“Loch Neß - 40.000 x 40.000 x 40.000 x tief” Katharinenweg 2016 Kunst im öffentlichen Raum, Philipp Schewe, Commerzbank Areal Neß / Willy-Brand-Straße Hamburg
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“Loch Neß - 40.000 x 40.000 x 40.000 x tief” Katharinenweg 2016 Kunst im öffentlichen Raum, Philipp Schewe, Commerzbank Areal Neß / Willy-Brand-Straße Hamburg
Philipp Schewe - Auftakt an der Willy-Brandt-Straße "Loch Neß 40.000 x 40.000 x 40.000 tief" An der Fassade der Commerzbank vis à vis der Willy-Brandt-Straße eröffnet der Künstler mit seiner opulenten und motivisch surreal anmutenden Verhüllung neue Perspektiven und Gedankenräume zum Thema Stadtentwicklung. Das Kunstwerk fügt ein unkommentiertes, werbe- und Slogan freies Szenario in den öffentlichen Raum ein, in dem ein Wal zum waghalsigen Sprung über den Abgrund ansetzt. Dies kann auch als Hinweis auf die aktuelle Debatte über die Zukunft des stilprägenden und denkmalgeschützten Commerzbank Gebäudes verstanden werden. Nachdem das gesamte Commerzbank Ensemble am Ness an die Investorengruppe Procom verkauft wurde, bleibt offen was mit dem Bauwerk geschieht. In letzter Sekunde und unter großem Aufwand konnte diese Installation an der Commerzbank realisiert werden. Das Bild und sein Zusammenspiel mit den Kirchtürmen, der Architektur und dem brausenden Verkehrsstrom auf der Willy-Brandt-Straße bauen gedankliche Brückenschläge. Beispielsweise zum Propheten Jona, der aus Angst vor Gottes Auftrag, der sündigen Stadt Ninive ihren Untergang zu verkünden, auf das Meer flieht, im Sturm über Bord geht und von einem Wal verschluckt wird.
A triptych titled “American Dolce Vita Spirit” and also a song of Pregnant Nazarener
“...A warm and sunny Good Friday, with its mood of sacred solemnity, once inspired me with the idea of writing it, since then it has lived within me and prospered, like a child in its mother's womb. With each Good Friday it grows a year older, and I then celebrate the day of its conception, knowing that its birthday will follow one day...”
choir:
We have come to celebrate!
Die diesjährige Triennale der Photographie Hamburg stellt das Thema "Zukunft" in den Mittelpunkt. Das Motto, THE DAY WILL COME, soll Kuratoren, Künstler, Wissenschaftler anderer Disziplinen und Besucher dazu anregen, über die Zukunft der Fotografie nachzudenken. Wie hat die digitale Bildwelt unsere Gesellschaft beeinflusst? Warum produzieren wir Milliarden von Bildern täglich? Hat die Telefonkamera unsere Wahrnehmung verändert? Welche Rolle spielt der Fotograf heute? Was kommt nach der digitalen Revolution? Diese und andere Fragen werden wir in Ausstellungen, Gesprächen und weiteren Veranstaltungen anregen und versuchen darauf Antworten zu finden.
An diesem Abend im Gespräch mit Philipp Schewe zur Eröffnung seiner Ausstellung Heavenliest Buddies in der Galerie artworks: “Meine Kunst ist eine Art sensible, räudige `Vanishing lady´, die einem also auch ständig zu entschwinden droht, man muss sie dann behutsam und gewissenhaft zugleich bedienen, sonst bleibt einem die eigene Morgenlatte im Halse stecken. Verschwindet sie trotz aller Bemühungen, sie festzuhalten, liebe ich sie umso mehr...denn dann bin ich glücklicherweise auch im Stande, ein Bild loszulassen” Die hinterleuchteten Collagen haben jedenfalls ihre ganz eigene Ästhetik http://www.phototriennale.de/exhibitions/heavenliest-buddies-philipp-schewe/
PENTATONES, früher Upfuck f...t den Wurm! wegen der heutigen unsäglichen Mediendiskussion bezüglich eines echten oder unechten frühstückstellergroßen Gesichtstattoo der Band Pentatones, hab ich das hier mal aus einem Künstler Katalog oder Heft namens "Selbstauflösung" (Beitrag: Philipp Schewe) aus dem Jahr 2000 gescannt
Philipp Schewe Stereo Installation “All Things twice # 008″ 1998
Philipp Schewe “Eigenfrequenzen - Mix, Remix und Rotation“ Galery XY Künstlerhaus Wendenstraße 45 e.V. 19.06.1998 (Part V / Day 906)