„Wenn ich gehe, dann nicht, weil ich aufgegeben hab - sondern weil niemand gesehen hat, wie leise ich verschwunden bin."
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@winterseoul99
„Wenn ich gehe, dann nicht, weil ich aufgegeben hab - sondern weil niemand gesehen hat, wie leise ich verschwunden bin."
Was dir im Moment am meisten fehlt, ist nicht eine Lösung. Es ist ein Mensch, bei dem du zehn Minuten reden kannst, ohne dich rechtfertigen zu müssen.
Ob ihm wohl bewusst ist, dass er auf dem besten Weg ist mich zu verlieren?....
Wobei vileicht ist das gar kein Verlust sondern sein Ziel...
*sie
Ich habe aufgehört, mich zu erklären, als ich begriffen habe, dass Menschen mich nur so verstehen, wie es ihr eigenes Verständnis zulässt.
Der schlimmste Schmerz ist der Schmerz in dir, den du nicht zeigen kannst, nicht erklären kannst, über den du nicht sprechen kannst, der dein Herz zerreisst, deine Seele zum Weinen bringt und dich innerlich zerstört.
Wer braucht Feinde, wenn du dein eigenes Gehirn hast
- @8nin
Es war nie nur der Schmerz, der mich zerstört hat. Es waren die Lügen, die sich wie Wahrheit angefühlt haben. Jedes Versprechen, das nur gesagt wurde, um mich festzuhalten. Jedes ‘Ich bin für dich da’, das verschwand, als ich es am meisten gebraucht hätte. Ich habe vertraut, und wurde mit einem Lächeln belogen. Der Schmerz vergeht irgendwann. Doch die Erinnerungen an all die Lügen bleiben. Sie machen aus einem offenen Herzen eines, das sich hinter Mauern versteckt, weil es gelernt hat, dass die tiefsten Wunden nicht von Fremden kommen, sondern von dem Menschen, der geschworen hat, er würde dich niemals verletzen.
Ich weiß nicht wie lange ich das noch aushalte und ob ich das überhaupt noch alles möchte.
Ich muss es leider akzeptieren, aber es macht mich wahnsinnig.
Warum fühlt sich mein Herz manchmal an, als würde es sich an ein Zuhause erinnern, an dem ich nie war?
Menschen bleiben nie lange bei mir
..
Man ist den ganzen Tag arbeiten und gibt dort die ganze Kraft aus sodass abends man keine Kraft mehr hat für Freunde und überhaupt noch was zu machen
Ich werde niemals jemanden respektieren, der wusste, dass meine ganze Welt zusammenbricht und trotzdem beschlossen hat, noch mehr Chaos anzurichten.
Ich bin einfach nicht gut genug. Für nichts und niemanden.
Ich sehne mich nach einem Ort, an dem niemand meinen Namen kennt
Und in mir ist es so laut.. und ich bin so still..
Ich bin nicht kalt geworden. Ich bin nur müde davon, immer derjenige zu sein, der bleibt, kämpft und versteht.