Triggerwarnung: In diesem Text werden sexuelle Inhalte beschrieben. Wenn du das nicht lesen möchtest, höre hier auf.
Das Licht im Raum ist gedämpft, beinah schwer, als hätte es sich in den Ecken gesammelt und würde nun langsam in die Mitte zurückfließen. Die Polster der großen, grauen Sofalandschaft sind so weich und nachgiebig, als wollten sie mich festhalten und mich davon abhalten, aufzustehen und mich dem zu stellen, was draußen oder vielleicht auch in mir selbst wartet. Es gibt nichts Konkretes, worauf ich schaue, und doch scheint mir alles vor Augen zu liegen. Gedanken ziehen langsam und zäh wie dichter Nebel durch meinen Kopf, der sich nicht vertreiben lässt. Jeder einzelne fühlt sich schwer an, unausgesprochen und doch unausweichlich.
Ein leises Geräusch durchbricht die Stille – kaum mehr als ein sanftes Klicken, eine Zimmertür, die ins Schloss fällt. Ich hebe den Blick nicht, aber das Geräusch hallt in mir nach, klarer als alles andere im Raum. Ich erkenne deine Schritte auf dem Parkett. Grazile Hände wandern von hinten über meine Schultern zu meinen trotz des schwarzen Hemds deutlich erkennbaren Brustmuskeln. Als ich den Kopf zur Seite drehen will, bedecken deine Hände meine Augen.
"Heeeey Daddy... ich.. hab ein neues Outfit... Willst du es sehen?"
Deine Stimmfarbe ist so zart und feminin, dass sie die Härchen in meinem Nacken aufstehen lässt. War bis gerade noch alles in undurchdringlichen Nebel gehüllt, ist die Elektrizität in der Atmosphäre jetzt allgegenwärtig. Lust überschwemmt meinen Körper wie Flut einen trockenen Strandabschnitt.
"Warum stellst du mir Fragen, deren Antwort du schon weißt?“
Und obwohl ich nichts sehen kann, bin ich mir sicher, dass sich deine Mundwinkel ein kleines bisschen nach oben bewegen. Als du vor mir stehst, sehe ich ein enges, rosa Top, das deine Brüste betont, und einen grauen Rock, der so kurz ist, dass er mehr in Szene setzt als verdeckt. Während ich gerade noch apathisch und weggetreten war, schaltet mein Körper in einen anderen Modus. Unbewusst lecke ich mir die Lippen, wie ein hungriges Raubtier, das eine hilflose Antilope im Visier hat.
Du hast dieses leicht schüchterne Lächeln, als du fragst: „Gefällt es dir?” Als ich aufstehen will, drücken deine Hände mich sanft an den Schultern zurück auf die Polster. Du setzt dich auf meinen Schoß wie eine Königin auf ihren Thron. Die mächtige Beule in meiner Hose beantwortet deine Frage besser, als es Worte je könnten. Ich sauge den Geruch deines Parfüms ein, während du deine Hände um meinen Hals legst und mich auf die Wange küsst. Meine Hände wandern über deine Hüfte zu deinem zarten, weichen, festen Po. „Mmmmmmh, fuck“, stöhne ich, als ich dich berühre, und gebe ihm zwei spielerische Slaps, die dich grinsen lassen und eine zartrosa Verfärbung auf deiner Haut hinterlassen. Dein Körper liegt auf meinem Oberkörper, du drückst deine Brüste an mich, während wir uns küssen. Meine starken Arme umschließen dich, halten deinen Po, kneten ihn und berühren ihn auf eine Art und Weise, die sagt: Du gehörst nur mir. Wie magnetisch angezogen, zieht es meine Finger zu deiner Pussy. Als ich sie berühre, spüre ich, wie feucht du bist. Ich tease dich mit meinen Fingern, reibe sie an deiner Clit, lasse sie immer wieder kurz in dich eindringen, stecke den Mittelfinger der anderen Hand in deinen Po. Während mir immer mehr deiner Tropfen über die Finger laufen und ich deine Clit noch fester reibe, schaue ich dir tief in die Augen. „Weißt du eigentlich, wie stolz ich bin, so ein hübsches Babygirl zu haben? Gott, du machst mich immer so unfassbar an. Als du am Wochenende weg warst, habe ich mir an einem Tag drei Mal den Schwanz zu deinen Bildern gewichst.“ Als sich deine Augen kurz schließen, gebe ich dir eine Ohrfeige. „Wag es ja nicht! Ich will deine hübschen Augen dabei sehen." Ich packe dich am Hals, drücke dich auf den Rücken, sodass ich dich noch aggressiver fingern kann. Ich weiß, dass du kurz davor bist, zu kommen. Deine Augen drehen sich nach hinten. „Oh ja, so ist es brav. Komm für mich! Danach ficke ich dir meinen Schwanz in jedes deiner Löcher.“
Du bebst so heftig, als würde der Orgasmus dich von innen zerreißen. Ich lasse mich in das Sofa zurückfallen und bringe dich dazu, vor mir auf die Knie zu gehen. Mein Schwanz ist bis zum Zerreißen gespannt. Als du meine Boxershorts herunterziehst, schlägt er dir wie eine Abrissbirne ins Gesicht. Ich packe dich am Gesicht, während mein Schwanz direkt vor deinem Gesicht baumelt: Groß, fett und die Eichel überschwemmt mit Lusttropfen. „Siehst du, wie hart ich wegen dir bin ? Siehst du, wie geil du mich machst ? Leg dich wieder auf meine Brust, aber dieses Mal mit dem Kopf nach unten.“ Du krabbelst in Position. Als es mir zu lange dauert, helfe ich nach. Während deine Hand gierig nach meinem Schwanz greift, befindet sich deine Pussy direkt vor meinem Gesicht. Lange, durchsichtige Fäden tropfen aus ihr.
„Den ganzen Weg bis runter zu den Eiern, wie es sich für ein braves Mädchen gehört.“ Ich spüre, dass du es versuchst, aber mein Schwanz ist einfach zu dick für deinen kleinen Mund. Ich nehme meine flache Hand und lasse sie heftig auf deine Pussy klatschen. „Ganz runter hab ich gesagt!“ Bei jedem gescheiterten Versuch, mich ganz in den Mund zu nehmen, mache ich es wieder. Die Geräusche, die du dabei machst, steigern meine Gier ins Unermessliche. Dann wird es mir zu bunt. Um dir die Möglichkeit zu nehmen, dich abzustützen, fixiere ich mit der Linken deine beiden Arme und drücke mit der Rechten deinen Kopf auf meinen Schwanz. Ich drücke dich so weit runter, bis deine Nasenspitze meine Eier berührt. Ich halte dich in dieser Position und genieße es, wie du dabei um Luft ringst und würgst. Als ich dich wieder hochziehe, glänzt mein Schwanz von der Spitze bis zu den Eiern. Dicke Spuckefäden tropfen von deinem Mund auf ihn. Ich packe deinen Kopf und drehe ihn ruckartig zu mir. „Mmmmmmh du machst das so gut! Genauso will ich es!“ Ich muss deinen Mund immer und immer wieder benutzen. Mir und meiner hemmungslosen Gier so hilflos ausgeliefert zu sein, lässt deine Pussy regelrecht auslaufen. Ich sehe, wie sie tropft, und kann sie vor Lust schier schreien hören. Gott, wie ich es liebe, mein Mädchen zu benutzen! Ich kann mich nicht sattsehen an deinem Gesicht, das durch das verlaufene Make-up, die Tränen und den über das ganze Gesicht verteilten Speichel nur noch schöner wird.
Ich bitte nicht darum, die Position zu wechseln. Ich packe deinen Kopf, schaue dir in die Augen, deute auf meinen fetten Schwanz und sage: „Reiten! Jetzt!“ Währenddessen greifen deine Hände gierig nach meinem Schwanz, um ihn in deine Pussy zu führen. "Oh ja setzt dich drauf. Zeig mir wie ein braves Mädchen Daddys Schwanz reitet". Bei den ersten Stößen ist dein Gesicht von Lust nur so überflutet. Dein Mund öffnet sich, während du die Augen schließt und dich mit den Händen auf meiner Brust abstützt. "Fuuuuck ich liebe deinen Schwanz". Ich spüre den Hunger deiner kleinen, engen Pussy, die viel zu lange auf meinen dicken, harten Schwanz warten musste. „Mmmmmmh, deine kleine. enge Pussy fühlt sich so gut an.“ Ich knete deine Brüste und gebe ihnen spielerisch ein paar Schläge mit der flachen Hand. Ich lasse dich einen Finger ablecken, dann drücke ich ihn in deinen Po. Während du heftig stöhnst und meinen Schwanz reitest, spiele ich mit meinem Finger in dir. Ein zweiter Finger kommt hinzu und macht deine enge Pussy noch enger. Jeder Stoß fühlt sich so richtig, so intensiv an. Ich fülle dich komplett aus, und an der Art, wie du mich reitest, merke ich, dass du jeden Zentimeter von mir genießt. Ich presse deinen Körper mit aller Kraft auf mich. Mein dicker Schwanz trifft genau die richtigen Stellen deine Fingernägel krallen sich in meine Brust. „Oh ja, komm für mich! Komm auf Daddys fetten Schwanz!“ Dein Körper biegt sich nach hinten. Dein Mund gibt ein langgezogenes Fuuuuuuuck von sich und Wellen durchzucken deinen Körper, während du auf mir kommst.
„Wir sind noch nicht fertig Kleines. Daddy kann nicht genug von dir und deinen kleinen, engen Ficklöchern bekommen.“ Mit meiner Hand in deinen Haaren krabbelst du auf allen Vieren ins Schlafzimmer und auf die Matratze. „Mmmmmh, du bist so ein braves Mädchen“, sage ich, als du selbstständig die Face-down-Ass-Up-Position einnimmst und deine Backen weit spreizt. Dein enges Poloch wirkt so anziehend und provozierend auf mich. Ich hole die Schatulle aus der Schublade. „Daddy wird deinen Arsch jetzt auf seinen fetten Schwanz vorbereiten, mein Liebling.“ Spucke tropft auf dein Poloch. Ich drücke meinen Daumen hinein und massiere mit dem anderen Daumen deine Clit.
„Mmmmmh, ich weiß, das gefällt dir“, kommentiere ich dein Stöhnen. Ich drücke dir den Satisfyer mit geringer Stärke in die Hand und befehle dir, ihn an deine Clit zu drücken. Ich beginne, deinen Po mit den Plugs zu verwöhnen. Ich beginne mit dem kleinsten und steigere mich langsam. Ich spiele mit ihnen, drücke sie in dich, ziehe sie wieder heraus und erhöhe gleichzeitig sukzessive die Stärke deines Spielzeugs. Ich merke, wie sich deine Atmung beschleunigt und dein Stöhnen an Intensität zunimmt. „Du darfst nicht ohne meine Erlaubnis kommen.“ Dein needy-Schluchzen macht mich so geil, dass ich den Puls in meinem Schwanz spüre. Als ich den dicksten Plug aus dir ziehe, ist dein Poloch so geil geweitet. Ich ziehe deine Backen weit auseinander, dringe mit einem Finger in deine Pussy ein und lasse meine Zunge über dein Poloch wandern. Das Spielzeug an deiner Clit, meine Zunge in deinem Po und meine Finger in deiner Pussy bringen dich an den Rand des Orgasmus.
„Daaaaaaddy, darf ich kommen?“
„Du hast nicht einmal ‚bitte‘ gesagt.“
Dein Bitten wird zu einem Betteln, dein Betteln zu einem Flehen und dein Flehen schließlich zu einem weinerlichen Gestammel, aus dem ich nur noch die sich schnell wiederholenden Worte „Bitte” und „Daddy” verstehen kann.
Dein Stöhnen wird immer verzweifelter. Da nehme ich dir den Satisfyer aus der Hand, stelle mich mit beiden Beinen auf das Bett und dringe tief in dich ein. „Oh mein Gott, du fühlst dich so gut an! Oh, fuck, ist dein Arsch geil!“ Ich lasse mich komplett fallen, verliere mich in diesem Moment und stoße immer wieder zu. Ich stöhne völlig unkontrolliert, tief, roh und animalisch. Ich spüre deine Fingerspitzen an meinen Eiern, so hart reibst du deine Pussy für mich. „Du wirst mich so fucking hart zum Abspritzen bringen.“
„Oh, Daddy, darf ich kommen? Darf ich bitte, bitte kommen?" – Aber ich drücke deinen Kopf einfach in das Kissen und ficke dein enges Loch erbarmungslos weiter. Die Intensität meiner Stöße lässt das ganze Bett wackeln, und der Aufprall meiner bis zum Anschlag mit Sperma gefüllten Eier ist in der ganzen Wohnung hörbar. Mit beiden in deinen Haaren vergrabenen Händen sage ich dir: ‚Du wirst erst kommen, wenn ich dein kleines Loch vollgewichst habe. Dann lasse ich dich den Plug tragen, schick dich zur Arbeit und du wirst den ganzen Tag an mich denken.“ Diese Worte sind zu viel für dich, und ich spüre, wie du das letzte bisschen Kontrolle verlierst und heftig kommst. „Oh, konntest du dich nicht zurückhalten? Daddys Schwanz einfach zu gut? Aber dein kleiner, zitternder und zuckender Körper kann mir keine Antwort mehr geben. Mein verschwitzter Körper drückt dich gegen das Wandkissen unseres Betts. In dieser Position kannst du dich nicht bewegen, bist mir und meiner hemmungslosen Gier völlig ausgeliefert und ich hämmere meinen Schwanz immer wieder bis zum Anschlag in dich. Deine vom Orgasmus benommenen, großen Augen blicken mich an und stammeln: „Gib mir dein Sperma … Bitte“. In diesem Augenblick spüre ich, wie sich all die Anspannung in mir löst. Mein Schwanz beginnt heftig zu zucken und pumpt und pumpt und pumpt. Du spürst meine Atmung in deinem Nacken und das warme Gefühl, mit Sperma abgefüllt zu werden. Mein Schwanz hört nicht auf zu pumpen, und ich drücke dich ganz fest auf mich, um dir auch den allerletzten Tropfen in deinen Po zu spritzen.