Zur Durchsetzung des Sozialismus in kapitalistischen Ländern bedarf es nur, deren Energieversorgung zu stören
Lenin
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Zur Durchsetzung des Sozialismus in kapitalistischen Ländern bedarf es nur, deren Energieversorgung zu stören
Lenin
Unser Problem ist nicht die globale Erwärmung, sondern die globale Verblödung!
Zweite Klimakatastrophe
Die zweite Klimakatastrophe folgt zeitlich und kausal der ersten und wird noch wesentlich schlimmer. Bei der ersten Klimakatastrophe erhöht sich die Temperatur der Erde, die Polkappen schmelzen, Holland wird überflutet und Norwegen bewohnbar. Die durch die erste Klimakatastrophe erhitzte Luft steigt einem der grundlegendsten physikalischen Gesetze folgend auf, kann durch das vom Menschen erzeugte Ozonloch ungehindert nach oben entweichen und strömt in den Weltraum.
Abbildung: Durch das Ozonloch über dem Südpol entweicht Luft in den Weltraum
Nach dem Rückstoßprinzip wird dadurch die Erde in die entgegengesetzte Richtung beschleunigt und verlässt langsam ihre Umlaufbahn um die Sonne. Durch die enorme Kälte, die die Abwesenheit der Sonne ausstrahlt, wird die Oberflächentemperatur der Erde rapide absinken.
Zensur: Wissenschaftmagazin zweifelt am IPCC und wird deshalb eingestellt
Der Verlag ist schockiert. In einer aktuellen Sonderausgabe zweifeln die Wissenschaftler an der beschleunigten Klimaerwärmung, die vom IPCC vorhergesagt wird. "Science paper doubts IPCC, so whole journal gets terminated!" Link
Erdöl wird nicht knapp
Die Behauptung von "Peakoil" und das schrille Gejammere des Club of Rome waren schon immer frei erfunden.
Eine Studie der Strategieberater von Roland Berger sagt jetzt, dass das Erdöl nicht ausgehen wird. Trotz hohem Bedarfs, können durch neue Technologien unkonventionelle Lagerstätten erschlossen werden. "Nach unseren Recherchen sind Engpässe bei der Versorgung mit Erdöl mittelfristig sehr unwahrscheinlich und auch auf lange Sicht nicht zu erwarten", sagt Walter Pfeiffer, Partner bei Roland Berger. "Weil immer mehr Ölvorkommen durch immer bessere Fördertechnologien erschlossen werden können, erhöhen sich jedes Jahr die zugänglichen Gesamtreserven", begründet der Experte seine Einschätzung. Link
Journalisten die Energiewende in Deutschland herbeigeschrieben
Die Reaktorkatastrophe bei Fukushima in Presse und Fernsehen in Deutschland, Schweiz, Frankreich und England Das schwere Seebeben vor Japan am 11.März 2011 hat zwei Katastrophen ausgelöst - einen extremen Tsunami, dem vermutlich mehr als 30.000 Menschen zum Opfer gefallen sind, und den Reaktorunfall in Fukushima, durch die drei Menschen ums Leben gekommen sind. Dies wirft zwei Fragen auf: Wie haben europäische Medien darüber berichtet und wie kann man ihre Berichterstattung erklären? Zur Beantwortung dieser Fragen wurde die Berichterstattung über das Seebeben, den Tsunami und die Reaktorkatastrophe vom 11. März bis zum 10. April in 25 Zeitungen und Zeitschriften sowie 12 Fernseh-Nachrichtensendungen aus Deutschland, Frankreich, England und der Schweiz analysiert. Die wichtigsten Ergebnisse kann man zu sechs Feststellungen zusammenfassen: (1) Deutsche Medien haben über die Katastrophe in Japan wesentlich intensiver berichtet als die Medien ander Länder. (2) Deutsche Medien haben vor allem wesentlich mehr Berichte über die Reaktorkatastrophe und Bilder davon gebracht. (3) Sie haben schon am dritten Tag intensiv über die Bedeutung der Reaktorkatastrophe in Japan für die Kernenergie in Deutschland berichtet - ein Thema, das vor allem in England und Frankreich keine große Rolle spielte. (4) Die Konzentration auf die Kernenergie in Deutschland wurde vom Beschluss der Bundes- und Landesregierungen zu einem Moratorium zusätzlich angeheizt. (5) Die Medien in Deutschland und der Schweiz haben im Unterschied zu den Medien in Frankreich und England sehr häufig Forderungen nach einem Ausstieg aus der Kernenergie veröffentlicht. (6) Bei fast allen Medien bestand ein Zusammenhang zwischen den wertenden Aussagen der Journalisten zur Kernenergie und den Urteilen der zitierten Experten. Weil die Kernkraftwerke in den vier Ländern ähnliche Sicherheitsstandards besitzen und weil die Entfernung zur Gefahrenquelle in Japan ähnlich groß ist, kann man die Unterschiede nicht durch die berichtete Realität erklären. Die erwähnten Unterschiede sind vielmehr eine Folge der spezifischen Sichtweisen in den jeweiligen Ländern, die innerhalb von Jahrzehnten entstanden sind.
Quelle
Begriffe
Vegetarier Der Begriff "vege taria" stammt ursprünglich aus einem uralten Dialekt der nordamerikanischen Hopi-Indianer und bedeutet frei übersetzt: "Zu blöd zum jagen". Veganer Die Veganer sind eine gut gemeinte Parodie auf die Vegetarier. Um diese zu verspotten, übertreiben die Veganer die vegetarischen Prinzipien und ziehen diese somit ins lächerliche.
Antarktis: Tod eines Gletscher-Giganten
Spiegel Online vom 13.01.2014: Der Pine-Island-Gletscher ist weltweit einer der größten seiner Art. Doch warmes Wasser greift ihn von unten an, der Verlust an Eis schreitet laut einer neuen Studie dramatisch voran. Schon bald dürfte es mit dem Giganten vorbei sein. Allein das Schmelzwasser des Pine-Island-Gletschers in der Westantarktis könnte den Meeresspiegel in den nächsten 20 Jahren um 3,5 bis zehn Millimeter steigen lassen. Das haben Wissenschaftler der Universität Grenoble anhand von drei Klimamodellen berechnet. Laut den Berechnungen der Grenobler Forscher um Gaël Durand könnte sich der Eisverlust in den nächsten 20 Jahren verdreifachen bis verfünfachen. Die Wissenschaftler sind sicher, dass der Rückzug des Gletschers irreversibel ist. Pressemeldung vom 9. Juli 2013 des Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI): „Gletscher sind ständig in Bewegung. Sie haben ihre ganz eigene Fließdynamik. Ihr Eis ist permanenten Spannungen ausgesetzt und das Kalben von Eisbergen ist noch weitestgehend unerforscht“, sagt Eismodelliererin Prof. Angelika Humbert, Eisforscherin vom Alfred-Wegener-Institut. Ihre Simulationsergebnisse vergleichen die Wissenschaftlerin und ihr Team im Anschluss mit aktuellen Satellitendaten. Stimmen Modellrechnung und Realität überein, können die Wissenschaftler daraus zum Beispiel schlussfolgern, welche Gleiteigenschaft der Boden unter dem Gletschereis besitzt oder wie sich der Eisstrom im Fall einer weiteren Erderwärmung verhalten könnte.
Werden Eisabbrüche wie dieser vom Klimawandel hervorgerufen? Angelika Humbert sieht bisher keinen direkten Zusammenhang: „Die Bildung von Rissen im Schelfeis und damit auch die Entstehung neuer Eisberge sind natürliche Vorgänge“, sagt die Glaziologin.
Merkels Grünenbremse
Die Entscheidung im Fall RWE zeigt, mit welch heißer Nadel der Atomausstieg gestrickt wurde: Auf den Steuerzahler können Schadenersatzforderungen von geschätzt 15 Milliarden Euro zukommen.
BVG: Atomausstieg fehlt die Rechtsgrundlage
Erfolg für RWE: Das Bundesverwaltungsgericht hat die Stilllegung des AKW Biblis nach der Katastrophe von Fukushima für nicht rechtmäßig erklärt. Auf den Steuerzahler könnten Milliardenkosten zukommen. Die Welt
Kälterekord: Minus 93° – Die tiefste Temperatur auf Erden
Noch nie wurden derart niedrige Temperaturen in der Natur gemessen. Mit minus 93 Grad Celsius ist ein Plateau der Ost-Antarktis der eisigste Ort weltweit – das hat der Erdbeobachtungssatellit „Landsat 8“ in der antarktischen Polarnacht gemessen. Menschliches Leben ist bei diesen Temperaturen praktisch nicht mehr möglich. Link
Mr. Stinky
Der britische Klimaprofessor und Aktivist Kevin Anderson erklärte kürzlich anlässlich der Weltklimatagung in Warschau, dass er aus Klimaschutzgründen seine Körperhygiene eingeschränkt hat. Im gleichen Interview verriet Anderson, dass er auch viele Jahre ohne Kühlschrank ausgekommen ist. Der gleiche Anderson hatte früher bereits vorgeschlagen, die Weltwirtschaft in eine geplante Rezession zu führen, um CO2 zu sparen. Link
Medien haben bei Orkan zum Teil überzogen
Der Umfang der Berichterstattung über heftige Unwetter hat nach Angaben der Journalistikprofessorin Irene Neverla mit Orkan «Xaver» eine neue Stufe erreicht. Noch nie sei so viel über eine extreme Wetterlage geschrieben und gesendet worden, sagte sie in einem Interview der Nachrichtenagentur dpa. Neverla befasst sich seit Jahren mit der Medienberichterstattung zum Klimawandel und den sogenannten Extremwetterereignissen. Journalisten hätten bei Orkan und Sturmflut zum Teil auch das rechte Maß verloren. «Nicht nur in der Menge, sondern es war auch oft sensationalistisch», sagte Neverla. Link
Oberhausens Wald ist gesund
Alles Super, oder? Aber auch wenn alles gut ist, ist dies noch lange keine Grund, sich keine Sorgen machen zu dürfen. In der WAZ lies man daher weiter: Klimawandel als Herausforderung. Der heiße und trockene Sommer 2013 hat auch dem Oberhausener Wald kräftig zugesetzt. „Durch die langanhaltend hohen Temperaturen haben Eiche und Buche weniger Laub gebildet als sonst üblich“, erklärt Stadtförster Jürgen Halm. Von besorgniserregenden Entwicklungen im heimischen Forst, wie NRW-Umweltminister Johannes Remmel (Grüne) sie im aktuellen Waldzustandsbericht beschrieben hat, sei Oberhausen jedoch weit entfernt. Der 466 Hektar umfassende Stadtwald „ist in einem relativ guten Zustand“, so Halm. Doch stehe man auch vor Ort vor großen Herausforderungen. „Es ist noch nicht abzusehen, in welcher Art und Weise der Klimawandel wirken wird.“ Es laufen bereits Überlegungen, wie man einem immer wärmeren und trockeneren Klima begegnen kann.
Schreckliche Nachrichten aus Oberhausen, mitten im Klimawandel..
Das Narrenschiff: Teil 2
Das in Finnland gebaute Polarschiff befand sich auf einer Jubiläumstour "Australasische Antarktis-Expedition 2013/14" auf den Spuren des legendären australischen Polarforschers Sir Douglas Mawson. Der war vor gut 100 Jahren von Hobart auf Tasmanien zur ersten australischen Antarktis-Expedition aufgebrochen. Legendär ist sein einsamer Marsch über Hunderte von Meilen zurück zum Basislager, nachdem seine zwei Begleiter Xavier Mertz und Leutnant Belgrave Ninnis während einer zu dritt ausgeführten Erkundung starben. Zuerst stürzte Ninnis mit seinem Schlitten, sechs Schlittenhunden und nahezu allen Nahrungsmitteln in eine Gletscherspalte: „Halb von Sinnen winkte ich Mertz zu, meinen Schlitten zu bringen … ich beugte mich vor und rief in die dunkle Tiefe hinab. Kein Laut drang zurück, nur das Winseln eines Hundes, der auf einem zufällig sichtbaren Vorsprung 45 Meter tief unten hängen geblieben war… Dicht daneben waren, wie es in der Dunkelheit schien, die Überreste eines Zeltes und eines Leinensacks mit Nahrungsmitteln für 14 Tage für drei Mann. Wir brachen die Firnbrücke ganz auf, beugten uns durch ein Seil gesichert vor und riefen in die Dunkelheit hinunter, in der Hoffnung, dass unser Kamerad noch am Leben sein möchte. Drei Stunden lang riefen wir unaufhörlich, aber keine Antwort kam zurück.“ Nach dem Verlust der meisten Vorräte sahen sich die beiden verbliebenen Männer auf ihrem weiteren Weg gezwungen, die Grönlandhunde zu schlachten und zu verspeisen. Mertz starb wenig später. Lange Zeit glaubte man, sein Tod sei Folge einer Vitamin-A-Vergiftung (Hypervitaminosis A), die er sich durch den Verzehr der Hundeleber zugezogen habe. Eine neuere Untersuchung kommt aber zu dem Schluss, dass der Organismus des bis dahin streng vegetarisch lebenden und unter starkem psychischen Stress stehenden Manns die Umstellung auf eine rein fleischliche Ernährung nicht vertragen hat. Mawson selbst überlebte einen Sturz in eine Gletscherspalte nur knapp, da sein Schlitten sich am Spaltenrand verhakte und es ihm im zweiten Versuch gelang, am Schlittenseil aus der Spalte herauszuklettern. Als er die Ausgangsbasis erreichte, hatte das Expeditionsschiff, die Aurora bereits wieder Segel gesetzt und Mawson war gezwungen, in der Antarktis bis zum Frühjahr 1914 zu überwintern. Seine Erlebnisse beschrieb er im Buch The Home of the Blizzard.
Lasst euch das eine Lehre sein, Stupid Veggie-day Idiots!
Das Narrenschiff
Eine Antarktis-Expedition mit zahlreichen Medienvertretern ist im sommerlichen Meereis stecken geblieben. Die Presse hat darüber ja ausführlich berichtet.
Der ursprüngliche Plan war, sensationsheischende Bilder vom sterbenden Antarktis-Eis einzufangen. Das Meereis spielte jedoch nicht mit und sämtliche Rettungsversuche durch Eisbrecher, der «Xue Long» und des australischen Eisbrechers «Aurora Australis», schlugen fehl. Ein absurdes Theater. Klimaerwärmung als Ursache? Dass die unter anderem der Klimaforschung verpflichteten Wissenschafter mit der Shokalskiy just während des antarktischen Sommers im Eis steckenblieben sind, hat rund um die Welt auch zu bisweilen bitterbösen Bemerkungen von Kommentatoren geführt. Link Zu Unrecht, meint Alvin Stone, Sprecher der Forschungsexpedition, auf Anfrage: "Vielmehr weise alles darauf hin, dass es just die Klimaerwärmung sei, die zur misslichen Lage des Schiffs geführt habe."
Alles Klar?? Oder war es einfach Unwissen, dass es in den letzten Jahren in der Antarktis immer kälter geworden ist und das Eis im zweiten Jahr nacheinander neue Rekordausdehnungen erreicht hat? Ein Klimawandelprofessor, der das Klima der Zukunft vorhersagen möchte aber die Eisausdehnung der Heutezeit nicht in den Griff bekommt? Schon im Oktober 2013 berichtete das Alfred-Wegener-Institut: „Diesen Winter gibt es in der Antarktis so viel Meereis wie lange nicht mehr, wenn es überhaupt seit Beginn der regelmäßigen Satellitenbeobachtungen schon einmal so viel Meereis gegeben hat.“
Obwohl die Klimaerwärmung seit über 15 Jahren eine Pause einlegt, ist diese also für das misgeschick der Alarmisten veranwortlich.
Link