Aber sie trug nicht nur das Höschen sindern auch ein spezielles Top, bzw. Bustier, ebenfalls aus transparentem Latex und ebenfalls mit vielen kleinen gemeinen Spikes versehen. Die Spikes befanden sich nicht nur in den etwas zu kleinen Brustschalen sonderm auch auf dem Rücken, mit dem sie unsanft gegen die Rückenlehne gedrückt wurde,....
Sie war mit ihrem Mann auf den Weg in ihr neues Zuhause......
Er hatte seine Fiirma verkauft und wollte jetzt von den gut angelegten Erträgen auf einem ehemaligen Bauernhof leben.
Und das Leben sollte ausgesprochen bizarr sein......
Sie hatte sich in den letzten Jahren asustoben können und jetzt stand ihr ein ganz anderes Leben bevor, das Leben als Gefangene, gelebtes SM, so hatten sie es vereinbart.
Dei fahrt derart ausgestattet war sehr hart gewesen, aber Holpern verriet ihr dass sie wohl am Ziel waren.
Der Wagen hielt an. Sie spürte den Lufthauch als sich die Türe öffnete, hören konnte sie nichts unter der Maske und die Ohren mit Ohropax zusätzlich verstopft.
Plötzlich spürte sie die harten Griffe ihres Mann, und sie begann zu stöhnen. Aus den Griffen würden Schläge auf die Spikes.
Dann war alles ruhig. Ihr Mann löste die Schrauben die den Sitz am Fahrzeugboden festhielten, dann legte er die Rampen aus und Carin spürte, wie sich der Sitz in Bewegung setzte.....
Der Sitz erinnerte ja irgendwie an einen Transportrollstuhl....
Ihr Mann schob sie ein Stück über den Hof zu eienr ladrampe. Er stellte sie auf die Hebebühne und hob sie damit auf die Rampe, so dass er sie in die umgebaute Scheune fahren konnte. Die Scheune besaß mehrere Innenräume und zwei Gewölbekeller.
Ziel war ein Gewölbekeller, den sie mit einem weiteren Aufzug leicht erreichen konnten.
Caerin sollte nach dem willen ihres Mannes die erste Zeit in diesem Keller verbingen, in den extra eine zusätzliche Belüftungsanlage eingebaut war.
Langsam schob er den Rollstuhl vor die Türe der Zelle. Der Zugang der Zelle war mit einer schweren Holztüre verschlossen. Er hielt vor der Türe inne, und befreite seine Frau von dem Stuhl, so dass sie sich mühsam erheben konnte.
Sie war steif durch die lange Fahrt und die Fesseln die sie an Hals Händen und Füßen trug, waren mit einer Kette so kurz verbunden, dass sie sich nicht aufrichten konnte.Er zog sie in die Zelle und befreite sie von den Fesseln, zog ihr Kleid die Radler und das Bustier aus . Die beiden ferngesteuerten Elektroschocker die sie an ihren Waden trug, beließ er ihr ebenso wie noch für einige Minuten die Maske.
Denn er mußte sie noch anketten. an der wand waren an einem Ring Edelstahlketten angebracht, an deren Enden sich die Schellen befanden für die Hände, Fußgelenke, ein Baucheisen und ein Halseisen. Rasch waren sie angelegt und vernietet. Er schob die gummierte Matratzean die richtige Stelle und entfernte endlich die Maske.
Obwohl das Licht gedimmt war mußten sich Carins Augen erst an das Licht gewöhnen.
Glerichzeitig nahm sie ihren Geruch wahr, den Geruch von Schweiß uind Urin.