#Crossdressing #force feminisation #pantyhose
David stands in his room, reflecting on his behavior from a year ago. It was a time when he hadn't acted very kindly. His parents had reached their limit with his rude actions and took serious steps to address the situation. David feels that resisting is pointless now, as after seven months, the changes from his hormones are becoming apparent, and his breasts are noticeably developing. This transformation is something he can't overlook, leaving him both confused and anxious.
Mechanically, he fiddles with the hem of his mini dress while waiting for his cousins, Rita and Anabel, to arrive. He can't stand them, especially Rita, who always laughs at him! Her mocking comments and the giggles behind his back have hurt him many times. Tonight will be particularly awkward since it's the first time he has to wear a dress and tights, and he is terrified of how they will react! The thought of them laughing at him or showering him with condescending remarks makes his heart race.
“David, please behave and stop tugging at your dress. You wouldn’t want your cousins to see your underwear, would you?” his mother calls from the hallway. Her tone is gentle yet firm. David sighs and tries to calm himself. He knows his mother means well, but in this moment, he feels vulnerable and uncertain.
He glances in the mirror, taking in his reflection. The colors of the dress and tights were well chosen by his mother. He feels a mix of excitement and fear in the girls' clothing. He wonders if he will ever find the courage to accept himself as he is. Thoughts swirl in his mind as he waits for the sound of his arriving cousins. What will they say? Will they accept him, or will he once again become the target of their teasing?
---------------------------------------------
David steht in seinem Zimmer und denkt über sein Verhalten von vor einem Jahr nach. Damals war er nicht sehr freundlich gewesen. Seine Eltern waren mit seinem unhöflichen Verhalten am Ende ihrer Kräfte und haben ernsthafte Schritte unternommen, um die Situation zu ändern. David hat das Gefühl, dass Widerstand jetzt sinnlos ist, denn nach sieben Monaten werden die Veränderungen seines Hormonhaushaltes sichtbar und seine Brüste entwickeln sich merklich. Diese Veränderung kann er nicht übersehen und macht ihn verwirrt und ängstlich zugleich. Mechanisch spielt er mit dem Saum seines Minikleides, während er auf seine Cousinen Rita und Anabel wartet. Er kann sie nicht ausstehen, besonders Rita, die ihn immer auslacht! Ihre spöttischen Kommentare und das Kichern hinter seinem Rücken haben ihm oft wehgetan. Heute Abend wird es besonders unangenehm, da er zum ersten Mal ein Kleid und Strumpfhosen tragen muss und er hat schreckliche Angst davor, wie sie reagieren werden! Der Gedanke, dass sie ihn auslachen oder mit herablassenden Bemerkungen überhäufen, lässt sein Herz rasen. „David, benimm dich bitte und hör auf, an deinem Kleid zu zerren. Du willst doch nicht, dass deine Cousinen deine Unterwäsche sehen, oder?“, ruft seine Mutter vom Flur. Ihr Ton ist sanft, aber bestimmt. David seufzt und versucht, sich zu beruhigen. Er weiß, dass seine Mutter es gut meint, aber in diesem Moment fühlt er sich verletzlich und unsicher. Er wirft einen Blick in den Spiegel und betrachtet sein Spiegelbild. Die Farben des Kleides und der Strumpfhose hat seine Mutter gut gewählt. Er empfindet eine Mischung aus Aufregung und Angst in den Mädchensachen. Er fragt sich, ob er jemals den Mut finden wird, sich so zu akzeptieren, wie er ist. Gedanken wirbeln durch seinen Kopf, während er auf die Ankunft seiner Cousinen wartet. Was werden sie sagen? Werden sie ihn akzeptieren oder wird er wieder einmal zum Ziel ihrer Hänseleien?












