over and out
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let's talk about Bridgerton tea, my ask is open
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@this--life--is--short
over and out
Ich hatte mal 'nen Freund, frĂŒher hĂ€tt' ich gesagt, dass er mein Bester ist Unersetzlich ist, vielleicht weiĂt du selbst wie's ist Wie wir uns Ă€hnelten war heftig, ich dachte, dass es echt ist Bis er hinter meinem RĂŒcken wieder Dreck snifft, mir ins Gesicht lacht und meine Ex fickt HĂ€sslich, doch wahrscheinlich war es besser so Es ist auch kein Ding, ihr seid aus meinem Sinn Seit ich nicht mehr in Hessen wohn' Ich mein' das seid ihr lĂ€ngst, fick was du denkst Plus sie ist so billig, dass ich mir sie schenk' und denk' Ich hatte doch mal 'ne Freundin, frĂŒher hĂ€tte ich gesagt, dass sie die Letzte ist UnverlĂ€sslich ist, wahrscheinlich weiĂt du selbst, wie's ist Doch anstatt mich vor sie hinzuknien, mit ihr 'n Kind zu kriegen LieĂ ich sie blindlings liegen um sie in' Wind zu schieĂen Kein Wunder, dass sie kein' Grund sah, da was hinzubiegen Sie ist jetzt Arzt und ich derselbe Chab nur mit Stimmungskrisen Gut, die hatt' ich vorher schon und werd sie nachher haben Ich könnt' kein' Tag ertragen, wĂŒrd' ich nicht aber sagen, aber ich bin Alright - Ich bin alright Ich bin alright - ich bin alright Ich hab fĂŒr den ScheiĂ keinen Kopf mehr, keine Zeit mehr zu opfern Ich bin raus, es ist aus und vorbei Ich hab fĂŒr den ScheiĂ keinen Kopf mehr, keine Zeit mehr zu opfern Ich bin raus, es ist aus und vorbei - ich bin alright Ich dachte, ich sei eigentlich weg von dem Mist Immer nur das Schlechte zu sehen, zu sagen wie hĂ€sslich es ist Und alles Gude erkennen, weil es nix besseres gibt Doch Stand der Dinge ist: Du bist das Allerletzte fĂŒr mich All die Jahre hast du mir in die Fresse gegrinst Wir waren Partner, Freunde, wenn du's so willst Alles fĂŒr'n Arsch, man, du hast nur GeschĂ€fte im Sinn Gehst ĂŒber Leichen, fĂŒr Kohle bist du ein FĂ€hnchen im Wind - (bye bye!) An meine schlechte Gewohnheit Mit Leuten zu hĂ€ngen, die Zeit nicht einfach so teilen Froh sind, wenn andre verlieren Weil die eigene Story ansonsten kein groĂes Rampenlicht wirft Ich will weg von dem Negativen, entging einer Lebenkrise Wege nur gehen wegen der Ziele Weil man ansonst nur auf der Strecke bleibt Und das hier soll mein erster Schritt sein, denn ich bin Alright, okay, alright okay, okay, alright okay Ich bin alright And everything is alright, okay, okay Alright, alright, alright Ich hab fĂŒr den ScheiĂ keinen Kopf mehr, keine Zeit mehr zu opfern Ich bin raus, es ist aus und vorbei Ich bin alright - ich bin alright Ich bin alright - alright, alright Ich bin alright - ich bin alright Ich hab fĂŒr den ScheiĂ keinen Kopf mehr, keine Zeit mehr zu opfern Ich bin raus, es ist aus und vorbei Ich hab fĂŒr den ScheiĂ keinen Kopf mehr, keine Zeit mehr zu opfern Ich bin raus, es ist aus und vorbei Ich bin alright
MÀdness & Döll Alright
Und mit den Jahren kamen Freunde und Feinde, ein paar wechselten die Seiten.
Prinz Pi (via deutschrap-zitate)
So viele Jahre auf dem gleichen Weg So viel gelacht und so viel scheiĂ erlebt Immer mit der Angst, wie schnell die Zeit vergeht. Nun wird der Freundeskreis gesprengt In der Hoffnung gemeinsame TrĂ€ume bleiben hĂ€ngen Es geht raus in diese Weite welt, jeder weiĂ, sie dreht sich StĂ€ndig in Bewegung, denn wer stehen bleibt erlebt nichts Und dann von jedem noch einmal dieses vertraute LĂ€cheln Nun trifft das ein, was sich keiner getraut hat auszusprechen Ich geh mein Weg nun allein' Nicht mehr zusammen, doch das Leben geht weiter. Und letzte Nacht nicht geschlafen Nur nachgedacht was euch, was mich erwartet Einer wird Architekt, der and're vielleicht Ingenieur Ein Dritter weiĂ lĂ€ngst, dass er hier nicht hingehört Ich steig' ins Auto ein, jetzt gibt es kein zurĂŒck Mit einem "bleib so wie du bist" die TrĂ€nen leise weggewischt Solang ward ihr da fĂŒr mich Ganz egal, was ist, ihr seid da fĂŒr mich Solang lasst ihr mich Schlechtes vergessen Und macht Gutes noch besser Ihr seid so oft fĂŒr mich ein Halt Bin ich auch mal am weinen Ich trag' euch im Herzen Bis ich irgendwann sterbe Solang, solang... Auf einmal ist die Welt so groĂ Doch euch allen scheint es gut zu gehn Das seh' ich an den Facebook-Posts Ihr seid weg, deshalb bin ich lang ein Film gefahr'n Nun lebt ihr weiter in dem digitalen Bilderrahmen Und bei WhatsApp wird schon Silvester geplant In einer Gruppe, jeder sagt es wird das Beste seid Jahren Doch, anstatt zu helfen werden Fotos verschickt Denn wir sind Jungs, ja, und Jungs planen sowieso nicht Wir ha'm uns lang nicht geseh'n Jeder macht sein Ding - ich kann das versteh'n Bei mir vergingen zwischen harten Exzessen Und schlaflosen NĂ€chten kein Tag ohne rappen Aber wie geht's euch? Ich weiĂ, es ist viel passiert Aber wann wird aus dem "ich" endlich wieder "wir"? Keine Frage, wir sind Freunde fĂŒr's Leben Aber fĂŒhle ich das noch, wenn ich euch heute begegne? Ich trag' euch im Herzen. Bis ich irgendwann sterbe. Ganz egal was ist, ihr seid da fĂŒr mich. Ihr macht Gutes noch besser! Solang ward ihr da fĂŒr mich Ganz egal, was ist, ihr seid da fĂŒr mich Solang lasst ihr mich Schlechtes vergessen Und macht Gutes noch besser Ihr seid so oft fĂŒr mich ein Halt Bin ich auch mal am weinen Ich trag' euch im Herzen Bis ich irgendwann sterbe
EstA
Ihr gebt mir Wurzeln in die eine, und FlĂŒgel in die andere Hand und einen Kuss auf meine Stirn, der sagt mir: âIch bin nicht alleine.â Dann legt ihr zwischen uns ein Band, sodass wir uns nicht verlieren, sagt ihr. Und dass ich gehen kann wenn ich will. Und irgendwann geh ich raus. Aber hier drauĂen ist es so still, so ohne euch. Ihr seid nicht da wenn ich aufstehe, seid nicht da wenn ich schlafen gehe. Also schon, aber woanders und das ist nicht leicht. Aber ich kann das. Und trotzdem fehlt ihr. Auch wenn ihr mich nicht gefragt habt, gibt es da noch etwas, dass ich euch noch nicht gesagt hab. Ihr seid mein Ursprung, meine Insel, mein Vertrauen und mein Schatz. Mein Mund formt euer Lachen, mein Herz schlĂ€gt euern Takt. Ihr, ihr seid mein Beweis, dass Liebe mehr als Geld zĂ€hlt. Seid der Rahmen fĂŒr mein Weltbild. Alles was fĂŒr mich als Held gilt. Ihr gebt mir Hals ohne mich festzuhalten, schafft es, wenn ich nicht kann, mich auszuhalten. WĂŒrdet nichts tun mich je aufzuhalten, eher bringt ihr mich dorthin. Ich brauchâ nichts zeigen und ihr seht mich, brauchâ nichts sagen und ihr versteht mich, brauchâ nichts haben und ihr nehmt mich, nehmt mich einfach wie ich bin. Und wenn ich Angst hab, seid ihr traurig. Wenn ich weine, weint ihr auch. Dann sagt ihr: âSei nicht traurig.â Und dass ihr immer an mich glaubt und mir kann nichts passieren, weil ich weiĂ, ihr seid noch hier. Ich gehörâ zu euch und ihr gehört zu mir. Ihr seid mein Ursprung, mein Vertrauen, meine Insel und mein Schatz. Mein Mund formt euer Lachen, mein Herz schlĂ€gt euren Takt.
Julia Engelmann
So oft war ich am Boden. Doch du bringst mich wieder nach oben. SchieĂt mich zum Mond, doch nach der Landung, bist du wieder der Fels in meiner Brandung. Wenn ich nicht weiĂ, wo ich grad bin zeigst du den Weg und fĂŒhrst mich hin. Du bist fĂŒr mich das gröĂte GlĂŒck gibst meinem Leben einen Sinn. Denn du bist mein Antrieb. Du bist mein Motor, ich dein Wagen. Du bist mein Engel, wirst mich tragen. Egal wie weit, zu jeder Zeit. Du bist mein Antrieb, du fĂŒllst den Raum mit tausend Farben. Ich bin so froh, dass wir uns haben. Zu jeder Zeit, in Ewigkeit. Ich schenk' dir alles GlĂŒck der Welt und mach aus dunkel wieder hell Schau, dass die Blume nie verwelkt Und egal, wo wir auch sind, suchst du den Weg fĂŒhr ich dich hin. Bin deine StĂŒtze an schlechten Tagen und immer da fĂŒr dich und das schon seit Anbeginn. Denn ich bin dein Antrieb. Du bist mein Motor ich dein Wagen. Du bist mein Engel wirst mich tragen, egal wie weit, zu jeder Zeit. Du bist mein Antrieb, du fĂŒllst den Raum mit tausend Farben, ich bin so froh, dass wir uns haben, zu jeder Zeit. Und du lĂ€sst mich nicht im Stich, kennst mich besser als ich mich. Und auch in schwerster Stunde sagst du mir: " Ich Liebe Dich". Kullern TrĂ€nen an dir runter, bin ich deine starke Schulter. Ich kann den Schmerz vielleicht nicht nehmen, doch mach die Welt ein StĂŒckchen bunter. Denn du bist mein Antrieb. Du bist mein Motor ich dein Wagen. Du bist mein Engel wirst mich tragen, egal wie weit, zu jeder Zeit. Du bist mein Antrieb, du fĂŒllst den Raum mit tausend Farben, ich bin so froh, dass wir uns haben, zu jeder Zeit, in Ewigkeit. In alle Ewigkeit...
Dame
Sag mal, was fragst du mich? Wie geht's mir wohl? Irgendwie bin ich am Arsch, diese Sache mit TrĂ€nen und so. Ich dachte immer, niemand kann die Nuss knacken. Nun hab ich immer wiederkehrende Vermissungsattacken. Es ist nicht mehr als ne beschissene Schnitzeljagt, immer hinter dir herzurennen. Sagt wer bist du denn? Fick dich ma, fuck! Erst mal die Wand anstarren, manchmal mit Tieren reden. Bettlaken riechen so, als wĂ€rst du grad noch hier gewesen. Das macht mir eh nichts aus, das kann jeder sagen. Am Ende des Tages hab ich n heftigen Leberschaden. Jedes Mal wenn etwas Wichtiges richtig ist, dann verliert man es. Dann wird der ganze Kitsch was Bitteres, was Wirkliches. Irgendwann ham wir nur teillos uns zum Leben genommen. Uns getrennt und weggerannt, unter die RĂ€der gekommen. Bei uns wars dunkel, mal hell, mal dunkel, mal hell, mal dunkel, mal hell, mal dunkel. Irgendwann ham wir nur teillos uns zum Leben genommen. Uns getrennt und weggerannt, unter die RĂ€der gekommen. Bei uns wars dunkel, mal hell, mal dunkel, mal hell und alles Rundherum zu schnell. Ey, hab was geschrieben, SĂŒĂe, egal ob's gefĂ€llt. Briefmarke dran und schöne GrĂŒĂe vom Arsch der Welt. Endlich mal ich selbst sein, nicht böse sein und verrĂŒckt. Denn bis jetzt hab ich das gröĂte Schwein in mir drin unterdrĂŒckt. Aber es fehlt jemand, der mich im Zaum hĂ€lt. Es fehlt ein Baustein, beschĂ€digte Traumwelt. Nicht nur beschĂ€digt, sondern mehr als zerstört. Nun bin ich ledig und muss tĂ€glich was von Aerosmith hören. Und hab den ganzen Tag lang nur schnulzigen Schlager im Ohr. Also war's nur warme Luft, unser Indianer-Ehrenwort. Und ab nun mach ich was Dummes, etwas Doffes, was DĂ€mliches, wie Huf, von nun an laber ich den Blues oder was Ăhnliches. Irgendwann ham wir nur teillos uns zum Leben genommen. Uns getrennt und weggerannt, unter die RĂ€der gekommen. Bei uns wars dunkel, mal hell, mal dunkel, mal hell, mal dunkel, mal hell, mal dunkel. Irgendwann ham wir nur teillos uns zum Leben genommen. Uns getrennt und weggerannt, unter die RĂ€der gekommen. Bei uns wars dunkel, mal hell, mal dunkel, mal hell und alles Rundherum zu schnell. Irgendwie ist das Ganze voll aus dem Ruder gelaufen. Die Luft ist raus, hab kaum noch Puste um kurz unterzutauchen. Irgendwie ist es besser wenn unsre Wege sich trennen. Wir sparen uns das Reden, mach's gut und wir sehen uns, bis denne. Irgendwann ham wir nur teillos uns zum Leben genommen. Uns getrennt und weggerannt, unter die RĂ€der gekommen. Bei uns wars dunkel, mal hell, mal dunkel, mal hell, mal dunkel, mal hell, mal dunkel. Irgendwann ham wir nur teillos uns zum Leben genommen. Uns getrennt und weggerannt, unter die RĂ€der gekommen. Bei uns wars dunkel, mal hell, mal dunkel, mal hell und alles Rundherum zu schnell.
Chakuza Exit
Ich vermisse unsere tĂ€glichen GesprĂ€che, unsere ĂŒblichen Lachflashs, unsere unnötigen witzigen Diskussionen... Einfach alles... Doch behandeln wir uns jetzt wie Fremde und nicht wie beste Freunde...
Es gibt kein zufÀlliges Treffen. Jeder Mensch in unserem Leben ist entweder ein Test, eine Strafe oder ein Geschenk.
(via versagermit--stil)
Es wird nicht mehr so werden, wie es einmal war, aber ich weiĂ nicht ob ich es ertragen kann, wenn es anders ist.
Egal, welche HĂŒrden Du ĂŒberwinden musst, bitte ĂŒberwinde sie. Egal, was Dich in die Tiefe zieht, befreie Dich von all den Schmerzen, der Dunkelheit und kĂ€mpfe. Ich wĂŒnsche Dir, egal, was jetzt auch passieren mag, dass Du durchhĂ€ltst. Ich wĂŒnsche mir, dass sich all deine WĂŒnsche erfĂŒllen, dass deine TrĂ€ume wahr werden können, dass Du sie wahr werden lĂ€sst. Ich wĂŒnsche Dir Mut und Tapferkeit fĂŒr alles was jetzt kommen mag. Egal welchen Weg Du gehen wirst, es wird der richtige Weg sein. Du bist, so wie du bist, genau richtig. Lass Dir von anderen nie etwas anderes erzĂ€hlen. Mir fehlt jetzt schon dein LĂ€cheln und deine Art, wie Du das Leben siehst, weil ich weiĂ, dass diese Zeit, die jetzt kommen wird, sehr hart und kalt wird. Lass Dich von dem Eis nicht in die Knie zwingen, denk an die WĂ€rme in deinem Herzen und denk daran, dass nach jedem Winter der FrĂŒhling kommt. ErzĂ€hl mir, von Dir, wenn Du magst und denk nicht nach ĂŒber was⊠erzĂ€hle mir alles, was Dir auf der Seele brennt, ich bin ja hier. Ich bin immer noch fĂŒr Dich da.
basis noir soninja / brief. (via gedankenstop)
Es ist dumm sich an etwas festzuhalten, was einen verletzt. Aber es ist auch dumm das loszulassen, was man immer wollte.
unbekannt (via one-like-nobody)
Manchmal denken wir nicht genug ĂŒber unsere Worte nach bevor wir sie aussprechen.