rückenwind gegeben. Einige Zeit später haben wir bei der Abschlussveranstaltung des Accelerator-Programms wieder gut gepitcht und im April 2017 haben wir den "Pitch Marathon" beim Startup Camp gewonnen. Das wäre alles ohne den guten Start bei Pitch Me nicht möglich gewesen.
Wie hat sich dein Unternehmen inzwischen weiterentwickelt?
Mit Forexfix geht es gut weiter. Wir haben unser erstes Investment von Business Angels bekommen, sind gerade mit unserer neuen Website live (www.forexfix.de) und kurz davor, unser Produkt an den Markt zu bringen. Schon bald können kleine Unternehmen mit Auslandsgeschäften ihre Wechselkursrisiken über uns online absichern.
Welchen Tipp kannst du zukünftigen Pitchern mit auf den Weg geben?
Mein Tipp für zukünftige Pitcher: Hauptsache rausgehen, es probieren, öffentlich präsentieren - es gibt immer gute Learnings und Kontakte. Und selbst wenn mal ein Pitch nicht so gut läuft, einfach trotzdem weitermachen. Mein allererster Pitch bei einem Meetup war wirklich nicht gut, aber trotzdem hat er uns auf den Weg gebracht.
Bestimmt erinnert ihr euch auch an Publikumsgewinner Constantin, der euch Sportanity, eine Online-Plattform, über die man flexibel und ohne Abo-Gebühr Sportkurse in der Nähe buchen kann, vorgestellt hat.
Constantin, was hat dir die Teilnahme an Pitch Me gebracht?
Die Auszeichnung mit dem Publikumspreis hat uns gezeigt, dass viele Leute ein flexibles Sportangebot suchen und wir daher genau zur richtigen Zeit mit der Idee gestartet sind. Es ist ein extrem motivierendes Gefühl, wenn so viele Leute einem zeigen, dass sie das Produkt gut finden.
Gleichzeitig hat uns das Feedback des Publikums aufgezeigt, in welchen Bereichen wir noch stärker aktiv werden müssen, denn mehrere Leute haben uns gefragt, wie wir mögliche Sportverletzungen absichern würden. Das Feedback haben wir aufgegriffen und konnten inzwischen die Allianz als starken Versicherungspartner unserer Plattform gewinnen.
Wie hat sich dein Unternehmen inzwischen weiterentwickelt?
Knapp zwei Monate nach der Pitch Me!-Veranstaltung sind wir mit der Sportanity Plattform live gegangen und haben unsere ersten Sportkurse in Potsdam durchgeführt. Im März wurden wir bereits als eines von 50 ausgewählten Sport-Startups in ein internationales Accelerator-Programm aufgenommen und konnten dadurch erste Kontakte zu globalen Sportbrands aufbauen. Aktuell bereiten wir den Markteintritt in Berlin vor und bieten passend zum Sommer in Kürze ein umfangreiches Sportprogramm am Tempelhofer Feld an.
Welchen Tipp kannst du zukünftigen Pitchern mit auf den Weg geben?
Teilt eure Idee möglichst früh mit möglichst vielen Leuten und seid offen für Feedback. Mit jedem Pitch werdet ihr wichtige Erkenntnisse hinzugewinnen, die euch dabei helfen euer Produkt noch besser und noch einfacher zu machen.
Habt ihr auch Lust bekommen, euren Pitch vor einer Fachjury und einem Publikum zu üben?
Zum Abschluss des diesjährigen Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg (BPW) habt ihr erneut die Möglichkeit, eure Pitches zu üben und professionelles Feedback zu bekommen. Wir freuen uns, dass wir wieder die Experten der Fachjury der letzten Ausgabe von Pitch Me! dafür gewinnen konnten. Außerdem könnt ihr euch dieses Mal auch auf schriftliches Feedback der Wirtschaftsjunioren Berlin (WJB) freuen.
Bewerbt euch noch bis Freitag, den 23.06.2017 über das Bewerbungsformular auf unserer Website.
Für alle, die selber nicht pitchen wollen, lohnt sich das Kommen auch: Ihr könnt durch das vielseitige Feedback der Fachjury lernen und euch beim anschließenden Get-together austauschen. Hier geht’s zur Anmeldung. (Teilnehmerzahl ist begrenzt)