Immigranten in Not
Gerade Immigranten sind in Deutschland oft in Not. Sie müssen von ihrem Heimatland aufgrund von Krieg oder Verfolgung fliehen und müssen meist Familie und Hab und Gut hinter sich lassen. Das führt oft zu psychischen Problemen, da sie schwer die traumatischen Erlebnisse verarbeiten können. Kommen sie dann auch noch in ein Land, wo sie das Gefühl bekommen, nicht erwünscht und gebraucht zu werden, verlieren sie noch mehr an Selbstwert.
Das allein ist schon ein Grund, Ausgrenzung und Verachtung gegenüber solchen Bevölkerungsgruppen zu unterbinden und sich dafür eher einzusetzen und jene Immigranten zu integrieren.
Eine weitere Möglichkeit ist, Immigranten in Alltagssituationen bestmöglich zu helfen. Dies beginnt schon damit, den Busfahrplan zu erklären, denn viele sprechen zwar nicht Deutsch, aber die meisten können gutes Englisch, wie auch fast jeder von uns.
Neuankömmlingen kann man in vorgesehenen Einrichtungen Lebensmittel und Kleidung spenden. Gerade im Winter, den die meisten Flüchtlinge aus wärmeren Regionen nicht gewohnt sind, ist das eine große Hilfe. Hat man genügend Platz in einem Haus, kann man auch Flüchtlinge privat aufnehmen. So wird verhindert, dass eine Ghettoisierung entsteht.
Natürlich kann man sich auch ehrenamtlich in Flüchtlingsunterkünften und am Austeilen an Essenstafeln betätigen, indem man beispielsweise das Essen austeilt und sich auch einmal die Lebensgeschichten und Gründe der Flucht anhört.
Auch Geldspenden an verschiedene Organisationen wie beispielsweise Aktion Deutschland Hilft und Bündnis Entwicklung hilftwerden benötigt, um die medizinische und alltägliche Versorgung gewährleisten zu können.
Diese und andere Möglichkeiten tragen dazu bei, Immigranten ein leichteres und besseres Leben zu schenken. Dazu muss man nicht einmal viel dafür tun. Selbst ein Lächeln kann Barrieren abbauen :)











