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#landgasthof #podelwitz #abendessen #zwischenstop #lecker #ontour #urlaub #qualitytime (hier: Landgasthof Podelwitz) https://www.instagram.com/p/B6CzZIboNp2_JkubzkKUjHCTiQkunLqeSnTK1U0/?igshid=14z5k093cftfp
#Fahrradtour #Fahrrad #Radtour #Raddeln #Zwischenstop #Hessenaue #Trebur #Vaddertag #OhneVäter #ChristiHimmelfahrt (hier: Zum Grundstein)
Berlin!!! #berlin #de #zwischenstop #tourism (hier: AlexOase)
Melaka
02/03 - 03/03.2016
Hallo ihr Lieben, wir haben uns lange nicht mehr gemeldet. Grund dafür ist einfach, dass man manchmal nach einem langen, erlebnisreichen Tag totmüde ins Bett fällt. Wenn man nur kurz Zeit an einem Ort hat, will die Zeit genießen. Deswegen melden wir uns jetzt, weil wir heute mal wieder Zeit haben und euch haben wir natürlich nicht vergessen :).
Am 02.03 sind wir gegen 11 Uhr in Melaka angekommen. Nachdem wir in unser Hostel eingecheckt haben, konnten wir es gar nicht abwarten die Gegend zu erkunden. Mit zwei anderen Deutschen aus dem Hostel besichtigten wir die naheliegenden Tempel, liefen über die belebte Jonker Street bis hin zum Stadthuys also dem Hauptplatz Melaka’s mit den Victoria Fountains und der Christ Church. Schon jetzt gefiel es uns sehr gut, aber vor allem nach dem Blick von der St. Paul’s Church (die auf einem Berg gelegen ist) über die Stadt waren wir beeindruckt. Nachdem wir 4 Stunden unterwegs gewesen waren, waren wir platt und voller neuer Eindrücke. Im Hostel (Ringo’s Foyer Guest House) duschten wir dann schnell und ließen unsere Haare auf die Dachterrasse trocknen. 5 min später (die Haare waren schon getrocknet) kam Howard, der Eigentümer des Hostels um uns zu fragen ob wir mit zum Abendessen kommen wollten. Gemeinsam mit ihm, seiner Familie und den anderen Hostelbewohnern (noch 5 andere) gingen wir dann zu einem leckerem indischen und pakistanischen Restaurant. Für umgerechnet 4 € pro Person aßen wir leckeres Cheese + Garlic Naan (indisches Brot) und Chicken Tandoori, sowie Gemüse in Tomaten - Buttersauce, dazu noch frisch gepresste Fruchtsäfte - ein Traum!
Danach machten wir uns eigentlich auf den Weg in eine Bar, die aber leider zu hatte. Egal, einer der Hostelbewohner kannte einen chinesichen Shop in dem wir günstig Bier kaufen konnten. Als wir an diesem vorbei liefen, waren die Läden auch schon runtergelassen, aber anscheinend hörte uns der Besitzer und beeilte sich ganz schön damit, uns in seinen Shop zu lassen. Mit Tiger Bier für uns und Whiskey für die anderen, machten wir es uns auf der Dachterrasse des Hostels gemütlich und unterhielten uns. Als Howard später noch einmal zu uns hochkam, stellte er uns eine angebrochene Flasche Whiskey auf den Tisch, mit der Pflicht diese noch leer zu machen... gesagt - getan.
03.03. Am nächsten Morgen mieteten wir uns Fahrräder und fuhren zuerst zu einem Fruchtmarkt, der auf der Stadtmap aufgezeichnet war. Als wir dann vor 3 Ständchen standen, mussten wir nachfragen ob das der Fruchtmarkt sei, den wir suchten.... von Thailand waren wir eine große Halle mit vielen Ständen gewohnt... hier gibt es nur die kleine Version, die Mangostan schmeckt hier aber genauso gut. Weiter ging es am Fluss entlang durch die ganze Stadt zum Marina Melaka, wo wir vergeblichst einen kleinen Strandabschnitt suchten. Trotzdem war es schön sich ans Wasser zu setzen und eine kleine Pause einzulegen. Selbst der Fahrtwind half nichts dagegen, dass es anstrengend war und wir merkten schnell wie die Mittagssonne brutzelte und suchten auf dem Weg zurück ein kleines Restaurant zum Pause machen... natürlich landeten wir letztendlich in einem thailändischem Restaurant und aßen den geliebten Fried Rice. Wir Drei ( die Deutsche von gestern hat uns begleitet) waren ganz schön fertig und wollten umbedingt duschen! Im Hostel angekommen fiel uns aber auf, dass wir noch einkaufen gehen müssen. Denn alles Notwendige wollten wir noch vor Australien kaufen, weil dort ja alles teurer ist. Also machten wir uns auf den Weg in eine Mall. Wir fuhren nochmal den identischen Weg wie am Morgen und fanden, was wir suchten. 1 L Körpershampoo, viel Sonnencreme (50iger Kindersonnencreme in BLAU!!!) :D, Zahnpasta und und und für insgesamt 23€. Wir sind mal gespannt wie lange es uns erhalten bleibt. Im Hostel angekommen duschten wir dann schnell und stellten fest, wie rot wir mal wieder geworden sind...
Danach ging es mit den Rädern auf die Insel ‘Malacca Island’, wo wir an der Malaka Straits Mosque einen wundervollen Sonnenuntergang anschauen konnten, zu dem wir gerade noch rechtzeitig gekommen sind, da wir alle den Weg nicht zu 100% kannten. Vom Hunger getrieben, fuhren wir gegen 20 Uhr zurück und fanden ein schönes Plätzchen für das Abendessen. Dann hieß es mal wieder packen und alles für den morgigen Tag vorbereiten.
T. Raumschmiere - "Zwischenstop"
Irgendwann gegen 1 Uhr nachts ist Boarding-Time. Ungefähr noch 3 Stunden. Meine initiale Euphorie hinsichtlich des zunächst riesig auf mich wirkenden Transfer-Bereichs des Flughafens in Abu Dhabi hat sich schnell gelegt, nachdem ich merkte, dass es einfach nur zwei Ebenen sind, vollgestopft mit Fast Food-Ketten und mit Luxusgütern versehene Läden. Aber immerhin gibt es freies Internet... wirklich frei. Kein "bitte melden sie sich an und zahlen sie so und so viel Geld"-freies WiFi, sondern FREI.
Und abgesehen davon: FLUGHAFEN. Ein Sammelsurium an bunter Eindrücke und Geräusche: Diverse afrikanische Amazonen, neben der vermeintlich blassen Britin, dazwischen der laute Franzose, noch mehr arabische Kinder, und plötzlich ploppt hier und da mal schick gekleidetes Flughafenpersonal auf. Das ganze geräuschvoll umrahmt von ein paar Fetzen Deutsch, da wiederum viel Englisch, nochmal Deutsch - oder war das Holländisch ? - Arabisch, Englisch, und wieder eine Welle Arabischer Floskeln. Wenn man nicht so genau hinhört, hat dieses Konglomerat an Geräuschen, Stimmen etwas massig waberndes an sich, dem sich zu entziehen nur sehr schwer - ach, eigentlich gar nicht gelingt. Am liebsten würde ich einfach nur schlafen. Aber, das kann ich auch im Flieger! 9 Stunden habe ich dann Zeit um dann in Manila ausgeruht mit wallender Taft-getränkter Mähne aus dem Flugzeug zu steigen und... oh Mann, ich brauch Kaffee.