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Donnerstag, 17.5. - Die Musik des Erich Zann & Moxi Beidenegl - Deutsche Seemannsmission Hamburg
Samstag: Titanic - Die einzig wahre Geschichte
Titanic - die einzig wahre Geschichte
Samstag, 22. April, 19.00 und 20.00 Uhr. Einlass ab 18.30 Uhr. Eintritt frei.
Pony Bar, Hamburg
Titanic – die einzig wahre Geschichte
Titanic – die einzig wahre Geschichte BRD 1999 33 Min. s/w Regie: Rasmus Hirthe
Zum 100. Jubiläum des Untergangs der Titanic werden auf fast allen Sendern die üblichen Dokumentationen und Spielfilme zum Thema gezeigt. Dabei hatte Rasmus Hirthe 1999 bereits alle Fragen wie es zum Untergang kommen konnte umfassend und endgültig in seinem Stummfilm ‘Die Titanic - die einzig wahre Geschichte’ geklärt:
Der Film beginnt mit Ausgrabungen im Wüstensand, bei denen ein Grab gefunden und im Namen der Wissenschaft geplündert wird. Ein prächtiges Gefäß für die Endlagerung von Pharaonen soll ins ‚Museum of History’ nach New York verschifft werden. Die Mumie wird dort nie ankommen, denn sie gehört zum Frachtgut der Titanic.
Auf dieser amüsieren sich in den ersten Tagen die Gäste der besseren Klassen, während in der dritten Klasse Enge, sexuelle Belästigung und andere Unannehmlichkeiten angedeutet werden.
Bei einem zeitgenössischem Liebesspiel eines Paares im Frachtraum, sticht sich die Umworbene an einer Rose und vergießt einen Tropfen Blut auf die Kiste mit dem Pharao.
Zurück von den Toten verwandelt die fidele Mumie einen Großteil der Besatzung und Passagiere in Zombies …
Nur ein kleines Häufchen Frauen setzt sich martialisch zur Wehr und metzelt viele der Zombies und schließlich auch die Mumie nieder.
Sie erkennen, dass dieses Schiff mit seiner Zombieplage nie New York erreichen darf und entscheiden sich für den Eisberg …
Seltsamerweise taucht der Film nirgendwo mehr auf, weder auf arte (die den Film damals ausgestrahlt hatten) noch auf DVD oder sonstwo. Schade, weil ein sehr kurzweiliger und stimmungsvoller Film.
Das beste Medium zur Darstellung von Zombies ist der Stummfilm.
Rungholt-der Film.
Kurzes Interview mit R. Hirthe.
Donnerstag: AHAB No.VI
Am Donnerstag, den 6.4. (das sind genau 6x4 Tage vor Walpurgisnacht) finden im Salon Stoer (Fischmarkt 6) ab 20 Uhr Ereignisse statt, welche mit dem Wort Lesung nur unzureichend beschrieben wären.
- Frietzsche warnt vor einer Walpurgisnacht im Wald der Worte.
- Stefan Beuse entführt in den Wald der Wunder.
- Elena Kaufmann + Tigi Syme geben sich geheimnisvoll und wir erfahren erst im Laufe des Abends, welche Texte verlesen werden.
Moderation: Jonis Hartmann und Lubi Barre. Musik: Lou Moriarty
Ahab No.VI im Salon Stoer. 6. April, 20 Uhr. AK 6,- Euro
plastiq - 'Day 3—16:40'
Wie ... ist das denn?
Georg Koppmann’s photograph of a bridge over the Norderelbe, Hamburg, 1888 (via here)
Samstag. Vertonte Texte aus:
"Die Blumen des Bösen" von Charles Baudelaire Jean Coppong: Rezitation Roland von der Birkenheide: Synthesizer, Sampler & Video
Samstag, 17. Dezember. 20.30 Uhr. Golem (Kino), Hamburg
cAtCh oF THe dAy der St. Pauli Code 10.12.2016 Photo: Frank Egel Photography #hamburg #stpauli #wohlwillstrasse #splatter #streetart #streetphotography #instadaily #publicsculpture #frankegel
Happy Birthday Tomi Ungerer!
Heute feiert Tomi Ungerer, Zeichner, Maler, Illustrator und Autor von Kinder- und Erwachsenenbüchern, seinen 85. Geburtstag. Dazu gratulieren wir ihm ganz herzlich und werfen einen Blick in der Verlagsgeschichte zurück.
Foto: © Gaëtan Bally/KEYSTONE
1956 landete Tomi Ungerer mit sechzig Dollar in der Tasche in New York, den Kopf voll Steinberg, Thurber und Addams und den Koffer voller Zeichnungen. Er wurde über Nacht zum Star: als Karikaturist, Illustrator, Kinderbuchautor, Werbegrafiker und enfant terrible der New Yorker Society.
In der New York Times fällt Daniel Keel eine Anzeige auf, in der ein Buch von Tomi Ungerer beworben wird. Er schreibt dem Künstler einen begeisterten Brief. Tomi Ungerer schickt daraufhin Zeichnungen nach Zürich und muss erst einmal lange auf eine Antwort warten. »Ist Herr Diokeeles gestorben, krank?«, fragt Tomi Ungerer in einem Brief vom Januar 1957 ungeduldig. Nichts dergleichen – der Ein-Mann-Verlag ist schlicht überlastet.
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Dienstag. Hamburg ist Slamburg
Letzter Slam vor dem 20-jährigen Jubiläum der ehrwürdigen ‘Hamburg ist Slamburg’-Reihe. Warum also schon jetzt so ein pralles Programm, fragen wir uns mit nur einem Blick auf die Teilnehmerliste. Angemeldet sind Arne Poeck, Bernd Stroda, Günther Nacken, Helene Bockhorst, Jan Breuer, Jonas Galm, Leonie Sandstede, Max Boddin, Moewenseele, Team Schmitt & Schmidt und Zebramann. Moderation: Pospiech und Uebel. Alle Angaben sind wie immer ohne Gewähr, doch besser kann’s kaum werden.
Hamburg ist Slamburg #220
Dienstag, 29. November, 20 Uhr, Nochtspeicher, Hamburg
Prokofiev: Romeo and Juliet, No 13 Dance of the Knights
Helen Mirren in Caligula directed by Tinto Brass, Bob Guccione and Giancarlo Lui, 1979
Samstag. Disco Caligula II
Was haben eigentlich der Film ‘Caligula’ und Robbie Williams letztes Video ‘Party like a Russian’ gemeinsam? Richtig, in beiden Fällen sorgt Prokofjew für die musikalische Untermalung. Ob es von eben seinem Rittertanz nun schon eine schicke Italodisco-Version gibt, wissen wir nicht. Aber wo wir dies herausfinden können: Nur bei Disco Caligula II.
DISCO CALIGULA II - ITALO BOOGALOO
Italo-, Space-, & Exotic Disco mit Lindsay D’Amato & Gino Ginelli Samstag, 26. November ab 23 Uhr. Rote Flora, Hamburg
Freitag: Zehn Jahre FUO
fuo + halma + thilo skusa (visual installation)
Freitag, 25. November, 21 Uhr. Hörbar im B-Movie, Hamburg
Schaulust: MANCHE HATTEN KROKODILE | Christian Hornung, D 2016, 87 min
Die filmische Huldigung einer vergehenden Stammkneipenkultur auf St.Pauli war ein Publikumsliebling auf der 13. Dokumentarfilmwoche in Hamburg und läuft nun bereits seit 10.11. im Kino.
Manche hatten Krokodile
Donnerstag 24.November, 20 Uhr, Lichtmess Kino, Hamburg
Hamburg Premiere: Lotte
D, 2016, 80 Minuten R: Julius Schultheiß. Mit: Karin Hanczewski, Zita Aretz
Immer wieder empfehlen wir Filme, die sich uns nur mit einem weiblichen Vornamen statt mit einem ausgedachten Filmtitel vorstellen. Das ist gut, denn so halten diese Filme wenigstens das, was sie im Titel versprechen.
Samstag, 12. November, 20:00 Uhr, B-Movie, Hamburg
Sonntag, 13. November, 18:00 Uhr, B-Movie, Hamburg