Not my art but commissioned by me*
Bremen production,Lyn Liechty as Lucy,Ethan Freeman as Jekyll.(His Jekyll is left-handed)
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@tith540
Not my art but commissioned by me*
Bremen production,Lyn Liechty as Lucy,Ethan Freeman as Jekyll.(His Jekyll is left-handed)
I've been obsessed with Bremen's Jekyll & Hyde lately, and couldn't resist drawing Michaela Kovarikova's Lucy.
I see the relationship between her Lucy and Ethan Freeman's Hyde the same way as shown in the meme.
Rutger Bulsing and Marion Furtner
Some pictures of Jessica
She once printed that family photo and put up by her mirror.
Bruno Grassini as Alfred,Michaela Kovarikova as Sarah
Whatever, I just have to post this. Jessica walked over and gave Fredrik a quick peck like this.
Display
Not sure who wants to see this, but I drew it anyway
I’m obsessed with this scene↓
Shipping
Bettina Oswald as Sarah,Thomas Hurter as Krolock
Angst vor der Unsterblichkeit?
(Also taken from VAMPYR-JOURNAL)
Cornelia Zenz, die »Sarah« in Polanskis Musical »Tanz der Vampire«, ist eine der jüngsten Mitwirkenden und kam, wie sie selber formuliert, praktisch »aus dem Nichts«. Nach ihrer Ausbildung am Konservatorium der Stadt Wien (Examen 1996) spielte sie u.a. im »Kleinen Horrorladen« in Regensburg und in »Jesus Christ Superstar« und »Anatevka« in Wien.
Das Arbeiten mit Polanski war für sie eine tolle Erfahrung; in ihrer Stimme hört man deutlich ihre Begeisterung für diesen »genialen Künstler«. Am Anfang sei die Arbeit mit ihm nicht einfach gewesen; man müsse sich erst an seine großen und plötzlichen Stimmungsschwankungen gewöhnen. Polanski sei ein außerordentlich disziplinierter Arbeiter und verlange von seinen Mitarbeitern auch viel Disziplin. Er könne sehr streng sein, das Arbeiten mit ihm führe aber auch zu tollen Ergebnissen. »Das Oberste für ihn ist immer das Stück.« Die Arbeit sei eine Herausforderung gewesen und habe enormes Durchhaltevermögen verlangt, aber »Polanski ist so charismatisch, so interessant, daß ich traurig bin, daß es vorbei ist.«
Die Vertiefung der Rolle von Sarah gegenüber dem Film seht Cornelia Zenz sehr positiv: Sarah hat im Musical viel mehr zu sagen, besser zu singen. Alle Charaktere seien viel stärker ausgearbeitet, dabei kämen die komischen, slapstickartigen Momente keineswegs zu kurz; wie Polanski das gelöst habe, sei »einfach genial«. Die psychologische Komponente werde auch erheblich deutlicher. Sarah wisse genau, was sie wolle. Sie träume nicht nur naiv vor sich hin – auch wenn Sarah so, wie sie sie verstehe und spiele, durchaus auch noch etwas Naives habe. Sie habe es aber zugleich faustdick hinter den Ohren – ich muß an die Szene mit den roten Stiefeln denken und stimme ihr zu.
Sarah wisse, daß sie sich so oder so für einen unumkehrbaren Schritt entscheide – entweder für den von der Jungfrau zur Frau oder, mit Graf Krolok, für den in den Vampirismus, in die Unsterblichkeit. Und sie sei sich dieser Endgültigkeit, dieser Unumkehrbarkeit durchaus bewußt. Leider habe ich das Musical erst nach diesem Gespräch gesehen – ich hätte sonst gefragt, was sie eigentlich so reize an diesem Grafen, was sie dazu veranlasse, die Unsterblichkeit dem Frausein vorzuziehen. Denn im Theater wurde mir das nicht so recht klar...
Auf meine Frage, ob die Vampire sie über die Rolle hinaus interessierten, zögert Cornelia keinen Moment: Sie habe sich vorher nicht allzusehr damit befaßt, aber inzwischen fasziniere sie das Thema, besonders der starke erotische Aspekt des Vampirs und seine Macht, aber auch die Unumkehrbarkeit, die Endgültigkeit dieses Schrittes, der sonst nur noch mit dem Tod vergleichbar sei, aber eben eine Weiterexistenz bedeute. Und – vielleicht ist das auch eine mögliche Erklärung für Sarahs Entscheidung für Graf Krolok: die Freiheit, die Möglichkeit, vieles »ungestraft auskosten zu können, die Schrankenlosigkeit«.
Ob sie sich selber beißen lassen würde? Sie zögert einen Moment. Ja, sie würde wohl »Ja« sagen. Sie würde sich also für die Unsterblickeit entscheiden? Nein, die würde sie eher davon abhalten – da höre ich deutlich den Widerhall der Klage der Vampire... Ich weise Cornelia darauf hin, daß dieser Aspekt unter Fachleuten, in Büchern und Filmen sehr unterschiedlich diskutiert werde, daß eine »Ewigkeit«, die man obendrein jederzeit beenden könne, auch ihre Vorteile und Chancen habe. Sie zögert, meint dann, darüber müsse sie nochmal nachdenken. Leider haben wir nicht die Zeit, uns ausgiebig über dieses Thema zu unterhalten – uns stand leider keine Ewigkeit zur Verfügung...
Ich würde sagen: Beiẞ zu!
(Taken from VAMPYR-JOURNAL)
Aris Sas, der Darstellers »Alfred«, Wirkt, wenn er den Raum betritt, gleich wie ein Künstler; er hat eine enorme Ausstrahlung. Wenn man aber bei einem Bier mit ihm zusammensitzt, entpuppt er sich als liebenswerter, ganz natürlich gebliebener Mensch - und das, obwohl er mit gerade 21 Jahren bereits auf eine erfolgreiche Karriere als Schauspieler und Sänger zurückblicken kann. Seit 15 Jahren stehter auf der Bühne, zuerst als Wiener Sängeknabe - als Solist reiste er um die Welt und spielte in Wiener Opernhäusern - dann in verschiedensten Rollen, u.a. in den Musicals »Elisabeth« und »Les Misérables« in Wien und in der »Dreigroschenoper<. Seine Ausbildung absolvierte er in Wien und an der Juliard Schol of Music in New York.
Als junger »alter Hase« hat Aris in dem Musical ein schweres Erbe, wird man ihn doch immer mit Polanski selbst in dessen Filmrolle vergleichen. Das belastet ihn aber gar nicht-mit Recht, denn er kann nicht nur singen und spielen, sondern bringt selbst die slapstickartigen Stellen so natürlich und»treudoof«, daẞ er das Vorbild vergessen läẞt. In Gernot Kranner als Professor Abronsius hat er natürlich auch einen prächtigen Widerpart; im Gespräch schwärmt er regelrecht von ihm.
Aris hat sich vor seinem Engagement als Alfred nicht mit dem Thema Vampirimus beschäftigt; inzwischen ist er fasziniert davon. Natürlich ist auch er davon überzeigt, daẞ es keine »echten Vampire«, keine lebenden Untoten, die den Lebenden Blut abzapfen. Wir sind uns einig, daẞ die wahren Vampire unter den Politikern und Finanziers zu finden seien, aber auch, daẞ jeder Mensch zum »Vampir« werden könne, wenn er in irgendeinem Sinne einen anderen aussage. Doch jenseits dieses metaphorischen Aspekts fasziniert ihn auch das klassische Bild dieser Gestalt; besonders der erotische Aspekt hat es ihm angetan. Aris betont die erotischen Anklänge des Bisses, der ja entweder über eine Verführung oder eine Art Vergewaltigung zustandekommt. Was ein Vampir an Macht verkörpere, stärke diese erotische Ausstrahlung natürlich noch. Die Unumkehrbarkeit der Entscheidung sei ein weiterer wesentlicher Faktor. Hingegen kann er die in der Klage der Vampire geäuẞerten Bedenken über die Probleme mit der »langweiligen« Ewigkeit wohl nicht teilen - zumindest ist seine Antwort auf meine Frage, ob er sich gerne beiẞen lassen würde, eindeutig: »Ich würde sagen: Beif zu!«
The dancers
Heiko Stang as Krolock,Michaela Kovarikova as Sarah
Also my friend's painting*
Good girls go to heaven, but the bad girls go everywhere.
Post this on behalf of my friend — she drew some TdV fanart, really cute little things.
Jessica Kessler in Musical on Ice,with Ethan Freeman and Felix Martin