Zwei Sommerferienwochen lang wurde auf dem IGA-Gelände im “Sammlers Traum” gewerkelt, gebastelt und experimentiert.
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Zwei Sommerferienwochen lang wurde auf dem IGA-Gelände im “Sammlers Traum” gewerkelt, gebastelt und experimentiert.
Das Dach aus Tetrapak, Dosenblech und alten Fahrradschläuchen, die Bänke aus alten Schranktüren, der Anbau aus Pflanzpaletten, eine Regenrinne aus alten Planen, eine Seerose aus Flaschen … fast komplett aus Müll wurde der „Sammlers Traum“ auf dem IGA-Gelände gebaut. Wer hätte gedacht, dass das so schön aussehen kann. Die meisten Besucher waren jedenfalls begeistert und konnten das auch gleich auf der alten Schreibmaschine kundtun.
Welche Vogelfamile findet wohl die meisten Nüsse? Um die Vorratskammer aufzufüllen, musste nach dem “Nestbau” schleunigst gesammelt werden. Mit den langen dünnen Schnäbeln war das gar nicht so einfach.
Ende April hat sich wieder eine Grundschulklasse aus Berlin Moabit auf den Weg in den Grunewald gemacht. Viele verschiedene Spuren haben wir entlang des Weges entdeckt, Tiere konnten wir allerdings - bis auf einige aufgeregte Ameisen - keine beobachten. Die haben wahrscheinlich lieber aus sicherer Entfernung der großen Hüttenbau-Aktion zugesehen.
Zusammen mit Dina von Natur Erleben Berlin setzen wir in diesem Frühjahr unsere Waldausflüge fort. Auch dieses Mal wieder mit einigen Grundschulklassen der Kurt-Tucholsky-Grundschule.
Unterstützt wird das Projekt vom Bildungsverbund Moabit.
In den letzten Wochen waren schon wieder einige KlimaCacher im Park am Gleisdreieck unterwegs. Aus Oranienburg und Spandau sind die Schulklassen angereist, um sich mitten in Berlin auf die Suche nach ganz besonderen Bäumen und seltsamen Wesen zu machen. Gemeinsam wurde gerätselt und geforscht - und ganz ungewöhnliche Strategien zum Lösen der Aufgaben wurden dabei entwickelt.
Juchuh! Rätsel gelöst und KlimaCache gefunden! Die Liste der erfolgreichen Finder im Logbuch ist schon ganz schön lang ...
Mal etwas ganz anderes: Ein Mathe-Tag im Schulgarten. Bei allerfeinstem Wetter wurde an verschiedenen Stationen gerätselt, gebaut, geknobelt und gespielt. Und an unserem Origami-Stand lief die Hexaflexagon-Bastelei und -Verschönerung auf Hochtouren.
Das waren wirklich Fabelhafte Ferientage! Drei Tage lang sind wir durch den Wald des Botanischen Volksparks gestreift, haben die Tiere am Ufer beobachtet, sind auf Bäume geklettert, haben geschnitzt, gesägt und gewerkelt und am Ende sogar noch gefilmt … Das wollen wir unbedingt wieder machen!
Während der Filmaufnahmen am ersten Fabelhaften Ferientag ist uns übrigens ein sehr seltsamer Parkbesucher über den Weg gelaufen.
Bei einer GPS-Tour durch den Park am Gleisdreieck kann man zur Zeit übrigens ganz schön ins Schwitzen kommen. Nicht nur wegen der kniffligen Aufgaben. Man sollte also unbedingt genügend Proviant und reichlich zu trinken dabei haben.
Kurz vor den Sommerferien hat sich der Park am Gleisdreieck noch einmal in ein Grünes Klassenzimmer verwandelt. Eine ganze Menge Forscher und Entdecker wurden dort in den letzten Wochen wieder gesichtet. Geheime Zeichen wurden entschlüsselt, seltsame Spuren verfolgt und natürlich die Bäume des Parks genauestens untersucht.
Langer Tag der Stadtnatur, Tag 2.
Zur Einstimmung auf die Fabelhaften Ferientage wurde am Sonntag im Botanischen Volkspark Pankow schon eifrig gewerkelt. Einige sehr lustige und schräge Figuren versammelten sich im Laufe des Tages an unserem Stand. Knerten und Stockmann hätten bestimmt große Augen gemacht.
Langer Tag der Stadtnatur, Tag 1.
Zwischen Gemüsebeeten und Kartoffelacker haben am Samstag die “Umwelt-Checker” ihren Stand im Schulgarten Moabit aufgebaut. Die Themen Windenergie und Recycling standen dieses Mal auf unserem Tagesprogramm. Also haben wir zusammen mit den Besuchern den ganzen Nachmittag Windräder gebastelt. Zum Beispiel aus schönen alten Magazinen, Eisbechern, Federn, Korken und Ästen, die beim letzten Baumschnitt abgefallen sind. Am Ende des Tages war bereits ein ganzer Windpark errichtet.
Am Pfingstwochenende wurde im Arboretum des Botanischen Volksparks Pankow schon wieder eifrig gesucht und gerätselt - unter Bäumen, neben Bäumen, auf Bäumen, zwischen Bäumen, ...
Trotz Baustellen und anderer Hindernisse im Park am Gleisdreieck hat sich die vierte Klasse der Internationalen Schule Potsdam heute nicht von der Suche nach dem KlimaCache abhalten lassen. Weitere Berliner oder Brandenburger Schulklassen, die an dem Programm “KlimaKunstSchule” teilnehmen möchten, können sich übrigens hier dafür anmelden.
Sturmtief Niklas hat die “Umweltchecker”-Woche in den Osterferien ganz schön durcheinandergewirbelt. Auf große Ausflüge haben wir aufgrund der Unwetterwarnungen lieber verzichtet. Stattdessen waren wir mit den GPS-Geräten im Moabiter Kiez unterwegs und haben erfolgreich einige Caches gehoben. Und natürlich auch gleich noch einige versteckt. Und zwar beim “Silbernen Redner” (N 52°31.984´ EO 13°20.344´, “am Fuße der eisernen Dame” (N 52°31.860´ EO 13°20.383´) und beim ZKU (N 52°32.024´ EO 13°20.165´). Viel Spaß beim Suchen!
So könnte man zum Beispiel einen Kindergeburtstag im Januar feiern: Zunächst mal ein Feuer entfachen, an dem man sich im Laufe des Tages immer wieder aufwärmen kann. Danach das Gelände erkunden, wilde Spiele spielen und die Baumkronen erobern. Zwischendurch Feuerholz sammeln, damit der Punsch in dem Feuerkessel heiß bleibt. Und zum Abschluss in der Glut gebackene leckere Schokobananen schmausen. So haben wir das jedenfalls am letzten Wochenende gemacht.