my weakness is that i care too much
Not today Justin
occasionally subtle
Noah Kahan
almost home
Cosimo Galluzzi
KIROKAZE
noise dept.

❣ Chile in a Photography ❣
tumblr dot com
🩵 avery cochrane 🩵
"I'm Dorothy Gale from Kansas"
macklin celebrini has autism
RMH
EXPECTATIONS
Three Goblin Art
let's talk about Bridgerton tea, my ask is open
Game of Thrones Daily

★
we're not kids anymore.
untitled

seen from Saudi Arabia
seen from United States
seen from United States

seen from Vietnam

seen from Saudi Arabia

seen from United Kingdom

seen from Indonesia
seen from Venezuela
seen from United States
seen from United States

seen from Türkiye
seen from United States

seen from United States
seen from United States

seen from United States
seen from United States

seen from United States
seen from United States

seen from Germany

seen from Netherlands
@verliebter-engel
my weakness is that i care too much
“She is his sunset. He is her storm.”
— Sophia Carey (via wnq-writers)
“Du weißt nicht wie das ist wenn man es versucht und versucht und versucht aber es nie schafft.”
nobodyxlsx
"Schon unglaublich was alles ein Herz ertragen kann ohne, dass es aufhört zu schlagen."
#selfmade
“Am meisten tut es dann weh, wenn man so tun muss, als würde es einen nicht verletzen.“
- ➰
“Jemanden zu vermissen hängt nicht davon ab wie lange man sich nicht gesehen hat, sondern wie tief dieser Mensch in deinem Herzen steckt”
— @niikablvck
“You.”
— Everyone rebloggs the same word but no one sees the same face.
“Ich will dich nicht verlieren, man ich liebe dich!”
—
“Der Gedanke dran, nie wieder “ich liebe dich” von dir zu hören, tut unglaublich weh.”
—
“I wonder if you ever talk about missing me to anyone.”
— (via jennayliu)
“Wahre Liebe hat die Angewohnheit, immer wieder zurückzukommen.”
— Irgendwo gelesen (via farbenmeer)
“Ich möchte eine Liebe, bei der sich beide nach dem Streit weinend gegenüber stehen und wissen, dass man nicht ohne einander kann.”
— Anonym zu mir (via liebeficktunsalle)
Noch einmal laufe ich diese Straße lang, aber es ist anders. Die Lebensfreude ist nicht mehr so da wie vorher. Ich bleibe vor der Statue stehen, schaue auf die Kerzen und auf die Blumen. Mein Blick leer, Tränen rollen mir über das Gesicht. Mein Kopf leer, keine Gedanken die umherschreien. Es ist alles vollkommen leer in mir. Da sind keine Gefühle, ich spüre nichts mehr. Ich laufe die Straße weiter runter, vorbei an den Menschenmassen, aber die nehme ich nicht wahr. Ich schaue nur starr gerade aus, bis mir wieder die ersten roten Kerzen und bunten Blumen ins Blickfeld springen. Wieder bleibe ich stehen, lese die Zettel durch. Die Menschen um mich herum weinen oder starren mit genauso leerem Blick wie ich hinab auf das Blumen- und Kerzenmeer. Ich laufe weiter und weiter und weiter. Vorbei an den Blumen und den Kerzen, an trauernden Menschen, an fröhlichen Menschen. Aber die fröhlichen Menschen sind nur Statisten. Schließlich gelange ich an das Ende des mir scheinenden ewig langen Tunnel des Grauens. Ein Meer aus Blumen, Kerzen, Zetteln, Stofftieren und Schlaufen liegt vor mir. Schweigend schaue ich hinab und jetzt spüre ich ihn…diesen Schmerz. Gleichzeitig auch diese Erleichterung verschont geblieben zu sein. Mein Blick ist nun nicht mehr leer, sondern schmerzerfüllt und verzerrt. In meinem Herz fängt es an zu regnen und die Tropfen fallen aus meinen Augen. Das Einzige was mir durch den Kopf schwebt ist…Ich muss anfangen zu leben…