Ich geh' mit dir bis ans Ende der Welt, bis ans Ende der Zeit, bis es Sternschnuppen schneit. 💫
phea
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Ich geh' mit dir bis ans Ende der Welt, bis ans Ende der Zeit, bis es Sternschnuppen schneit. 💫
phea
... Immer, wenn du nicht weißt, wann du lächeln sollst und nicht weißt, wann dein Lächeln echt sein soll. Immer, wenn deine kleine Maske ihre Risse trägt und sich jede Narbe auf das Porzellan legt. Immer, wenn all das hier zu viel wird und sich dein Kopf verirrt und du nicht siehst, was vor dir liegt. ... Denn ich bin dein Kompass, der Richtung Norden zeigt, dessen Nadel Richtung Heimat blickt und sich nie vor deinem Herz versteckt.
Phea
Mensch sein (to be continued)
Ein Paradoxon in sich, Eine Antibiose mit mir, Genau das bin ich. Ich hasse die Menschen und liebe die Massen, Hasse die Sonne aber nicht auf Terrassen Und lasse die Menschen wie die Masse sein, Doch hasse es; allein zu sein, Weil wir Menschen doch eigentlich eine Masse sind Und alles so leise verschwindet wie Wind Und jeder Mensch die Vergänglichkeit zeigt Und das nicht immer Vergänglichkeit heißt. Denn wer kennt nicht einen, wer kennt nicht zwei, Die viel zu früh gingen ohne vergänglich zu sein. Denn wer kennt nicht einen, wer kennt nicht zwei, Die viel zu viel spüren von Einsamkeit. Und trotzdem hassen wir Menschen die Massen und lieben die Sonne auf Terrassen ohne zu wissen, was wir müssen, weil wir nicht mal wissen, ob wir Massen hassen oder die Terrassen vielleicht auch nur ein Zeichen der Vergänglichkeit sind. © moon_in_a_seashell
Du hast mich mal gefragt, warum ich mein Leben so unbedingt aufgeben möchte. Damals habe ich geantwortet 'Weil es mich nicht glücklich macht'. Mittlerweile glaube ich, es ist genau andersrum; ich kann niemanden aus meinem Leben glücklich machen, mich braucht man nicht, mich will man nicht, und das ist es, was mich so unglücklich macht; das meine Existenz nicht nur für mich bedeutungslos ist, sondern auch für alle anderen.