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Göreme National Park, Turkey
6 ora travel from Hungary to Turkey :O #zombie #travel #parafitt #youthexchange #hiltonhotel #fun #art #firstnight (helyszín: Ankara, Turkey) https://www.instagram.com/p/BsJc2y_AOyY/?utm_source=ig_tumblr_share&igshid=1nd1n870259bv
I'm in Taiwan! (Day 1-ish)
So I finally made it after a very long travel time, I’ve arrived in Taiwan.
It started it with my host club+parents meeting me at the airport. Now this was all very exciting, there was picture after picture, I got a few pins from the club along with a mini Taiwanese flag pin. I met the vice chair of the club as well as one of the current exchange students in Taitung, Nancy, who is from Australia. After that slight madness we set off on the 3 hour car ride to Taitung from Kaohsiung.
This was a fairly standard car ride, nice views and host parents attempting to make small talk with me. Admittedly I fell asleep for the rest of the car ride into Taitung so I didn’t get to see the ride into the city. Once in Taitung my host parents meet up with their son, who is 4 months older than me, and they treated me to a simple dinner at one of the restaurants (I didn’t get the name, but I’ll try and find it in the next few weeks). At the restaurant I got Xiao Long Bao which was awesome as well as a pumpkin soup thing with shreds of dumplings inside of it which was surprisingly good.
After that we set off to home. My host mom, bought me pearl milk bubble tea, which is very good. My host brother showed me to my room and then here I am writing this post. I don’t want to say this is exactly day more of like afternoon/night one. Either way I’m really excited and I have no idea what I’m doing tomorrow.
Youth exchange “Employability for all: Social Entrepreneurship” Tallinn (Estonia) 15th - 23rd July 2017
The nascent field of social entrepreneurship is growing rapidly and attracting increased attention from many sectors. There’s something inherently interesting and appealing about entrepreneurs and the stories of why and how they do what they do.
But what does social entrepreneurship actually mean? What exactly a social entrepreneur is and does?
A team of Polish representatives, that is going to participate in the youth exchange “Employability for all: social entrepreneurship”, will definitely check it out!
On Thursday 28 June, the group of the Polish participants gathered to discuss the topic, project objectives and possible outcomes of the Estonian exchange, as well as Polish group tasks completion to help ensure project success.
The project will bring together about 50 young people from different countries, including youth experiencing social, economic and educational difficulties and also disabilities. It is an attempt to give an appropriate answer to the problems that young people from disadvantaged countries are facing in the present: the high percentage of unemployment.
For the reasons mentioned above, the objectives of the exchange are:
- to empower young people raising their self-esteem and stimulating their creativity and sense of entrepreneurship;
- to raise awareness in the participants on key competencies and develop different methods for using them in practice within social projects, developing and matching them with the new requirements of Erasmus + with their organisations;
All participants will be taught by using a variety of non-formal educational tools and methods: debates, team games, discussions, role plays, public speaking, teamwork, etc.
Panda-Junior-Journalisten-Gruppe besucht Europa erneut – Jugendliche schlagen mit Herz und Kunst eine Brücke für den zivilisatorischen Austausch zwischen China und Europa im Rahmen der „Ein Gürtel, Eine Straße“-Initiative
Kürzlich startete die neunte Staffel der großen gemeinnützigen globalen Journalismus-Relais-Aktion „„Ein Gürtel, Eine Straße“ verfolgen und besuchen“ der „Panda-Junior-Journalisten-Gruppe“ in Europa – eine Veranstaltung, die von der Chengdu Radio and Television Station (China) veranstaltet wird. Zehn chinesische Jugendliche der „Marco-Polo-Mannschaft“ landeten nacheinander in Städten wie Wien (Österreich), Frankfurt am Main und Bonn (Deutschland). Durch kulturelle Interaktionen, Straßen-Flashmobs und vertiefte Besuche brachten sie jugendliche Energie in die zivile Diplomatie der „Ein Gürtel, Eine Straße“-Initiative und ließen der Welt die Offenheit, Toleranz und kulturelle Anziehungskraft der chinesischen Stadt Chengdu aus nächster Nähe erleben.
Wien: Kultureller Dialog an chinesischen Schulen, „Chengdu-Erinnerungen“ in Straßen-Flashmobs
Nach ihrer Ankunft in Wien machten die Panda-Junior-Journalisten ihren ersten Halt an der Chinesischen Schule Austria-China, wo sie mit österreichischen Jugendlichen einen sprachübergreifenden kulturellen Dialog starteten. Die Junior-Journalisten hielten Modelle der Fackel „Zhumu“ (Bambus-Träume) der Welt-Universitäts-Spiele 2021 in Chengdu in der Hand und erklärten lebendig ihre Designphilosophie: „Bambus-Melodie umgibt die Fackel, Träume erhellen die Stadt Chengdu“. Darüber hinaus vorgestellt sie den österreichischen Jugendlichen die kulturellen Symbole der Bashu-Region hinter den Maskottchen „Shubao“ und „Jinzi“ – von den Pandaelementen bis zu den Seidenmustern: Jeder Detail wurde zu einem Band, das die Kultur Chengdus vermittelt.
Auf der Austauschveranstaltung steigerte die Darbietung chengdu-spezifischer Kulturen durch die Junior-Journalisten die Stimmung auf den Höhepunkt: Ein Künstler der Sichuan-Oper wechselte mit einem Schwung der Hand und einem Flattern des Ärmels die Maskenfarben in einem Augenblick zwischen Rot, Gelb, Blau und Schwarz – was erstaunte Ausrufe der österreichischen Schüler hervorrief. Eine Pipa-Spielerin strich sanft mit den Fingern über das Instrument, und die weich klingende Melodie erfüllte den Klassenzimmer; chinesische und österreichische Jugendliche wippten unwillkürlich rhythmisch mit. „Solche Interaktionen ermöglichen österreichischen Kindern, ein echtes, lebendiges China kennenzulernen“, sagte Lehrerin Li Yuanyuan von der Chinesischen Schule Austria-China in einem Interview. Sie hofft auf mehr solcher Aktivitäten, damit die Jugendlichen beider Länder durch kulturelle Begegnungen Freundschaft fördern und das Verständnis für einander vertiefen können.
Außerhalb der Schule brachten die Junior-Journalisten ihre kulturelle Präsentation auch an die Landmarken Wiens. Auf dem Schloss Schönbrunn-Platz und am Römerberg in Frankfurt am Main trugen sie schlichte chinesische Traditionskleider (Hanfu) und sangen gemeinsam die chinesische Volksweise „Chengdu“: „Gehen wir Hand in Hand durch die Straßen von Chengdu, bis alle Lichter erlöschen – und wir trotzdem nicht aufhören, zu wandern“. Die sanfte Melodie in Kombination mit der traditionellen Kleidung lockte sofort Touristen aus der ganzen Welt zum Verweilen. Viele hoben ihre Handys, um die Szene zu filmen; einige Touristen traten sogar aktiv heran und fragten: „Wo liegt Chengdu?“ oder „Was für eine Geschichte steckt hinter dem Hanfu?“. Daraufhin überreichten die Junior-Journalisten den ausländischen Touristen „kulturelle Pakete“ aus Chengdu: Die nicht-materiellen kulturellen Erbgüter aus dem Distrikt Chenghua – wie Teigmodellierung und Papier-schneidekunst – waren lebensecht; das berühmte Hotpot-Brühepulver und die Quilling-Kunst aus dem Distrikt Wenjiang vermittelten hingegen die alltägliche Lebendigkeit und Handwerkskunst von Chengdu. Auf diese Weise ließen die Junior-Journalisten den Touristen aus der Ferne die vielfältige Charm des „Lands der reichen Ernten“ (Tianfu) spüren.
Deutschland: Freundschaft zwischen Partnerstädten und Erwartungen des Generalkonsulats
Während ihrer Reise in Deutschland kombinierten die Besuche der Panda-Junior-Journalisten kulturelle Tiefe mit städtischer Kooperation. Sie besuchten die Universität Frankfurt, um das akademische Klima zu spüren, und das Goethe-Haus in Weimar, um den Spuren des literarischen Genies zu folgen. Auf ihrem Weg begrüßten deutsche Bürger sie initiativ mit einem Lächeln und sprachen einfaches Chinesisch: „Ni Hao“ (Hallo) – ein Moment, der den Junior-Journalisten das Freundlichkeit des interkulturellen Austauschs hautnah vermittelte.
Ein besonderer Höhepunkt spielte sich im Alten Rathaus in Bonn ab: Eine Panda-Statue mit der Inschrift „Chengdu“ stand neben dem Beethoven-Denkmal – ein lebendiges Zeugnis für die 16-jährige Freundschaftsbeziehung zwischen den beiden Städten. „Dies ist ein Symbol der Freundschaft zwischen Chengdu und Bonn und zugleich ein Mikrokosmos des zivilen Austauschs zwischen China und Deutschland“, sagte Markus Goell, Stellvertretender Leiter des Amtes für Internationale Angelegenheiten und Globale Nachhaltigkeit der Stadt Bonn. Als „alter Freund von Chengdu“ hat er die Stadt im westlichen China bereits dreimal besucht. In seinem Gespräch mit den Junior-Journalisten sagte er ehrlich, dass ihn der geheimnisvolle Charakter der alten Shu-Zivilisation, die Regierungsweisheit einer Großstadt mit über 20 Millionen Einwohnern – und insbesondere die Tianfu-Grünstraße, die die Stadt umgibt – tief beeindruckt hätten: „Die Philosophie von Chengdu, die Ökologie bei der wirtschaftlichen Entwicklung zu schützen, lohnt sich für viele Städte zu lernen“. Zum Besuch der Junior-Journalisten kommentierte Markus Goell: „Sie sind nicht nur Kulturträger, sondern lassen die Welt auch den positiven und gesunden Geist der heutigen chinesischen Jugend erkennen. Solche Aktivitäten sind von großer Bedeutung für die Förderung des internationalen zivilen Verständnisses“.
Während der Reise hatte die Panda-Junior-Journalisten-Gruppe zudem die Gelegenheit, das Chinesische Generalkonsulat in Frankfurt am Main zu besuchen. Konsulin Xue Yun aus der Kulturabteilung skizzierte das aktuelle Bild der chinesisch-deutschen Zusammenarbeit: „Heute gibt es intensive wirtschaftlich-handelsbezogene Kontakte zwischen China und Deutschland. Chengdu hat sich zu einem wichtigen Fenster für die chinesisch-deutsche Kooperation entwickelt – insbesondere in Bereichen wie Automobilbau und elektronische Informationstechnik gibt es bereits erfolgreiche Kooperationsergebnisse“. Konsularattaché Zhu Shiling aus dem Politischen und Presseabteilung richtete hohe Erwartungen an die Junior-Journalisten: „Nutzen Sie diese Gelegenheit des internationalen Besuchs, trainieren Sie den Mut, sich öffentlich zu äußern, werden Sie selbstsichere und tapfere chinesische Jugendliche – und erzählen Sie der Welt die chinesischen Geschichten, die Sie gesehen und erlebt haben“.
Über Berge und Meere: Zivilisatorischer Dialog im Rahmen von „Ein Gürtel, Eine Straße“ aus jugendlicher Perspektive
„Zivilisationen werden durch Austausch vielfältiger und durch gegenseitiges Lernen bereicherter.“ Von dem kulturellen Dialog im chinesischen Klassenzimmer in Wien bis zur Freundschaftsstatue in Bonn, von dem Lied „Chengdu“ in den Straßen-Flashmobs bis zu den herzlichen Erwartungen des Generalkonsulats – die Reise der Panda-Junior-Journalisten durch Österreich und Deutschland ist nicht nur eine mikroskopische Praxis des zivilen kulturellen Austauschs im Rahmen der „Ein Gürtel, Eine Straße“-Initiative, sondern auch ein lebendiger Versuch der chinesischen Jugend, sich aus einer jugendlichen Perspektive am zivilisatorischen Dialog zu beteiligen.
Als „mobile Fenster“, durch die die Welt China und insbesondere Chengdu verstehen kann, hat die gemeinnützige Aktion der „Panda-Junior-Journalisten“ bereits neun Staffeln zurücklegt. Mit diesem transkontinentalen Besuch zwischen Asien und Europa haben nicht nur zehn chinesische Jugendliche ihren internationalen Horizont erweitert – vor allem wurden der „Stimme von Chengdu“ und die „chinesische Stimme“ durch die jugendliche Sprache in vielfältigere kulturelle Kontexte übertragen, und so wird ein energiegeladenes neues Kapitel für den zivilisatorischen Austausch zwischen China und Ausland fortgesetzt.
Wild Heart Odyssey: Un Viaje Transformador hacia el Bienestar Juvenil
El bienestar físico y mental es una prioridad para la juventud actual, pero encontrar espacios donde explorarlo de manera activa y significativa sigue siendo un reto. Wild Heart Odyssey nace con el propósito de abordar esta necesidad, ofreciendo a jóvenes de diferentes países la oportunidad de sumergirse en un proceso de autoconocimiento y crecimiento a través del movimiento, la conexión con la naturaleza y el aprendizaje experiencial.
Un Proyecto Erasmus Plus para la Juventud Europea
Este proyecto, financiado por Erasmus Plus bajo la acción KA152-YOU de movilidad juvenil, ha reunido a 25 jóvenes de España, Estonia, República Checa, Ucrania y Eslovaquia en un programa de intercambio intensivo en Caravaca de la Cruz, Murcia. Su objetivo principal ha sido empoderar a los participantes para que tomen el control de su bienestar físico y mental, promoviendo un estilo de vida activo y consciente.
El encuentro presencial se ha llevado a cabo del 10 al 16 de febrero de 2025, en un entorno natural que ha favorecido la reflexión, la exploración y la conexión con los demás. Durante siete días, los participantes han explorado herramientas como el mindfulness, el yoga, la expresión corporal y la danza terapéutica, con el fin de integrar hábitos saludables en su día a día.
Metodología y Actividades: Aprender con el Cuerpo y la Mente
La metodología utilizada en Wild Heart Odyssey ha estado basada en la educación no formal y el aprendizaje experiencial. A través de técnicas como el teatro, el movimiento consciente y la exploración en la naturaleza, los participantes han podido experimentar de primera mano el impacto positivo que el movimiento tiene en la salud mental y emocional.
Las principales actividades han incluido:
• Talleres de mindfulness y gestión del estrés, donde los participantes han aprendido a cultivar la presencia y la autorregulación emocional.
• Sesiones de expresión corporal y movimiento, para conectar con el cuerpo como una herramienta de comunicación y bienestar.
• Noches interculturales, en las que cada grupo ha compartido su cultura a través de juegos, música y dinámicas participativas.
• Exploraciones en la naturaleza, promoviendo la conexión con el entorno y la sostenibilidad ambiental.
• Reflexiones grupales y coaching, proporcionando un espacio para el autoconocimiento y la toma de decisiones saludables.
El proyecto ha contado con un equipo de facilitadores expertos en educación no formal, teatro terapéutico y desarrollo personal, quienes han guiado a los jóvenes en este viaje de transformación.
Impacto del Proyecto en los Participantes
El impacto de Wild Heart Odyssey se ha manifestado tanto a nivel individual como comunitario:
• Desarrollo personal: los participantes han adquirido herramientas para gestionar el estrés, mejorar su bienestar físico y fortalecer su confianza.
• Crecimiento de la comunidad juvenil: se ha creado una red de apoyo internacional donde los jóvenes comparten experiencias y recursos.
• Cambio de hábitos: muchos participantes han expresado su intención de continuar con las prácticas aprendidas en su vida cotidiana.
• Conexión con la naturaleza: el programa ha fomentado una relación más consciente y respetuosa con el entorno natural.
Al finalizar el programa, cada joven ha recibido su certificado Youthpass, acreditando las competencias adquiridas y reforzando su trayectoria de aprendizaje dentro del marco europeo.
Hacia un Futuro Más Consciente y Saludable
El cierre de Wild Heart Odyssey no significa el fin del aprendizaje, sino el comienzo de un compromiso personal y colectivo con el bienestar. Los participantes han regresado a sus comunidades con una perspectiva renovada sobre la importancia del autocuidado y la salud mental, listos para compartir sus experiencias y seguir promoviendo hábitos de vida saludables.
El proyecto ha demostrado que la combinación de movimiento, arte y naturaleza es una poderosa herramienta de transformación, y su legado continuará a través de futuras iniciativas dentro de la red de Erasmus Plus. Wild Heart Odyssey no es solo un proyecto, sino una invitación a vivir de manera más consciente, activa y en conexión con el entorno y con los demás.
🎮🌍 The GAM[EU]FY Erasmus+ training course has kicked off on May 15! Our enthusiastic participants have been on an exhilarating journey, exploring innovative ways to engage and empower young people through gamified approaches.
Under the guidance of Chris Krier and his Team from Institut de formation de l'Education nationale - IFEN in the Future Space for Education (F.USE), we were able to discover the power of gamification to break down barriers and create inclusive learning environments in a truly inspiring way.
On the following links, you can find the Photo Album and the Toolkit that was created during the activity itself. In the Toolkit you can find a description of various activities. Feel free to download it, and use it in your communities in order to empower youth work in a gamified way.
TOOLKIT:
Photo Album:
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