Fazit Nr. 1: Denis´ Transalpine 2012

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Fazit Nr. 1: Denis´ Transalpine 2012
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…Inferno. Der Weg zur Hölle führt über Polen. Für mich zumindest, denn wenn man einen sehr langen Triathlon mit vielen Höhenmetern machen möchte, sollte man vorher ein paar Multisportevents im Sack haben. Mein Körper erinnert sich leider nicht total gut an dieses “Triathlon”, dummes Ding – schließlich hatte ich doch schon unzählige Sprints in Regional- und 2. Bundesliga intus (wenn auch ein paar Jahre her)! Woran der Körper sich jedoch erinnert, ist, dass Schwimmen und Radfahren nicht so mein Ding ist. Beides ist eben nicht laufen. Der Plan also, der Überleben garantieren sollte: Schwimmen und Radfahren, in möglichst schönen Umgebungen. Gesagt, getan. Viel geradelt, ja auch geschwommen (für meine Verhältnisse zumindest und mit dem ganzen anderen Quatsch, den man ja auch noch in seinen Tag quetschen muss, gar nicht so übel).
Triathlon: Multisportübungen
Dann noch wettkämpfen üben: Nach einen Duathlon (schon mal gemacht), einer olympischen Distanz (schon dreimal gemacht) und einem SwimRun (Premiere!) stand dann meine erste Mitteldistanz auf dem Programm. Die Wahl fiel auf die Challenge Poznan, die einen echt guten Eindruck machte und zeitlich und geographisch praktisch lag. Denis als alter Triathlon-Fuchs hat dann alles am Rad zusammengebastelt und mir wertvolle Tipps gegeben: viel Essen, nicht so losballern, Strecken vorher gut anschauen, viel trinken, keine Experimente und neues Equipment, nicht jeden Zopf versuchen zu überholen, kein Windschattenfahren. Auch Marias Tipps, die gerade ihre erste MD hinter sich hatte, waren der Hit :) Die Strecke – 2 km schwimmen durch den Maltasee schön im Rechteck, 90 Rad relativ flach, Laufen leicht kupiert über 21km auf unterschiedlichen Untergründen – schien auch ganz ok.
Challenge Posen – Mitteldistanz mit Hindernissen
Bei schwülwarmen 29 Grad fühlte ich mich deshalb ganz gut vorbereitet. Die MD-Premiere startete mit dem Schwimmen im Neo (Tri 11 efficient 2.0). Die Pelle passte ganz gut und so floatete ich sanft durch polnische Gewässer. Nach 100 m haute mir dann ein dicker Wal aus meiner Startgruppe die Schwimmbrille von der Nase, ein paar Meter weiter bekam ich einen Kick gegen das Bein und der Chip löste sich. Nach diesen Anfangsschwierigkeiten “lief” es dann ganz gut und der Wechsel (übt den Wechsel!) klappte auch relativ reibungslos. 300 m Rad den Berg hochschieben und ab ging es auf 90 km Rad. Davor hatte ich Angst, die Aeroposition macht mir bei langen Strecken zu schaffen. Auf den zwei Runden, die mir aufgrund langer Geraden vor allem im Kopf viel abverlangten, erwies sich die Hintour als Gegenwindstrecke. Es rollte so gar nicht. 29 km/h. Schwere Beine, nervige Männer, die überholten und dann nicht wegkamen, öde Gegend. Der Rückweg war dann die helle Freude mit Rückenwind, mehr Bergabstücken und der Passage durch die Stadt – all das machte de Gesamtschnitt auch ein wenig erfreulicher. Größere Probleme und Fehler sollten erst noch kommen…
Laufen: mein Ding, komm wir rennen extra-Kilometer!
Denis erwartete mich am Wechselpunkt zum Laufen mit einem freudigen “jetzt kommt dein Ding!”. Nun ja, stimmt ja eigentlich: Laufen! Endlich! Als erstes vergaß ich meine Radhose, die ich mir über den Einteiler gezogen hatte, auszuziehen. Das musste ich dann auf der Strecke nachholen, was meinen grad aufgenommenen Rhythmus gleich wieder zerstörte (und von meiner Hose fehlt bis heute jede Spur… :(). Die Beine, naja, eingerostet, die Knie puckerten und nach knapp drei Stunden Aeroposition funktionierte die Atmung auch noch nicht so richtig. Nach zwei Kilometern begann es dann endlich zu rollen (Schuhwahl: great Asics GT 2000, mein Wohnzimmer), mit einem 4:40 -4:50er-Schnitt war ich sehr zufrieden und musste mich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen. Dann kam auch endlich der Teil im Triathlon, der mir kopfmäßig auch immer gut in Erinnerung geblieben war: Leute überholen, en masse! Durch Brücken, leichte bergan-Passagen, sandige Abschnitte und einen sehr warmen und schwülen Nachmittag hatte ich gute Bedingungen, um Plätze gutzumachen. Sehr zuversichtlich auch die Prognose von Denis: 2. Platz AK, ich sollte höchstens bei etwa 5:15 h landen. Dann passierte etwas, was eigentlich nicht passieren darf: ich ließ mich falsch schicken. Anstatt auf die zweite Runde zu gehen, sandte mich ein Streckenposten Richtung Innenstadt. Auf einmal lief ich nach 13 km und dem Schlussanstieg (fast) durch den Zielbogen. Nach einer Minute Diskussion mit dem Referee, wo ich denn hinmüsse, mir fehlten schließlich noch mehr als 7 km, wurde ich etwas 900 m zurück geschickt. 900m! Bergab! Jetzt musste ich die Beine in die Hand nehmen. Als ich dann, zurück auf der Strecke, jedoch Athleten traf, die ich ganz am Anfang der Laufpassage überholt hat, ERNEUT traf, gingen in meinem Kopf alle Schotten runter. Hammer! Kein Bock mehr! Am liebsten aufhören, hinsetzen, jetzt tat mir alles weh. Während dieser Gedanken bin ich ein Glück weitergelaufen und hab ein bisschen geheult :) und dann ging es schon wieder. Die Wut, dass so was Bescheuertes passiert, hat mir wenigstens die nächsten zwei Kilometer weitergeholfen. Dann wurde es einfach nur noch schwer, denn anstatt entspannt den Halbmarathon voll zu machen, wollte ich wenigstens noch retten, was zu retten war. Für den zweiten Platz AK hat es dann nicht mehr ganz gereicht, immerhin konnte ich von vier wieder auf 3 vorlaufen. Im Ziel war dann erst Mal ein verwirrter Denis, der dachte, irgendwas sei passiert oder der Mann mit dem Hammer hatte mich erwischt. Ich musste aus Frust erstmal Eis, Burger und Pizza essen und dem Referee erklären, warum ich zwei Zielzeiten habe und auch einige Zeitpunkte der Langdistanz auf meiner Sammlung habe :) Das ganze Essen, Denis, die tollen Leute, ein Kaffee und die Siegerehrung haben mich dann wieder beruhigt. Und gelernt hab ich ja auch wieder etwas: never trust the Streckenposten. Denn ich hätte es eigentlich besser wissen müssen.
Fazit: Gute erste MD in 5:21 mit einem 23 km HM, toller Wettkampf in Poznan, qualifiziert für die Challenge WM in 2017, Schwimmen und Radfahren werden nie mein Ding werden, Nachmachen: ausdrücklich empfohlen.
Road to.. ...Inferno. Der Weg zur Hölle führt über Polen. Für mich zumindest, denn wenn man einen sehr langen Triathlon mit vielen Höhenmetern machen möchte, sollte man vorher ein paar Multisportevents im Sack haben.
…des Lebens. Arbeit, Arbeit, Arbeit, Training, Training, Training, Freizeitstress, Freunde, Familie. Und Reisen. Und alles wieder von vorn. Die Monate rennen und ehe man sich umsehen kann, ist ein Monat, ist ein ganzes Jahr vergangen. Kennt ihr sicher. Wir sind uns deshalb ganz sicher, dass ihr 1. sicher genug Lesestoff habt und 2. eh froh seid, wenn ihr an die frische Luft kommt und lauft oder schwimmt oder Rad fahrt. Trotzdem geben wir ein kleines Update von uns. Denn die Transalpiner (Joyce & Denis) leben noch. Und sie laufen noch. Und auch noch viel mehr.
Nach dem kompletten Bänderversagen an meinem (Joyce) Fuß im April 2015 hieß es: gesunden, Aquajoggen, viel Rad, wieder Laufen, Wandern und schließlich ein paar Höhepunkte wie die GR20-in-5einhalb-Tagen-Bezwingung, die Stoneman-Erzgebirgs-MTB-Runde und ein paar Einstiegswettkämpfe wie der obligatorische Asics-Frontrunnerstart beim Frankfurt Marathon fand ich trotzdem schon ganz beachtlich für einen Fußtotalschaden – Wunderwerk menschlicher Körper. Einzige wirkliche Wehrmutstropfen: Der Plan, den Tor des Géants zu laufen, ging nicht auf. Zumindest nicht für mich. Der Plan, in der neuen Altersklasse W35 richtig zu rocken, war auch geplatzt.
Denis hingegen trainierte 2015 sehr gut und ohne fiese Zwischenfälle, legte mit seiner A3K-Berlin Triathlon-Mastersmannschaft eine steile Saison hin und rannte zum Abschluss auch noch fast einmal um das Aostatal – vom Tor-Finish stoppen konnte ihn nur der Rennabbruch nach zwei Tagen Dauerregen.
2016 lief so weit wieder ganz super(und für mich sowieso, darf ich mich doch wieder zum Asics Frontrunner-Team zählen.) Nach einem geradeso überlebten Langlauf-Ausflug über Silvester, den harten Arbeitswochen im Januar und Februar und einem guten Radtrainingslager auf Mallorca, macht die Rennerei im schönen Frühling sowieso einfach nur Spaß. Und läuft auch wieder: bei einem ersten, etwas ernsthafteren Schnelllaufversuch beim Berliner Halbmarathon pacte mich Denis nach 1,35 h ins Ziel; ne Woche später holte sich “das Viech” (O-Ton Matthias Schwartze) dann die Bronze-Medaille bei den Berliner Duathlon-Meisterschaften.
Aber nicht nur das Rennen wird uns 2016 beschäftigen: Nachdem ich in 2015 gezwungener Maßen wieder zum Multisportler mutieren musste, dachten wir in einem (wahrscheinlich betrunkenen) Moment, dass wir doch 2016 einen richtig schönen Triathlon zusammen machen könnten. Mit ein paar netten Menschen zusammen als eine Art Klassenfahrt. Und in den Bergen! Gesagt, getan. Und nach dem euch bekannten Transalpiner Motto “Entweder man hat es drauf oder man steigt gleich ganz vorn ein” haben wir uns den Inferno-Triathlon ausgesucht, der eigentlich ein Quattrathlon ist. Und eigentlich auch nicht zu empfehlen, außer man hat ´ne Macke. Nun ja, wo wir schon einmal angemeldet sind, freuen wir uns jetzt auf 3 km Schwimmen im kalten Bergsee, 100 km Rennrad, 30 km MTB und 25 km Berglauf. Wir freuen uns auch an diesem denkwürdigen Tag hoffentlich alle 5.500 hm einsammeln zu können. Ich hab die Hosen jetzt schon ganz schön voll (Denis würde das ja nicht zugeben). Aber immerhin: Nen echtes Transalpiner-Ding. Und mit netten Leuten. Und man weiß dieses Jahr dann immerhin immer etwas mit seiner unendlichen Freizeit anzufangen.
Und damit das mit der Freitzeit dann auch nach dem Inferno auch geregelt ist, schwedeln wir uns im Oktober bei der 1000-Lakes-Challenge noch von Ö-till-ö. Aber das können wir euch auch das nächste Mal erzählen…
Rushhour… ...des Lebens. Arbeit, Arbeit, Arbeit, Training, Training, Training, Freizeitstress, Freunde, Familie. Und Reisen. Und alles wieder von vorn.
Good luck to all runners at @nycmarathon #tvmarathon #asicsfrontrunner #seasonend #nymarathon
Sunday run #homeiswhereberlinis #betontrail #a3kberlin #asicsfrontrunner #bloßkeineigeltottreten (hier: Berlin, Germany)
Frankfurt Marathon with #asicsfrontrunner...and Jan Frodono.
First autumn Trail in Berlin
Trailrunning in Aosta Valley, Tor des Géants 2015.
Running Hamburg...great trails!
Nach hinten ...
Nach Hinten ...
… abgesichert. Etwas unfreiwillig, aber kannste nix machen. In Wirklichkeit fängt die Geschichte schon Ende Juni an. Gerade erst aus Korsika zurück – sechs Tage Speed Hiking über den GR20 – schweift der Blick über den Kalender und verfängt sich an zwei unheilvoll nahen Großereignissen. Triathlon, Regionalliga, zwei Termine innerhalb von zwei Wochen. Da waren sie wieder meine (Denis) drei…
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Nicht laufen...
Wenn es mal wieder...
…ist auch keine Lösung. Ich laufe seit 20 Jahren, ziemlich auf den Tag genau. Ich bin kurze Strecken gelaufen, die Mittelstrecke, 10 k, Halbmarathon, Marathon, Ultra, 10.000e Kilometer. Auf der Bahn, auf der Straße – und natürlich Cross und auf dem Trail, am Strand, in Deutschland, auf Dienstreisen, im Auslandsstudium, von Dänemark bis Puerto Rico, mit Unterstützung von Trainern und mit Plan oder…
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Citytrails Berlin
Trailrunning Elbsandsteingebirge
#trailrunning at lake müritz, 2 hrs north of #Berlin. Great! #trail #trailrun
Elbsandsteingebirge
…das Elbsandsteingebirge?
In loser Folge bewerten wir Lauf- und Trainingsreviere in Deutschland und sonstwo.
Kurzum Trailläufer finden im Elbsandsteingebirge alles, was es braucht: 100e Wegkilometer auf Singletrails, Wanderwegen, über Steintreppen, Klettersteige und Forststraßen. Man kommt gut hin und weg und findet genügend Übernachtungsmöglichkeiten, eine robuste und auch überraschend moderne Küche.
Lage und Reisezeit Das Elbsandsteingebirge liegt 25 Bahnminuten südlich von Dresden und erstreckt sich beiderseits der Elbe zwischen der tschechischen Stadt Tetschen-Bodenbach und dem sächsischen Pirna – kurz 700 Quadratkilometer voll wilder Natur und einem heftigen Wechsel zwischen Schluchten, Ebenen und Bergen. Die höchste Erhebung im bundesdeutschen Teil des Gebirges, der Sächsischen Schweiz, ist der Große Zschirnstein (561 m), auf Böhmischer Seite schafft der Hohe Schneeberg satte 723 m.ü.M. Nicht nur wegen des stattlichen Naturparkanteils finden im Elbi viele seltene Tier- und Pflanzenarten ein (relativ ruhiges) Rückzugsgebiet. Kurzum: viel Landschaft auf einer relativ übersichtlichen Fläche.
Im Jahresmittel ist es recht kühl in der Sächsischen Schweiz, auf mittlerer Höhe liegen die durchschnittlichen Temperaturen bei 7 bis 8 Grad. Die regenreichste Zeit ist im Sommer, insbesondere der Juli ist feucht und gewitterreich wohingegen der Winter meist eher schneearm ausfällt – im Sommer kann es auf den ausgetretenen Pfaden ein wenig drängelig zugehen. Höhere Temperaturen braucht es beim Laufen ja auch nicht unbedingt. Für den späten Frühling spricht die aufblühende Landschaft; der Herbst färbt das Elbi in den Ost-Indian-Summer. Ganzjährig gut ist, dass der Sandstein auch bei Nässe relativ griffig ist. Nur bei Eis heißt es aufpassen, wie überall. Ansonsten gilt – wie für alle anderen Gebirge auch – dass das Wetter wechselhaft sein kann.
Laufen/Trail Tourimagnet war das Elb bereits zu Zeiten der deutschen Teilung. Bastei, Karl-May-Festspiele und Co. waren DDR-Kulturgut; Wandern um die Affensteine und Skifahren an den Hängen des Mitelgebirges auf ostdeutscher und tschechischer Seite legendär – schon als Kind wurde ich die damals endlos erscheinenden Stufen und Wege zur Felsenbühne Rathen oder auf die Festung Königstein raufgeschlurrt. Heute bietet das Elbi, neben den teilweise überbesuchten Sehenswürdigkeiten, vor allem eines: Platz zum Spielen! Etwa 1200 Kilometer Wanderwege durchziehen das Gebirge wie ein enges Netz. Sowohl von der Schwierigkeit als auch von der Beschaffenheit von Wegen und Landschaft um diese Wege herum ist alles dabei. Man kann mit Rundwege oder Traills wählen, auf welchen nur wenig Up- und Downhill zu bewältigen ist. Oder sich richtig viele Höhenmeter einschenken. Man kann kurze Touren wählen, Tagestouren rennen oder mehrere Etappen laufen. Und das stets auf super ausgeschilderten Wegen. Eine Empfehlung, die an Profil, Wegebschaffenheit und Abwechslung so einges zu bieten hat, ist der Malerweg: wir planen für die 112 km 4 Tage ein. Und eignet sich super, um automones Trailrunning mit Zelt und Verpflegung zu üben für die größeren Touren in hochalpinen Gebieten.
Für Asphaltfreaks ist der Elberadweg zu empfehlen, der am Elbsandsteingebirge vorbeiführt. Die Strecke Dresden – Bad Schandau bringt es immerhin auf über 50 Kilometer – und kann, wer noch mehr kann, auch gern bis Spindlermühlen in Tschechien oder Cuxhaven in der Nordspitze Niedersachsen weitergerannt werden…
Radfahren Flach und schnell auf dem Elberadweg. MTB geht wohl auch gut: Selber haben wir das noch nicht gemacht, haben aber auch für die Auslastung mit dem dickreifigen Spielgerät nur Gutes gehört.
Wettkämpfen Wir haben erst einen Wettkampf ausprobiert in der Gegend, der hattes es dann gleich ein wenig in sich, war gut organisert und ist wärmstens zu empfehlen: die Panoramatour Sächsische Schweiz.
Hinkommen Geht ganz gut, gell! Gerade für die Lebewesen nordöstlich des Weißwurstäquators und die Trailfreaks auch Mitteldeutschland ist das Revier wärmstens zu empfehlen. Denn egal ob mit der Bahn (zB über Dredsen nach Bad Schandau) oder mit dem Auto ist das ELbi gut zu erreichen. Das Elbi bekommt für uns ein doppeltes Regionalsternchen.
Wohnen & Essen Es gibt nichts, was es nicht gibt. Und man bekommt alles in allen Qualitätsstufen. In der Böhmischen Schweiz sogar noch günstiger. Was uns nicht bekannt ist, sind Trainingszentren bzw. ausgewiesene Sportlerunterkünfte.
An dieser Stelle wollen wir das Hotel Großer Winterberg empfehlen. Mitten im Nationalpark, günstig, gut, Bio-Essen und -Getränke, nette Leute. Und am Fuß des Berges findet ihr noch eine Bio-Bäcker- und Brauerei. Prost!
Sonst noch Neben der Lauferei mangelt es nicht an Alternativsport- und Kulturmöglichkeiten. Ganz besonders zu empfehlen: Paddeln auf der Elbe, Klettern, Boofen (in Höhen/Felsübersprüngen schlafen), Dresden besuchen!
Fazit-Fazit Laufbar +++, Trailbar +++++, Fahrbar +++++, Essbar +++, Trinkbar +++++, Bezahlbar +++++, Erreichbar (aus Berlin und Mitteldeutschland) +++++!
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Am Elberadweg
An der Elbe mit Blick auf Schmilka (Foto: Kathi Schichtl)
Durch den Elbenwald
Von oben
Von unten (Foto: Volker Schuh)
Mit Tiefnebel
Mit Sonne und Felsnadeln (Foto: Volker Schuh)
Panoramtour Sächsische Schweiz
Wie läuft sich eigentlich... ...das Elbsandsteingebirge? In loser Folge bewerten wir Lauf- und Trainingsreviere in Deutschland und sonstwo. Kurzum Trailläufer finden im Elbsandsteingebirge alles, was es braucht: 100e Wegkilometer auf Singletrails, Wanderwegen, über Steintreppen, Klettersteige und Forststraßen.