Was ein Leben Angststörungen, Depressionen, Familienprobleme und dann noch eine globale Pandemie. Ich raffs einfach nicht, wie krass sich mein Leben im letzten Jahr gewandelt hat. Es waren scheiss schwere Zeiten und ich bin noch lange nicht durch. Aber ich bin ein ganz anderer Mensch, doch noch immer mit dem gleichen Herzen. Einsam umgeben von viele, innerlich die quälende Frage, welches Ziel. Der Wunsch nach einem Anker der einen hält, doch allein getrieben durch diese sich ständig wandelnde Welt. Ich such doch nur sicheren Boden unter meinen Füßen, langsam schaff ich das alleine nicht mehr. Berlin eine zu große Stadt oder doch nicht groß genug. Ich begebe mich aber auch immer in Situation aus denen ich nicht fliehen kann, selbstverletzendes verhalten, ich weiß es nicht. Mein Herz wird gefühlt täglich geflickt doch dann auch wieder gefickt…
Ein niemals in endender Kreislauf.







