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(C) Thomas Plaßmann
untermiete in HH gesucht
Daniela, ihr Partner und 1-2 Katzen suchen eine Wohnung zur Untermiete. Ich treffe sie seit meinem umzug fast immer wenn ich vor die Tür gehe auf meinem ich sage mal hauptlaufweg. wisst schon. Sie macht das schon seit 4 Jahren oder länger und möchte aber definitiv hier in Hamburg bleiben. Naja wenn ihr was weist wo die kleine ''familie'' unterkommen könnte zur Untermiete. Dann gebe ich das gerne weiter. (dann kann sich auch genauer ausgetauscht werden) Es würde sie auch glücklich machen wenn es nur für ein par Monate wäre. Sie mögen es gerne an einem nicht zu dreckigen und hektischen Ort.
Mansarde?
Hauskauf für Nichtansässige soll beschränkt werden
Kanaren prüfen Beschränkung von Hauskauf für Nichtansässige – Regierung plant Schritte gegen Wohnungsmangel In einer Plenarsitzung des Regionalparlaments der Kanarischen Inseln erläuterte Präsident Fernando Clavijo, dass die spanische Regierung bereits Maßnahmen prüfe, um den Erwerb von Eigenheimen in den äußersten Randgebieten der EU auf Bürger ohne festen Wohnsitz zu beschränken. Hintergrund…
Hohe Kosten zwingen Familien zum Zusammenleben
25.08.2025 - Die hohen Mietpreise auf den Balearen zwingen immer mehr Familien, sich eine gemeinsame Wohnung zu teilen. Aktuellen Statistiken zufolge leben inzwischen fast 28.000 Haushalte auf den Inseln mit mehreren Generationen oder getrennten Familien unter einem Dach. Dies entspricht einer Verdoppelung der Zahl seit 2014. Insgesamt sind rund 100.000 Einwohner von dieser Entwicklung betroffen. Die drastisch gestiegenen Wohnkosten führen dazu, dass sich beispielsweise geschiedene Eltern mit ihren Kindern wieder gezwungen sehen, in das elterliche Zuhause zurückzukehren. Diese Entwicklung verdeutlicht den zunehmenden Druck auf die Lebenshaltungskosten, der viele Inselbewohner vor große finanzielle Herausforderungen stellt. Read the full article
Wohnkosten in Palma sprengen jeden Rahmen
19.08.2025 - Die Wohnsituation in der Inselhauptstadt Palma erreicht ein kritisch hohes Niveau. Wie eine aktuelle Erhebung des Immobilienportals pisos.com in Zusammenarbeit mit dem nationalen Statistikinstitut INE aufzeigt, verschlingt die Miete für eine durchschnittliche Wohnung einen Großteil des monatlichen Einkommens. Durchschnittlich 75 Prozent des Gehalts müssen Haushalte demnach allein für die Wohnkosten aufwenden. Angesichts einer durchschnittlichen Miete von 1.700 Euro für eine 90-Quadratmeter-Wohnung ist dies für viele Einwohner eine kaum tragbare finanzielle Belastung. Experten sehen die Entwicklung mit großer Sorge. Sie weisen darauf hin, dass die Wohnkosten idealerweise nicht mehr als 30 Prozent des Einkommens ausmachen sollten. Diese Diskrepanz zwischen Empfehlung und Realität zwingt immer mehr Menschen, ihre Wohnsituation drastisch anzupassen. Vor allem junge Berufstätige mit geringerem Einkommen weichen vermehrt auf Wohngemeinschaften aus, um sich die hohen Mietpreise in Palma überhaupt noch leisten zu können. Die angespannte Lage auf dem Wohnungsmarkt der Inselhauptstadt bleibt somit eine der größten Herausforderungen für die Bevölkerung. Read the full article
Viele Immobilien werden nicht dauerhaft bewohnt
11.08.2025 - Mallorca sieht sich mit einem wachsenden Problem konfrontiert, das die Lebensgrundlage der einheimischen Bevölkerung bedroht. In immer mehr Gemeinden übersteigt die Anzahl der Ferien- und Zweitwohnungen die der dauerhaft bewohnten Häuser. Eine aktuelle Statistik zeigt, dass in 14 Orten der Insel, darunter beliebte Ziele wie Andratx, Santanyí und Ses Salines, aber auch in den malerischen Tramuntana-Dörfern, diese Entwicklung besonders ausgeprägt ist. Die Zahlen sind alarmierend: In einigen der Dörfer, etwa in Fornalutx, Deià oder Banyalbufar, stehen Berichten zufolge bis zu zwei Drittel der Immobilien die meiste Zeit des Jahres leer. Dieser Trend macht es für Einheimische zunehmend schwieriger, bezahlbaren Wohnraum zu finden, da die Immobilienpreise durch die hohe Nachfrage von ausländischen Käufern und Investoren in die Höhe getrieben werden. Obwohl die Regierung der Balearen das Problem erkannt und ein Programm zur Aktivierung von leerstehendem Wohnraum ins Leben gerufen hat, scheint dies bisher kaum Wirkung zu zeigen. Nach Angaben des Statistikamtes INE gibt es auf den Inseln über 100.000 unbewohnte Wohnungen, die das Potenzial hätten, die angespannte Lage auf dem Wohnungsmarkt zu entspannen. Doch die Bemühungen, diese Immobilien wieder in den regulären Mietmarkt zu integrieren, stoßen offenbar auf große Hürden. Diese Entwicklung wirft wichtige Fragen über die Nachhaltigkeit des aktuellen Tourismusmodells auf und wie die Balance zwischen den Bedürfnissen der Besucher und der lokalen Bevölkerung zukünftig gewahrt werden kann. Read the full article