Julia Stoschek stellt in Kürze ihre “NEUE COLLECTION” mit einem ehrgeizigen Projekt in Berlin mit der Ausstellung WELT AM DRAHT vor und eröffnet damit - parallel zur BERLIN BIENNALE 2016 - ein privates Museum in der Hauptstadt.
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Julia Stoschek stellt in Kürze ihre “NEUE COLLECTION” mit einem ehrgeizigen Projekt in Berlin mit der Ausstellung WELT AM DRAHT vor und eröffnet damit - parallel zur BERLIN BIENNALE 2016 - ein privates Museum in der Hauptstadt.
A work by Philippe Parreno next to some elaborately packaged presents by Tobias Rehberger to the artists in his show at neugerriemscheinder gallery.
FLUIDITY / THE ELEGANCE OF AN EMPTY ROOM -KUNSTVEREIN HAMBURG
DIE CHEFIN AUF DEM SOCKEL, WER, WIE, WAS LÄSST SICH INS RECHTE LICHT RÜCKEN, HIER ABER LINKS! 30.01. - 10.04.2016
“AN ARTIST WHO CANNOT SPEAK ENGLISH IS NO ARTIST”
Es geht im Hamburger Kunstverein um „das Fluide als prägendes Merkmal heutiger gesellschaftlicher Realitäten“. Was komplizierter klingt als es ist: Heißt das doch nur, dass es keine fixen Gewissheiten mehr gibt und dass die Kunst sich entsprechend auf Graustufen in der Weltbetrachtung einstellt. Ein Allgemeinplatz, der freilich im Genre Konzeptkunst tatsächlich Funken schlagen koennte.
gestern eröffnete die Ausstellung
RING MY BELL von ZILLA LEUTENEGGER in der Pinakothek der Moderne
26.06.2015 - 04.10.2015
Die Drei-Ebenen-Installationen von Zilla Leutenegger in der Pinakothek der Moderne wirken wie ein Psychogramm und beschwören das Lied von der “unschuldigen Glocke”
Mag ja sein, dass das Lied damals tatsächlich für einen Elfjährigen komponiert wurde und nichts anderes als die Telefonitis der Teenies thematisieren sollte. Und mag auch sein, dass Leutenegger die Textzeile nur wörtlich versteht. Aber nachdem Ende der Siebzigerjahre die Disco-Fassung von Anita Ward sämtliche Charts gestürmt hatte - ein Ohrwurm noch heute, dem man sich nur schwer entziehen kann - war der Titel derart übersexualisiert, dass man ihn eben nicht mehr hören kann, ohne an eben dieses Glockenläuten zu denken.
20.06.15 - 20.09.15
Museum für Moderne Kunst Frankfurt
Über 30 Künstlerinnen und Künstler, 12 Ausstellungshäuser und 12 Kuratoren präsentieren im Rahmen von RAY 2015 herausragende Positionen der zeitgenössischen Fotografie in Frankfurt und im Rhein-Main-Gebiet. Die Hauptausstellung "Imagine Reality" zeigen gemeinsam das Fotografie Forum Frankfurt, das Museum für Angewandte Kunst und das MMK Museum für Moderne Kunst Frankfurt am Main. Zusammen mit sechs weiteren Partnerinstitutionen in Frankfurt und der Region stehen Bildfindungen zu subjektiven und inszenierten Wirklichkeiten im Fokus. Damit reiht sich RAY in die Riege bedeutender internationaler Fotofestivals ein.
Im MMK werden u.a. Neuproduktionen von renommierten internationalen Künstlerinnen und Künstlern wie Barbara Breitenfellner (*1969), David Claerbout (*1969), Kathrin Sonntag (*1981), Jan Tichy (*1974) und dem Künstlerduo Gusmão & Paiva (*1979 / *1977) präsentiert. Weitere Neuproduktionen sind im Frankfurter Kunstverein, der Kunst- und Kulturstiftung Opelvillen Rüsselsheim, der Marta Hoepffner-Gesellschaft für Fotografie e.V. und den Darmstädter Tagen der Fotografie zu sehen.
Frankfurt / Schirn / Kunst im digitalen Raum : Die 28-jährige Künstlerin Britta Thie setzt sich mit dem Einfluss digitaler Technologien auf den Alltag auseinander und macht Kunst, die ihre Generation abbilden soll. Die sechsteilige Serie handelt von drei Frauen in den Endzwanzigern, die nicht ganz erwachsen werden und versuchen sich als Start-up unternehmen oder als Internet Artists innerhalb einer Community aus internationalen Expats zu behaupten. Translantics handelt vom Vorspulen, Umschalten zwischen Städten, Ländern, Sprachen, Jobs, Lebensphasen, Gefühlen und Beziehungen.
Der Lagunenstadt Venedig steht ne brodelnde, rosarote Suppe fast bis zum Hals, zumindest in dem vom Pamela Rosenkranz gefluteten Pavillon der Schweiz. Brusthoch etwa steht dort die Brühe, beinahe ganz schön harmlos die diesjährige Leistungsshow.
Die diesjährige Triennale der Photographie Hamburg stellt das Thema "Zukunft" in den Mittelpunkt. Das Motto, THE DAY WILL COME, soll Kuratoren, Künstler, Wissenschaftler anderer Disziplinen und Besucher dazu anregen, über die Zukunft der Fotografie nachzudenken. Wie hat die digitale Bildwelt unsere Gesellschaft beeinflusst? Warum produzieren wir Milliarden von Bildern täglich? Hat die Telefonkamera unsere Wahrnehmung verändert? Welche Rolle spielt der Fotograf heute? Was kommt nach der digitalen Revolution? Diese und andere Fragen werden wir in Ausstellungen, Gesprächen und weiteren Veranstaltungen anregen und versuchen darauf Antworten zu finden.
An diesem Abend im Gespräch mit Philipp Schewe zur Eröffnung seiner Ausstellung Heavenliest Buddies in der Galerie artworks: “Meine Kunst ist eine Art sensible, räudige `Vanishing lady´, die einem also auch ständig zu entschwinden droht, man muss sie dann behutsam und gewissenhaft zugleich bedienen, sonst bleibt einem die eigene Morgenlatte im Halse stecken. Verschwindet sie trotz aller Bemühungen, sie festzuhalten, liebe ich sie umso mehr...denn dann bin ich glücklicherweise auch im Stande, ein Bild loszulassen” Die hinterleuchteten Collagen haben jedenfalls ihre ganz eigene Ästhetik http://www.phototriennale.de/exhibitions/heavenliest-buddies-philipp-schewe/
Keine Weltneuheit, aber mittlere Sensation auf der diesjährigen Art Basel, Franz Erhard Walther und seine Wallformation Gelbmodellierung’ (1980-1981) ...official announced as: Wallformation Gelbmodellierung’ (1980-1981) by Franz Erhard Walther. Not having been displayed since 1989, the workcan be seen as an image, a sculpture ora n action space all at the same time. It will be shown together with historical photos of the artist’s original activation. Presented by Galerie Thomas Zander(Cologne)
Die Deichtorhallen Hamburg eröffnen morgen, Samstag, den 13.06. ab 13h (bis 18h / Laufzeit bis 15. November 2015) in der Sammlung Falckenberg die erste umfassende Retrospektive, die nicht nur einen Überblick über alle Schaffensphasen von Lynn Hershman Leeson gewährt, sondern auch die neuesten Produktionen der innovativen Künstlerin präsentiert.
Die Eröffnung kostet erfahrungsgemäss keinen Eintritt. Lynn Hershman Leeson (*1941 in Cleveland, Ohio, USA) gehört zu den ersten und auch einflussreichsten Medienkünstlerinnen. Innerhalb der vergangenen vier Jahrzehnte hat sie in den Bereichen Fotografie, Video, Film, Performance, Installation und interaktiver sowie netzbasierter Medienkunst Wegweisendes geleistet. Hershman Leeson, die sich zunächst der Performance- und Konzeptkunst zuwandte, begann ihre Karriere in den späten 1960er-Jahren. Ihre innovativen Arbeiten behandeln Themen, die mittlerweile als Schlüssel zu gesellschaftlichen Fragestellungen zu verstehen sind: Die Beziehungen zwischen Mensch und Maschine, die Konstruktion von Identität, Überwachung, die Beziehung des Realen zum Virtuellen sowie die Nutzung der Medien als Werkzeug gegen Zensur und politische Unterdrückung. Außerdem ist sie eine starke Stimme innerhalb der feministischen Bewegung. Eine Ausstellung des ZKM – Zentrum für Kunst und Medientechnologie in Kooperation mit den Deichtorhallen Hamburg. Sammlung Falckenberg | Deichtorhallen Hamburg Wilstorfer Straße 71, Tor 2 21073 Hamburg-Harburg deichtorhallen.de
Unter dem Titel „momenti“ stehen sich in der Galerie Rieder die Ölbilder von Mario Fani und die Fotografien von Nan Goldin gegenüber. Das Werk von Mario Fani lässt die intensive Auseinandersetzung mit der Malerei der Renaissance erkennen, sie findet in seinen Ölgemälden eine autonome Tradierung in die Gegenwart. In den Fotografien von Nan Goldin spiegelt sich eine ausgeprägte Sensibilität gegenüber den Porträtierten wider. Sie veranschaulichen den gelebten und erlebten Augenblick des Individuums. Goldins Beziehung zu den wiedergegebenen, aus ihrem engsten Lebensumfeld stammenden Personen sowie ihre eigene Biografie schaffen eine schonungslose Offenheit ihrer Kunst. Die schnappschussartigen Aufnahmen enthalten Zufälliges und Narratives; wie ein Psychogramm zeichnen sie Nan Goldins Erinnerung an Personen, Orte, Zeit und Geschichte des eigenen Ichs auf.
zu sehen noch bis zum 23.07.2015
www.galerierieder.de
Gallery Weekend Berlin 2015
Zum Gallery Weekend stellt der sehr ambitioniert netzwerkelnde Berliner Maler Jonas Burgert in seinem Megaatelierareal über 100 Künstler, darunter Anri Sala und Manfred Pernice aus. Außerdem ein Besuch wert sind die Gallerien rund um die Potsdamer Straße, wie Blain Southern u.a.. Weitere Ansichten des Rundgangs auf flickr.com
Nun geht das unschöne Liebes-Ende von Björk und Matthew Barney in eine nächste Runde: Ihr Ex zieht mit der extravaganten Künstlerin in den Krieg und fordert, das Sorgerecht für die gemeinsame Tochter Isadora, "Doa", neu auszuhandeln.
PENTATONES, früher Upfuck f...t den Wurm! wegen der heutigen unsäglichen Mediendiskussion bezüglich eines echten oder unechten frühstückstellergroßen Gesichtstattoo der Band Pentatones, hab ich das hier mal aus einem Künstler Katalog oder Heft namens "Selbstauflösung" (Beitrag: Philipp Schewe) aus dem Jahr 2000 gescannt
Anna and Bernhard Blume’s ‘Atelier’ installation at Neue Nationalgalerie museum in Berlin, Germany.
Anna Blume vermachte der Nationalgalerie nach dem Tod ihres Mannes die Reste des gemeinsamen Ateliers: Denkstube, Spielplatz, Schlachtfeld in einem. Im Regal stehen noch die Requisiten ihrer surrealen Fotoaktionen, irrwitzige Bauteile, hinter denen ein vermeintlich verzweifelter Johannes Blume hervorlugt. Wer lacht, gewinnt.
"Menschmaschine & Gefühlsknäuel" Videostill
Menschmaschine Björk ist zurück, als "Wandelnde Kunstinstallation und wuchtiges Gefühlsknäuel" mit neuem Album und ab dem 08.März in einer Ausstellung im MoMa
Es ist eine Ausstellung, die dieses Museum verändern wird, und sie wird auch die Art und Weise verändern, wie Museen mit Musik umgehen", sagt Biesenbach. Bis zum Ende der Retrospektive am 7. Juni erwarte das MoMA extrem hohe Besucherzahlen und denke schon jetzt über eine Verlängerung der Öffnungszeiten nach, sagt Direktor Glenn Lowry. Björk habe "alle Grenzen des Museums gesprengt". "Diese Ausstellung war eigentlich unmöglich. All das umzusetzen, was Björk wollte, ging gar nicht."