Karma sagt: Manchmal muss man im Leben leiden, nicht weil man schlecht war, sondern weil man nicht erkannt hat. wann und wo man aufhören sollte, zu gut zu sein.

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@zorarieke
Karma sagt: Manchmal muss man im Leben leiden, nicht weil man schlecht war, sondern weil man nicht erkannt hat. wann und wo man aufhören sollte, zu gut zu sein.
Was wenn du endlich deine Fesseln sprengst?
Die Fesseln die ich meine sind die dich immer zurückgehalten haben,die dich abgehalten haben, sein zu können wer du sein kannst.
Was würde passieren? Wenn du endlich mal an dich denkst ,wenn du zu dir stehst und sagst was du denkst?
Es würde dich stärker machen und dein Selbstbewusstsein fördern, nicht nur immer an andere Personen zu denken ,sondern auch mal an dich .
Endlich Grenzen setzen um dich zu schützen . Es gibt kein Verbot ,du darfst deine Grenzen setzen,denn das bist du dir selbst schuldig.
Was denkst du, habe ich Recht oder nicht?
Selbstliebe
Wie sehen und stehen wir zu uns selbst? Nehmen wir uns an, mögen wir uns so wie wir selbst wirklich sind?Oder erstreben wir eher in einer Norm zu leben in der wir zwar gemocht werden,aber dafür eine Rolle spielen und dann denken,das sind wir? Ich sehe das so das Authentizität und Selbstliebe miteinander agieren,dadurch das man zu sich und so wie man ist steht und sich genauso mag.Also was bevorzugt ihr eher?Also,ich bin lieber ich selbst mit allen Ecken und Kanten,als für eine Person gehalten und gemocht zu werden die ich nicht bin.Kopien gibt es schon genug,sei ein Unikat,die beste Version deinerselbst.Du musst nicht anders sein um gemocht zu werden.Die Menschen, die sehen wie einzigartig du bist,verstehen das du genauso wie du bist, toll bist.Ich weiß es gibt viele verkopfte und kalte Menschen auf der Welt,die nur nach Muster leben,aber auf die kann man,denke ich mal verzichten.Sei du selbst, glaube an dich und gehe deinen Weg. M.D.
Zeit für die Ruhe
Der Alltag mit all seinen Plagen ist bei uns an allen Tagen und kann uns stressen.
Doch wichtig ist die Zeit für die Entspannung,nicht zu vergessen.
Nur an Arbeit zu denken wäre zu vermessen.
Tanke Kraft, denke an dich und deine Zeit und dann bist du auch wieder für den Alltag bereit. M.D.
Das Leben ist ein Karussell
Mal läuft es langsam, mal auch schnell.
Ab und zu passiert viel und auch mal wenig.
Oftmals im Trott des Alltags versunken und auch wieder aufgewacht.
Gelacht , geliebt, geweint, zornig gewesen und auch mal nichts gefühlt bis auf Leere mit ihrer Schwere.
So viele Facetten hat das Leben mit seinen blinkenden Lichtern. M.D.
Ich glaube, diese Geschichte würde dir gefallen: " Die Liebe des Tigers " von Zorarieke auf Wattpad https://www.wattpad.com/story/391176870?utm_source=android&utm_medium=com.tumblr&utm_content=share_writing&wp_page=create&wp_uname=Zorarieke
Die Geschichte von Hazel. Erst wird sie,von einem jungen Mann umgeworfen und dann trifft Sie auch noch ihren verschollenen Vater . Es zieht
Sieh dir diesen Post an: "Zeit der Oberflächlichkeit ".
Hallo, zurzeit denke ich über das Thema "Oberflächlichkeit in der Gesellschaft"nach. Wenn dich das interessiert, bist du hier richtig. Insge
„Manchmal muss man leiden, um zu wissen, fallen, um zu wachsen, verlieren, um zu gewinnen, denn die größten Lektionen des Lebens lernt man durch Schmerzen.“
- Nagato
Zum gegenwärtigen Zeitpunkt, frage ich mich ob es mehr Menschen gibt, die so ähnlich denken, wie ich.
Zur Erklärung, hier finde ich tolle Texte und Gedichte von den anderen Bloggern hier und erfreue mich daran.
Doch im Außen, im alltäglichen Leben, suche ich vergeblich nach der Tiefgründigkeit.
Vereinzelt vielleicht, aber bloß nicht zu tief bohren oder denken , denn die perfekte Fassade könnte ja bröckeln.
Ist die Authentizität gepaart mit Tiefgründigkeit und Verständnis ausverkauft? M.D.
Außer Reichweite
Wie unendlicher Raum existierst du für mich; Ideen fließen endlos, Strömen durch mein Bewusstsein. Ich erahne deine Gegenwart Und kann sie doch nicht halten. Hier, dennoch fern— Ein Paradox des Seins. Keine Enden sichtbar, Keine Grenzen spürbar. Wie ein ferner Stern Der meine Umlaufbahn lenkt, Für immer unerreichbar. Meine Gedanken weiten sich In grenzenlosen Raum.
canva.com
Erschöpft und ermattet, das freudige überschattet, die bleierne Müdigkeit, des Alltags.
Zur Arbeit und zurück, sucht man stets sein Stück vom Glück.
Der Alltag mit seinen Tücken, kann um's ein oder andere Mal schon bedrücken.
Doch der Zeiten Jahreskreis, ist Beweis des Wandels Potenzial,was ist an sich genial. M.D.
Smalltalk
Klar ist Smalltalk angesagt,wenn man sich gerade kennenlernt.
Aber wenn man sich etwas besser kennt, ist es doch sinnvoll, sich mit dem anderen zu beschäftigen, Fragen über das Leben des anderen zu stellen oder gar das Fragen über das Leben selbst.
Tiefgründig miteinander zu kommunizieren,kann so viel Verbindung geben. Schade das heutzutage die Gesellschaft zu verlernen scheint, über den Tellerrand hinaus zu sehen. M.D.
In den letzten Jahren auf der Suche nach mir selbst, fand ich viel, bevor ich mich gefunden habe.
Ein Nebel aus Verwirrung ,der mich irritierte. Wichtig war zu lernen und zu unterscheiden, was will ich und was die anderen. Was hat für mich selber Bedeutung. Der Wille weiter zu machen, trieb mich an über meine Grenzen hinaus zu gehen und zu sehen was ich kann ,wer ich bin und wer ich sein möchte.
Selbstliebe, Selbstfürsorge und der unermüdliche Wille , sich dem zu stellen wer man ist und wer man war , gerade das zu akzeptieren und zu lieben , ist der Schlüssel zum Selbstbewusstsein und innerem Frieden. M.D.