
Janaina Medeiros

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@uselessballs
Gassi gehen
MMMMMMM….what a POV! Yummy BIG COCK Caged clitty ALL TUCKED IN!
IST DOCH FÜR EINEN VERSPERRTEN CUCKI OHNEHIN DIE SCHÖNERE SACHE
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Wie man einen ‘Mann’ behandelt
Da mein Mann sich nun entschieden hat sich icht nur wieder unter meine Fittiche zu begeben, sondern sich völlig von mir abhängig zu machen und mir alle Rechte zu geben, scheint es, dass ich bei seiner Behandlung einiges richtig gemacht habe. Daher hier einige der Dinge, auf die ich selber achte.
1. Erinnere ihn
Einfach nur einen Keuschheitskäfig zu tragen allein kann auch dazu führen, dass er eben nicht an Sex denkt. Aber wir wollen ihn ja ständig hoffend doch mal wieder zu dürfen. Also erinnere ich ihn so oft wie möglich daran, dass er ja nicht KANN. Der Möglichkeiten sind viele:
a. Winken mit dem Schlüssel
b. Eine kurze Frage, wie z.B.: “Na, drückt der Käfig?”
c. Eine Bemerkung: “Schade, hätte jetzt Lustauf einen schnellen Fick, aber es dauert zu lange dich aufzuschliessen.”
d. Dinge, die er selbst tun muss, wie z.B. regelmäßig den Sitz des Käfigs präsentieren. Oder vieles andere mehr
2. Reize ihn
Jede Frau weiss, wie sie ihrem Mann signalisieren kann, dass sie Lust auf Sex hat. Setze die Reize häufig ein, auch wenn du keine Lust hast. Er kann ja sowieso nicht.
a. Du kannst deutlich werden (”Ahh, ich bin jetzt so geil.”)
b. Schau ihn groß and und lecke deine Lippen
c. Lass ihn deine Füsse massieren und dir dabei unter den Rock schauen.
d. Laufe im Haus in sexy Wäsche herum
e. Lass ihn zuschauen, wenn du masturbierst. Rufe ihn hinzu!
f. “Erlaube” ihm sich einen Porno anzuschauen. Du hast sicher selber noch viele Ideen.
3. Sei konsequent!
Keuschheit macht recht wenig Sinn, wenn du ihn alle drei Tage befreist und kommen lässt. Jede Art von sexuellem Reiz muss eine grosse Besonderheit für ihn sein.
a. Der Käfig bleibt dran: Immer!
b. Wenn er sein bestes Stück wäscht und dazu der Käfig entfernt wird, beaufsichtige ihn dabei.
c. Wenn er für einige Tage (vielleicht beruflich) unterwegs ist, gib ihm einen Schlüssel in einem verschlossenen und von dir gekennzeichneten Umschlag mit. So kann er sich im Notfall aufschliessen. Aber auch nur im Notfall.
d. Wenn du selbst Lust hast und seine Zunge nicht reicht, lass ihn einen Dildo für dich benutzen. Auch ein Strapon funktioniert gut. Er muss lernen, dass du kommst wann immer du willst. Und er kommt, wann immer DU willst - und das ist selten.
4. Sei unberechenbar
Natürlich solltest du ihn nicht anlügen, aber er darf auch nicht sicher sein, dass er zu einem bestimmten Zeitpunkt kommen darf. Ob und wann er kommt ist allein deine Entscheidung.
a. Befrei ihn, reize ihn,bring ihn bis an den Rand, dann schliess ihn wieder weg.
b. Erklär ihm er müsse jetzt wirklich mal entsaftet werden und ruiniere den Orgasmus oder lass ihn per Vibrator im Käfig kommen.
c. Lass ihn einige Zeit keusch, dann gib ihm auf einem Spaziergang plötzlich 2 Minuten sich abzuwichsen.
d. Gib ihm einen Handjob, lass ihn spritzen und mach einfach weiter bis er dreimal abgespritzt hat.
Eines allerdings sollte ihm in Fleisch und Blut übergehen: er reibt seinen Schwanz nur auf deinen Befehl und nur unter Aufsicht.
5. Lass dich bedienen
Und das nicht nur beim Sex. Natürlich wird er sehr bedacht sein dich zu befriedigen, aber er kann seine Aufmerksamkeit ja auch in anderen Dingen zeigen
a. Er zieht dir im Knien die Schuhe an
b. Er putzt deine Schuhe
c. Er holt Getränke für dich
d. Er massiert dich Und vieles mehr
6. Setze klare Regeln
Wie genau diese aussehen, muss jede Frau selber wissen, doch die Regeln erinnern ihn immer wieder daran, dass er von dir anbhängig ist.
a. Keine Sex, kein Masturbieren ohne Befehl
b. Er hält dir grundsätzlich dir Türen auf
c. Er bittet um Erlaubnis das Zimmer/die Wohnung verlassen zu dürfen.
d. Er hat sich im Laufe des Tages per handy bei dir zu melden.
Was immer dir halt gefällt. Weitere Regeln im nächsten Teil
7. Demütige ihn
Dies ist vielleicht nicht in jeder Beziehung so, aber mein verschlossener liebt es durch Demütigung seine Abhängikeit vor Augen geführt zu bekommen. Jede Demütigung ist ihm zwar fürchterlich peinlich, doch gleichzeitig wird sein Käfig viel zu eng. Ideen zur Demütigung habe ich viele, daher in einem separaten Post.