„Verletzte Frauen wissen, wie man liebt, aber oft nicht, wen sie lieben sollten. Verletzte Männer wissen, wen sie lieben, aber nicht, wie sie lieben können.“
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@wertzuio-20
„Verletzte Frauen wissen, wie man liebt, aber oft nicht, wen sie lieben sollten. Verletzte Männer wissen, wen sie lieben, aber nicht, wie sie lieben können.“
#sorry#icant
#missyou
Als ich heilte lernte ich, dass Ehrlichkeit nichts Echtes ruinieren würde. Über unsere eigenen Gefühle zu sprechen ist keine Schwäche, sondern eine Stärke, denn wir tun es, obwohl wir uns damit angreifbar machen und riskieren, andere zu enttäuschen. Ich lernte, dass es die richtigen Leute nicht abschreckt, wenn ich Grenzen für mich setze und, dass authentisch zu sein mich keine echten Beziehungen kostet. All das müssen wir aber auch auf alle Menschen übertragen, denen wir begegnen.
Erinnere Dich bitte daran, wenn Du Dich auf der Ego Ebene von jemandem zurückgewiesen fühlst, nur weil dieser sich mal zurückzieht, weil er auf sich achtet.
Erinnere Dich daran, wenn Dir jemand seine Gefühle mitteilt, auch wenn diese Dir vielleicht nicht gefallen.
Erinnere Dich an all das, wenn ein anderer Mensch gesunde Grenzen für sich setzt. Denn auch er tut das nicht, um Dich zu verärgern, er tut es für sich...
Ich zwinge Niemanden mich zu wählen. Wenn du denkst, dass du anderswo etwas besseres finden kannst, halte ich dich nicht zurück. Das Leben ist zu kurz um an jemanden festzuhalten, der sich nicht sicher ist ob er bleiben oder gehen will.
Es ist nun 3 Wochen her seit du wieder mal mit mir gesprochen hast und es war eine einzige Qual, welche mich nun wieder Wochen lang nicht schlafen lässt.‘
Ich habe mir, seit es mit uns auseinander gegangen ist, jeden Tag den Kopf über dich zerbrochen. Ich habe mich jeden Tag gefragt, wie es dir wohl geht, was du gerade machst, wie es in deinem Job läuft, ob du mit allem klar kommst und wie es bei dir so weiter geht. Ich habe jeden Tag an dich gedacht und gehofft, dass du alles schaffst. Ich habe mehr Zeit damit verbracht, an dich zu denken als damit, mich um mich selbst zu kümmern. Ich war in Gedanken mehr bei dir als bei mir selbst.
Und jetzt merke ich, dass ich mir wochenlang Gedanken um jemanden gemacht habe, der sich nicht mehr für mich interessiert. Ich habe dich am Sonntag zum letzten Mal gefragt, wie es dir geht. Und es geht dir gut, du hast so viele Leute in deinem Leben, die dir gut tun. Ich kann beruhigt sein, ich kann loslassen. Ich werde aufhören, mich zu fragen, wie es dir geht, denn du hast mich in den letzten Wochen nie gefragt. Es steht wahrscheinlich schlechter um mich, als es um dich steht, aber das ist meine Schuld. Meine ganze Energie galt dir. Du tust mir nicht gut, auch wenn ich dich immer noch lieb habe, aber ich bin so enttäuscht von dir. Ich dachte, ich wäre dir wichtiger und ich dachte, du würdest mich vielleicht auch vermissen, aber am Ende bin ich dir nicht mal ein „wie gehts dir eigentlich?“ wert. Und jetzt sage ich mir selbst die Worte, die du mir nicht sagen kannst, aber es ist okay, ich darf loslassen.
Ich habe mir abgewöhnt Dinge zu wollen die ich nicht haben kann. Das hält nur auf.‘
Es ist nicht der Mensch den man vermisst, sondern die Momente welche man mit Ihm erlebt hat. #love#missyou#onlyyou#always#vermissen#schlalof
Ich will Stille in meinen Kopf, kann bitte endlich jemand die Gedanken abstellen?!
Einfach nur Ruhe, Stille, nichts denken und keine Bilder die aufflammen...
Abschied
Ich glaube, das wird mein Abschiedsbrief an dich.
Die letzte Nachricht von dir ist über zwei Monate her und auch das war nur eine Antwort auf meine Nachrichten. An die letzte Nachricht, die von dir aus ging, kann ich mich nicht mal mehr erinnern. Ich denke jeden Tag an dich und ich vermisse dich nach wie vor so sehr, dass es weh tut. Es gibt so viel, was ich dir erzählen möchte, mit dir teilen will. Aber ich merke ja, dass da kein Interesse mehr von deiner Seite besteht. Es bricht mir das Herz, mir einzugestehen, dass unsere Freundschaft scheinbar gescheitert ist. Ich sitze hier und schreibe, während mir die Tränen übers Gesicht laufen. Du warst so lange ein unendlich wichtiger Teil in meinem Leben. Und ich hab mir so so sehr gewünscht, dass das wieder so wird. Aber es macht mich kaputt, an der Hoffnung festzuhalten. Du hast mir so sehr geholfen in den letzten Jahren. Hast dafür gesorgt, dass ich mir endlich eine Psychologin suche und an meinen Problemen arbeite. Du warst immer da, wenn ich dich gebraucht habe. Ich wusste, ich kann dich jederzeit anrufen und du hörst mir zu. Du hast mich angenommen wie ich bin, auch mit meinen Problemen. Hast mir geholfen, zu lernen darüber zu reden und hast mir geholfen, mich selber ein bisschen besser zu verstehen. Dank deiner Hilfe konnte ich ein ganzes Stück wachsen und wieder mehr “ich” werden. Dafür danke ich dir von Herzen. Ich wusste, dass ich dir auch wichtig bin. Das hast du mir immer wieder gezeigt. Bei dir konnte ich entspannen und einfach ich sein. Wir mussten nicht reden, es war ok, einfach beieinander zu sein. Urlaub, Arbeit oder Alltag, es war immer besser zu zweit. Du warst eine der allerwichtigsten Personen in meinem Leben und ich hatte gedacht, das ist für immer. Ich dachte, unsere Freundschaft kann alles überstehen, auch schwere Phasen und Streit. Meistens hat es das auch. Aber scheinbar hat es nicht mehr gereicht. Du brauchst mich nicht mehr und unsere Freundschaft ist dir zu kompliziert geworden. Ich wollte daran arbeiten, hätte alles dafür getan. Aber ich muss akzeptieren, dass des Teil meines Lebens nun zu Ende ist. Manchmal sind Personen, von denen man dachte, dass sie für immer da sind, doch nur ein Begleiter auf einem Teil des Weges. Das zu realisieren tut weh, mehr als ich mit Worten ausdrücken kann. Und noch habe ich es auch nicht ganz akzeptiert. Aber ich weiß, dass ich das muss, um weiterzumachen. So wie es aktuell ist, macht es mich kaputt. Nicht zu wissen, ob ich noch hoffen darf oder nicht, immer zu warten ob und was du mir schreibst. Immer wieder nach einer Aussprache zu fragen und jedes Mal wieder vertröstet zu werden. Das kann ich nicht mehr. Ich muss versuchen, mit unserem Kapitel abzuschließen, um in meiner Geschichte weiter zu kommen. Und ich weiß, dass das alles andere als leicht wird. Weil ich es eigentlich nicht will. Aber ich muss es tun. Du wirst immer ein wichtiger Teil meines Lebens sein, denn ohne dich hätte ich wahrscheinlich keines mehr. Ich danke dir für alles, für deine Freundschaft und Liebe, für unsere ganz eigene Art der Beziehung.
Vielleicht bin irgendwann soweit und schaff es Entscheidung zu treffen die mir auch gut tun und nicht nur anderen.
Wenn ich sterbe, möchte ich dir in deine Augen schauen, damit das letzte was ich sehe, das Schönste ist, was ich jemals gesehen habe.
Irgendwann wirst du eines Morgens aufwachen und bemerken, dass die Person nicht mehr dein 1. Gedanke ist und erst dann ist es vorbei. Es endet nicht, wenn du es erzwingst, denn dann war es nie Liebe. Es war keine Liebe, wenn du es unterdrückst und es wirklich verschwindet oder du jemanden neuen findest in dieser Zeit.
Es dauert.
Wochen.
Monate.
Jahre.
Ja, es dauert Jahre, jemanden zu vergessen, für den man alles getan hätte.
Jeder hat diesen Menschen denn man nicht vergisst. Dieser Mensch der einfach nicht aus dem Herz verschwindet egal was man alles schon versucht hat. Dieser Mensch der dich in deinen Träumen heimsucht und dein Herz schneller bochen lässt.
Warum muss ich an dich denken, wenn ich es doch gar nicht will? Warum quält mich jeder Gedanke an dich, wenn ich weiß, dass du nicht an mich denkst? Wie kann es sein das man sich jemandem so nahe fühlt, als könnte ich spüren ob du lachst oder weinst, obwohl ich dir so fern bin?Das ist so als würde meine Selee in zwei Körper leben. Du gehst weite Wege die du selbst gewählt hast, aber für mich sind diese Wege zu weit Weg und zu lange. Ich merke wie du mir fehlst wegem diesem Gedanken der mich lenkt, mich quält und mir immernoch im Weg steht.