FĂŒr die Nonnen im Waisenheim war er vom "Teufel besessen", den NS-Ărzten galt er als "asozialer Psychopath" und somit als "lebensunwert".
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FĂŒr die Nonnen im Waisenheim war er vom "Teufel besessen", den NS-Ărzten galt er als "asozialer Psychopath" und somit als "lebensunwert".
Eine neue Studie belegt, dass der Bischof der Bergleute, Franz Kardinal Hengsbach, MissbrauchstÀter war und enge Kontakte zu Joseph Kardinal
Der Gelsenkirchener GĂŒnter Scheidler durchlebte 1964 - 69 in Landeskliniken ein Martyrium. Das Gericht wies die LWL-Berufung gegen Opferrent
GĂŒnter Scheidler hat endlich recht bekommen. Der im Gelsenkirchener Kinderheim und in einer LVR-Klinik Misshandelte soll nun Opferrente beko
Besitz und Weitergabe von Kinder- und Jugendpornografie
Die Ehrung der Leiterin des ehemaligen MĂ€dchenheims MartinsbĂŒhel durch das Land Tirol vor mehreren Jahrzehnten gerĂ€t jetzt in Kritik. Unter
#WeisserHaseDasEBook #LVRKlinikLangenfeld
Dunkles Kapitel im Rheinland
Wie Psychiatrie eine Kindheit zerstörte
Der Landschaftsverband Rheinland arbeitet gerade ein dunkles Kapitel auf: In den 50er und 60er Jahren erlebten viele Kinder in Heimen Missbrauch und Gewalt. GĂŒnter Scheidler war eines davon.
Was Scheidler erlebt und gesehen hat, was er erdulden musste, ist unaussprechlich: Gewalt, Missbrauch, medizinische Versuche - Scheidler ist ErzĂ€hler des E-Books "WeiĂer Hase". Dem Landschaftsverband Rheinland (LVR), der in der Veröffentlichung eine groĂe Rolle spielt, war das Buch bislang nicht bekannt. "Die persönlichen Beschreibungen des GĂŒnter Scheidler sind glaubwĂŒrdig", sagt LVR-Sprecherin Katharina Landorff. "Sie decken sich mit Ă€hnlichen Beschreibungen von ehemaligen jungen Patienten psychiatrischer Einrichtungen, wie eine aktuelle Studie, die der Landschaftsverband Rheinland (LVR) in Auftrag gegeben hat, belegt."
Quelle: RP siehe Link: https://rp-online.de/nrw/wie-psychiatrie-eine-kindheit-zerstoerte_aid-20598755
#WeisserHaseDasEBook #Hardy70 #ErzbistumKöln Nach Millionenklage Kölner Missbrauchsopfer âHardyâ erzielt Einigung mit Erzbistum
Bereits im Alter von sieben Jahren wurde er erstmals missbraucht. AnschlieĂend wurde er gegen Bezahlung regelrecht zur VerfĂŒgung gestellt. Zur Höhe wurde Stillschweigen vereinbart Erstmals im Alter von sieben Jahren von örtlichem Priester missbraucht - Der heute 70-JĂ€hrige hatte nach eigenen Angaben bereits 60.000 Euro als freiwillige EntschĂ€digung von der Kirche bekommen. ZusĂ€tzlich reichten seine AnwĂ€lte im vergangenen Jahr beim Landgericht Köln aber auch noch eine Klage ĂŒber eine Million Euro Schmerzensgeld sowie knapp 80.000 Euro Schadenersatz ein. Durch die nun erzielte auĂergerichtliche Einigung wird ein Gerichtsverfahren vermieden. Die AnwĂ€lte Manfred Schmitz und Lothar Jaeger teilten mit: âWir sind mit der Höhe der EntschĂ€digung zufrieden. Allerdings dĂŒrfen wir die konkrete Summe nicht nennen, da das Erzbistum auf strenger Geheimhaltung besteht.â Das Erzbistum Köln bestĂ€tigte die auĂergerichtliche Einigung. UnabhĂ€ngig von der jetzt erzielten Schmerzensgeld-Regelung erhĂ€lt âHardyâ den Angaben zufolge noch rund 1.800 Euro monatlich von der Unfallversicherung. Zudem sei ihm eine Nachzahlung von etwa 100.000 Euro fĂŒr die vergangenen fĂŒnf Jahre gewĂ€hrt worden. Weil âHardyâ zur Zeit des Missbrauchs Messdiener gewesen sei, könne der Missbrauch rechtlich als Arbeitsunfall eingestuft werden, und âHardyâ sei ĂŒber die gesetzliche Unfallversicherung abgesichert, hieĂ es. Betroffene hĂ€tten dann Anspruch auf Leistungen wie Therapien, Reha und bei schweren dauerhaften SchĂ€den auch auf eine monatliche Rente.
Quelle: KSTA 16.4.2026 siehe Link: https://www.ksta.de/koeln/koelner-missbrauchsopfer-hardy-erzielt-einigung-mit-erzbistum-1265248
OrdensschwesterTherese
GĂŒnter Scheidler (geboren 1957 in Wuppertal) ist vor allem als Opfer und Zeitzeuge fĂŒr MissstĂ€nde in Kinderheimen und der Kinderpsychiatrie der 1960er Jahre bekannt geworden.
Sein Schicksal steht beispielhaft fĂŒr ein dunkles Kapitel der westdeutschen Medizingeschichte.
Kindheit: Kurz nach seiner Geburt von seiner Mutter im Krankenhaus zurĂŒckgelassen, wuchs Scheidler in verschiedenen Kinderheimen (u. a. dem St. Josef Kinderheim in Gelsenkirchen) auf. Psychiatrie-Erfahrung: Aufgrund angeblich âaggressiver Tendenzenâ wurde er als Kind in die Kinderpsychiatrie (LVR-Klinik Langenfeld) eingewiesen. Dort erlebte er nach eigenen Angaben massiven Missbrauch, Gewalt und wurde Opfer medizinischer Versuche.
Gewalt in Institutionen: Er berichtet von brutalen QuĂ€lereien im St. Josef Kinderheim in Gelsenkirchen sowie von Medikamentenversuchen und Fixierungen in der Psychiatrie, die unter dem Deckmantel der Behandlung "aggressiver Tendenzen" durchgefĂŒhrt wurden. Seine Geschichte gilt heute als ein wichtiges Zeugnis fĂŒr die Aufarbeitung der dunklen Kapitel in der deutschen Nachkriegs-Heimerziehung und Psychiatrie.
Quelle: GĂŒnter Scheidler 27.03.2026
Staatsversagen auf höchster Ebene: Was sich nach dem Fall Mollath Ă€ndern muss : Pommrenke, Sascha, Klöckner, Marcus B.: Amazon.de: BĂŒcher
https://www.caritas-nrw.de/?fbclid=Iwb21leAQ858RjbGNrBDzhfGV4dG4DYWVtAjExAHNydGMGYXBwX2lkDDM1MDY4NTUzMTcyOAABHuOpC34d7OS6lSnCmDvZAminM17xuUVHXp6n64fh1nxZcfvxsQVb_IW5EVfl_aem_aDN9d-fVYUTckAPnY2qxqw
#WeisserHaseDasEBook
#OrdensschwesterTherese
Der Fall der Ordensschwester Therese
Aus meiner Ăffentlichkeitsarbeit
Das E-Book âWeisser Haseâ ist einer der wichtigsten E-BĂŒcher gegen Gewalt und sexuellen Missbrauch in staatlichen und kirchlichen Institutionen!
Quelle: GĂŒnter Scheidler 29.03.2026
#WeisserHaseDasEBook #OrdensschwesterTherese #PfarrerHansJohanni TĂ€terin Profil einer massiv Agierende KinderschĂ€nderin! Der Fall der Ordensschwester Therese Sie Schaffte ein Netzwerk und vermittelte die Kinder am Priester zum sexuellen Missbrauch, im Kinderheim ST. Josef in Gelsenkirchen! Quelle: GĂŒnter Scheidler 29.03.2026 siehe Foto!
Lesen Sie auch dazu das E-Book "Weisser Hase"
Das E-Book âWeisser Haseâ ist einer der wichtigsten E-BĂŒcher gegen Gewalt und sexuellen Missbrauch in staatlichen und kirchlichen Institutionen. Das E-Book steht fĂŒr die AufklĂ€rungsarbeit! Das E-Book: âWeisser Haseâ - steht als PDF auf http://www.guenter-scheidler.de kostenlos zur VerfĂŒgung.
âŠmehr Info unter: https://guenter-scheidler.de/aktuelles.html
#WeisserHaseDasEBook
#OrdensschwesterTherese
#JugendhilfeEinrichtungStJosefGelsenkirchen
GĂŒnter Scheidler Autor des E-Book ,,Weisser Hase" Anstaltsinsasse und zivilgesellschaftlicher Aktivist
TÀterin Profil einer massiv Agierende KinderschÀnderin!
Der Fall der Ordensschwester Therese mit bĂŒrgerlichem Namen Gisela K.
Sie Schaffte ein Netzwerk und vermittelte die Kinder am Kleriker (Priester) zum sexuellen Missbrauch, im Kinderheim ST. Josef in Gelsenkirchen in den 60er 70er Jahre!
In unserer Gruppe war Ordensschwester Therese als Erziehungsberechtigte fĂŒr uns verantwortlich.
Unser tÀgliches Brot: War sexueller Missbrauch, Terror und Folter!
Die Ordensschwester Therese gehörte den Ordensgemeinschaft Arme DienstmÀgde Jesu Christi an (Dernbacher Schwestern).
Ihre Methode bestand immer aus derselben Vorgehensweise:
Sie klagte abends ĂŒber Verspannungen im Nacken und im RĂŒcken und benutzte dies stets als Vorwand, um ihr Opfer in ihr Schlafzimmer zu locken, um dann dort mittels Massageöl eingerieben zu werden. Dabei kam es immer zu sexuellen Handlungen an den ihr Schutzbefohlenen Kindern! Diese Kinder, die ihr anvertraut waren, leiden heute noch an schweren Depressionen, an Traumata und befinden sich in psychotherapeutischer Behandlung oder sind alkoholkrank geworden. Uns Kindern, die wir dieses unsĂ€gliche Leid ertragen mussten, ist durch das verbrecherische Handeln von Ordensschwester Therese ein ânormalesâ Leben genommen worden! In unserer Gruppe war Ordensschwester Therese fĂŒr uns Kinder zustĂ€ndig, am Wochenende kam des öfteren Pfarrer Hans Johanni vorbei. Er kam aus Bochum Wattenscheid und war dort tĂ€tig in St. Johannes Leithe Gemeinde. Hans Johanni und Ordensschwester Therese kannten sich aus der Studienzeit, sie war es, die die Kinder an den Pfarrer Hans Johanni vermittelt hat. Der nahm dann das Kind am Wochenende mit zu sich nach Hause, um es dann sexuell zu missbrauchen. âDies geschah öftersâ. ErzĂ€hlte eines der Kinder davon, dass es zu sexuellen Handlungen kam, und Ordensschwester Therese erfuhr davon ĂŒberzog sie das Kind, mit Terror und PrĂŒgelattacken. Pfarrers i.R. Alois Otremba, der ein mehrfacher KinderschĂ€nder war! Tatort des Geschehens war das Kinderheim St. Josef in Gelsenkirchen in den 70er Jahre! Alois Otremba - war Berufsschulpfarrer und Subsidiar, in der Propsteipfarrei St. Augustinus Gelsenkirchen in den 70er Jahere. Die Propsteipfarrei St. Augustinus in Gelsenkirchen, haben sich mit schuldig gemacht! Sie hatten einen Pfarrer Alois Otremba der in den 70er Jahre dort Dienst Tat, in der Propsteipfarrei St. Augustinus. Der auch im Kinderheim St. Josef in Gelsenkirchen sein Dienst versah, in der kleinen Kapelle. Er hielt dort tĂ€glich Gottesdienste ab mit einem jungen Messdiener, der Junge wurde von den Pfarrer Alois Otremba mehrfach sexuell Missbraucht! Der Junge kam aus unsere Gruppe auch hier spielte "Ordensschwester Therese", eine gewichtige Rolle. Der Pfarrer Alois Otremba wurde nie fĂŒr seine Verbrechen an uns Heimkinder zur Verantwortung gezogen! Alois Otremba verstarb 2010 im Alter von 95 Jahren in Wolfach. Die Ordensschwester Therese wurde nie fĂŒr ihre Straftaten belangt, da die Opfer aus Scham und Selbstschutz heraus immer geschwiegen haben. Mittlerweile liegen zahlreiche Anzeigen wegen des sexuellen Missbrauchs an uns Kinder gegen der Ordensschwester Therese im Bistum Essen vor! Die Ordensschwester Therese lebt noch sie ist 93 Jahre alt und hatte letztes Jahr 2024 einen Schlaganfall erlitten!
Im Jahr 2025 ist die Ordensschwester Therese verstorben.
Quelle: GĂŒnter Scheidler 27.03.2026
GĂŒnter Scheidler (geboren 1957 in Wuppertal) ist vor allem als Opfer und Zeitzeuge fĂŒr MissstĂ€nde in Kinderheimen und der Kinderpsychiatrie der 1960er Jahre bekannt geworden. Sein Schicksal steht beispielhaft fĂŒr ein dunkles Kapitel der westdeutschen Medizingeschichte. Kindheit: Kurz nach seiner Geburt von seiner Mutter im Krankenhaus zurĂŒckgelassen, wuchs Scheidler in verschiedenen Kinderheimen (u. a. dem St. Josef Kinderheim in Gelsenkirchen) auf. Psychiatrie-Erfahrung: Aufgrund angeblich âaggressiver Tendenzenâ wurde er als Kind in die Kinderpsychiatrie (LVR-Klinik Langenfeld) eingewiesen. Dort erlebte er nach eigenen Angaben massiven Missbrauch, Gewalt und wurde Opfer medizinischer Versuche. Buchveröffentlichung: Unter dem Titel âWeisser Haseâ veröffentlichte er gemeinsam mit dem Co-Autor Robby van Haaken seine Lebensgeschichte, um auf die erlittenen Qualen aufmerksam zu machen. Rechtlicher Kampf: Er stritt jahrelang vor Gericht um Anerkennung und EntschĂ€digung. Ende 2022 wurde ihm in zweiter Instanz eine EntschĂ€digung fĂŒr die in der Psychiatrie erlittene Gewalt zugesprochen. FĂŒr vertiefende Informationen zu seiner Geschichte bietet seine offizielle Webseite das vollstĂ€ndige Buch als kostenlosen Download an.
Lesen Sie auch dazu das E-Book "Weisser Hase"
Das E-Book âWeisser Haseâ ist einer der wichtigsten E-BĂŒcher gegen Gewalt und sexuellen Missbrauch in staatlichen und kirchlichen Institutionen. Das E-Book steht fĂŒr die AufklĂ€rungsarbeit! Das E-Book: âWeisser Haseâ - steht als PDF auf http://www.guenter-scheidler.de kostenlos zur VerfĂŒgung.
âŠmehr Info unter: https://guenter-scheidler.de/aktuelles.html
Kinder im NS-"Euthanasie"-Programm: Elvira Manthey | Radio Dreyeckland
Kinder im NS-"Euthanasie"-Programm: Elvira Manthey | Radio Dreyeckland https://share.google/FaPnU2pKXTGycXHOe
In dieser Sendung spricht Elvira Manthey, geboren 1931 als Elvira Hempel. Ihre Familie galt unter den Nazis als âasozialâ.
Sichten und Vernichten - Psychiatrie im Dritten Reich
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