Eigentlich bin das nur ich. Ich kenne doch so viele Geschichten, und dann auch so wenige. Ich kann nur von etwas erzählen, was vielleicht nie passiert ist. Weil meine Gedanken und meine Liebe zu den Büchern das zu echten Gedanken machen. Das bin doch ich, die sich so viele Gedanken darum macht, was vielleicht falsch sein sollte, oder gut. Das bin ich, und ich lebe doch, oder träume ich diese Welt nur? Ich bin verletzt, aber andere Menschen sind das viel mehr. Soll ich meinen Schmerz ignorieren, und daran glauben daß es mir besser geht, obwohl das nicht stimmt? Ich kann das nicht. Ich will doch ich sein. Wie kann ich das machen, wenn mich solche Kleinigkeiten doch so sehr verzweifeln lassen? Ich weiß doch, ich habe eigentlich genug Geduld und Mut, um die Sache über mein Herz zu bringen. Damit ich endlich die Person sein darf, die ich doch eigentlich schon immer gewesen bin. Auch wenn man sowas nie mitbekommen hat, weil die Menschen viel zu wenig hinschauen. Also husch böse Gedanken, denn eigentlich bin ich doch auch glücklich. Ich habe jemanden in der Schule, die mich wirklich mögen. Weil sie eine Ahnung davon haben, wie das ich aussehen könnte. Weil eine Zigarette das beste ist, was man mit einer anderen Person teilen kann. Man unterhält sich dabei, als wäre man nur Verbunden durch die Tatsache daß man sich da eine Zigarette teilt. Es klingt so absurd, wie es auch ist. Aber da lässt man seinen Dampf gemeinsam raus, wie Boxer, nur das man als Raucher dazu keine Ausdauer mehr hat. Es ist keine Leidenschaft, es ist doch irgendwie eine sucht.