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Gerne,Hauptsache du hast nen Faible für bi,outdoor,oralfixiert hemmungslos….. Warte auf euch ihr Geilis😁😁😁‼️‼️‼️

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he wasn't even looking at me and he found me
Lint Roller? I Barely Know Her
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Deutsche Blog Sammlung:)
Reblog diesen Eintrag wenn Du einen deutschen Blog mit pornografischen Fotos, Videos, oder Geschichten hast.
Egal ob Mann oder Frau, mal sehen wieviele wir zusammenbekommen
Ich freue mich über all eure Nachrichten und fragen ☺️ jeder bekommt eine Antwort von mir versprochen ☺️
Berlin m gerne devot
Ich bin gerne Sex Sklave und mache fast alles was du willst Pn erlaubt
Liebe deutsche Blogs, vor allem mit Geschichten,geilen Videos und auch texten über meine Neigungen.
Mag bi-wm/w/m/devot/sissys/gloryholes/voyeurismus dildo,Outdoor, Hauptsache offen,direkte Leute.
Geh gerne feiern zu Techno mit allem was dazu gehört.Danach schön abschiessen auf afterhour und rumsauen. Dabei egal mit wem solange es alle geil macht‼️‼️‼️‼️
Geile Vorstellung oder ?
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Aber hallo.. 😈🍆💦💦👌🏼
Das wäre so geil. Ich liebe Gloryholes und es ist mir egal, Hauptsache ein williges Blasmaul will gefickt werden. Ein Träumchen,wenn die Lippen so schön rot sich willig öffnen und sich zur Benutzung anbieten….. gggrrrrrrrr geil‼️‼️‼️
Wer nicht, aber ich steh voll drauf, wenn ich auf ner Party schön dicht angesprochen werde. Dann bin ich für alles zu haben. Also falls wir uns mal sehen, einfach mal anquatschen und ab dafür.Denn ich bin sehr zurückhaltend aufgrund schlechter Erfahrung.👋🏻👋🏻👋🏻
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HalliHallo. Ich bin zwar nicht täglich hier, doch würde mich gerne mit jemandem austauschen. Ich liebe es auf Technoparties feiern zu gehen….. So eine Sache kennst du jetzt von mir. Jetzt bist du dran,hehe…… Trau dich ruhig. Habe Hirn und benutz es auch…. Oder frag mich was, dann kann ich Dir antworten…. Also bis denn dann ihr Geilos😁😁😁‼️
Die Planung einer Urlaubsreise
Wir saßen auf der Terrasse. Meine Mutter Petra, mein Freund Kai und ich – Anna. Plötzlich ging die Tür auf und mein Vater Peter kam herein. Peter und Petra, das hat schon häufig zur allgemeinen Erheiterung beigetragen. Wir schauten uns verblüfft an. So früh kam er sonst nur selten nach Hause. Er setzte sich zu uns Und sagte „Gott sei Dank!! Noch zwei Wochen, dann ist endlich Urlaub“
Mein Vater hatte wieder ein Ferienhaus in Dänemark gemietet. Er braucht die Ruhe bei seinem Job. Als Kind fand ich es auch immer sehr schön am Strand zu spielen, aber jetzt lagen die Dinge etwas anders. Ich hatte jetzt Kai seit etwa einem halben Jahr und den würde ich nun 2 Wochen nicht sehen und was noch schlimmer ist, nicht anfassen können.
Hier muss ich noch zum besseren Verständnis noch was zu meinem Vater sagen. Sein Humor ist manchmal etwas schwarz und seine Kommentare sind immer direkt und ohne viel bla bla. Trotzdem ist der liebste Vater den ich habe.
„Du Papa……“ stotterte ich.
„Es gibt nicht mehr Taschengeld und das Auto brauche ich selber“ kam als spontane Antwort. Er wusste genau das ich was wollte wenn ich so anfing.
„Nein, es ist wegen dem Urlaub“
„Möchtest du nun doch nicht mitkommen? Du willst also hierbleiben und die sturmfreie Bude nutzen?“
„Aber Peter!“ mischte sich nun meine Mutter ein, „du nu wieder…..“
„Na man darf doch wohl mal die Wahrheit sagen“
Er hatte ja irgendwie recht. Ich wusste auch richtig was ich wollte. Noch etwas Ruhe vor dem Studium wäre nicht schlecht aber ohne Sex……
„Es gibt nur zwei Möglichkeiten. Entweder du bleibst hier und ihr vögelt euch 2 Wochen das Gehirn raus, oder Kai kommt mit und ihr vögelt euch dort das Gehirn raus. Das Haus ist ja groß genug. Hauptsache ihr macht nicht solch einen Lärm das ich nicht schlafen kann.“
Dieses Angebot meines Vaters war natürlich super. Ins geheim hatte ich das auch gehofft.
Nun meldete sich Kai zu Wort. Er bedankte sich für das Angebot. „Danke Herr Müller. Aber das geht leider nicht. Urlaub ist bei uns in diesem Jahr nicht drin. Die Firma in der eine Mutter gearbeitet hat hat Pleite gemacht und am Auto war eine größere Reparatur nötig. Das haben wir alles absagen müssen.“
„Ja mein Kind, dann hast du nur noch eine Möglichkeit. Du steckst deinen Lover in einen Koffer und schmuggelst ihr als blinden Passagier mit.
Gelächter
„Nun mach dir mal darüber keine Sorgen. Das Haus ist groß und schon längst bezahlt und das Auto ist auch groß genug. Und die Nahrungsmittel wirst du abarbeiten……an unserer Tochter. Wenn sie nicht richtig befriedigt ist bekommst du kein Frühstück…..ganz einfach“
Ich fiel meinem Vater um den Hals. „Du bist doch mein Liebling Papa“
„Danke Herr Müller“ sagte Kai.
„Bist du für Bayern?“ fragte mein Vater.
„NEIN“ kam als spontane Antwort vom Kai.
„Okay, dann darfst du mitkommen. Und wenn du dich schon so rührend um meine Tochter kümmerst und mit ihr das Bett teilt, klingt Herr Müller ja wohl ziemlich dämlich“
„Ja Herr Müller“ sagte Kai und grinste ihn an.
„So ich muss jetzt in den Pool. Das Wetter ist kaum auszuhalten“ sprach er und stand auf und ging Richtung Pool, blieb dann aber stehen und drehte sich nochmal um. „Wir baden hier normalerweise nackt im Pool. Nur wenn wir Besuch haben bekleiden wir uns züchtig. Du kannst dir jetzt aussuchen ob du Gast bist oder zur Familie gehörst“
„Nackt ist okay. Wir waren früher immer am FKK Strand.“
„Der Junge gefällt mir immer besser“ sprach´s und sprang in den Pool. Ich ging mit Kai hinterher und selbst meine Mutter, die selten in den Pool ging, kam mit.
Als wir wieder auf der Terrasse saßen blieben alle nackt um zu trocknen.
„Sag mal,“ sagte Papa, „ Bist du schon über 18?“
„Ja, seit letzter Woche“
„Gott sei Dank. Sonst hätten wir noch eine Bestätigung deiner Eltern gebraucht um dich mitzunehmen. Aber wenn deine Eltern ängstlich sind, sie können gerne vorher mal vorbeikommen und uns begutachten. Dann wissen sie mit welchen Wegelagerern ihr Sohn unterwegs ist“
Es wurde langsam kühl und Kai ging hause. Später kam eine Nachricht. Von ihm.
Nachricht: Termin für Besuch meiner Eltern???
„Wann dürfen Kai´s Eltern kommen fragte ich meine Eltern.
Antwort: Samstag
Antwort: Prima. und wann ??
Antwort: Zum Apfelkuchen
Antwort: Perfekt!!! IHDL
Der Samstag war da und das Wetter immer noch in Bestform. Am Vormittag half ich meiner Ma bei der Herstellung des Apfelkuchens. Pünktlich um drei klingelte es und die drei standen vor der Tür – wie üblich – mit Blumen und Sektflasche. Allgemeine Begrüßung….bla bla.
„Geht schon mal auf die Terrasse, der Kaffee kommt gleich“ befahl meine Mutter. Und so geschah es auch. Der Kuchen wurde gelobt und aufgegessen. Die Männer waren schon beim Fußball und die Frauen bei Koch und Backrezepten. Ich saß mit Kai dabei und beobachte das ganze mit Zufriedenheit. Die scheinen sich ja ganz gut zu verstehen.
„Wir sollten uns im Pool etwas abkühlen“ sagte mein Väterchen. „Es ist ja kaum auszuhalten“
„Hätten wir das gewusst, hätten wir unsere Badesachen eingepackt. Kai, du hättest ja mal sagen können das uns hier ein Pool erwartet“ meinte seine Mutter.
„Hier braucht ihr keine Badesachen“ sagte Kai. „Das ist hier nicht üblich“
„Na umso besser“ Alle stiegen aus ihren Klamotten und Ruck Zuck waren wir alle im Wasser. Man spritzte und tauchte sich unter. Als mein Vater dann erklärte dass er Durst hätte, fand man das für eine gute Idee. Wir gingen wieder zu unseren Plätzen und ließen uns trocknen……natürlich nackt. Ich ging mit meiner Mutter in die Küche und holten Gläser und den Sekt.
Die Gläser waren gefüllt und mein Vater meinte dann trocken: „ Da wir nun hier so sitzen und uns gegenseitig die Genitalien betrachten, klingt das SIE ja wohl etwas merkwürdig.“ Man einigte sich auf das Du und alle mussten dann wieder lachen. Auf der einen Seite Peter und Petra und auf der anderen Seite Viktor und Vera. Es muss wohl doch Zufälle auf dieser Welt geben.
Vera war rasiert und Viktor ebenfalls. Sein Lümmel sah schon mal recht gewaltig aus. Nun wusste ich auch, wo Nico das her hat. Die Frauen hatten schöne Brüste und etwa gleich groß. Meine Ma spreizte auf einmal ihre Beine ein wenig und fuhr sich mit der Hand leicht über ihren Busch. „Ich glaube, ich muss mich wohl auch mal rasieren. Ich komme mir ja hier vor wie aus dem letzten Jahrhundert“
Gelächter
„Ja es ist wirklich angenehmer“ meinte Viktor, „vor allem beim lecken“
„Und beim blasen“ kommentierte Vera noch schnell, denn Viktor war auch haarlos.
Der Sekt war alle und es wurde Nachschub rangeschafft. Die Unterhaltung war locker und fröhlich. Nach einiger Zeit bin ich mit Nico ins Haus gegangen.
„Unsere Alten verstehen sich ja ganz gut“
„Du hast mir garnicht erzählt, dass dein Vater rasiert ist“ maulte ich mit Nico.
„Hab ich auch nicht gewusst. Als ich ihn das letzte mal gesehen habe war noch alles voller Gestrüpp.“
„Sieht aber geil aus. Und mit dem blasen hat deine Mutter sicher recht. Wollen wir dich nicht auch rasieren? Ich möchte mal wissen wie sich das bei einem Mann anfühlt“
„Na wenn du meinst“ meinte Nico. „Das musst du dann aber machen. Du hast ja Erfahrung mit dem Rasiergerät“
Gesagt, getan. Es fasste sich wirklich geil an und es war ein völlig neues Blasegefühl. So hatten wir beide einen schönen Orgasmus und hinterher Durst. Wir gingen die Treppe runter und waren immer noch nackt. „Sollten wir uns was überziehen?“ „Erstmal sehen wir unsere Alten Herrschaften rumsitzen“ Sie waren auch noch nackt. Soviel konnten wir schon sehen. „Dann können oder sollten besser auch so bleiben“ Wir sahen dann durch das Fenster, dass Vera Viktors Schwanz in der Hand hatte und etwas damit spielte. Auch Viktor war nicht untätig und hatte seine Hand in Veras Schritt. Meine Eltern taten es ihnen gleich. Die Männer hatten keine richtige Erektion. Man unterhielt sich über Gott und die Welt und lachte. Wir schauten uns beide an und waren unschlüssig was wir tun sollten. Zurückziehen oder rausgehen. Wem wäre was peinlich wenn ihre Kinder sich einfach daneben setzten. Egal, wir hatten Durst und setzten uns einfach wieder auf unsere Plätze.
„Da seid ihr ja wieder“ war der Kommentar. Sie spielten und unterhielten sich einfach weiter. Es sah schon geil aus die vier so zu sehen. Bei Nico hatte der Anblick die offensichtlichste Auswirkung. Ich griff einfach an seinen Schwanz. Er blickte zwar etwas erschrocken aber griff mir dann auch an die Muschi. Unsere Geilheit stieg stark an. Ich weiß nicht was mich geritten hat, aber ich beugte mich zu Nico rüber und nahm seinen Lustspender in den Mund. Nach einer ganzen weile herrschte auf einmal Stille. Mein tun wurde wohl von den anderen bemerkt. Auf einmal klatschten alle in die Hände.
„Wow, da müssen uns unsere Kinder zeigen wie es funktioniert“ Das war mir dann erstmal etwa peinlich. Aber man folgte unserem Beispiel. Gespritzt hat noch niemand aber alle Schwänze waren hart. Alle schauten sich an und mussten lachen. Viktor sah zu Vera rüber und sagte: „ Nun kannst du dir den Schwanz unseres Sohnes in voller Schönheit ansehen. Das wolltest du doch schon lange mal“
Diese Bemerkung war ihr wohl doch etwas peinlich und ihre Gesichtsfarbe veränderte sich. „Was du wieder hast…..“ stammelte sie rum. „Du überlegst doch schon lange ob wohl grösser ist als meiner“ setzte Viktor noch nach.
„Na ja, etwas neugierig war ich schon“ gab sie leise zu.
„Und rasiert ist er auch“ sagte meine Mutter. „Das ist mir vorhin garnicht aufgefallen“ Worauf mein Vater bemerkte:“ Ach, dich interessiert also er Schwanz deines Schwiegersohnes“ wieder gelächter.
„Du brauchst keine Brille. Das haben wir eben erst gemacht. Und Vera hat recht, es fasst sich geil an und das blasen macht noch mehr Spaß. Komm her Mama, fass einfach mal an. Es ist wirklich geil“ forderte ich sie auf.
„Ich kann doch nicht…….einfach so…….“
„Papa´s Schwanz hattest du auch eben im Mund und alle haben es gesehen. Du bist doch neugierig….gib es zu“ provozierte ich sie. Der Alkohol bei dem Wetter zeigte Wirkung. Mama kam und nahm Nicos Schwanz in die Hand. „Ist wirklich geil“ war ihr Kommentar. „Nimm ihn in den Mund“ Sie sah mich ungläubig an, senkte dann aber doch ihren Kopf.
„Das ist mir jetzt peinlich, aber geil war es“
Gelächter.
„Wir machen hier Sachen“ sagte meine Mutter „ Und die Kinder sehen zu“
„Als wenn die nicht wüssten wie es geht“ kommentierte Nein Vater trocken wie immer.
Vera fing als erste an wieder zu blasen. Ich machte daraufhin bei Nico weiter und meine Ma bei meinem Vater. Nun wurde ein allgemeines Stöhnen hörbar. Die Situation war irgendwie irreal. Der Alkohol hat wohl seinen Beitrag geleistet und jeder wurde von jedem erregt. Als erster kam Viktor mit lautem Geschrei. Vera schluckte alles runter. Als nächster kam mein Vater nicht minder heftig. Auch meine Ma schluckte alles weg. Wir waren die letzten. Ich hatte noch nie geschluckt aber ich wollte mich nicht als Weichei outen und machte weiter. Nico wollte meinen Kopf wegdrücken, aber ich weigerte mich. Er spritze die ganze Ladung in meinen Mund. Es war weniger schlimm als ich dachte und ich war auch ein wenig stolz auf mich.
Allgemeine Erschöpfung…….Kurzzeitig.
„So, und nun?“ fragte Vera. Was ist mit uns??
„Wir müssen uns erstmal abkühlen“ meinte Viktor.
Alle sprangen in den Pool.
„So, nu zu euch Hühnern“ sagte Papa. Wir Mädels setzten uns auf den Rand vom Pool und spreizten die Beine. Unsere Herren, noch im Wasser, machten sich über unsere Mösen her. Die Zungen und die Finger waren in Aktion. Meine Mutter hat recht große Schamlippen. Durch ihre starke Behaarung ist mit das nie aufgefallen. Wir kennen uns zwar alle nackt, aber sie hatte ja noch nie vor mir die Beine soweit gespreizt. Bin wirklich gespannt, wenn sie rasiert ist. Ein saugen und schmatzen war deutlich zu hören. Viktor hörte auf einmal auf und blickte zu meinem Vater rüber. „Na Peter, willst du mal eine rasierte Möse lecken?“ Er war etwas erschrocken und blickte zu Mama hoch. Die lächelte ihn an und nickte kurz. Sie war wohl auch spitz auf Viktor. So tauschten die beiden ihre Plätze und das Spiel ging weiter. Ein Orgasmus folgte dem nächsten. Es macht unheimlich geil, wenn beobachtet wird und selber beobachten kann. Es schien den anderen auch so zu gehen.
Wir lagen alle nebeneinander auf der Wiese am Pool und japsten nach Luft. Unsere Hände wanderten zu den nebenliegenden Leuten. Nicos Hand lag auf dem Busen meiner Mutter und ich hatte Viktors Hand auf meinem Schenkel. Die Hände waren natürlich in Bewegung und es schien allen zu gefallen. Unsere Mösen liefen aus. Veras Hand lag auf der Möse meiner Mutter. „Man bist du nass. Dich müssen wir erstmal trocken legen“ Vera drehte sich um und lag zwischen den Schenkeln meiner Mutter. Ihre Zunge kam in Bewegung. Meine Ma stutzte erstmal, ließ sich dann aber wieder fallen und genoss die Behandlung. Der nächste Orgasmus kündigte sich lautstark an.
„Puhhh was war das denn“ stöhnte meine Ma. „Hast du noch nie mit einer Frau?“ fragte Vera.
„Leider nicht. Daran gedacht habe ich schon öfter, aber es hat sich nie ergeben“
„Ich brauche jetzt eine Schwanz“ meinte meine Mutter. Ich war erstaunt, wie offen sie wurde. So kannte ich sie gar nicht. Da Nico zufällig neben ihr lag, zog sie ihn einfach zu sich rüber. „Komm her und mach es mir. Du bist noch jung und kannst sicher nochmal“ Er war sich unsicher und schaute zu mir rüber. Ich nickte ihm zu und er fing langsam an in meine Ma einzudringen.
„Was heißt hier der ist noch jung!! Kam der Protest der beiden Männer „Wir können auch!!“
Viktor kam zu mir mit einem rasierten Lümmel und mein Vater vögelte Vera. Es dauerte auch gar nicht lange, da kamen sie auch inclusive der dazugehörigen Damen.
Nu war aber doch erstmal Pause. Auf der Terrasse füllten wir wieder Flüssigkeit auf und rauchten eine Zigarette.
Mein Vater wollte nun wissen, wessen Schwanz denn nun größer sei, Viktors oder Nicos. Schulterzucken bei den Frauen. „Das muss nun aber heute noch geklärt werden sonst kann Vera nicht richtig schlafen“
Wir hatten nun fast jeder mit jedem irgendwie rumgemacht. Aber Vera hat es bisher vermieden ihren Sohn anzufassen und mein Vater mit mir. Eine kleine Hemmschwelle gab es wohl noch.
Ich stand auf, ging zu Viktor und rieb seinen Schwanz wieder hart. Ich prüfte Größe und länge mit Hand und Mund. Danach wiederholte ich die Prozedur bei Nico.
„Also ich würde sagen, Viktors ist etwas dicker und Nicos etwas länger“
Meine Mutter sprang auf und machte die Gegenprobe. „Ich glaube, sie sind gleich lang“ erklärte sie.
„Und was meint Vera?“ fragte mein Pa.
Vera war nun etwas unsicher. Sollte sie den Schwanz ihres Sohnes in den Mund nehmen? Lust hatte sie ja schon lange wie Viktor sagte. Aber nun, wo es möglich war zögerte sie. „Gib dir einen Ruck“ sagte Viktor. „So eine Gelegenheit kommt vielleiht nie wieder und ich muss mir dann wieder dein gejammer anhören“
Sie gab sich einen Ruck und das Ritual lief ein drittes mal ab. Nico wurde dabei natürlich besonders geil. Seine Mutter hatte seinen Schwanz im Mund! Das hatte natürlich zur Folge, dass der Kumpel nochmals an Größe zunahm.
Sie schaute zu ihrem Mann rüber und sagte:“ Vögelst du mich trotzdem noch wenn ich sage das Nico´s größer ist als deiner?“
Gelächter.
„Wie fühlst du dich jetzt“ fragte meine Ma Vera.
„Super!!“
Es war schon weit nach Mitternacht. Alle waren irgendwie geschafft aber glücklich. Eine Kombination – besser gesagt zwei - haben aber nicht stattgefunden. Es war aber allen anzusehen dass sie es gerne wollten aber sich nicht trauten. Ich wollte es aber und Nico auch. Wir hatten kurz darüber gesprochen als wir unsere Blasen entleert haben.
„Na Papa, kannst du noch“ fragte ich ihn lächelnd. Er blickte erstaunt und unsicher. „Komm her alter Mann und mach es mir. Du willst es doch und ich will es auch. Nach allem was wir heute erlebt haben ist das der Höhepunkt“ Ich nahm Vera an die Hand, zog sie aus dem Sessel und ging mit ihr auf die Wiese. Wir legten uns hin und machten die Beine breit – wobei ich bei Vera etwas nachhelfen musste.
„Nun kommt schon her, wir wollen es doch alle“
Somit hat mich mein Vater gefickt und Nico seine Mutter. Es war himmlisch. Ich sah kurz zu Nico hoch und wir lächelten und kurz zu. Unser Gestöhne hallte durch die Nacht. Vera war fast Ohnmächtig. Es dauerte lange bis wir alle wieder zu klaren Gedanken fähig waren.
Die drei sind auch nicht mehr nach Hause gefahren und alle haben bis Mittag geschlafen.
Beim “Frühstück“ machte mein Vater dann den Vorschlag, dass wir alle in den Urlaub fahren sollten. Das wäre bestimmt eine ereignisreiche Reise. Viktor und Vera hatten natürlich bedenken. Geld war knapp und ihr altes Auto könnte schlapp machen.
„Holst du mal bitte meinen Laptop aus dem Arbeitszimmer“ bat ich mein Vater.
Er klappte ihn auf und bearbeitete die Tastatur. „Na das passt doch“ rief er erfreut. „Wir haben in der Firma zwei Bulli´s in der Tiefgarage. Wenn mal Gäste vom Flughafen zu holen sind oder für sonstige Transporte. Ich habe jetzt einen für den Urlaub reserviert. Da passen wir alle rein und Gepäck auch. Viel brauen wir ja nicht. Badesachen entfallen und die Mädels bekommen ein Sommerkleidchen zugewiesen und Unterwäsche entfällt auch. Dann haben wir Platz ohne Ende.“
Alle machten glückliche Gesichter. Das wird ein spannender Urlaub. Mal sehnen was uns da noch alles einfällt. Das schlimmste was passieren kann, ist das wir anschließend Urlaub vom Urlaub brauchen.
Bei dieser geilen Geschichte muss man einfach ein wenig wixen!😚😍
Unerfahren
von ams
Von zuhause ausziehen! Ja das war mein großes Ziel! Nur funktionierte das nicht so einfach.. Ich war Lehrling, hatte also kaum Geld und meine Eltern wollten nicht, dass ich vor Ende meiner Ausbildung alleine wohnte.
Doch das war mir egal. Also musste ich mir einen Nebenjob suchen der Kohle brachte.
Nach einigen Versuchen in Tankstellen und Videotheken entdeckte ich als letzte Möglichkeit einen Aushang in einem Sonnenstudio. Zwar ein bisschen peinlich für einen Kerl, aber was tut man nicht alles für Geld. Also ich rein und nach 5 Minuten war die Sache geritzt. Ich konnte schon am nächsten Tag anfangen. Ich erzählte meinen Eltern nichts davon. Am nächsten Tag um 18 Uhr stand ich pünktlich in dem Laden. Der Job war genauso langweilig wie ich es mir vorgestellt hatte. Solarien sauber machen, Handtücher auswechseln, Geld wechseln, na ja aber entspannt war es. Ich konnte mich mit meinem Notebook beschäftigen und meine Spielchen spielen. Vielleicht sollte ich mich kurz beschreiben: Ich war 18 Jahre, 185 cm groß, blaue Augen, dunkle Haare und sportlich schlank. Kurz - durchaus tageslichtfähig. An meinem 3. Tag, ich saß gerade über Need for Speed, da betrat eine Frau den Laden. Sie war schätzungsweise Mitte/Ende dreißig, schlank, blonde kurze Haare und schön braun gebrannt.
“Hallo” sagte sie mit ihrer dunklen, fast rauchigen Stimme.
Wie in dem Alter wahrscheinlich normal, spielten meine Hormone total verrückt. Ich stellte mir die wildesten Sachen vor, die ich mit der Frau anstellen wollte. In Gedanken fickte ich sie in allen möglichen Lagen und an allen nur denkbaren Plätzen.
“Ich komme gerade aus dem Urlaub und möchte gerne meine Bräune erhalten. Welche Sonnenbank sollte ich denn benutzen?” riss sie mich aus meinen geilen Gedanken.
“Äh, ja, ok, äh, nehmen sie dann am besten die Nummer 3, die ist am besten für schon vorgebräunte Haut.” stotterte ich sie an.
“Ok, dann nehme ich die 3. Können sie mir dann bitte das Geld wechseln.”
“Ja natürlich, gerne.” Etwas fahrig nahm ich ihr den 10er aus den rotlackierten Fingern und gab ihr das Kleingeld.
Sie verschwand in der Kabine und ich konnte meine Gedanken wieder ordnen.
`Was für eine heiße Frau` dachte ich, widmete mich aber wieder meinem Game.
Als die 20 Minuten um waren, kam sie wieder aus der Kabine.
“Ich würde gerne morgen wieder kommen. Können sie mir die Kabine 3 bitte für 19 Uhr reservieren”
“Gerne, darf ich dann bitte ihren Namen und ihre Telefonnummer notieren”
“:Ich heiße Sophie Gerhardt, meine Nummer ist 04……..345”
“Ok. Dann bis morgen, Frau Gerhardt.”
`Sophie heißt sie also.` dachte ich und wieder waren da diese Gedanken, die ich aber sofort wieder verdrängte. `Schlag die Frau aus dem Kopf, die ist mindestens zwei Nummern zu groß für dich`
Der Abend verlief dann auch noch ohne irgendwelche nennenswerten Ereignisse, ich fuhr nach hause und mußte doch immer wieder an diese Sophie denken. Ich war was Sex anging noch ziemlich unerfahren, hatte bisher nur ein bisschen Knutscherei und Gefummel hinter mir. Meine Hormone spielten verrückt. Ich freute mich auf die Begegnung am nächsten Tag mit Sophie, obwohl ich wusste, dass ich keine Chance bei der Frau hatte. Zäh wie Gummi verging der nächste Tag, dann konnte ich endlich um 18 Uhr meine Arbeit aufnehmen. Ich achtete peinlich genau darauf, dass die Kabine 3 auch wirklich um 19 Uhr frei war, Sophie, wie ich sie schon heimlich nannte, sollte ja keinen schlechten Eindruck von mir bekommen.
Und dann kam sie. Sie sah genauso hinreißend aus wie gestern, ging auf mich zu und gab mir sogar die Hand.
“Hallo, ich hatte für 19 Uhr die Kabine 3 reserviert. Ist alles klar damit?” “ja, natürlich. Frisch geputzt und gut gelüftet. Brauchen sie wieder Kleingeld?” Ich sagte das in der Hoffnung bei der Geldübergabe würden sich wieder unsere Hände berühren.
“Ja, das was ich habe recht nicht. Und dann noch etwas. Die Besonnung gestern hat mir sehr gut gefallen, nur ich hatte das Gefühl, ich bräuchte noch eine Creme um meine Haut zu schützen. Habt ihr so was?”
“Ja klar, hier haben wir ein Öl, dass unterstützt die Bräunung und schont die Haut.”
“Genau das brauche ich. Wie viel kostet es?”
“5,50 €. Das reicht dann aber sehr lange.”
“Das nehme ich. Danke!”
Sie drehte sich um und ging in die Kabine 3. Ich war komplett durcheinander. Was für ein geiles Weib. MANNOMANN. Wenn ich doch nur eine Chance bei ihr hätte. Mein Schwanz spielte total verrückt. Er sprengte fast meine Hose. Gott sein dank hatte ich die ganze Zeit hinter dem Tresen gestanden, sonst hätte sie wahrscheinlich die Beule gesehen.
“Hallo, junger Mann, können sie mir kurz mal helfen?”
Diese Worte rissen mich aus meinen Gedanken und ließen mich förmlich erschrecken. Was sollte ich denn jetzt machen. Ich ging zur Tür der Kabine und rief hinein.
“Ist etwas mit der Sonnenbank? Ist irgendetwas kaputt?”
“Nein. Kommen sie doch bitte kurz rein. Die Tür ist offen.”
Mein Herz schlug mir bis zum Hals und bis in die Füße. Nur warum eigentlich, wenn ich doch rein kommen sollte, wäre sie sicher noch nicht ausgezogen. Also schob ich die Tür auf und schaute hinein. Was ich dort sah, verschlug mir den Atem. Frau Gerhardt lag auf der Liege und hatte tatsächlich nichts an. Ich wusste nicht wo ich hinschauen sollte. Ich wurde rot. Als ob sie meine offensichtliche Verlegenheit nicht bemerken würde, redete sie einfach weiter.
“Ich kann mir leider den Rücken nicht alleine eincremen. Würden sie das bitte machen.”
Wie erstarrt stand ich vor ihr, konnte nicht glauben, was ich dort gerade gehört hatte. Ich starrte auf ihren Körper. Ich sah ihre wohlgeformten Brüste, die ungefähr eine Männerhand ausfüllten, ihren süßen flachen Bauch und die bis auf einen schmalen Streifen rasierte Muschi. Noch nie in meinem Leben hatte ich so etwas Schönes gesehen.
“Kommen sie rein und schließen sie die Tür. Sonst sieht das noch jemand. Nun machen sie schon.”
Ich schloss wie in Trance die Tür hinter mir und nahm die Flasche mit dem Öl in die Hand. Sophie drehte sich um. Ich sah zum ersten Mal ihren wahnsinnig geilen Knackarsch. Wahnsinn, was diese Frau für Rundungen hat. Ich kniete mich vor die Sonnenbank, nahm etwas Öl in die Hände und ließ sie über ihre Schulterblätter gleiten. Wow, was für ein Gefühl.
“Wie heißen sie eigentlich, junger Mann?”
“Mein Name ist Marc!”
“Also, Marc, sie sollen meinen Rücken eincremen, nicht nur meine Schultern.”
Ich nahm all meinen Mut zusammen, goss mehr von dem Öl auf ihren Rücken und verteilte es sorgsam auf der Rückpartie. Dabei wurde mir heiß und kalt gleichzeitig. Ständig blieb mein Blick an diesem Wahnsinnsarsch hängen. Ich konnte mich nicht satt sehen.
“Den Po bitte auch.” Bam, Mami, hilf mir. Ich durfte tatsächlich dieses herrliche Gesäß, dieser wunderbaren Frau anfassen. Schnell hatte ich die Flasche mit dem Öl zur Hand, ließ ein paar Tropfen auf ihren Po tropfen, nahm mein Herz in beide Hände und griff zu. Geil fühlte es sich an. Wie von selbst kneteten meine Hände ihren Arsch. Wie zufällig spreizte Sophie ihre Beine etwas, so dass ich aus meiner Position ungehindert direkt in ihr Zentrum blicken konnte. Mein Schwanz war in der Zwischenzeit steinhart geworden. Er pochte in meiner Hose so stark, dass ich vermutete, er würde sie sprengen. Sophie bemerkte, dass ich mich auf etwas anderes konzentrierte, als auf das Eincremen ist Rückens, denn meine Hände lagen nun aufgrund der Ablenkung regungslos auf ihrem Gesäß. Sie sah nach hinten, sah mir in die Augen, erblickte die Beule an meiner Hose und grinste. Mir war es unheimlich peinlich von ihr erwischt worden zu sein.
“Dann können sie bitte auch noch meine Beine von hinten eincremen, damit alles schön gleichmäßig wird.”
Wieder verteilte ich etwas Öl auf meinen Händen und sah, dass sie ihre Beine noch ein bisschen weiter spritzte. Langsam und genussvoll reib ich ihre Beine ein. Ich arbeitete mich langsam von Knöcheln aufwärts, massierte die Waden, strich leicht durch ihre Kniekehlen, um schließlich ihre Oberschenkel mit dem Öl zu versehen. Besonders die kleine Falte zwischen ihrem Knackarsch und den Oberschenkeln hatte es mir angetan. Dort strich ich einige Male durch, was Sophie mit einem wohligen Knurren kommentierte. Meine Fingerspitzen berührten dabei zufällig ihre äußeren Schamlippen. Vielleicht hatten ja auch diese Berührungen diese Laute ausgelöst. Doch bevor ich es näher ergründen konnte, drehte sie sich um.
“Danke, das war sehr nett von ihnen, Marc. Jetzt würde ich gerne mein Sonnenbad nehmen.”
Klar wusste ich was sie meinte, ich konnte aber nicht umhin, blieb noch eine oder zwei Sekunden stehen, um mir noch mal ihren wundervollen Körper anzusehen. Dann drehte ich mich um und verließ die Kabine. Erst jetzt bemerkte ich, dass bei meiner Ölung eine gute halbe Stunde vergangen war. Gottlob war in der Zwischenzeit niemand herein gekommen. Ich wartete ungeduldig die 20 Minuten Laufzeit des Solariums ab. Was würde sie sagen? Wird sie überhaupt etwas darüber sagen? War ich vielleicht mit meiner Aktion zu weit gegangen? Aber sie hatte mich doch praktisch dazu animiert. Ich war aufgeregt wie ein kleines Kind, bevor die Eltern ihm die Tür zum Weihnachtsbaum öffneten. Endlich war es soweit, die Zeit war abgelaufen. Es dauerte noch ein paar Minuten, dann kam Sophie wieder komplett bekleidet aus der Tür.
“Heute war es besonders schön. Ich glaube ich brauche für morgen wieder einen Termin. Sagen wir um die gleiche Zeit in die gleiche Kabine.”
“Ja gerne, ich schreibe es sofort auf.”
Ein wenig enttäuscht aber aufgeregt zugleich notierte ich die Reservierung für den nächsten Tag. Die Nacht war grauenvoll, ich hatte die ganze zeit über eine Latte, die selbst dann nicht kleiner wurde, als ich mir selber Erleichterung verschaffte. Die aufgestaute Erregung spritzte mir bis auf die Brust. Dann schlief ich irgendwann ein, träumte aber die ganze Nacht von dieser Traumfrau.
Der nächste Tag gestaltete sich nicht viel entspannter für mich. Auf der Arbeit konnte ich mich nicht konzentrieren, den ganzen Tag hatte ich einen Steifen, der am Nachmittag schon richtig wehtat. Ich überlegte mir schon, ob ich eine Mit-Auszubildende, die Sabrina, nicht fragen sollte, ob sie mir nicht Erleichterung verschaffen konnte. Ich verwarf diesen Gedanken aber wieder, denn schließlich war Sabrina nicht an mir interessiert.
Als es dann endlich Abend war bereitet ich wieder die Kabine 3 für den Besuch von Sophie vor. Ich wischte alles ordentlich sauber, ließ noch einmal frische Luft rein und richtete alles schön her. Sie sollte sich ja schließlich wohlfühlen.
Als sie dann endlich kam, war die Aufregung wieder bis ins Unermäßliche gestiegen.
“ Hallo Marc.” Wow sie kannte meinen Namen noch. “Da bin ich. Können wir gleich loslegen?”
Ich schaute sie an als ob ich gerade von einem Bus angefahren worden wäre.
“Wwwwwir….äh…..was meinen…..äh sie denn?”
“Na du musst mir doch wieder den Rücken eincremen. Oder glaubst du mir wären über Nacht Tentakeln gewachsen. Und wenn du schon schmierige Hände hast, dann kannst du auch gleich die Vorderseite mitmachen.”
Ich glaubte Weihnachten und Oster wären heute. Hatte sie mir gerade tatsächlich gesagt ich solle doch bitte ihren gesamten Körper anfassen?
“Ach so, natürlich, entschuldigen sie bitte!” erwiderte ich übertrieben gelassen.
Sophie ging voraus in die Kabine. Ich konnte von meinem Platz aus in die offene Tür schauen. Sie hatte sich gerade das Shirt über den Kopf gezogen und machte den Spitzen-BH an der Rückseite auf. Sie warf ihn auf den Stuhl. Ihre Brüste zeigten direkt auf mich. Sie hingen kein bisschen, waren genau so, wie ich mir die Titten einer geilen Frau vorstellte. Dann drehte sie sich um öffnete den Reißverschluss ihres Rockes und zog ihn runter. Sophie trug jetzt nur noch einen zum BH passenden String. Mein Blick war wieder gefangen von diesem Prachtarsch. Sie griff an die beiden Riemen an der Hüfte, zog den Slip langsam runter und bückte sich dabei nach vorne. Ihre geile Muschi glänzte mir entgegen.
Meine Erregung war nicht mehr auszuhalten. Am liebsten wäre ich sofort über sie hergefallen. Sophie legte sich auf die Liege, drehte sich auf den Bauch.
“Kommst du jetzt. Ich warte.”
Ich ging auf sie zu, nahm die Flasche mit dem Öl und ging in die Kabine. Ich ließ einige Tropfen auf ihren Rücken laufen und begann das gleiche Spiel, wie am Tag zuvor. Wieder war die Spalte zwischen Arsch und Oberschenkel mit der angrenzenden Muschi die faszinierendste Zone. Meine Finger glitten immer wieder an ihre Schamlippen. Wieder kamen diese gurgelnden Geräusche aus ihrem Mund. Plötzlich drehte sie sich um, legte sich auf den Rücken. Oh Gott, schon wieder konnte ich mir diesen sensationellen Körper aus der Nähe ansehen. Ich glitt mit meinen Händen über ihren Bauch, cremte ihre Beine ein, und versuchte so gut wie möglich die gefährlichen Stellen zu umkreisen.
“Hey, möchtest du, dass mein Busen nach dem Sonnen ne andere Farbe hat als der Rest.”
Also weitete ich meine Aktivitäten aus. Leicht massierte ich das Öl in die Brüste ein. Sophie hatte ihre Augen geschlossen und genoss sichtlich meine Berührungen. Ich wurde mutiger, zwirbelte ihre Nippel, die sofort hart wurden. Mein Schwanz war kurz vorm platzen.
Sophie machte die Augen auf.
“Na, da hat aber einer mächtig Probleme. Aber da können wir ja helfen.”
Ein Blitz traf mich, ich spürte eine Hand meiner Hose. Die Hand rieb über meine Beule. Zielstrebig zog sie den Reißverschluss nach unten. Da ich im Sommer niemals Slips trage, sprang mein zum Bersten gespannter Schwanz sofort aus der Hose. Schööööönnn, was für eine Entlastung. Schnell griff sie mit ihrer Hand nach meiner Stange. Ihre Hand umfasste ihn, drückte ihn kräftig und machte langsame Auf- und Abbewegungen. Ich war kurz vorm Platzen. Mit kreisenden Bewegungen meines Beckens zeigte ich ihr an, dass ich kurz vorm Höhepunkt war. Ich hatte in der Zwischenzeit mein Gesicht in ihrem Bauch vergraben, war nicht mehr in der Lage einen klaren Gedanken zu fassen, geschweige denn, weiter Creme auf ihrer Haut zu verteilen. Mein Saft stieg unaufhörlich in aus meinen Eiern hoch, ich konnte nicht mehr an mich halten. Sie schien es bemerkt zu haben, urplötzlich spürte ich eine unwahrscheinlich geile, feuchte Wärme um meine Eichel. Leicht saugend entlockte sie meinem nun ruckartig spuckenden Schwanz, jeden Tropfen Sperma den ich in dem Moment zu bieten hatte. Und es kam mir vor, als wären es Liter gewesen, mein Orgasmus nahm einfach kein Ende. Als es vorbei war, traute ich mich erst nicht sie anzusehen. Langsam erhob ich mich, schaute ihr ins grinsende Gesicht und war einigermaßen erleichtert. Sie öffnete den Mund und ich konnte meinen Saft sehen, den sie ausgiebig mit der Zunge in ihrem Mund verteilte. Sie schloss die Lippen, schluckte zweimal, öffnete sie wieder und nichts war mehr übrig.
„So jetzt wird es aber Zeit für meine Bräunung.“
Völlig paralysiert schloss ich meine Hose, drehte mich um und ging wieder an meinen Platz.
Und das war erst der Anfang einer traumhaften Zeit in diesem Sonnenstudio.
Anregungen und Wünsche kann ich leider in diese Geschichte nicht einbauen, da sie sich genau so vor einigen Jahren zugetragen hat.
Wenn ihr mehr darüber erfahren wollt, schreibt ein Feedback.
Unerfahren - Teil 2
Als Sophie aus der Kabine kam, sah sie mir tief in die Augen.
“Marc, ich muss sagen, es war sehr schön und auch interessant. Ich habe heute einiges gesehen, dass mich überzeugt hat, morgen wieder zu kommen. Bis wann habt ihr geöffnet?”
“Wir schließen um 21 Uhr.”
“Also ich komme morgen um 20.30 Uhr. Schreibst du das bitte auf.”
Ich wunderte mich zwar ein wenig, dass sie morgen so spät kommen wollte, schrieb es aber trotzdem auf.
“Bis morgen, Marc.”
Erst jetzt fiel mir auf, dass sie mich schon die ganze Zeit über mit ‘Du’ ansprach. Gut, wundern sollte ich mich wohl nicht, schließlich hatte ich ihr gerade eine riesige Ladung meines Samens in den Mund gespritzt.
In höchstem Masse befriedigt erledigte ich den Rest meiner Arbeit, bevor ich mich schließlich auf den Weg nach hause machte, ohne jedoch den ganzen Weg auch nur ansatzweise an etwas anderes zu denken als an das vorhin Geschehene. Meine Gedanken kreisten immer wieder darum, dass diese geile Frau meinen Saft nicht nur runter geschluckt hatte, sondern ihn vorher auch noch genüsslich durchgekaut hatte. All diese Gedanken trieben abermals das Blut in meine Schwellkörper, mit dm Ergebnis, ich stand vor dem gleichen Problem wie am Tag vorher. Zuhause angekommen warf ich meinen PC an und stürzte mich in ein Ballerspiel. Es half mich abzulenken und ich fiel eine Stunde später erledigt ins Bett.
Die Träume dieser Nacht drehten sich wieder nur um Sophie und das was zwischen und passiert war. Der darauf folgende Tag verlief ruhig. Ich machte mich nach der Ausbildung den Weg zum Solarium. Ich richtete mich darauf ein, dass Sophie wahrscheinlich doch nicht kommen würde. Als es aber kurz vor 20.30 Uhr war bemühte ich mich doch, wieder alles besonders schön und ordentlich her zu richten.
Meine Zweifel erwiesen sich als völlig unbegründet. Pünktlich betrat Frau Gerhardt das Geschäft.
“Hallo Marc, wie geht es dir heute?”
“Sehr gut, danke! Und ihnen?”
“Alles bestens! Können wir gleich anfangen?”
“Natürlich. Es ist alles bereit!”
Ich glaubte an eine Fortsetzung unseres Spieles von gestern. Sie ging in die Kabine, zog wieder so aufreizend aus wie gestern. Ich konnte wieder auf ihre geile Fotze gucken. Doch heute cremte sie sich zu meinem Verdruss die Vorderseite selber ein. Immerhin durfte ich mir ihre Rückpartie noch vornehmen, aber auch ohne die gewohnt gespreizten Beine. Ich dachte, als sie mich nach nur oberflächlichen Behandlungen aufforderte, die Kabine zu verlassen, Shit, das war?s. Ich ging hinter meinen Tresen und grummelte Flüche in mich rein. Ihre Sonnenbank sprang an und die Zeit lief zäh wie Gummi. Warum war sie jetzt so abweisend? Was hatte ich falsch gemacht? Vielleicht hatte sie ja nur schlechte Laune, die nichts mit mir zu tun hatte.
Die Besonnung war zu Ende, ich schaute auf die Uhr, bemerkte, dass es schon kurz nach neun war. Schnell nahm ich den Schlüssel, ging zum Eingang und verschloss die Tür, damit niemand mehr herein kam.
Es verging noch eine ganze Zeit, aber Sophie kam nicht aus dem Solarium raus. Ich dachte sie wäre vielleicht eingeschlafen, also öffnete ich leise de Tür, schaute hinein. Aber ich fand nicht etwa eine schlafende Frau Gerhardt vor, sondern sie lag auf der Liege, hatte die Beine weit gespreizt und bearbeitete ihren geschwollenen Kitzler mit dem Zeigefinger.
“Na endlich, ich dachte du kommst gar nicht mehr. Entschuldige bitte aber meine Muschi hat so gejuckt, ich konnte einfach nicht anders.”
Während sie so mit mir redete, hatte sie nicht aufgehört ihre Fotze zu bearbeiten. Ihre Stimme zitterte während der ganzen Zeit unter ihrer anschwellenden Erregung.
“Ich finde, ich habe mir gestern deine Hilfe heute doch verdient, oder nicht?”
Ich verstand was sie meinte, wusste aber nicht, wie ich es jetzt anstellen sollte. Ich ging auf sie zu, stand dann aber wie angewurzelt da. Sophie nahm meine Hand und führte sie an ihre Muschi. Diese wunderbare feuchte Wärme, die ich fühlte faszinierte mich. Sie führte meinen Zeigefinger zu ihrem Kitzler, massierte ihn damit, ließ meinen Finger los und ich machte wie von Geisterhand gesteuert weiter. Sophie schloss die Augen, spreizte die Beine noch weiter und stöhnte nun lauthals. Froh die Tür abgeschlossen zu haben, verwöhnte ich sie nach Kräften, was ihr hör- und sehbar gefiel. Aus dem Stöhnen waren kehlige Laute geworden und ihr Becken kreiste den Bewegungen meines Fingers entgegen. Immer stärker wurde der Druck gegen meinen Finger, heftiger, die Bewegungen schneller. Ihre Geilheit entlud sich in einem Schrei, den mit Sicherheit die Mitarbeiter im angrenzenden Supermarkt gehört hätten, wenn sie noch da gewesen wären. Sie klemmte meine Hand zwischen ihren Beinen ein und ließ ihren Orgasmus abklingen. Sophie entließ meine Hand und deutete mir mit einer Bewegung ihres Kopfes zu gehen. Etwas enttäuscht, dass ich nicht zum Orgasmus gekommen war, aber auch mit einem irrsinnigen Stolz, einer so schönen und reifen Frau einen solchen Höhepunkt bereitet zu haben. Ich stand am Tresen, machte die Abrechnung für den Tag als Sophie aus der Kabine kam.
“Ich danke dir Marc. Das habe ich gebraucht. Hier hast du eine Entschädigung für deine Überstunden.”
Mit diesen Worten legte sie mir einen 50 Euro-Schein auf den Tisch. Ich schaute sie verdutzt an.
“Nimm nur, du hast es dir verdient. Leider habe ich morgen keine Zeit, aber für Samstag hätte ich gerne wieder einen Termin. Wieder um 20.30 Uhr, bitte.”
Sie drehte sich um und verließ das Geschäft. Ich blieb zurück, schaute ihr verwirrt nach. Ich steckte aber das Geld ein und ging nach hause. Ich dachte über den Abend nach, konnte mir aber immer noch keinen Reim über die “Spende” Sophies machen. Ich beschloss die Kohle zu nehmen und nicht weiter darüber nach zu denken. Was mich vor allen Dingen belastete war, dass ich nun zwei Tage warten musste, bis ich Sophie wieder sehen würde. Ich nahm mir vor am nächsten Tag etwas mit den “verdienten” zu unternehmen. Nach der Arbeit, am Freitagnachmittag, ging ich in die Stadt und kaufte mir so einige Dinge, die ich schon immer haben wollte. Super, dachte ich, das hat sich ja gelohnt. Von dieser Seite betrachtet, war das ja wirklich eine tolle Sache mit dem Nebenverdienst.
Am Samstagabend, kurz vor halbneun, kam Sophie in das Solarium. Sie sah wieder genauso scharf aus, wie die Male zuvor.
“Hallo Marc, da bin ich wieder. Können wir wieder?”
“Ja klar. Ich in soweit.”
“Ich habe mich schon zuhause eingecremt. Du wirst also jetzt nicht gebraucht. Ich komme heute alleine klar. Also bis später.”
Sie ging auf die Kabine zu und schob die Tür zu. Jetzt war ich aber echt enttäuscht. Die Laufzeit des Sorlariums überbrückte ich mit einem Spielchen auf meinem Notebook. Als die Zeit fast abgelaufen war, zeigte der Zeiger auf der Uhr schon kurz nach neun. Ich schloss die Eingangstür zu. Dann ging die Kontrollleuchte für das Solarium 3 aus. Wieder verging eine längere Zeit ohne, dass sich etwas rührte. Ich ging auf die Tür zu, öffnete sie leise und steckte meinen Kopf in die Kabine. Frau Gerhardt lag auf der Liege, und hatte die Augen geschlossen. Sie atmete tief. Sophie schien diesmal wirklich eingeschlafen zu sein. Ich kam näher, schaute ihr ins Gesicht. Nichts rührte sich. Ich berührte leicht ihre Brust. Ihre Nippel stellten sich auf, ich nahm sie zwischen Zeigefinger und Daumen, zwirbelte sie. Sie reagierte immer noch nicht. Ihre Augen waren immer noch geschlossen. Meine andere Hand legte ich ihr nun auf die Muschi. Mein Zeigefinger spielte mit dem Knubbel, so wie sie es mir beim letzten Mal gezeigt hatte. Ihr Becken fing zwar an zu kreisen, ich glaubte aber immer noch, sie würde schlafen. Mein Schwanz war bis zur vollen Größe in meiner Hose gewachsen. Heute wollte ich nicht einfach nur einen Dienst erfüllen, sondern wollte meine angestaute Sahne loswerden. Ich öffnete meinen Reißverschluss und mein Steifer sprang ins Freie.
Meine rechte Hand hatte ich von ihrer Brust genommen und lag nun um meinen Schwanz. Ich wichste in leicht, doch dann kam mir ein Gedanke: ihre Hand hin schlaff herunter vom Solarium. Ich nahm diese, legte sie um meinen Penis und wichste ihn damit.
“Jetzt aber ran an die Arbeit!” sagte sie.
Vor Schreck ließ ich ihre Hand los. Was meinte sie mit Arbeit. Sie war sicher sauer und wollte dass ich an meinen Tresen ging. Ich drehte mich um und wollte gerade gehen. Sie packte mich am Arm und zog mich auf die Liege. Ich lag da und mein Schwanz stand in die Höhe. Sie kam über mich und nahm ihn in die Hand. Sie rieb ihn ein paar Mal durch die Spalte, setzte ihn dann an ihrem Loch an und setzte sich langsam drauf. Als mein Schwanz bis zum Anschlag in ihr steckte, verharrte sie für einen Moment. Dann ließ sie ihr Becken kreisen. Mein Penis, der diese Behandlung nicht gewohnt war, hätte fast sofort abgespritzt. Sie hatte dies mit ihrer Erfahrung bemerkt, verlangsamte ihre Bewegungen. Sie stieg von mir runter, setzte sich auf die Sonnenbank und ließ die Beine baumeln. Sie deutete mir mich zwischen ihre Beine zu knien, ich tat es sofort. Mit der Hand dirigierte sie meinen Schwanz an ihre Pforte. Sie legte ihre Schenkel um meinen Hintern, drückte mich an sich und schob damit meinen Harten tief in ihre Möse rein. Sie half mir bei jedem Stoß, ich zog mich zurück, sie drückte mich mit ihren Beinen wieder in sich. Sie half mir sich so richtig schön langsam durchzuficken. Sie atmete heftiger, sie zog mich immer tiefer und heftiger in ihre Fotze. Diese krampfte sich immer fester um meinen Penis. Sie melkte ihn förmlich. Die Anspannung in mir war soweit gestiegen, dass ich es nicht mehr lange zurückhalten konnte. Auch dieser Zustand war ihr nicht entgangen. Tiefer und tiefer zog sie mich in sich. Dann war sie soweit. Ihre Fotze krampfte sich in einem Wahnsinnsorgasmus wie ein Schraubstock um meine Nudel. Das war zuviel für mich. In großen Schüben schoss ich ihr meine Sahne tief in den Bauch. Ich keuchte, mir wurde schwarz vor Augen. Für einen Moment befürchtete ich, ich würde ohnmächtig werden. Doch dann ebbte mein Orgasmus ab. Mein Schwanz schrumpfte und flutschte aus der glitschigen Höhle. Erst jetzt wurde mir bewusst, dass Sophie mich entjungfert hatte. Ich war total befriedigt. Nach einem kurzen Augenblick stand ich auf, sah sie an und genoss den Anblick, wie mein Sperma aus ihrer Muschi auf die Sonnenbank lief.
“So jetzt möchte ich mich bitte alleine frisch machen und anziehen.”
Ich drehte mich um und ging an den Tresen. Dort machte ich wieder die Abrechnung des Tages. Sophie kam raus, sah mich an und ich wusste, dass auch sie sehr befriedigt war.
“Danke lieber Marc. Es ist sehr spät geworden. Für deine Mühe ist das hier.”
Sie drückte mir 100 Euro in die Hand.
“Ich kann erst wieder am Dienstag kommen. Ich überlege ob ich mir ein eigenes kaufen soll. Nur müsste ich dann ja auf Spezialbehandlung dieses Hauses verzichten.”
Wie ein Blitz durchzuckte mich ein Gedanke, den ich auch sofort aussprach.
“Oh, wir machen auch Hausbesuche. Das ist kein Problem.”
“Das hört sich gut an. Unter diesen Voraussetzungen kann ich es mir ja noch ein Mal durch den Kopf gehen lassen.”
Sie machte in paar Schritte Richtung Ausgang, drehte sich dann noch einmal um und zwinkerte mir zu.
Unerfahren - Teil
Ich war gespannt auf die Fortsetzung unseres Spiels. Als solches betrachtete ich es mittlerweile. Besonders gefielen mir natürlich die Belohnungen, die ich danach bekam. Ich übernahm so viele Schichten im Sonnenstudio wie möglich. Auch am Montagabend war ich dort. Um ca. 20.30 Uhr kam eine Frau ins Studio, die mir auf den ersten Blick gefiel. Sie war nicht so groß wie Sophie und auch nicht so topschlank. Sie hatte riesige geile Titten. Ihre Haare waren lang und brünette.
“Hallo, du musst Marc sein. Ich heiße Karin Berger. Frau Gerhardt hat mir von dir und deinen speziellen Diensten am Kunden erzählt. Da konnte ich nicht anders, ich musste einfach mal rein schauen.”
Ich war platt. Sophie hatte also ihrer Freundin von dem erzählt, was wir gemacht hatten. Doch bevor ich darüber aufregen konnte, hatte sie ihre Handtasche geöffnet und mir 200 Euro auf den Tisch gelegt. Mit großen Augen sah ich die beiden Scheine an.
“Wofür ist das?”
“Dafür!”
Damit griff sie über den Tresen mir zwischen die Beine. Sie massierte meine Bälle und rieb auch entlang meines Schwanzes. Der war durch die Behandlung meiner Eier bereits ziemlich steif geworden.
“Ach so, das meinen sie. Natürlich können sie sofort die Kabine 3 benutzen, alles ist bereit.”
Während unseres Gesprächs war die Zeit wie im Fluge vergangen, es war neun und ich konnte die Tür des Geschäftes abschließen.
Sie ging auf die Kabine zu, öffnete ihre Bluse und den BH, ihre Riesentitten fielen heraus, an denen die Nippel schon hart abstanden. Sie zog den Rock aus und hatte auch gleich den Slip von den Hüften gezogen. Sie stand mit offener Tür in der Kabine, schaute mich herausfordernd an. Ich ging um den Tresen herum auf Karin zu. Sie stand immer noch da mit den Händen in den Hüften und wartete auf mich. Als ich vor ihr stand packte sie mich an den Armen, drängte mich auf den Stuhl und kniete sich vor mich. Mit geschickten Fingern hatte sie blitzschnell den Reißverschluss und den Knopf meiner Hose geöffnet und sie nach unten gezogen. Ich saß da, ohne Hose, mit aufgerichtetem Schwanz.
Vor mir kniete eine offensichtlich geile Frau, die von mir gefickt werden wollte. Sie kam mit ihren Lippen näher an meine Eichel und hauchte mir einen Kuss darauf. Langsam öffnete sie ihre Lippen und nahm die Spitze meines Schwanzes in den Mund. Zentimeter für Zentimeter verschwand mein Kolben in ihrer Mundhöhle. Sie saugte sehr gekonnt daran, er verschwand fast komplett in ihrem Rachen. Fast hätte sie mich soweit gebracht, dass ich ihr meine Ladung in den Mund gespritzt hätte. Im letzten Moment entzog ich mich ihrem Blasmund.
Ich stand auf, gab ihr einen leichten Stoß, so dass sie rücklings auf die Liege des Solariums fiel. Ich drängte hinterher, kniete meinerseits auf dem Fußboden vor ihr und drückte ihre Schenkel auseinander. Ihre geile Fotze war komplett rasiert. Ich näherte mich mit meinem Gesicht ihrem Paradies und tauchte tief in die Spalte ihrer Lust ein. Meine Zunge strich fortwährend rauf und runter durch ihre klitschnasse Muschi und ihr Stöhnen bestätigte mich darin, dass es ihr gefiel. Mit dem Zeigefinger der rechten Hand drängte ich in die Höhle. Ich bohrte ihn bis zum Knöchel in sie, drehte ihn und ließ die Fingerkuppe auf und ab tanzen. Dann zog ich ihn wieder heraus. Den zweiten Anlauf wagte ich mit Verstärkung des Mittelfingers, langsam drangen die beiden tief in sie ein.
Karin lief aus. Der Saft ihrer Fotze strömte in Bächen aus ihr, auf der Liege der Sonnenbank war schon ein kleiner See entstanden.
„Komm bums mich jetzt, du geiler Ficker. Ich will deine Latte in meiner Möse spüren und fühlen ob Sophie recht hat.“
Da war wieder dieser Ärger über die Redseeligkeit der Gerhardt und mit dieser Wut im Bauch rammte ich ihr meinen Schwanz mit einem kräftigen Stoß in die Fotze. Wie ein Stier rammelte ich sie. Sie schrie und strampelte, fickte mir entgegen, passte sich perfekt meinem wilden Rhythmus an und hatte nach nur kurzer Zeit ihren ersten Orgasmus. Ich ließ aber nicht nach. Fickte sie weiter so hart ich konnte. Der Schweiß rann überall über meinen Körper. Plötzlich stieß sie mich weg.
„Hast du heute Abend noch etwas Bestimmtes vor? Nein? Dann würde ich dich gerne für heute Nacht bei mir haben. Sagen wir 400 Euro!“
Mir fiel die Kinnlade runter. Jetzt begriff ich erst richtig was hier abging. Ich war für die beiden Damen so eine Art Callboy. Der Gedanke erschreckte mich erst. Doch dann dachte ich mir, warum eigentlich nicht, ich habe meinen Spaß dabei und bekomme auch noch Geld für meine eigene Wohnung zusammen. Und es mußte ja keiner erfahren. Ich überlegte kurz was ich machen sollte, was ich meinen Eltern sage, wenn ich heute Abend nicht nach hause komme. Ich würde ihnen sagen, ich übernachte bei einem Freund.
“Klar, geben sie mir die Adresse ich komme dann bald nach!”
“Ich ist meine Visitenkarte. Ich warte auf dich!”
Sie zog sich schnell an und verließ das Solarium.
Etwas verdaddert war ich schon und genauso guckte ich ihr auch hinterher. Wollte ich das? Meinen Körper, vor allen Dingen meinen Schwanz für Geld zur Verfügung stellen? Ich wusste, dass ich das Geld brauchte, um mir meinen Traum vom eigenen Heim zu verwirklichen. Doch ich wusste nicht, ob ich bereit war, mich dafür als männliche Prostituierte zu verkaufen. Kurz entschlossen tat ich es. Ich konnte ja jederzeit aufhören, wenn es mir nicht gefiel. Im Moment war es für mich ja eher ein großer Spaß, anstatt eines Jobs.
Ich fur also zu der Adresse, stellte mein klappriges, altes Auto in der Einfahrt des großen Hauses ab und ging zur Einganstür. Schon der Gong ließ mich erahnen, was für einen Luxus diese Karin Berger täglich genoss. Die Tür wurde geöffnet, vor mir stand ein bezauberndes, junges Mädchen. Mein erster Gedanke war, dass es sich wahrscheinlich um eine Hausangestellte von der Berger handelte. Ich schätzte sie so ungefähr auf mein Alter, vielleicht etwas älter. Sie hatte brünette, lange Haare, leuchtend blaue Augen, die mich mit ihrem durchdringenden Blick fesselten. Ihre Figur war auf einer Skala von 1 bis 10 eine 9,5, vielleicht an der einen oder anderen Stelle für meinen Geschmack zu wenig. Sie hatte kleine, runde Brüste, deren Nippel fest durch das dünne Top drückten. Sie trug also keinen BH, was bei Festigkeit der Titten aber auch nicht notwendig war.
“Hallo, du musst Marc sein. Meine Mutter hat mir erzählt, dass du kommst. Komm rein.”
Aha, sie war also die Tochter. Hätte ich mir ja auch gleich denken können, sie waren sich bis auf die Größe der Brust doch sehr ähnlich. Gut die Figur der beiden war nicht vergleichbar, aber ich dachte mir, dass die Berger so vor ein paar Jahren wohl ausgesehen hatte. Jetzt kam aber der unangenehme Teil dieser Begegnung: hatte Frau Berger ihrer süßen Tochter erzählt, warum ich hier war? Ich hoffte und glaubte nicht.
“Also so einen süßen Jungen hat sich Mama für heute Nacht ausgesucht. Respekt.”
Mit diesen Worten starb meine Hoffnung. Sie hatte ihrer Tochter also erzählt, dass sie mich hierher bestellt hatte, mich dafür bezahlt hatte, sie zu ficken. Wie peinlich. Aber in diesem Haus schien es lockerer zuzugehen.
“Na, vielleicht lässt sie noch etwas für mich von dir übrig.”
“Macht ihr so was öfter?”
“Normalerweise bringe ich immer irgendeinen One-Night-Typen mit nach hause, der rutscht dann oft noch mal über Mama rüber. So rum hatten wir es noch nicht. Aber als Sophie von dir erzählte konnte sie einfach nicht anders.”
Ich muss ziemlich dämlich geguckt haben, denn sie grinste mich mit ihren tadellosen weißen Zähne schelmisch an.
“Komm, wir gehen ins Wohnzimmer, Mama ist noch im Arbeitszimmer, sie telefoniert noch.”
Sie ging mit wiegenden Hüften voraus. Die Aussicht Sex mit dieser Traumfrau zu haben, ließ mein Herz hüpfen. Ich hoffte nur, dass Frau Berger mich nicht zu sehr beanspruchen würde, damit ich noch genug Pulver für süße Maus hatte. Im Wohnzimmer angekommen bot sie mir einen Sitzplatz an. Sie setzte sich mir gegenüber. Ihr ohnehin schon kurzer Rock rutschte beim Hinsetzen noch höher. Ich konnte sehen, dass sie schwarze halterlose Strümpfe trug. Sie schlug die Beine übereinander, dabei konnte ich flüchtig einen Blick auf ihren schwarzen Spitzenslip werfen. Ich war richtig heiß auf dieses Mädchen. In diesem Augenblick betrat ihre Mutter das Zimmer.
“Schön, dass du gekommen bist. Ich hatte Zweifel in deinem Gesicht gesehen und befürchtet, du würdest nicht kommen.”
Sie setzte sich neben mich auf das Sofa, legte mir ihre Hand aufs Bein und schaute zu ihrer Tochter rüber.
“Schatz, würdest du uns bitte alleine lassen. Ich möchte mich jetzt von diesem Jungen richtig schön durchficken lassen. Meine Muschi läuft schon aus.”
“Klar, Mama, mach ihn aber nicht kaputt, sonst bleibt nichts mehr von ihm übrig.”
Sie stand auf und ging zur Tür. Ihre Mutter rief ihre nach, dass sie sich keine Sorgen machen sollte, es würde schon noch genug von mir übrig bleiben. Karin hatte mittlerweile ihre Hand auf die Beule in meiner Hose gelegt. Sie rieb mit ihrer Hand immer wieder rauf und runter. Beim nächsten Anlauf zog sie meinen Reißverschluss mit runter. Mein Schwanz sprang ihr entgegen, sie legte sofort ihre Hand um ihn und wichste ihn mit langen Bewegungen. Meine Erregung stieg. Ich merkte, wie mir der Saft aus den Eiern stieg. Ich nahm ihre Hand von meinem Schwanz und beugte mich zu ihr rüber. Mikt einem Ruck riss ich ihr die Bluse auf, Knöpfe sprangen durch die Gegend. Sie hatte auf einen BH verzichtet. Ihre geilen, dicken Titten hingen leicht nach unten. Ich saugte mich an den abstehenden Nippeln fest. Sie warf ihren Kopf zurück und stöhnte. Mit meinen Händen walkte ich ihre Brüste durch. Mit der Rechten griff ich ihr unter den Rock, auch einen Slip trug sie nicht. Mein Zeigefinger bahnte sich den Weg durch ihre Spalte zu ihrem feuchten Eingang. Langsam schob ich ihn tiefer in die Höhle hinein. Ich zog den Rock höher, damit ich leichter vordringen konnte. Ich erhöhte das Tempo meiner Handarbeit, in der Hoffnung sie würde dadurch einen Orgasmus, um so die noch anstehende Arbeit meines Schwanzes zu verringern. Denn ich rechnete nicht damit, dass sie sich mit einem Höhepunkt zufrieden geben würde. Sie tat mir den Gefallen aber nicht. Karin entzog sich meiner Hand und meinem immer noch saugendem Mund.
“Komm, ich möchte es mir ein wenig bequemer machen. Wir gehen in mein Schlafzimmer.”
Sie stand auf und ging zur Tür. Ich zog meine Hose ganz aus und folgte ihr. Auf der Treppe nach oben begegneten wir der Tochter. Wieder war mir die Situation sehr peinlich. Schließlich lief ich mit aufgerichtetem Schwanz hinter der halbnackten Karin her.
“Viel Spaß, Mama. Und denk dran, lass mir noch was über von ihm.”
Wir stapften weiter nach oben und schon auf dem dort hin entledigte sich Karin ihres Rockes. Sie stieß die Tür zum Schlafzimmer auf und warf sich rücklings aufs Bett. Sie spreizte die Beine weit und schaute mich herausfordernd an.
“Los, fick mich jetzt mein Kleiner.”
Diese Verniedlichungen nervten mich zwar extrem, doch das meiste meines Verstandes befand sich mittlerweile nicht mehr oberhalb des Halses, sondern in deutlich südlicheren Regionen. Ich ging also zum Bett und kniete mich zwischen ihre Beine, vergrub mein Gesicht in ihrer Muschi und leckte. Karin wurde ganz wild dabei. Sie war ihren Kopf hin und her und schrie wie eine Verrückte. Ihr Körper zuckte und sie verkrampfte sich in einen Orgasmus.
“Wow, Junge, wo hast du denn so lecken gelernt, das solltest du dir patentieren lassen. Sorry ich kann heute nicht mehr, kannst ja mal mein Töchterlein fragen, ob die noch was für dich tun kann. Lass mich jetzt bitte allein.”
Ich kramte meine Sachen zusammen und verließ das Zimmer. Wie sollte es anders sein, draußen vor der Tür stand die Tochter.
“Donnerwetter, das ging aber schnell, und dann das ganze ohne den hier.” Während sie das sagte, hatte sie bereits nach meinem halbsteifen Schwanz gegriffen und rieb an ihm.
“Woher weißt du…?”
“Ach so, das habe ich gesehen, die Tür stand einen Spalt offen.”
Sie zog mich an meinem Schwanz hinter sich her in ihr Zimmer.
Das Spiel als Callboy begann mir zu gefallen. Noch nie in meinem Leben hatte ich so viel Spaß mit Frauen und wurde schon gar nicht dafür bezahlt. Jetzt wollte ich es wissen und forderte mein Glück heraus.
“Was soll ich jetzt eigentlich hier bei dir?”
“Ich will mit dir Romme spielen. Mann, ich will, dass du mich durchfickst, los komm.”
“Sorry, deine Mutter hat nur von sich gesprochen, als sie mir das Geld gab. Von zwei Frauen war nie die Rede.”
Zunächst ungläubig doch dann verstehend schaute sie mich an.
“Ach so, verstehe. Warte!”
Sie ging zum Schreibtisch, öffnete die Schublade und holte zwei 100 Euro Scheine heraus.
“Hier reicht das?”
Ich nahm das Geld.
“Ja, ist ok.”
“Dann komm jetzt.”
Sie ging zum Bett, sah zu mir und zog sich das Top langsam über den Kopf. Ihre Titten sahen noch geiler aus, als sie durch das dünne Oberteil wirkten. Wunderbar rund, kleine runde Vorhöfe und süße jetzt schon abstehende Nippel. Sie drehte sich um, öffnete den Reißverschluss ihres Rockes und ließ ihn dann fallen. Ihr Arsch, den ich nun zum ersten Mal sah, war eine glatte eins. Rund, etwas ausladend, eben ein richtiger geiler Knackarsch. Der String verschwand klasse in der sensationellen Spalte zwischen den Arschbacken. Sie fasste die Bänder des String an und zog ihn aufreizend von den Beinen. Wow, Gott sei Dank, hatte sie mich nach meiner Nummer mit dem Geld nicht vor die Tür gesetzt, denn dann hätte ich das verpasst. Ich wäre natürlich auch ohne Extra-Kohle geblieben, aber versuchen wollte ich es. Sie drehte sich wieder um, ließ mich gönnerhaft einen Blick auf ihren perfekten Körper werfen. Mein Schwanz stand mittlerweile wieder. Er zeigte direkt auf das von ihm angestrebte Ziel. Sie legte sich nun auf das Bett, spreizte die Beine und spielte ihrer Fotze rum. Die Frisur ihrer Schamhaare war mal was anderes. Sie hatte zwar auch die Schamlippen komplett rasiert, doch über der Spalte hatte sie nicht wie die anderen einen Streifen oder Dreieck rasiert, sondern sie hatte sich ein Herz rasiert. Sah richtig süß aus. Ihr Finger bearbeitete herzhaft ihren Kitzler, ihr Gesicht war schon kräftig gerötet.
Ich hatte meinen Pfahl in die Hand genommen und wichste ihn. Langsam ging ich auf sie zu, stellte mich zwischen ihre Beine und sah ihr von oben beim masturbieren zu. Ihre Finger rieben kräftig auf ihrem Kitzler. Aus ihrer Muschi glänzte es feucht. Ich ging in die Knie, fasste sie aber nicht mit den Händen an sondern fuhr nur meine Zunge aus und massierte damit ihren Kitzler. Er war hart und dick, ihre Möse schmeckte herrlich. Ich erhöhte das Tempo meines Zungenschlages, ihr Stöhnen wurde lauter. Ich richtete mich wieder auf, robbte mich näher an sie ran, meine Schwanzspitze berührte schon ihr Loch. Ich massierte ihre Knospe mit dem Daumen und drückte meine Eichelspitze in ihren Eingang.
“Oooohhh, jaaaa geil, reib meinen Kitzler, jaaa das machst du super…ooohhhh, jaaaa…und jetzt bums mich endlich!”
Kaum hatte sie das ausgesprochen, rutschte sie ein Stück runter und damit rammte sie sich praktisch selber meinen Steifen in den Bauch. Ich drang bis an das Heft in sie ein. Sie schlang die Beine um meinen Hintern und zog sich immer wieder an mich heran. Eigentlich sollte ich sie ja in dieser Stellung ficken, doch in diesem Fall war es wirklich umgekehrt. Sie spießte sich fortwährend auf meiner Latte auf. Schneller und schneller wurde der Rhythmus. Es zog in meinen Eiern.
“Sag mir bescheid, bevor du kommst. Ich möchte nicht, dass du in mir kommst.”
Ich nickte und setzte meine Stöße fort. Das Schmatzen meines ein- und ausfahrenden Schwanzes und der Anblick wie er diese herrlichen Schamlippen teilte brachten mich zum Wahnsinn. Ich hielt es nicht mehr lange aus und gab ihr das Zeichen, dass es jeden Moment soweit war bei mir. Sie setzte sich aufs Bett, nahm meinen Schwanz zwischen die Lippen. Ich stieß zu, rammte ihr die komplette Länge in den Mund und spritzte tief in ihrem Rachen ab. Sie schluckte meinen Saft runter und ließ auch nicht einen Tropfen daneben laufen.
“Mmmmm. das war lecker. Ich hoffe jetzt ist der erste Druck bei dir weg. Du hast ja sicher gemerkt, dass ich nicht gekommen bin. Das müssen wir noch ändern. Aber wir haben ja noch die ganze Nacht Zeit. Ich wurde jetzt gerne erst Mal duschen. Magst du mitkommen?”
Sie stand vom Bett auf, ging zu einer Tür und ging in das angrenzende Badezimmer. Als ich das Bad betrat lief das Wasser schon und sie saß auf der Toilette.
“Oh, entschuldige!”
“Stell dich nicht so an. Bleib hier. Oder hast du noch nie ein pinkelndes Mädchen gesehen.”
Ich prüfte die Temperatur des Wassers und ging unter die Dusche. Die Dusche war super und tat mir unheimlich gut. Sie kam zu mir, schloss die Tür und ließ sich vom warmen Wasser berieseln. Ich stand mit dem Rücken zu ihr, sie umarmte mich von hinten und griff nach unten an meinen immer noch halbsteifen Schwanz. Sie nahm Duschgel aus dem Regal und schäumte mich von oben bis unten ein. Sie rieb ihre geilen kleinen Titten an meinem glitschigen Oberkörper. Ich spürte die harten Nippel an meinem Rücken. Ich drehte mich um, schäumte auch sie ein. Es war ein geiles Gefühl, als wir uns so schmierig aneinander rieben. Das erste Mal berührten sich unsere Lippen. Langsam öffnete sie ihre Lippen und unsere Zungen berührten sich. Wir kämpften einen wilden Kampf mit unseren Zungen, bei dem am Ende kein Sieger auszumachen war. Während unseres Spiels waren meine Hände nicht untätig geblieben. Sie hatten sich ihrer Titten angenommen, sie massiert und die Brustwarzen gezwirbelt. Aus ihren Hals kam ein tiefes Seufzen. Sie rieb ihren Unterleib an meinem und klemmte meinen wieder steifen Schwanz zwischen unseren Bäuchen ein. Sie griff mit ihrer Hand nach unten, erfasste meinen Harten und drückte ihn zwischen ihre Beine. Mit langen Vor- und Zurückbewegungen rieb sie ihre Muschi an ihm und aus dem Seufzen wurde lautes Stöhnen. Ich griff ihr an die Hüften, hob sie hoch und pflanzte sie mir auf meinem Schwanz auf. Mit einem Ruck drang ich bis ans Heft in ihre Fotze ein. Ich lehnte mich gegen die Wand und sie begann leicht zu hüpfen. Mir war klar,. dass ich diese Stellung nicht lange durchhalten würde, doch ich wollte das so lange auskosten wie ich konnte. Es war herrlich so tief in ihrer Möse zu stecken, ich spürte ganz tief drin ihren Muttermund.
“Ja fick mich, wow, ist das geil.”
Immer schneller hüpfte sie auf mir, mir fiel es schwer das Gleichgewicht zu halten. Ich musste sie dann absetzen, was sie mit lauten Protesten kommentierte.
“Sorry, aber ich wollte nicht mit dir auf meinem Schwanz aus der Dusche fallen.”
Wir duschten uns den Schaum von den Körpern, stiegen aus der Dusche und trockneten uns gegenseitig ab.
“Komm jetzt mit, ich will jetzt endlich meinen Abgang.” sagte sie und zog mich hinter sich her in ihr Schlafzimmer. Sie schubste mich aufs Bett, kroch über mich und pflockte sich meinen Schwanz regelrecht ein. Sofort ritt sie wild auf mir. Ihre Haare wirbelten durch die Gegend, sie schrie ihre Geilheit raus.
“Jaaaa, fick mich, ooohhhh jaaaaa, oh gott, ich komme gleich, jaaaa, spritz mich voll, los gib mir deine Sahne…”
Sie brauchte mich nicht lange bitten, denn ich unterdrückte meinen Orgasmus schon seit einigen Minuten.
“Jaaaaa, ich komme jetzt, wahnsinn, ich spritz dich voll…jaaaaaaaa.”
Mit lautem Stöhnen pumpte ich ihr meinen Samen in den Bauch und merkte, wie sich ihre Möse wie ein Schraubstock um meinen Schwanz verkrampfte. Unwillkürlich molk sie durch ihren Orgasmus, den letzten Tropfen aus meinen Eiern. Erschöpft sank sie auf mir zusammen, unsere Lippen vereinigten sich noch mal zu einem innigen Kuss. Sie rollte sich zur Seite und schlief eng an mich gekuschelt ein.
Unerfahren 3
Ich war gespannt auf die Fortsetzung unseres Spiels. Als solches betrachtete ich es mittlerweile. Besonders gefielen mir natürlich die Belohnungen, die ich danach bekam. Ich übernahm so viele Schichten im Sonnenstudio wie möglich. Auch am Montagabend war ich dort. Um ca. 20.30 Uhr kam eine Frau ins Studio, die mir auf den ersten Blick gefiel. Sie war nicht so groß wie Sophie und auch nicht so topschlank. Sie hatte riesige geile Titten. Ihre Haare waren lang und brünette. “Hallo, du musst Marc sein. Ich heiße Karin Berger. Frau Gerhardt hat mir von dir und deinen speziellen Diensten am Kunden erzählt. Da konnte ich nicht anders, ich musste einfach mal rein schauen.” Ich war platt. Sophie hatte also ihrer Freundin von dem erzählt, was wir gemacht hatten. Doch bevor ich darüber aufregen konnte, hatte sie ihre Handtasche geöffnet und mir 200 Euro auf den Tisch gelegt. Mit großen Augen sah ich die beiden Scheine an. “Wofür ist das?” “Dafür!” Damit griff sie über den Tresen mir zwischen die Beine. Sie massierte meine Bälle und rieb auch entlang meines Schwanzes. Der war durch die Behandlung meiner Eier bereits ziemlich steif geworden. “Ach so, das meinen sie. Natürlich können sie sofort die Kabine 3 benutzen, alles ist bereit.” Während unseres Gesprächs war die Zeit wie im Fluge vergangen, es war neun und ich konnte die Tür des Geschäftes abschließen. Sie ging auf die Kabine zu, öffnete ihre Bluse und den BH, ihre Riesentitten fielen heraus, an denen die Nippel schon hart abstanden. Sie zog den Rock aus und hatte auch gleich den Slip von den Hüften gezogen. Sie stand mit offener Tür in der Kabine, schaute mich herausfordernd an. Ich ging um den Tresen herum auf Karin zu. Sie stand immer noch da mit den Händen in den Hüften und wartete auf mich. Als ich vor ihr stand packte sie mich an den Armen, drängte mich auf den Stuhl und kniete sich vor mich. Mit geschickten Fingern hatte sie blitzschnell den Reißverschluss und den Knopf meiner Hose geöffnet und sie nach unten gezogen. Ich saß da, ohne Hose, mit aufgerichtetem Schwanz. Vor mir kniete eine offensichtlich geile Frau, die von mir gefickt werden wollte. Sie kam mit ihren Lippen näher an meine Eichel und hauchte mir einen Kuss darauf. Langsam öffnete sie ihre Lippen und nahm die Spitze meines Schwanzes in den Mund. Zentimeter für Zentimeter verschwand mein Kolben in ihrer Mundhöhle. Sie saugte sehr gekonnt daran, er verschwand fast komplett in ihrem Rachen. Fast hätte sie mich soweit gebracht, dass ich ihr meine Ladung in den Mund gespritzt hätte. Im letzten Moment entzog ich mich ihrem Blasmund. Ich stand auf, gab ihr einen leichten Stoß, so dass sie rücklings auf die Liege des Solariums fiel. Ich drängte hinterher, kniete meinerseits auf dem Fußboden vor ihr und drückte ihre Schenkel auseinander. Ihre geile Fotze war komplett rasiert. Ich näherte mich mit meinem Gesicht ihrem Paradies und tauchte tief in die Spalte ihrer Lust ein. Meine Zunge strich fortwährend rauf und runter durch ihre klitschnasse Muschi und ihr Stöhnen bestätigte mich darin, dass es ihr gefiel. Mit dem Zeigefinger der rechten Hand drängte ich in die Höhle. Ich bohrte ihn bis zum Knöchel in sie, drehte ihn und ließ die Fingerkuppe auf und ab tanzen. Dann zog ich ihn wieder heraus. Den zweiten Anlauf wagte ich mit Verstärkung des Mittelfingers, langsam drangen die beiden tief in sie ein. Karin lief aus. Der Saft ihrer Fotze strömte in Bächen aus ihr, auf der Liege der Sonnenbank war schon ein kleiner See entstanden. „Komm bums mich jetzt, du geiler Ficker. Ich will deine Latte in meiner Möse spüren und fühlen ob Sophie recht hat.“ Da war wieder dieser Ärger über die Redseeligkeit der Gerhardt und mit dieser Wut im Bauch rammte ich ihr meinen Schwanz mit einem kräftigen Stoß in die Fotze. Wie ein Stier rammelte ich sie. Sie schrie und strampelte, fickte mir entgegen, passte sich perfekt meinem wilden Rhythmus an und hatte nach nur kurzer Zeit ihren ersten Orgasmus. Ich ließ aber nicht nach. Fickte sie weiter so hart ich konnte. Der Schweiß rann überall über meinen Körper. Plötzlich stieß sie mich weg. „Hast du heute Abend noch etwas Bestimmtes vor? Nein? Dann würde ich dich gerne für heute Nacht bei mir haben. Sagen wir 400 Euro!“ Mir fiel die Kinnlade runter. Jetzt begriff ich erst richtig was hier abging. Ich war für die beiden Damen so eine Art Callboy. Der Gedanke erschreckte mich erst. Doch dann dachte ich mir, warum eigentlich nicht, ich habe meinen Spaß dabei und bekomme auch noch Geld für meine eigene Wohnung zusammen. Und es mußte ja keiner erfahren. Ich überlegte kurz was ich machen sollte, was ich meinen Eltern sage, wenn ich heute Abend nicht nach hause komme. Ich würde ihnen sagen, ich übernachte bei einem Freund. “Klar, geben sie mir die Adresse ich komme dann bald nach!” “Ich ist meine Visitenkarte. Ich warte auf dich!” Sie zog sich schnell an und verließ das Solarium. Etwas verdaddert war ich schon und genauso guckte ich ihr auch hinterher. Wollte ich das? Meinen Körper, vor allen Dingen meinen Schwanz für Geld zur Verfügung stellen? Ich wusste, dass ich das Geld brauchte, um mir meinen Traum vom eigenen Heim zu verwirklichen. Doch ich wusste nicht, ob ich bereit war, mich dafür als männliche Prostituierte zu verkaufen. Kurz entschlossen tat ich es. Ich konnte ja jederzeit aufhören, wenn es mir nicht gefiel. Im Moment war es für mich ja eher ein großer Spaß, anstatt eines Jobs. Ich fur also zu der Adresse, stellte mein klappriges, altes Auto in der Einfahrt des großen Hauses ab und ging zur Einganstür. Schon der Gong ließ mich erahnen, was für einen Luxus diese Karin Berger täglich genoss. Die Tür wurde geöffnet, vor mir stand ein bezauberndes, junges Mädchen. Mein erster Gedanke war, dass es sich wahrscheinlich um eine Hausangestellte von der Berger handelte. Ich schätzte sie so ungefähr auf mein Alter, vielleicht etwas älter. Sie hatte brünette, lange Haare, leuchtend blaue Augen, die mich mit ihrem durchdringenden Blick fesselten. Ihre Figur war auf einer Skala von 1 bis 10 eine 9,5, vielleicht an der einen oder anderen Stelle für meinen Geschmack zu wenig. Sie hatte kleine, runde Brüste, deren Nippel fest durch das dünne Top drückten. Sie trug also keinen BH, was bei Festigkeit der Titten aber auch nicht notwendig war. “Hallo, du musst Marc sein. Meine Mutter hat mir erzählt, dass du kommst. Komm rein.” Aha, sie war also die Tochter. Hätte ich mir ja auch gleich denken können, sie waren sich bis auf die Größe der Brust doch sehr ähnlich. Gut die Figur der beiden war nicht vergleichbar, aber ich dachte mir, dass die Berger so vor ein paar Jahren wohl ausgesehen hatte. Jetzt kam aber der unangenehme Teil dieser Begegnung: hatte Frau Berger ihrer süßen Tochter erzählt, warum ich hier war? Ich hoffte und glaubte nicht. “Also so einen süßen Jungen hat sich Mama für heute Nacht ausgesucht. Respekt.” Mit diesen Worten starb meine Hoffnung. Sie hatte ihrer Tochter also erzählt, dass sie mich hierher bestellt hatte, mich dafür bezahlt hatte, sie zu ficken. Wie peinlich. Aber in diesem Haus schien es lockerer zuzugehen. “Na, vielleicht lässt sie noch etwas für mich von dir übrig.” “Macht ihr so was öfter?” “Normalerweise bringe ich immer irgendeinen One-Night-Typen mit nach hause, der rutscht dann oft noch mal über Mama rüber. So rum hatten wir es noch nicht. Aber als Sophie von dir erzählte konnte sie einfach nicht anders.” Ich muss ziemlich dämlich geguckt haben, denn sie grinste mich mit ihren tadellosen weißen Zähne schelmisch an. “Komm, wir gehen ins Wohnzimmer, Mama ist noch im Arbeitszimmer, sie telefoniert noch.” Sie ging mit wiegenden Hüften voraus. Die Aussicht Sex mit dieser Traumfrau zu haben, ließ mein Herz hüpfen. Ich hoffte nur, dass Frau Berger mich nicht zu sehr beanspruchen würde, damit ich noch genug Pulver für süße Maus hatte. Im Wohnzimmer angekommen bot sie mir einen Sitzplatz an. Sie setzte sich mir gegenüber. Ihr ohnehin schon kurzer Rock rutschte beim Hinsetzen noch höher. Ich konnte sehen, dass sie schwarze halterlose Strümpfe trug. Sie schlug die Beine übereinander, dabei konnte ich flüchtig einen Blick auf ihren schwarzen Spitzenslip werfen. Ich war richtig heiß auf dieses Mädchen. In diesem Augenblick betrat ihre Mutter das Zimmer. “Schön, dass du gekommen bist. Ich hatte Zweifel in deinem Gesicht gesehen und befürchtet, du würdest nicht kommen.” Sie setzte sich neben mich auf das Sofa, legte mir ihre Hand aufs Bein und schaute zu ihrer Tochter rüber. “Schatz, würdest du uns bitte alleine lassen. Ich möchte mich jetzt von diesem Jungen richtig schön durchficken lassen. Meine Muschi läuft schon aus.” “Klar, Mama, mach ihn aber nicht kaputt, sonst bleibt nichts mehr von ihm übrig.” Sie stand auf und ging zur Tür. Ihre Mutter rief ihre nach, dass sie sich keine Sorgen machen sollte, es würde schon noch genug von mir übrig bleiben. Karin hatte mittlerweile ihre Hand auf die Beule in meiner Hose gelegt. Sie rieb mit ihrer Hand immer wieder rauf und runter. Beim nächsten Anlauf zog sie meinen Reißverschluss mit runter. Mein Schwanz sprang ihr entgegen, sie legte sofort ihre Hand um ihn und wichste ihn mit langen Bewegungen. Meine Erregung stieg. Ich merkte, wie mir der Saft aus den Eiern stieg. Ich nahm ihre Hand von meinem Schwanz und beugte mich zu ihr rüber. Mikt einem Ruck riss ich ihr die Bluse auf, Knöpfe sprangen durch die Gegend. Sie hatte auf einen BH verzichtet. Ihre geilen, dicken Titten hingen leicht nach unten. Ich saugte mich an den abstehenden Nippeln fest. Sie warf ihren Kopf zurück und stöhnte. Mit meinen Händen walkte ich ihre Brüste durch. Mit der Rechten griff ich ihr unter den Rock, auch einen Slip trug sie nicht. Mein Zeigefinger bahnte sich den Weg durch ihre Spalte zu ihrem feuchten Eingang. Langsam schob ich ihn tiefer in die Höhle hinein. Ich zog den Rock höher, damit ich leichter vordringen konnte. Ich erhöhte das Tempo meiner Handarbeit, in der Hoffnung sie würde dadurch einen Orgasmus, um so die noch anstehende Arbeit meines Schwanzes zu verringern. Denn ich rechnete nicht damit, dass sie sich mit einem Höhepunkt zufrieden geben würde. Sie tat mir den Gefallen aber nicht. Karin entzog sich meiner Hand und meinem immer noch saugendem Mund. “Komm, ich möchte es mir ein wenig bequemer machen. Wir gehen in mein Schlafzimmer.” Sie stand auf und ging zur Tür. Ich zog meine Hose ganz aus und folgte ihr. Auf der Treppe nach oben begegneten wir der Tochter. Wieder war mir die Situation sehr peinlich. Schließlich lief ich mit aufgerichtetem Schwanz hinter der halbnackten Karin her. “Viel Spaß, Mama. Und denk dran, lass mir noch was über von ihm.” Wir stapften weiter nach oben und schon auf dem dort hin entledigte sich Karin ihres Rockes. Sie stieß die Tür zum Schlafzimmer auf und warf sich rücklings aufs Bett. Sie spreizte die Beine weit und schaute mich herausfordernd an. “Los, fick mich jetzt mein Kleiner.” Diese Verniedlichungen nervten mich zwar extrem, doch das meiste meines Verstandes befand sich mittlerweile nicht mehr oberhalb des Halses, sondern in deutlich südlicheren Regionen. Ich ging also zum Bett und kniete mich zwischen ihre Beine, vergrub mein Gesicht in ihrer Muschi und leckte. Karin wurde ganz wild dabei. Sie war ihren Kopf hin und her und schrie wie eine Verrückte. Ihr Körper zuckte und sie verkrampfte sich in einen Orgasmus. “Wow, Junge, wo hast du denn so lecken gelernt, das solltest du dir patentieren lassen. Sorry ich kann heute nicht mehr, kannst ja mal mein Töchterlein fragen, ob die noch was für dich tun kann. Lass mich jetzt bitte allein.” Ich kramte meine Sachen zusammen und verließ das Zimmer. Wie sollte es anders sein, draußen vor der Tür stand die Tochter. “Donnerwetter, das ging aber schnell, und dann das ganze ohne den hier.” Während sie das sagte, hatte sie bereits nach meinem halbsteifen Schwanz gegriffen und rieb an ihm. “Woher weißt du…?” “Ach so, das habe ich gesehen, die Tür stand einen Spalt offen.” Sie zog mich an meinem Schwanz hinter sich her in ihr Zimmer. Das Spiel als Callboy begann mir zu gefallen. Noch nie in meinem Leben hatte ich so viel Spaß mit Frauen und wurde schon gar nicht dafür bezahlt. Jetzt wollte ich es wissen und forderte mein Glück heraus. “Was soll ich jetzt eigentlich hier bei dir?” “Ich will mit dir Romme spielen. Mann, ich will, dass du mich durchfickst, los komm.” “Sorry, deine Mutter hat nur von sich gesprochen, als sie mir das Geld gab. Von zwei Frauen war nie die Rede.” Zunächst ungläubig doch dann verstehend schaute sie mich an. “Ach so, verstehe. Warte!” Sie ging zum Schreibtisch, öffnete die Schublade und holte zwei 100 Euro Scheine heraus. “Hier reicht das?” Ich nahm das Geld. “Ja, ist ok.” “Dann komm jetzt.” Sie ging zum Bett, sah zu mir und zog sich das Top langsam über den Kopf. Ihre Titten sahen noch geiler aus, als sie durch das dünne Oberteil wirkten. Wunderbar rund, kleine runde Vorhöfe und süße jetzt schon abstehende Nippel. Sie drehte sich um, öffnete den Reißverschluss ihres Rockes und ließ ihn dann fallen. Ihr Arsch, den ich nun zum ersten Mal sah, war eine glatte eins. Rund, etwas ausladend, eben ein richtiger geiler Knackarsch. Der String verschwand klasse in der sensationellen Spalte zwischen den Arschbacken. Sie fasste die Bänder des String an und zog ihn aufreizend von den Beinen. Wow, Gott sei Dank, hatte sie mich nach meiner Nummer mit dem Geld nicht vor die Tür gesetzt, denn dann hätte ich das verpasst. Ich wäre natürlich auch ohne Extra-Kohle geblieben, aber versuchen wollte ich es. Sie drehte sich wieder um, ließ mich gönnerhaft einen Blick auf ihren perfekten Körper werfen. Mein Schwanz stand mittlerweile wieder. Er zeigte direkt auf das von ihm angestrebte Ziel. Sie legte sich nun auf das Bett, spreizte die Beine und spielte ihrer Fotze rum. Die Frisur ihrer Schamhaare war mal was anderes. Sie hatte zwar auch die Schamlippen komplett rasiert, doch über der Spalte hatte sie nicht wie die anderen einen Streifen oder Dreieck rasiert, sondern sie hatte sich ein Herz rasiert. Sah richtig süß aus. Ihr Finger bearbeitete herzhaft ihren Kitzler, ihr Gesicht war schon kräftig gerötet. Ich hatte meinen Pfahl in die Hand genommen und wichste ihn. Langsam ging ich auf sie zu, stellte mich zwischen ihre Beine und sah ihr von oben beim masturbieren zu. Ihre Finger rieben kräftig auf ihrem Kitzler. Aus ihrer Muschi glänzte es feucht. Ich ging in die Knie, fasste sie aber nicht mit den Händen an sondern fuhr nur meine Zunge aus und massierte damit ihren Kitzler. Er war hart und dick, ihre Möse schmeckte herrlich. Ich erhöhte das Tempo meines Zungenschlages, ihr Stöhnen wurde lauter. Ich richtete mich wieder auf, robbte mich näher an sie ran, meine Schwanzspitze berührte schon ihr Loch. Ich massierte ihre Knospe mit dem Daumen und drückte meine Eichelspitze in ihren Eingang. “Oooohhh, jaaaa geil, reib meinen Kitzler, jaaa das machst du super…ooohhhh, jaaaa…und jetzt bums mich endlich!” Kaum hatte sie das ausgesprochen, rutschte sie ein Stück runter und damit rammte sie sich praktisch selber meinen Steifen in den Bauch. Ich drang bis an das Heft in sie ein. Sie schlang die Beine um meinen Hintern und zog sich immer wieder an mich heran. Eigentlich sollte ich sie ja in dieser Stellung ficken, doch in diesem Fall war es wirklich umgekehrt. Sie spießte sich fortwährend auf meiner Latte auf. Schneller und schneller wurde der Rhythmus. Es zog in meinen Eiern. “Sag mir bescheid, bevor du kommst. Ich möchte nicht, dass du in mir kommst.” Ich nickte und setzte meine Stöße fort. Das Schmatzen meines ein- und ausfahrenden Schwanzes und der Anblick wie er diese herrlichen Schamlippen teilte brachten mich zum Wahnsinn. Ich hielt es nicht mehr lange aus und gab ihr das Zeichen, dass es jeden Moment soweit war bei mir. Sie setzte sich aufs Bett, nahm meinen Schwanz zwischen die Lippen. Ich stieß zu, rammte ihr die komplette Länge in den Mund und spritzte tief in ihrem Rachen ab. Sie schluckte meinen Saft runter und ließ auch nicht einen Tropfen daneben laufen. “Mmmmm. das war lecker. Ich hoffe jetzt ist der erste Druck bei dir weg. Du hast ja sicher gemerkt, dass ich nicht gekommen bin. Das müssen wir noch ändern. Aber wir haben ja noch die ganze Nacht Zeit. Ich wurde jetzt gerne erst Mal duschen. Magst du mitkommen?” Sie stand vom Bett auf, ging zu einer Tür und ging in das angrenzende Badezimmer. Als ich das Bad betrat lief das Wasser schon und sie saß auf der Toilette. “Oh, entschuldige!” “Stell dich nicht so an. Bleib hier. Oder hast du noch nie ein pinkelndes Mädchen gesehen.” Ich prüfte die Temperatur des Wassers und ging unter die Dusche. Die Dusche war super und tat mir unheimlich gut. Sie kam zu mir, schloss die Tür und ließ sich vom warmen Wasser berieseln. Ich stand mit dem Rücken zu ihr, sie umarmte mich von hinten und griff nach unten an meinen immer noch halbsteifen Schwanz. Sie nahm Duschgel aus dem Regal und schäumte mich von oben bis unten ein. Sie rieb ihre geilen kleinen Titten an meinem glitschigen Oberkörper. Ich spürte die harten Nippel an meinem Rücken. Ich drehte mich um, schäumte auch sie ein. Es war ein geiles Gefühl, als wir uns so schmierig aneinander rieben. Das erste Mal berührten sich unsere Lippen. Langsam öffnete sie ihre Lippen und unsere Zungen berührten sich. Wir kämpften einen wilden Kampf mit unseren Zungen, bei dem am Ende kein Sieger auszumachen war. Während unseres Spiels waren meine Hände nicht untätig geblieben. Sie hatten sich ihrer Titten angenommen, sie massiert und die Brustwarzen gezwirbelt. Aus ihren Hals kam ein tiefes Seufzen. Sie rieb ihren Unterleib an meinem und klemmte meinen wieder steifen Schwanz zwischen unseren Bäuchen ein. Sie griff mit ihrer Hand nach unten, erfasste meinen Harten und drückte ihn zwischen ihre Beine. Mit langen Vor- und Zurückbewegungen rieb sie ihre Muschi an ihm und aus dem Seufzen wurde lautes Stöhnen. Ich griff ihr an die Hüften, hob sie hoch und pflanzte sie mir auf meinem Schwanz auf. Mit einem Ruck drang ich bis ans Heft in ihre Fotze ein. Ich lehnte mich gegen die Wand und sie begann leicht zu hüpfen. Mir war klar,. dass ich diese Stellung nicht lange durchhalten würde, doch ich wollte das so lange auskosten wie ich konnte. Es war herrlich so tief in ihrer Möse zu stecken, ich spürte ganz tief drin ihren Muttermund. “Ja fick mich, wow, ist das geil.” Immer schneller hüpfte sie auf mir, mir fiel es schwer das Gleichgewicht zu halten. Ich musste sie dann absetzen, was sie mit lauten Protesten kommentierte. “Sorry, aber ich wollte nicht mit dir auf meinem Schwanz aus der Dusche fallen.” Wir duschten uns den Schaum von den Körpern, stiegen aus der Dusche und trockneten uns gegenseitig ab. “Komm jetzt mit, ich will jetzt endlich meinen Abgang.” sagte sie und zog mich hinter sich her in ihr Schlafzimmer. Sie schubste mich aufs Bett, kroch über mich und pflockte sich meinen Schwanz regelrecht ein. Sofort ritt sie wild auf mir. Ihre Haare wirbelten durch die Gegend, sie schrie ihre Geilheit raus. “Jaaaa, fick mich, ooohhhh jaaaaa, oh gott, ich komme gleich, jaaaa, spritz mich voll, los gib mir deine Sahne…” Sie brauchte mich nicht lange bitten, denn ich unterdrückte meinen Orgasmus schon seit einigen Minuten. “Jaaaaa, ich komme jetzt, wahnsinn, ich spritz dich voll…jaaaaaaaa.” Mit lautem Stöhnen pumpte ich ihr meinen Samen in den Bauch und merkte, wie sich ihre Möse wie ein Schraubstock um meinen Schwanz verkrampfte. Unwillkürlich molk sie durch ihren Orgasmus, den letzten Tropfen aus meinen Eiern. Erschöpft sank sie auf mir zusammen, unsere Lippen vereinigten sich noch mal zu einem innigen Kuss. Sie rollte sich zur Seite und schlief eng an mich gekuschelt ein. Falls euch auch diese Fortsetzung gefallen hat, schreibt mir für mehr.
Unerfahren - Teil 4
Als ich am nächsten Morgen aufwachte, lag das Mädchen immer noch in meinem Arm. Sie schlief tief und fest. Ich zog meinen Arm unter ihrem Kopf heraus und versuchte wieder Leben hinein zu bringen. Leise zog ich mich an und verließ ihr Zimmer. Ich ging die Treppe runter und hoffte Karin Berger nicht in die Arme zu laufen. Ich ging kurz in die Küche um ein Glas Wasser zu trinken. Auf dem Tisch lag ein Zettel, auf dem stand: Guten Morgen, Schatz. Ich hoffe du hattest gestern noch viel Spaß. Denk bitte an unsere Verabredung heute Mittag. Kuß Mama. Aha, die Berger war also schon weg. Ich überlegte kurz, ob ich wieder hoch gehen sollte, um mich noch mal mit der Tochter zu beschäftigen, entschied mich dann aber dagegen, verließ leise das Haus und fuhr mit meinem Wagen nach hause. Da Dienstag war und ich Berufschule hatte, mußte ich erst um 10 Uhr los, mir blieb noch genug Zeit um mich frisch zu machen. Ich zählte und sortierte die ‘verdienten’ Geldscheine in meinem Portemonaie. Super, 800 Euro, mal eben so. Mir gefiel der 'Nebenjob’ immer besser, auch wenn ich mir keine Illusionen machte, dass die bisherigen 'Kundeninnen’ auf ewig Interesse an mir hätten. Doch ich wollte diesen Zustand so lange wie möglich nutzen, um Geld zu verdienen. Männliche Nutte hin oder her. Das war mir mittlerweile egal. Träumt nicht jeder Mann davon so viel Sex zu haben? Und wenn es dafür auch noch Geld regnet, um so besser.
Der Tag in der Schule war sterbenslangweilig. Ich konnte mich sowieso nicht konzentrieren, ständig dachte ich an die letzte Nacht. Dieses Mädchen war einfach der Wahnsinn. Dabei fiel mir auf, dass ich nicht mal wußte wie sie heißt. Aber vielleicht hatte ich ja noch mal die Gelegenheit, sie danach zu fragen. Als ich dann wieder zu hause war, ging ich in mein Zimmer, schaltete den Bildschirm meines Computers ein. Das Telefonprogramm zeigte mir an, dass mir jemand eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen hatte.
“Hallo Marc.” klang die Stimme des Mädchens von gestern. “Du hast hier was vergessen, dein Handy liegt noch hier. Aber du hast ja deine private Telefonnummer eingetragen. Kannst es dir ja mal abholen.”
Das hatte ich noch gar nicht bemerkt. Ich brauche das Handy eigentlich nur um mich anrufen zu lassen, denn ich mußte ja sparen. Mir bot sich also die Möglichkeit völlig unverfänglich noch einmal dort hin zu fahren, um es zu holen. Nur wurde das heute nichts, denn ich mußte ja zum Solarium. Den Job wollte ich nicht vernachlässigen. Und heute wollte Sophie auch wieder ins Solarium kommen. Ich überlegte mir, ob ich ihr Spiel einfach weiter mitmachte oder ob ich sie wegen ihrer Plauderei zur Rede stellen sollte. Aber eigentlich mußte ich ihr dankbar für die Vermittlung sein. Denn ohne diese hätte ich gestern nicht so viel Geld verdient und vor allen Dingen hätte ich die süsse Tochter mit Sicherheit auch nicht kennen gelernt. Also lieber nichts sagen. Ich machte mich auf den Weg zum Sonnenstudio. Dort angekommen ging der üblichen Arbeit nach, versuchte ich die Zeit bis 20.30 sinnvoll zu nutzen, was mir aber nicht gelang. Ich wollte auf meinem Notebook die Berichte für meine Berufschule machen, konnte mich aber überhaupt nicht darauf konzentrieren. Zu gespannt war ich auf den Besuch von Spohie und ob sie irgendetwas über mich und die Bergers wußte. Eigentlich war ich mir sicher, dass sie es wußte, doch von mir aus würde ich dieses Thema nicht anfangen. Um halbacht klingelte das Telefon des Geschäftes, ich nahm ab und meldete mich. Zu meiner Überraschung war Frau Gerhardt in der Leitung.
“Hallo Marc, hier ist Sophie Gerhardt, ich möchte meinen Termin für heute absagen. Ich brauche auch keinen neuen, denn ich habe mir ein eigenes Solarium gekauft.”
“Oh, das ist aber schade.”
Ich war platt und total gefrustet zugleich. So ein Mist.
“Es wurde mir zwar schon angeschlossen, aber vielleicht kannst du mir ja zeigen wie es funktioniert, und außerdem möchte ich, dass du mir auch weiterhin beim ähem…Eincremen hilfst.”
“Das mache ich gerne, nur wissen sie ja, dass ich bis 21.00 Uhr hier arbeiten muß. Ich könnte erste danach.”
“Das ist kein Problem, mach in Ruhe deine Arbeit fertig und komme danach. Schreib dir meine Adresse auf.”
Schon während des Schreibens fiel mir auf, das es sich bei der Straße exakt um die handelte, in der auch die Berger wohnte, nur die eine in Nr. 24, die andere in Nr. 26. Sie waren wohl Nachbarn. Als es dann 21 Uhr war erledigte ich alles noch notwendige und fuhr danach in die gleiche Straße wie gestern abend. Meinen Eltern hatte ich gesagt ich wüßte noch nicht wann ich kommen würde, vielleicht würde ich aber auch wieder bei meinem Kumpel übernachten. Ich sah förmlich durchs Telefon wie meine Mutter grinste, weil sie dachte ich hätte eine neue Freundin und würde ihnen davon nichts erzählen wollen. Ein bisschen hatte sie ja auch recht. Sie mußte ja auch nicht jedes Detail kennen und kennt es bis heute nicht. Bei Sophie angekommen parkte ich mein Auto und ging zur Haustür. Ich könnte wohl eher sagen, es war ein Portal, so groß war der Eingangsbereich dieser Villa. Ich läutete und kurz darauf öffnete Sophie mir selbst die Tür.
“Hi Marc, schön das du gekommen bist. Ich habe schon einiges probiert aber ih kriege diese blöde Kiste einfach nicht zum laufen. Aber nun ist ja mein Retter da. Komm doch bitte rein.”
Sie trat zur Seite und ließ mich in diesen beachtlichen Bau eintreten. Alles glänzte, war weiß angestrichen und mit Marmor ausgelegt. Ich muß sagen, ich war schwer beeindruckt. Auf einmal stellte sich mir die Frage, wo die beiden Frauen so viel Geld her hatten. Und warum waren beide nicht verheiratet. Aber ich dahte nur kurz darüber nach, eigentlich war es mir auch egal. Sie ging vor mir her und führte mich in einen Raum, der voll war mit aller Art von Fitnessgeräten. Und hier gab es auh eine Sauna und eben seit heute dieses Solarium.
“Das ist das Biest. Keine Ahnung wie man dem Leben einhaucht.”
“Ich schau mir das mal an. Hm, ganz schön viele Knöpfe an dem Ding. Haben sie auch die Bedienungsanleitung dafür bekommen?”
“Ja, ich glaube die liegt da auf dem Tisch.”
Ich nahm mir die Anleitung und las mir die ersten Schritte durch.
Ok, ich glaube ich habs. Da dieses Teil eine reine Selbstbedienungsliege ist, können sie die Knöpfe nur betätigen, wenn sie drauf liegen, dann sollte es kein Problem sein.“
"Das probieren wir gleich aus.”
Sie begann sich auszuziehen und schaute mich auffordernd an.
“Na los, worauf wartest du?”
Ich wußte zwar nicht genau was sie vorhatte, aber ich entledigte mich meiner Klamotten. Als wir beide nackt waren schaute ich sie sehr genau an. Ihr Körper war perfekt. Sie war richtig gerundet, es stimmte einfach alles an ihr. Sophie schwang sie auf das Solarium und machte eine Handbewegung, ich solle nun zu ihr kommen.. Ach, so meinte sie das. Sie hatte auch recht, diese Sonnenbank war ein Monster, da passten wir locker beide drunter. Ich legte mich neben sie, ließ den Deckel herunter fahren. Auch mit geschlossenem Deckel war in diesem Solarium noch genug Platz für zwei und wir konnten uns sogar noch bewegen.
“Also dieses Solarium hat einen sogenannten Touchscreen, da müssen sie hier anfassen und dann geht er an.”
“Wo soll ich anfassen? hier?” Jedoch hatte sie ihre Hand nicht auf die Plexiglasscheibe des Gerätes getan, sondern hatte damit mein Gerät fest im Griff. Dieser feste Griff ließ meinen halbsteifen Schwanz zu voller Größe anschwellen. “Die Idee ist zwar nicht schlecht, aber davon werden sie nicht braun.” “Wer sagt denn, das ich jetzt braun werden möchte, vielleicht möchte ich ja lieber feucht werden. Und dabei können mir die Knöpfe ja wohl nicht helfen.” Da sie offensichtlich kein Interesse daran hatte, die Bedienung ihrer neuen Errungenschaft zu erlernen, übernahm ich das Einschalten des Solariums. Sie war mit etwas anderem beschäftigt. Sie hatte sich auf die Seite gelegt, ich lag auf dem Rücken. Mit der einen Hand krauelte sie ganz leicht meine Eier, die andere hatte sie fest um meinen Kolben gelegt. Sie wichste ihn mit festem Griff, drückte bei jedem Auf sehr viel Blut in die Eichel. Wenn dann die Vorhaut über die Eichel rollte ergab das eine Reizung meinner Sinne, die kaum auszuhalten war. Sophie rutschte abwärts, legte ihren Kopf auf meinen Bauch. Ihre spürte ihren Atem an meiner Eichel. Sie streckte die Zunge raus und leckte den ersten Lusttropfen ab, spielte mit dem Band, das sich zwischen ihrer Zunge und meiner Schwanzspitze gebildet hatte. Sie öffnete die Lippen, saugte sich meine Eichel in den Mund. Geiles Gefühl. Wir schwitzten sehr stark, der Schweiß lief uns überall herunter, was bei mir allerdings nicht nur an den Röhren des Solariums lag. Ich hatte meine Hände auf ihren Hinterkopf gelegt, um so die Geschwindigkeit und die Tiefe ihres Blasens zu forcieren. Ein paar Mal drückte ich ihren Kopf so weit runter, dass sie ein wenig zu würgen begann. Beirren ließ sie sich davon aber nicht. Sie Saugte weiter und brachte mich an den Rand der Ohnmächtigkeit.
“Hey, was hast du vor. Dein Saft schmeckt zwar richtig geil, aber immer läuft das so auch nicht.”
Ich schaltete das Solarium ab und ließ den Deckel nach oben fahren. Ich setzte mich auf.
“Tut mir leid, aber es wird mir hier drin echt zu warm.”
Sie erhob sich ebenfalls, ging zu einer Tür und öffnete sie. Ich ging ihr hinterher und schaute in einen Raum der sehr gemütlich aussah. In der Mitte stand ein riesiges Himmelbett. Überall waren Spiegel angebracht.
“Das ist mein Gästezimmer, wenn es nach einer Party mal etwas länger geworden ist.”
Sie ging zum Bett und klopfte neben sich. Ich folgte ihr.
“Leg dich hin.”
Ich tat es. Sie holte ein Seidentuch aus dem Nachttisch.
“ich verbinde dir die Augen, damit du besser geniessen kannst”
Ich liess es geschehen, neugierig darauf was noch passieren würde. Ich spürte, wie sie meine Arme nahm, sie nach oben legte und dann hörte ich ein Klacken. Unglaublich, sie hatte mich tatsächlich am Bett fest gemacht. Mein linkes Bein wurde gegriffen wieder machte es klack. Das rechte genauso. Ich war fixiert.
“Was zur Hölle haben sie vor?”
“Wir wollen jetzt mal so richtig Spaß haben, nicht war Karin.”
Mir wurde die Augenbinde wieder abgemacht und ich sah Karin Berger nackt vor dem Bett stehen. Sie hatte eine kleine Videokamera in der Hand und hielt sie auf mich.
“Ja klar, Süsse.”
Sophie kam wieder zu mir und kniete sich aufs Bett neben mir. Sie umfasste wieder meinen Schwanz und meine Eier. Die Berger filmte das in Großaufnahme. Ihr Kopf näherte sich meinem Schwanz, sie nahm ihn in den Mund. Sie saugte daran, dass mir Hören und Sehen verging. Sophie hockte sich mit dem Rücken zu mir auf mich, stellte meinen Schwanz senkrecht und setzte ihn an ihrem Eingang an. Mit einem Ruck ließ sie sich fallen und versenkte meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihrer heißen Möse. Sie ließ ihr Becken kreisen. Es fühlte sich irre geil an. Wie gerne hätte ich ihr jetzt an die Titten gegriffen, doch leider waren ja meine Hände angebunden. Die Berger filmte das ganze mit wachsender Begeisterung. Sie kniete, bückte und streckte sich, um auch wirklich alles genau drauf zu kriegen. Ich hatte keinen Zweifel, dass die ganzen vorherigen Aktionen nur eine Vorbereitung dieses Spektakels waren. Wahrscheinlich wollten sie mich vorher beide auf Herz und N…, nein auf Herz und Schwanz prüfen. Sophie ritt in der Zwischenzeit einen Rodeo auf mir und warf in Extase ihren Kopf hin und her. Urplötzlich stieg sie von mir ab und überließ Karin das Feld.
“Süsse, ich möchte, dass du genau filmst, wie sein Riemen meine Muschi spaltet, wenn er in mich fährt.”
Karin setzt sich mit dem Gesicht zu mir auf mich. Sie lehnte sich weit zurück, ich konnte ihre geile rasierte Fotze sehen. Sie glänzte feucht. Sophie kam ebenfalls zum Bett und zwar zum Kopfende, hockte sich über mein Gesicht und drückte mir ihre auslaufende Möse auf den Mund. Ich nahm so viel ich konnte von ihrem Saft auf und spürte, wie Karin meinen Schwanz langsam in ihre Fotze einführte. Ich konnte mir vorstellen, wie Sophie das gross ins Bild nahm. Karin hatte nun meine ganze Länge in sich und hob und senkte ihr Becken in langsamen, gleichmäßigen Bewegungen. Es war ein saugeiles Gefühl: den Duft einer dampfenden Muschi in der Nase, den Geschmack auf der Zunge und eine Fotze um meinen Schwanz. Ich hätte sofort abspritzen können. Doch genau in diesem Moment hörte Karin auf mich zu reiten und Sophie stieg von meinem Gesicht. Sie stiegen beide vom Bett runter. Sophie nahm einen Schalter in die Hand, drückte einen der Knöpfe und das Bett begann sich zu bewegen. Es richtete sich auf, das heißt, ich stand dann praktisch an der Wand. Ich stand da, an den Händen und Füßen gefesselt und mein Schwanz stand von mir ab. Sophie übergab die Kamera an Karin, stellte sich mit dem Rücken zu mir vor mich, bückte sich, griff zwischen ihren Beinen durch und ergriff meinen Schwanz. Ganz langsam, damit die Kamera auch alles mit bekam, führte sie sich meinen Steifen in die Muschi ein. Sie bumste sich selber von hinten und stöhnte. Sich fickte immer schneller, ihr Arsch klatschte immer härter gegen meinen Bauch. Dann kam sie. Sie schrie ihren Orgasmus heraus, zuckte wie verrückt und brach vor mir zusammen. Nach dem sie wieder zu Atem gekommen war, übernahm sie die Kamera und Karin übernahm die gebückte Haltung. Auch sie fickte mich wie eine Besessene, knallte ihren geilen Arsch immer wieder gegen mein Becken. Ich war bis an die Belastungsgrenze erregt. Mein ganzer Körper tat mir weh, selbst mein Schwanz schmerzte schon. Dann kam auch Karin. Sie schrie ihren Orgasmus heraus. Ihre Muschi krampfte sich um meinen Steifen, kurz bevor ich kam, ging sie einen Schritt nach vorne. Sie band mir die Arme los und gab mir die Kamera. Beide Frauen knieten sich vor mich. Sophie nahm meinen Schwanz, Karin meine Eier in den Mund. Ich hielt mit der Kamera drauf. Lange würde es sowieso nicht dauern bis ich abspritze, bei der Behandlung. Sie tauschte noch mal die Plätze und dann war ich soweit. Die erste Ladung jagte ich Sophie in Mund, sie zog ihn heraus und hielt ihn Karin vors Gesicht. Etliche Klumpen spritzte den beiden Frauen ins Gesicht, in Haare und auf die Titten. Erschöpft ließen sie sich in die Hocke sinken, schauten sich an und grinsten.
“Geile Nummer, genau das was ich mir immer vorgestellt habe. er ist aber auch ein Prachtexemplar.”
Sophie band mich los und ich musste mich auch erstmal hinknien, so sehr hatte mich diese Nummer geschlaucht.
“Danke Marc, das war große Klasse. Hier das ist für die Strapazen.”
Beide hielten mir je einen 500 Euro Schein hin. Ich nahm das Geld.
“Ich hätte aber gerne zusätzlich noch eine Kopie des Films.”
“Wir denken darüber nach.”
Ich zog meine Sachen wieder an und verließ das Haus. Ich überlegte kurz ob ich mir noch mein Handy holen sollte, war jedoch zu müde. Also stieg ich in mein Auto und fuhr zu mir nach hause. Ich musste diese ganze Sache jetzt erstmal verdauen. Ich ging in mein Zimmer und legte die heute verdienten 1000 Euro zu den anderen 800, Ich war hammerstolz auf mich. So viel Kohle in so kurzer Zeit. Ich legte mich aufs Bett und schlief auch sofort ein. Am naechsten Morgen hatte ich ueberall Muskelkater. Ich konnte mich kaum bewegen. Aber ich musste ja aufstehen. Ich quälte mir zur Dusche, in der Hoffnung, sie würde meine Schmerzen lindern. Aber es half alles nichts. Nur gut, das ich einen Bürojob hatte, so konnte ich den ganzen Tag auf meinem Platz sitzen bleiben und vor mich hin leiden. Als ich den Tag hinter mich gebracht hatte, fuhr ich sofort wieder nach hause. Heute hatte ich im Sonnenstudio frei, was mir sehr gelegen kam. Zuhause setzte ich mich vor meinen PC, sah, das ich wieder eine Nachricht auf dem Beantworter hatte.
“Hi, hier ist dein Handy, ich vermisse dich. Wann holst du mich?”
Oh, meine kleine Traumfrau hatte es also noch nicht aufgegeben. Doch heute war ich zu einem solchen Abenteuer nicht mehr in der Lage. Aber das konnte ich ihr natürlich nicht sagen, also dachte ich mir eine Ausrede aus. Ich wählte die Nummer meines Handys.
“Hallo?” hörte ich ihre tolle Stimme.
“Ja hi, hier ist Marc. Wollte mal hören, wie es meinem Handy geht.”
“Schön, dass du dich mal meldest. Och, uns gehts sehr gut. Wann holst du es ab?”
“Leider kann ich heute nicht, muss meinem Vater was helfen. Ich hâtte erst am Samstagabend wieder Zeit. Aber da sollst ja sicher zu irgendeiner Party oder in die Disco.”
“Nein, Samstag habe habe ichnoch nichts vor, wie wärs mit Kino?”
“Gerne, wohin?”
“Ich suche mir noch was aus. Ruf noch mal an.”
Ich freute mic riesig auf unser Treffen. Mir kam es so vor, als hätten wir ein Date, zumindest bildete ich mir das ein. Ich ging ins Bett, schlief tief und fest mit süssesten Träumen bis zum Morgen durch.
Der nächste Tag verging ohne Streß und Aufreger. Um 18 Uhr trat ich pünktlich meinen Dienst im Solarium an, hatte mir mein Notebook mit gebracht, spielte gerade ein Spiel, als Karin zur Tür rein kam. “Hallo, du geiler Stecher.” begrüßte sie mich auf ihre unmißverständliche Art.
“Wir haben darüber nachgedacht, und ich wollte dir sagen, daß wir das aufgenommene Band ausschließloic für uns benutzen wollen. Sorry, aber wir geben es nicht weg. Ist doch etwas zu delikat, findest du nicht?”
Ich war platt, konnte aber durchaus nachvollziehen, dass die beiden gutsituierten Damen ihre Intimleben nicht der Gefahr einer Veröffentlichung preisgeben wollten. Denn sie kannten mich ja nicht wirklich und wußten nicht, dass ich daran überhaupt kein Interesse hatte.
“Soviel dazu. Jetzt zum wirklich wichtigen meines Besuches. Diesmal ging sie eifach um den Tresen, kniete sich vor mich und öffnete meinen Reißverschluss. Sie fingerte meinen Schwanz aus der Hose und sog ihn sofort in ihren Mund. In diesem Moment betrat ein Mädchen das Geschäft. Ich bekam einen roten Kopf, denn Karin dachte keinesfalls daran ihre Blaserei zu unterbrechen. Es viel mir schwer, dem Mädchen möglichst unauffällig das Geld zu wechseln, ohne aufzufallen. Als sie dann endlich in der Kabine verschwunden war, konnte ich mir nicht verkneifen, Karin mit einem strafenden Blick zu belegen. Sie grinste übers ganze Gesicht und blies kräftig weiter. Ich stieß ihr entgegen und rammte ihr meinen Schwanz ein paar Mal bis tief in den Hals. Sie stand auf, ging um den Tresn herum zur Toilette. Sie liess die Tür offen, zog sich den Rock hoch und bückte sich nach vorn. Das Zeichen hatte ich verstanden. Die Uhr des anderen Mädchens ief noch 16 Minuten. Schell ging ich zu Karin stellte mich hinter sie und setzte meinen Schwanz an ihrem Loch an. Kräftig stiess ich zu und bis mein Becken gegen ihren Arsch klatschte. Mit einem Wahnsinnstempo fickte ich sie. Es dauerte auch nicht lange, da kam Karinund dass war für mich das Zeichen. Ich machte noch zwei oder drei heftige Stöße und spritzte ihr dann meinen Saft in die Fotze. Wow, was für ein Abgang, ich konnte mich kaum auf den Beinen halten. Mit flinken Händen schloß ich meine Hose und ging zum Tresen, gerade rechtzeitig wie sich herausstellte, denn in dieser Sekunde ging die Tür der Kabine auf und das Mädchen kam heraus.
Wie es weitergeht? Wenn Interesse da ist bitte ich um Feedback
Unerfahren TEIL 5
Unerfahren - Teil 5
Das Mädchen schaute mich an und bemerkte natürlich meinen hochroten Kopf. Jetzt hoffte ich nur … in diesem Moment hatte sich meine Hoffnung zerschlagen. Karin hatte sich in der Toilette umgedreht und hatte mit der Tür geklappert. Das Mädchen sah dort hin und konnte sehen, wie Karin mit hochgeschlagenem Rock dastand und ihr meine Soße langsam am Oberschenkel nach unten lief. Das Mädchen sah wieder zu mir und dann wieder zu Karin. Als sie mich dann wieder ansah, mein Gesicht glich jetzt einer Tomate, hatte sie ein breites Grinsen im Gesicht.
„Hätte ich das gewusst …!“, sagte sie, drehte sich um und verließ den Laden.
Als sich die Tür hinter ihr geschlossen hatte, riss ich meinen Kopf herum und sah Karin mit einem bösen Blick an. Die hatte sich in der Zwischenzeit wieder hergerichtet. Nichts deutete mehr auf das hin, was gerade eben passiert war. Nur ein nasse Spur bis zu ihrem Knie war verräterisch. Sie hatte sich also nicht mal die Mühe gemacht, meine Spuren zu beseitigen. Sie ging an mir vorbei, legte mir 200 Euro auf den Tresen und verließ mit einem süffisanten „Danke“ ebenfalls den Laden.
Boa, was für eine Show. Dafür, dass mein Sexualleben bisher nicht besonders aufregend war, brachte es mich derzeit doch sehr oft ins Schwitzen. Ich machte meine restliche Arbeit und fuhr dann nach Hause.
Dann war endlich Samstag. Ich hatte mich schon die ganze Woche tierisch auf das, na ich nenne es mal Date mit äh … jetzt fiel mir auf, dass ich zwar schon in allen möglichen Positionen in ihr gesteckt hatte, aber noch nicht mal ihrem Namen kannte, gefreut. Ich machte mich zurecht und fuhr dann zum Haus von Karin. Als ich klingelte, ging sofort die Tür auf und die kleine kam auf mich zu. Offensichtlich hatte auch sie sich auf diesen Abend gefreut. Sie drückte mir einen dicken Kuss auf die Lippen und hüpfte dann zu meinem Auto.
Sie hatte fürs Kino schon Karten reserviert. Wir sollten uns zu meiner Überraschung einen Action-Film ansehen. Die reservierten Plätze waren in dem Kino ganz hinten in der Ecke. Eine Zweiersitzbank. Wir hatten Popcorn und Cola gekauft, setzten uns und warteten, dass der Film anfing. Ich hatte also noch genug Zeit, mir dieses wundervolle Mädchen noch genauer anzusehen. Sie hatte ihre langen Haare zu einem süßen Zopf gebunden. Sie trug ein schulterfreies Top, das ganz eng an ihren geilen Brüsten anlag. Mir fiel auf, dass ich ihre harten Brustwarzen sehen konnte, was bedeutete, dass sie auch heute wieder keinen BH trug. Eigentlich waren nur ihr Po und ein kleines Stück der Oberschenkel von ihrem Rock bedeckt, so kurz war der. Ich sah in ihre wunderschönen blauen Augen und bemerkte ihre ein wenig geöffneten vollen Lippen.
Junge, hatte ich mich verknallt.
Dann wurde es dunkel im Kino - der Film begann. Schade ich hätte sie gerne noch viel länger angesehen. Die Dunkelheit verschlechterte zwar die Sicht, aber brachte dafür ganz andere Sachen zum Vorschein. Kaum hatte der Film begonnen, hörte ich, wie etwas zu Boden fiel. Schemenhaft konnte ich erkennen, dass sich Merle, das hatte ich mittlerweile rausgefunden, nach unten beugte. Es dauerte keine zehn Sekunden, da spürte ich etwas zwischen meinen Beinen. Da ihre eine Hand auf meinem Knie lag, und ich die andere auf der Rückenlehne der vorderen Reihe sehen konnte, musste sie sich dort wohl mit ihrem Gesicht zu schaffen machen. Es wurde auch sehr warm dort unten, was hieß, dass sie mir ihren heißen Atem durch meine dünne Leinenhose auf meinen Schwanz blies. Dieser ließ sich bei einer derartigen Behandlung nicht zweimal bitten, erhob sich langsam, bis er schließlich mit aller Macht gegen den dünnen Stoff der Hose drängte.
Von dem Film bekam ich nichts mit. Ich weiß bis heute nicht mal mehr, wie er hieß. Mit geschickten Fingern öffnete sie rasant meine Hose. Als sie die Hose aufhatte, sprang ihr mein harter Schwanz schon entgegen. Er hatte sie offensichtlich bereits seinen Weg durch den Schlitz meiner Boxershorts gesucht. Schnell war er zwischen ihren Fingern und ihren Lippen verschwunden. Mir wurde doch ein bisschen mulmig, denn ich wusste ja nicht, ob nicht jederzeit ein Angestellter vom Kino hier auftauchen würde. Doch Merle ließ sich davon überhaupt nicht beirren. Langsam und ganz intensiv bearbeitete sie meinen Schwanz zwischen ihren Lippen, saugte kräftig daran, manchmal leckte sie auch nur mit der Zunge den Schaft rauf und runter. Manchmal schmatzte sie sogar dabei, so dass ich Angst bekam, die anderen könnten es hören.
Dann erhob sie sich. Doch sie setzte sich nicht wieder auf ihren Platz, sondern auf meinen Schoß. Ich konnte es nicht sehen, aber ich spürte. Und wie. Ich spürte, wie mein Schwanz Zentimeter für Zentimeter immer weiter in ihrer herrlichen Muschi verschwand. Als er schließlich ganz in ihr steckte, bewegte Merle sich für ein paar Augenblicke nicht. Dann fing sie an, langsam ihr Becken kreisen zu lassen. Es war ein wahnsinniges Gefühl. Der einzige Hautkontakt den wir hatten, war der, das mein Harter tief in ihrer heißen, nassen Möse steckte. Und dann noch die latente Angst, erwischt zu werden. Die Mischung dessen, trieb mich schnell an den Rand meiner Belastbarkeit.
Doch bevor ich überhaupt dazu kam, merkte ich, wie sich ihren Scheidenmuskeln hart um meinen Schwanz zusammenzogen und ich hörte auch einen leisen Seufzer aus ihrem Mund. Sie stieg von mir herunter und setzte sich wieder neben mich, beugte sich zu mir rüber und stülpte erneut ihre Lippen über meinen Schwanz. Er verschwand komplett in ihrem Mund. Sie fuhr zwei- oder dreimal auf und ab und richtete sich dann wieder auf.
„Er soll ja nicht deine Hose einsauen“, flüsterte sie mir ins und kicherte dabei.
Ich war etwas enttäuscht, doch bald darauf war der Film zu ende, das Licht ging an und wir verließen das Kino.
„Und jetzt?! Hast du noch Lust mit mir in die Disco zu gehen, oder möchtest du nach Hause?“, fragte sie mich.
Natürlich ging ich noch mit ihr in die Disco. Es war ein neuer, total angesagter Schuppen, in dem es brechend voll war. Auf der Tanzfläche war es so voll, dass man sich eigentlich jegliche Bewegung sparen konnte. Wenn man einfach nur dastand, wurde man sowieso von den Bewegungen der Masse hin- und hergewogen. Der Vorteil war, man konnte nicht umfallen. Wir stellten uns an die Bar, wo es auch nicht viel mehr Platz gab und es dauerte eine ganze Weile, bis ich endlich unsere Getränke bekam. Sie hatte einen Sekt und ich eine Cola. Ich musste ja noch fahren.
Wir trafen einige Leute, die sie kannte, und zu meinem großen Erstaunen stellte sie mich immer als ihr Freund vor. Wenn sie das auch so meinte, war ich der glücklichste Mensch der Welt. Dann lernte ich ihre beste Freundin Jenny kennen. Sie hieß eigentlich Jennifer, wollte so aber auf keinen Fall genannt werden. Sie war in etwa so groß wie Merle, ansonsten unterschieden sie sich grundsätzlich. Jenny war blond, hatte kurze, gut gestylte Haare, war auch schlank aber mit mehr Kurven. Ihre Brüste waren riesig.
Nun sollte getanzt werden. Also drängelten wir uns auf die Tanzfläche. Merle tanzte vor mir und war ganz dicht bei mir. Engtanz sozusagen. Sie rieb ihren Unterleib an meinem, was natürlich nicht ohne Folgen blieb. Ich war ja sowieso noch ziemlich angeheizt von der Nummer im Kino und so war es kein Wunder, dass sich mein Schwanz augenblicklich aufrichtete. Merle rieb weiter ihre Muschi an mir. Sie fühlte natürlich auch, was da unten los war. Sie nahm meine Hand und führte sie unter ihren Rock. Meine Finger strichen durch ihre klatschnasse Spalte. Mein Schwanz drohte zu explodieren, als ich spürte wie mein Reißverschluss nach unten gezogen wurde. Merle fingerte gekonnt meinen Steifen ins Freie. Sie strich damit nun immer wieder durch ihre Spalte, was mich auf die Spitze trieb. Dieses Luder.
Doch was war das? Merle legte ihre Arme um meinen Hals, nur das Streichen hörte nicht auf. Weiterhin wurde mein Schwanz immer wieder an Merles Fotze gerieben. Ich sah nach unten und die Hand an meinem Penis gehörte nicht Merle, sondern kam von rechts und war Jennys!
Merle ging auf die Zehenspitzen, als ob sie was suchen würde. Als sie sich wieder absenkte, verschwand automatisch mein Harter in ihrer triefenden Muschi. Bis zum Anschlag wurde sie aufgepflockt. Jenny kuschelte sich von hinten an mich und wir bewegten uns zur Musik. Ich fühlte Jennys geile, dicke Titten mit ihren harten Nippeln deutlich an meinem Rücken. Jeder kann sich vorstellen, dass ich es so nicht lange ausgehalten habe. Nach ein paar Minuten zogen sich meine Eier zusammen und ich jagte ihr mehrere Schübe meines Spermas tief in ihren Leib. Als sie das fühlte, stöhnte sie mir ihren Orgasmus ins Ohr. Ihre Muschi zog sich fest zusamen und presste auch noch den letzten Tropfen aus mir raus.
Unerfahren TEIL 6
Unerfahren Teil 6
Boa. War das ein Abgang. Mir wurde richtig schummerig. Doch wie schon erwähnt, konnte ich ja nicht umfallen, weil das Gedränge so groß war, dass man von der Masse in aufrechter Position gehalten wurde.
So langsam kehrten meine Sinne, die sich irgendwo in den heiligen Hallen dieses Clubs Schutz gesucht hatten, wieder in meinen Körper zurück.
Teufel, was war das denn eben? Die beiden Damen schienen das schon öfter gemacht zu haben. Auf jeden Fall kamen sie mir vor wie ein eingespieltes Team. Durch das Wirrwarr in meinem Kopf hatte ich völlig vergessen, dass mein Schwanz immer noch in Merles jetzt triefend nassen Fotze steckte. Es war an sich ein herrliches Gefühl, doch das groteske der Umgebung machte mich doch ein wenig nervös. Ich sah in Merles Gesicht, sie grinste nur. Ihr schien die Gefahr erwischt zu werden entweder nicht bewusst, oder es war ihr völlig egal? Auch Jenny stand immer noch dicht hinter mir und ich konnte ihren Atem an meinem Nacken fühlen. Als Merles und mein Geschlecht sich voneinander trennten, spürte ich ihre Hand mit einem Tuch oder ähnlichem an meinem Penis. Zwei- oder dreimal wischte sie damit vor und zurück, um ihn dann fachmännisch wieder in meiner Hose zu verstauen.
Wir verließen die Tanzfläche, um noch etwas zu trinken. Die beiden Mädchen kicherten und scherzten miteinander, sahen so aus als könnten sie kein Wässerchen trüben. Dabei hatten sie es doch faustdick hinter den Ohren. Es war so gegen 2.30 Uhr, als Merle mich fragte, ob wir uns langsam mal auf den Weg machen wollten. Ich nickte und wollte mich gerade von Jenny verabschieden, da bekam ich mit, dass das scheinbar gar nicht nötig war. Die beiden hatten wohl besprochen, dass Jenny heute Nacht nicht mehr alleine nach hause fahren sollte, sondern bei Merle übernachtete. Schade, dachte ich. Insgeheim hatte ich gehofft derjenige zu sein, der die Nacht an Merles Seite verbrachte. Nun ja, es war ja nicht aller Tage Abend. Es ergab sich sicher irgendwann mal wieder die Gelegenheit.
Ich nahm also die beiden an die Hand und verschwand mit ihnen auf den Parkplatz. Bis ich mein Auto wiedergefunden hatte, dauerte es ein paar Momente, doch schließlich saßen wir alle drin und ich steuerte den Wagen auf die Stadtautobahn in Richtung des Villen-Viertels. Nach 20 minütiger Fahrt standen wir dann vor Merles Zuhause. Jenny stieg aus. Ich beugte mich zu Merle rüber, gab ihr einen Kuss und bedankte mich für diesen speziellen, aufregenden und sehr schönen Abend. Da sah sie mich mit großen, verwunderten Augen an.
„Willst du mich heute Nacht alleine lassen?“, fragte sie mich erstaunt.
„Äh, aber ich dachte Jenny bleibt hier!“, erwiderte ich.
„Das macht doch nix. Für dich ist hier doch immer ein Plätzchen frei. Bitte fahr nicht. Ich habe mich schon so auf unser erstes gemeinsames Frühstück gefreut!“ Sie bettelte förmlich und wie hätte ich da noch nein sagen können, selbst wenn ich gewollt hätte.
Also stellte ich den Motor ab und stieg aus.
„Habt ihr es endlich?!“, fragte Jenny und rollte die Augen.
Merle ging an ihr vorbei und pfiff nur einen missbilligendes Geräusch durch die Zähne. Sie verschwand durch die Tür, wir folgten ihr. Sie ging schnurstracks die Treppe hinauf, in ihr Zimmer. Jenny ging hinein und gähnte herzhaft. Und dann entkleidete sie sich. Völlig ohne Scham fiel ein Teil nach dem nächsten. Gut ich konnte mir vorstellen, dass die beiden Mädchen sich sicher schon das eine oder andere Mal nackt gesehen hatten, jetzt machte ich doch irgendwie den Unterschied. Ich stand ein wenig bedröbbelt in der Mitte des Zimmers und wusste gar nicht, wo ich zuerst hinschauen sollte. Auch Merle entledigte sich ihrer Kleidung, viel hatte sie ja eh nicht an. Beide Mädchen standen nun wie Gott sie schuf da. Die eine rechts und die andere links von mir.
Jenny hatte tatsächlich eine tolle Figur. Ihr Brüste waren sicherlich ein C-Körbchen und stand wundervoll aufgerichtet von ihrem Brustkorb ab. Sie hatte mittelgroße Vorhöfe und schöne kleine Nippel. Ihre Hüfte hatte zwar nicht die Perfektion derer von Merle, doch diese weiblichen Rundungen verursachten bei mir erhebliche Regungen. Weiter unten sah ich, dass im Gegensatz zu den meisten anderen, sie sich nicht komplett rasiert hatte, sondern ein sauber gestutztes Dreieck ihren Schamhügel. Alles in allem ergab das ein perfektes Bild sinnlicher Weiblichkeit. Es bestand für mich kein Zweifel daran, dass diese Frau jeden Mann den sie wollte, problemlos um den Finger wickeln konnte.
Jenny holte mich mit einem „Alles gesehen?“ aus den tiefsten Gedanken. Es war mir schon etwas peinlich, auch vor Merle, von ihr erwischt worden zu sein, ich kam allerdings nicht dazu mich lange mit dieser Scham zu beschäftigen. Merle und Jenny gingen zu dem Kingsize Bett und kletterten hinein.
„Und wo darf ich mich jetzt hinlegen?“, fragte ich etwas verwirrt.
Merle beantwortete meine Frage mit einem simplen Klopfen auf die Stelle neben sich. Sie meinte also, ich sollte zwischen den beiden Mädchen schlafen?! Wie sollte ich da bloß Ruhe kommen?
„Nun komm schon. Und zieh endlich deine Klamotten aus. Oder willst du so schlafen gehen?“
Nun doch etwas nervös entledigte ich mich meiner Hose und dem Shirt und bemerkte erst dann, das mein Schwanz sich schon wieder gefechtsbereit gemacht hatte. Mir war das total peinlich, doch die beiden schien das nur ein wenig zu amüsieren.
„Oh, da ist aber einer schon wieder voller Tatendrang“, flötete Jenny und grinste breit.
Tatsächlich handelte es sich dabei nur noch um eine körperliche Reaktion auf die optischen Reize zweier wunderschöner Frauen. Psychisch wünschte ich mir nach diesem Tag eigentlich nichts mehr, als endlich erholsamen Schlaf. Ich legte mich schnell zwischen die beiden, deckte mich mit jeweils einem Teil der beiden Decken zu und irgendwie siegte dann fast unbemerkt die Müdigkeit und ich schlief ein.
Ich wurde wach, als ich merkte, dass sich ein Po immer wieder an meiner morgendlichen Latte rieb. Sehen konnte ich nichts. Die Verdunklungsrollos im Hause Bergen leisteten hervorragende Arbeit. Ich war noch gar nicht ganz da, machte mir gar keine Gedanken darüber, wem der Arsch gehörte, der sich dort warm und weich um meinen steifen Penis legte. Ich genoss einfach dieses wunderbare Gefühl. Gekonnt stimulierte sie mich, durch meine Erregung, waren schon mehrere Lusttropfen aus meiner Eichel zwischen die Arschbacken gelaufen. Die Schmierung dadurch machte die Sache allmählich zu einer geilen feuchtwarmen Angelegenheit. Immer wilder rieb sie ihren Hintern an meinem mittlerweile mehr als hartem Schwanz. Ich dachte schon ich würde bald meinen Samen in ihre glitschige Arschritze spritzen, da veränderte sie ihre Position.
Dadurch, dass sie mit ihrem Hintern etwas höher kam und ihr Oberkörper etwas nach außen schob, war sie nun in der perfekten Position um meinen bereiten Schwanz in sich auf zu nehmen. Sie zögerte auch nicht lange, griff hinter sich und positionierte ihn direkt vor ihrem heißen nassen Loch. Ich konnte es zwar nicht sehen, aber fühlen konnte ich es um so besser. Sie rutschte mit ihrem Po weiter nach hinten und schob sich meine Lanze dadurch von selber erst nur die Spitze, dann mit einem Ruck die ganze Länge tief in ihrem Leib. Ich stieß vorsichtig nach vorne. Tief steckte ich in ihr. Sie stöhnte leise. Ich sagte leise einfach nur „Oh Merle“, als ich sie mit langen und tiefen Stößen fickte.
Erst schnallte ich es gar nicht richtig, doch dann hörte ich die Stimme wieder, die hinter mir schläfrig „Ja, was ist“ sagte.
Starr vor Schreck verharrte ich in meinen Bewegungen, was Jenny, in der ich offensichtlich steckte, mit einem missbilligenden Knurren bedachte. Oh Shit, was mache ich denn jetzt. Ich war so erregt, dass ich unmöglich in der Lage war, meinen zum Bersten gespannten Schwanz aus ihrer heißen Pussy zu ziehen, andererseits rasten Blitze durch meinen Kopf bei dem Gedanken, dass ich meine Freundin schon am ersten Tag unserer Beziehung mit ihrer besten Freundin betrog, während sie direkt neben mir lag. Allerdings nahm mir Jenny schnell diese Entscheidung ab, in dem sie es war, die meinen Schwanz durch Bewegungen ihres Beckens weiter stimulierte.
Merle die scheinbar jetzt richtig wach geworden war, rutschte zu mir rüber und kuschelte sich von hinten an mich. Mit meinem Arm versuchte ich sie von den Stellen, die mich verraten hätten fern zu halten, doch die ständigen Bewegungen, die Jenny machte, machten natürlich nicht an meinem Becken halt. Mein ganzen Körper bewegte sich. Das musste Merle merken.
„Hey, warum wackelst du so. Ist dir nicht gut?“, fragte sie mich.
Jenny stöhnte und erwiderte anstelle meiner: „Doch, er ist sogar sehr gut.“
Das war der Zeitpunkt an dem ich am liebsten von der Enterprise gewesen wäre, und ich Scottie gebeten hätte mich hoch zu beamen. Wie konnte sie nur? Wollte sie meine erste richtige Beziehung gleich am Anfang dadurch ruinieren? Aber immer noch bewegte sie sich rhythmisch vor und zurück. Ich konnte keinen zusammen hängenden Gedanken fassen.
Merle griff nach unten, legte ihre Hand zwischen unsere Körper, nahm meine Eier in die Hand und knetete mir den Sack richtig schön durch. Das war für mich zuviel. Als Merle mir dann auch „Ja komm, pump ihr deinen Saft in ihre geile Muschi“ ins Ohr hauchte war es um mich passiert. Meine Lenden zogen sich zusammen und ich spürte die Sahne in mir aufsteigen. Mit Lauten, die ich noch nie bei mir gehört hatte, schoss ich Jenny Schwall um Schwall tief in den Leib.
„Ich spüre es…!“ schrie sie und ihr Körper zuckte unter einem heftigen Orgasmus. Minutenlang bewegten wir uns weiter, bis bei uns beiden der Höhepunkt abgeklungen war.
Jetzt war es Zeit für „Scottie die Zweite“, aber so sehr ich auch in Gedanken rief, niemand beamte mich aus dieser für mich zu dem Zeitpunkt gruseligen Situation.
Als Jenny meinen Schwanz ein wenig freigab, fühlte ich Merle´s Hand, die zärtlich den Film aus meinem Sperma und Jenny´s Muschisaft verrieb.
Langsam dämmerte es mir: die beiden hatten anscheinend kein Problem damit, wenn sie das eine oder andere auch mal untereinander teilten. Und scheinbar, gehörte auch der Freund zu diesen Dingen. Innerlich atmete ich auf und freute mich diebisch, obwohl ich immer noch nicht glauben konnte wie sehr sich mein Leben, und vor allem mein Sexualleben in den letzten Wochen von Grund auf geändert hatte.
Irgendwie waren wir drei wieder eingeschlafen. Das zweite mal Wecken war dann aber nicht so angenehm wie das erste. Die Tür zu Merle´s Zimmer ging auf und Karin Berger knipste das Licht an. Sie blickte erst etwas konsterniert, dann aber belustigt auf die Konstellation, die sie sah. Doch ihr Lächeln verriet, dass sie offensichtlich den Grund für ihr rüdes Auftreten beiseite legte, auf dem Hacken wieder umdrehte und mit einem lauten Knall die Tür hinter sich wieder schloss. Merle wühlte sich immer noch schlaf trunken aus ihrer Bettdecke und blickte mit kleinen Augen auf ihren Wecker, der neben dem Bett stand. Wie von der Tarantel gestochen, schreckte sie hoch, sprang aus dem Bett und rannte in ihr Bad.
Laut schimpfend, hörte ich wie sie die Dusche an machte und irgendwas von „Versprochen“ und „Golfclub“ vor sich hin murmelte. Offenbar hatte sie eine Verabredung mit ihrer Mutter vergessen. In Windeseile hatte sie sich geduscht, angezogen, sich geschminkt und die Haare gemacht. Kein Zweifel, dass das auf jeden Fall ins Guiness-Buch gehörte.
Mit einem „ Bis später“ knallte ihre Zimmertür zum zweiten Mal an diesem Tag. Ich war jetzt also mit Jenny alleine. Ich ließ mich wieder ins Kissen fallen und starrte an die Decke. Jenny, die das ganze nicht weiter interessiert hat, drehte sich zu mir und legte ihr Bein auf meine. Mit der Hand strich sie zärtlich von meiner Brust über den Bauch bis sie schließlich an meinen kurz geschorenen, gründlich frisierten Schamhaaren ankam. Scheinbar gedankenverloren drehte sie kleine Löckchen daraus. Das dieses Spielchen wieder nicht ohne Folgen blieb, kann sich wohl jeder denken. Mein Schwanz wuchs trotz der morgendlichen Nummer, die wir beide ja schon geschoben hatten, wieder zu seiner vollen Größe an.
„Du hast aber auch einen geilen Schwanz! Ich könnte den ständig in mir haben. Mein Freund hat nicht so einen großen und vor allen Dingen ist er nicht so dick. Deiner ist perfekt.“ sagte Jenny. So so, sie hatte also einen Freund. Ob der arme Kerl wusste, was seine Freundin und deren beste Freundin so trieben? Jenny hatte schon wieder ihre hübsche Hand mit den dunkel lackierten Fingernägeln auf meinen Schwanz gelegt und strich sanft daran rauf und runter. Am liebsten hätte ich sie auf den Rücken geworfen, ihr die tolle Beine auseinander gedrückt und meinen Harten tief in ihre heiße Muschi versenkt. Doch natürlich tat ich das nicht. Ich war mir der Gesamtsituation immer noch nicht im klaren.
„Jetzt muss ich mich aber auch mal fertig machen. Ich sollte vielleicht irgendwann mal wieder bei meinen Eltern zuhause auftauchen. Sonst geben die noch eine Vermisstenanzeige auf.“ sagte ich und rappelte mich hoch. Ich ging ins Bad. Jenny folgte mir. Sie setzte sich auf die Toilette und wollte wohl pinkeln. Als sie so vor mir saß, spreizte sie auf dem Klo sitzend die Beine und hielt ihre Hand unter ihre Muschi. Zäh tropfte eine helle Flüssigkeit aus ihrem Loch und sammelte sich in ihrer Hand.
„Guck mal, dein Sperma läuft aus mir. Ich sollte vielleicht mal ……“ mehr sagte sich nicht sondern führte nachdem der Fluss aus ihrer Möse versiegt war, ihre Hand zu ihrem Mund und saugte meinen Saft in ihren Mund. Es sah ziemlich heiß aus, als sie es mit ihrer Zunge im Mund verteilte, bis sie schließlich den Mund schloss und alles mit einem einzigen Schluck verschwinden ließ.
„ Ich wusste es. So süß wie du.“ grinste sie mich an, weil ich wie ein in Stein gemeißelte Statue nackt und mit offenem Mund vor ihr stand.
Bei dem Stichwort süß viel mir wieder ein, dass Merle sich ja eigentlich auf ein gemeinsames Frühstück gefreut hatte. Dazu waren wir nicht gekommen, aber vielleicht bekamen wir ja noch mal die Gelegenheit dazu.
Denn das war noch nicht das Ende.
Hallo, du hast wirklich eine super Blog hier... wirklich tolle Geschichten und die Krönung sind die Bilder von dir... wunderschön und sehr sexy... bitte weiter so :) LG Max
Danke.
Die Notlage
Die Notlage
Oh Gott, auch das noch dachte Denise. Sie legte den Brief von der Bank auf den Küchentisch, ließ sich selbst auf den Stuhl fallen. Tränen liefen über ihre Wangen. Nicht nur dass ihr Mann für einige Monate im Ausland ist, sie gestern von ihrem Chef die Kündigung bekommen hatte, jetzt verlangte die Bank auch noch die Rückzahlung des seit Monaten hoffnungslos überzogenen Kontos. Was sollte sie denn nur tun? Sie brauchte Geld. Seit Jahren war es so. Sie verdienten nicht so viel Geld, wie sie brauchten. Nach Abzug der Fixkosten blieben meistens nicht mehr als 200 € zum leben über. Sie hatten so über die Jahre, in denen sie zusammen waren einen Haufen schulden angehäuft. Teils waren es notwendige Investitionen gewesen, teils aber auch Luxus, den sie sich gegönnt hatten. Nun war es vorbei. Familie, die ihr finanzstark aus der patsche helfen konnte hatten sie nicht. Das klingeln der Türglocke riss sie aus ihren Gedanken. Sie wischte sich so gut es ging die tränen aus dem Gesicht. Sie öffnete die Tür und von draußen strahlte sie Andrea, ihre beste Freundin, an. Das Strahlen gefror augenblicklich, als sie ins Gesicht von Denise sah. „Hey Süße, was ist passiert?“ Denise konnte nicht anders, wieder brach sie in Tränen aus. Andrea trat ein und nahm ihre Freundin erstmal fest in den Arm. Sie wusste zwar aus Denise Erzählungen, dass sie finanziell nicht auf Rosen gebettet war, aber dass es so schlimm ist, ahnte sie nicht. Die beiden Frauen gingen in die Küche und dort zeigte Denise ihr den Brief von der Bank. Denise erzählte auch den Rest der Geschichte und als sie fertig war, schwiegen beide erstmal für ein paar Minuten. „Was soll ich denn jetzt machen?“ fragte Denise ihre Freundin. Andrea überlegte einen Moment. „Hör mal Schatz, ich habe dir doch schon vor Monaten angeboten bei uns mit einzusteigen.“ Andrea betrieb zusammen mit einer anderen Frau einen Escort-Service für gut betuchte Herren. Sie hatte Denise schon vor einigen Monaten angeboten in die Firma einzusteigen, um ihr Polster ein wenig aufzubessern. Damals hatte Denise abgelehnt, weil sie sich nicht vorstellen konnte, NETT zu anderen Männern zu sein. Sie liebte Andrea wie eine Schwester, doch diesen Teil an ihr konnte sie bis dahin nicht verstehen. Jetzt hatte sich die ganze Situation geändert. Nicht dass Denise es einfacher fand, diesen Job zu machen, aber ihre ausweglose Situation ließ ihr kaum eine andere Wahl. Der Gedanke auf diese Weise schnell und unkompliziert an Geld zu kommen lockte sie schon sehr. „Glaubst du ich könnte das überhaupt? Außerdem glaube ich nicht, dass die Männer gefallen an mir finden könnten. Ich bin doch kein Topmodell so wie du.“ Denise war damals 30 Jahre alt. Sie war 1,70 m groß und hatte eine tolle weibliche Figur. Ihre langen, braunen Haare umrahmten ihr weibliches Gesicht wunderschön. Denise meinte damit, dass sie kein Topmodell wäre, dass ihre Figur nicht die von den dürren Laufstegmädchen war. Sie hatte tolle Rundungen an den Stellen, an denen ein Mann diese gerne bei Frauen vorfand. Ihr Busen hatte eine sehr schöne Form und war mit einem B-Körbchen auch nicht zu klein geraten, aber auch nicht zu groß um zu hängen. Insgesamt war sie eine tolle Frau, auf die die Männer sicher abfahren. Andrea hatte vorrangig natürlich als Freundin und weil sie helfen wollte dieses Angebot gemacht. Aber in ihr steckte auch die Geschäftsfrau, die bei dem Gedanken, dass Denise in ihrer kleinen Firma mitarbeitete, auch an den Profit dachte, den sie damit erwirtschaften konnte. Das allerdings nur im Unterbewusstsein. „Hör mal, Kleines. Du siehst spitze aus. Hör endlich auf mit deinen Selbstzerfleischungen. Du bist genau das, was viele Männer wollen. Und wenn du dann doch eine gewisse Distanz und Hochnäsigkeit an den Tag legst, dann wirst du bei uns die Beste werden. Ich würde dich doch nie mitmachen lassen, damit du Frust erlebst, weil dich keiner bucht.“ Denise sah ihrer Freundin an, dass sie das ernst meinte und machte, um ihr zu helfen. „Wie läuft das denn so bei euch ab, wenn ich mitmache?“ fragte Denise vorsichtig. „Das ist ganz einfach. Du müsstest nur allzeit bereit sein. Wir würden dich anrufen und dir sagen wo und wann der Herr dich erwartet. Wir arbeiten nur mit Stammkunden oder mit solchen Herren zusammen, die von unseren Stammkunden empfohlen wurden. Du kannst zwar nie sicher sein, dass es kein Spinner ist, aber die Chance an nette Typen zu geraten ist doch deutlich größer. Wenn du deine Sache gut machst, kannst du locker an so einem Abend 600 bis 1000 € verdienen. Allerdings brauchen wir für die Aufrechterhaltung der Firma davon 25 %. Den Rest kannst du behalten, musst allerdings für die Versteuerung selber sorgen.“ Denise sah Andrea einen Moment lang in die braunen Augen. „Ok, das ist lieb von dir. Ich kann es ja versuchen.“ Andrea lächelte sie an. Ihr war bewusst, dass dies ein riesiger Schritt für ihre Freundin war und hoffte inständig, dass sie selbst es nie bereuen würde, Denise diesen Vorschlag gemacht zu haben. Aber sie verdrängte diesen Gedanken schnell wieder, denn jetzt ging es erstmal darum ihrer Freundin so schnell wie möglich zu helfen. „Super, dann fangen wir am besten sofort an. Zeig mir doch mal deine gesamten Klamotten. Wir müssen dir ein paar Sachen raussuchen, die du als Arbeitskleidung gebrauchen kannst.“ Die beiden Frauen gingen gemeinsam in das Schlafzimmer und standen wenig später inmitten eines riesigen Haufens Klamotten, die überall verteilt lagen. Nach ca. einer Stunde hatten sie dann ein paar Outfits rausgesucht, die sie beide als geeignet fanden. „So Süße ich muss noch einige Dinge organisieren. Ich rufe dich nachher an und dann besprechen wir den Rest.“ verabschiedete sich Andrea von ihr. Als sie wieder alleine war, ließ sie sich in den Küchenstuhl fallen und dachte noch einmal über alles nach. Aber als sie den Brief auf dem Tisch liegen sah, wusste sie, dass sie die richtige Entscheidung getroffen hatte. Nur ihr Mann durfte davon nichts erfahren. Im Moment war das noch kein Problem. Sie war ja alleine. Aber wenn er wieder da war musste sie entweder wieder aufhören, oder sich irgendwas einfallen lassen. Aber soweit war es ja noch lange nicht. Und bis dahin musste sie versuchen so viel Geld wie möglich zusammen zu bekommen, um aus der Notlage wieder heraus zu kommen.
Es war ungefähr 20 Uhr, als Denise Telefon klingelte. Sie war auf dem
Sofa eingeschlafen und wusste im ersten Moment gar nicht
Recht wo sie war. Doch sie rappelte sich auf und nahm den
Hörer ab. Es war Andrea, die sie mit einem freundlichen Hallo begrüßte. „Hey, Süße, du hast Glück. Ich habe für heute Abend schon den ersten
Kunden für dich. Ein sehr gut betuchter Stammkunde wünscht sich Begleitung.
Meine Kollegin und ich haben aber beide schon eine Verabredung.
Da habe ich ihm dein Bild gezeigt und er war sofort einverstanden.
Er möchte dich um 22.00 Uhr im Hotel A… treffen.
Kriegst du das hin. Dann hättest du deinen ersten Auftrag.“ Denise hatte während der ganzen Zeit einfach nur zugehört. Sie war
Sehr überrascht davon, dass nun alles so schnell ging.
Doch ihr blieb eigentlich auch gar nicht viel Zeit zu überlegen und
im Grunde genommen hatte sie auch gar keine andere Wahl. „Ja vielen Dank. Ich werde da sein. Woran kann ich denn den Herren erkennen?“
„Er wird dich er erkennen und dich ansprechen!“ Als sie aufgelegt hatten, machte sich Nervosität in ihr breit und die Ungewissheit
Über den Verlauf des Abends, ließ sie doch wieder an ihrer Entscheidung
Zweifeln. Doch als ihr der Brief von der Bank wieder in Sinn kam,
fasste sie sich ein Herz und ging ins Bad um zu duschen.
Sir rasierte sich gründlich die Stoppeln in den Achseln im Schambereich,
bis schließlich alles glatt war, nur ein kleines Dreieck über ihrer Spalte ließ sie stehen.
Denise betrachtete sich wieder mal im Spiegel und war wenn sie ehrlich zu sich war, eigentlich doch sehr zufrieden mit sich. Sie hatte eine weibliche Taille, einen schön geformten Busen, der mit einem B-Körbchen eine vernünftige Größe hatte. Ein Blick auf die Wanduhr riss sie aus ihren Gedanken. Sie hatte noch eine
Halbe Stunde Zeit, bevor sie aufbrechen musste, wollte sie nicht zu spät kommen.
Sie suchte sich eins der Outfits, das sie und Andrea herausgesucht hatten, heraus und
Zog sich an. Sie hatte sich für einen knielangen, schwarzen Rock und eine Bluse
mit V-Ausschnitt und einem freien Rücken entschieden. Dazu hatte sie sich halterlose Strümpfe, Pumps und sehr sexy, schwarze Spitzenunterwäsche genommen.
Sie sah noch einmal in den Spiegel und befand sich selbst für tageslichttauglich. Sie für mit ihrem Auto zum Hotel A….
In der Hotel-Lobby sah sie sich um, ob sie irgendetwas entdecken könnte.
Schnell wurde ihr allerdings wieder bewusst, dass sie keine Ahnung hatte, wonach sie gucken konnte. Also beschloss sie, einfach abzuwarten was passiert. Sie hatte noch keine Minute da gestanden, als ein Mann um die 50 auf sie zu kam.
Er sah aus wie ein Mann in diesem Alter eben aussah. Er hatte graue Haare, ein markantes Gesicht und trug offensichtlich einen sehr teuren Anzug. „Hallo, sie müssen Denise sein. Sehr erfreut sie kennen zu lernen.“
Er ging auf Denise zu und reichte ihr die Hand. „Ja richtig. Und wie darf ich sie nennen?“
„Oh, entschuldigen sie bitte, mein Name ist Paul. Haben sie Hunger? Ich bin erst vor kurzem hier angekommen und möchte erstmal was essen. Das Restaurant hier im Hotel ist Spitzenklasse. Also wie wärs, wenn wir erstmal dort hin gehen.!?“ Denise merkte jetzt, dass sie durch die ganze Aufregung vergessen hatte noch etwas zu essen, und war Paul nun sehr dankbar, dass sie das nun nachholen konnte.
Gemeinsam betraten sie das Restaurant, ließen sich einen Tisch geben und unterhielten sich intensiv über alltägliche Dinge, Hobbys, Beruf und Freunde. Denise war froh, dass es nicht wie in ihren Gedanken ausgemalt ablief. Sie hatte befürchtet, dass sie den Mann trifft, der sie bei der Hand nimmt, ins Zimmer schleppt, aufs Bett wirft und durchfickt bis er kommt. Nein, das war anders. Es war nett. Sie wurde zunehmend entspannter. Auch wenn sich daran, das dieser Mann sie heute noch ficken wollte, nichts geändert hatte. Als
Sie das Essen beendet hatten, ließ Paul sich die Rechnung auf sein Zimmer schreiben. „Möchten sie an der Bar noch etwas trinken, oder wären sie so nett und begleiten mich noch auf mein Zimmer. Ich würde mich sehr freuen.“ „Ich muss nicht unbedingt noch etwas trinken und begleite sie gerne noch auf ihr Zimmer.“ Paul ging voraus zum Fahrstuhl. Als sie vor der Zimmertür angekommen war, schloss er auf und bat sie herein. Denise betrat das Zimmer und war doch sehr überrascht über den Luxus, den es bot. Überall war Marmor und edles Holz. In der Mitte des Zimmers stand ein riesiges französisches Bett. Denise drehte sich zu Paul um. Der Mann stand einfach nur an und betrachtete sie. Sie wäre beinahe ein wenig rot geworden. „So, Denise. Jetzt mal zum geschäftlichen Teil. Ihre Kollegin am Telefon hat mir ihren Preis genannt. Ich habe das Geld hier in diesem Umschlag. Verdienen sie es sich.“ Denise nahm den Umschlag und steckte ihn in ihre Handtasche. „So, nachdem wir das geklärt haben, können wir ja zum schönen Teil des Abends übergehen. Zieh dich aus. Aber lass die Unterwäsche noch an.“ Der harsche Ton, den Paul auf einmal an den Tag legte erschreckte sie zwar ein wenig, sie tat jedoch das was er sagte. Paul setzte sich auf einen Sessel an der Seite des Zimmers und beobachtete sie dabei. Als sie schließlich in ihrer Unterwäsche und den Halterlosen vor ihm stand war ihr doch ein bisschen mulmig. „Komm her. Öffne meine Hose und hol meinen Schwanz heraus. Aber berühre ihn nicht mit den Fingern. „ Denise ging vor ihm in die Knie, öffnete seine Hose und zog den Slip nach unten. Sein halbsteifer Schwanz lag auf seinem Bauch. Langsam näherte sie sich mit ihrem Gesicht seinem Unterleib. Langsam öffnete sie ihren Mund und berührte mit den Lippen seine dicke Eichel. Da sie ihn nicht mit der Hand berühren sollte, blieb ihr nichts anderes übrig, als sich seine heiße Spitze zwischen die Lippen zu saugen. Als seine Schwanzspitze in ihrem Mund steckte, packte er sie am Hinterkopf und drückte ihren Kopf auf seinen mittlerweile harten Schwanzz. Sie konnte sich nicht wehren uns so bohrte sich der Prügel tief in ihren Hals. Denise begann zu würgen, der Speichel lief ihr aus dem Mund, doch Paul fickte sie ohne Pause weiter tief in den Rachen. So ging es einige Minuten. Durch den ständigen Würge reiz liefen ihr die Tränen das Gesicht hinunter. Ihr Makeup war komplett verschmiert. Sie rang nach Luft, als sie merkte, wie tief in ihrem Hals etwas Warmes war. Sie brauchte nicht einmal schlucken. Paul hatte abgespritzt und pumpte ihr seinen Saft direkt in die Speiseröhre.
Als er fertig war, ließ er ihren Kopf los. Denise hob ihn und rang nach Luft. Ihr Gesicht war von ihrem Speichel und den Tränen total verschmiert. „Danke, du kannst gehen.“ Denise war jetzt doch sehr überrascht, fragte jedoch nicht nach, nahm ihre Handtasche und verließ das Zimmer. Als sie im Fahrstuhl war, sah sie sich im Spiegel. Sie sah furchtbar aus. Ihr Makeup war im ganzen Gesicht verteilt. Sie nahm ein Taschentuch aus ihrer Handtasche und beseitigte so gut es ging die Spuren. Als im Erdgeschoss die Türen aufgingen, hatte sie sich soweit wieder hergerichtet, dass sie nicht unbedingt auffallen sollte. Als sie in ihrem Auto saß, entspannte sie sich erstmal für ein paar Augenblicke. Dann griff sie zu dem Umschlag in ihrer Handtasche und schaute hinein. Es waren 800 Euro in dem Umschlag. Fühlte sie sich bis gerade noch etwas schäbig und benutzt, war dieses Gefühl sofort verschwunden und wurde durch Freude ersetzt. Das konnte doch nicht wahr sein. Sie hatte doch gar nicht viel gemacht. Für einmal in ihren Hals spritzen bezahlte der Typ so viel Kohle? Sie erkannte jetzt die Möglichkeiten, die sich ihr boten. Sie wollte sofort Andrea anrufen und ihr berichten, erinnerte sich aber daran, dass diese selber heute abend einen Termin hatte. Also fuhr sie nach Hause. Zuhause breitete sie die Geldscheine auf dem Küchentisch aus. Es waren 8 100 Euro Scheine. Sie nahm 2 davon und legte sie zurück in den Umschlag. Das war der Anteil, den sie abgeben musste. Die restlichen 6 schaute sie sich noch eine Weile an, bis sie sie dann schließlich zusammenschob und in einer Dose im Küchenschrank verschwinden ließ. Jetzt doch sehr müde und kaputt, ging sie noch einmal duschen, um auch die restlichen Spuren zu beseitigen. Sie legte sich ins Bett und schlief innerhalb von Minuten ein. Als sie am nächsten Morgen erwachte, wusste sie zuerst nicht, ob sie das alles geträumt hatte, oder ob es wirklich passiert war. Sie sprang aus dem Bett, ging in die Küche, griff nach der Dose und schaute hinein. Und tatsächlich lagen dort die 600 Euro. Sie lief ins Wohnzimmer, nahm das Telefon und rief Andrea an. Das Telefon klingelte ein paar Mal, bis sich eine ziemlich verschlafene Stimme meldete. „Ja, hallo. Wer ist da?“ „Hi Schatz, ich bins Denise.“
„Morgen. Sag mal hast du mal auf die Uhr geguckt? Es ist mitten in der Nacht. Ich bin erst vor 2 Stunden ins Bett gegangen. „ „Oh Verzeihung, ich wollte dich nicht wecken. Aber ich wollte dir doch von gestern Abend erzählen. „ „Achso, ja. Wie ist es gelaufen?“ „Ich glaube gut. Also dieser Paul ist schon ein komischer Vogel. Er hat mir 800 Euro dafür gegeben, dass er mir seinen Saft in den Hals spritzen konnte. War also gar nicht so schlimm wie ich mir das gedacht habe. „ „Na Siehst du. Dann ist ja alles gut. Und nun lass mich bitte weiter schlafen. Ich hab heute Abend wieder einen Termin und möchte nicht übernächtigt aussehen. Ich ruf dich nachher an.“ Andrea wartete Denise Antwort gar nicht mehr ab, sondern legte einfach auf. Oder vielleicht war ihr der Hörer auch vor Müdigkeit aus der Hand gefallen. Denise allerdings war hellwach. Sie ging wieder in die Küche, griff wieder in die Dose und holte das Geld hervor. Sie zählte 500 Euro ab, steckte diese in ihre Tasche und fuhr mit ihrem Auto in die Stadt. Ihr Ziel war die Bank. Sie ging in die Schalterhalle und bat dort um ein Gespräch mit ihrem Kundenberater. Sie schilderte ihm ihre momentane Situation, legte ihm aber gleichzeitig ihre 500 Euro auf den Tisch um zu beweisen, dass sie in der Lage und willens ist, die Schulden zu begleichen. Der Sachbearbeiter willigte ein, dass sie den Betrag in Raten a 500 Euro bezahlen kann. Frohen Mutes verließ Denise die Bank und ging nach Hause. Jetzt war sie doch ein wenig müde geworden, so dass sie sich zuhause noch ein wenig hinlegen wollte. Das Telefon riss sie aus dem Tiefschlaf. Es war Andrea. „Hi Süße. Sorry dass ich dich heute Morgen so abgewimmelt habe, aber ich war echt saumüde. Herzlichen Glückwunsch zu deinem ersten zufriedenen Kunden. Denkst du bitte an die 25%, alles andere ist deins.“ Denise erzählte ihr, was sie heute Vormittag bei der Bank erreicht hatte. Andrea war froh ihrer Freundin wieder etwas Lebensmut verschafft zu haben. „Hör mal. Ich habe heute Abend schon den nächsten Job für dich. Ein Bankier aus Frankfurt hat sich angemeldet. Eigentlich ist das mein Stammkunde, aber leider habe ich heute Abend keine Zeit, da ich einen neuen Kunden besuche, von dem ich mir sehr viel verspreche.“ „Wie ist er denn so?“ „Sehr direkt. Aber er ist kein ekliger Spinner oder so! Er würde dich gerne in seinem Hotel heute Abend um 8 treffen. Ist das ok für dich?“ „Ja klar. Soll ich irgendwas Besonderes anziehen?“ „Am besten du ziehst den kurzen Roch an, eine leichte Bluse und auf die Unterwäsche kannst du verzichten. Die würde dich nur stören.“ „Duuuuuuuu meinst ich soll oder Slip in kurzem Rock dort hin gehen?“ „Du sollst das nicht. Aber er mag das sehr. Es bleibt dir überlassen.“ Als sie aufgelegt hatten, dachte Denise über ihr Outfit für den Abend nach. Sie probierte das an, was Andrea ihr vorgeschlagen hatte. Sie besah sich im Spiegel und dachte, dass man ja nicht sehen konnte, dass sie keine Unterwäsche trug. Also entschied sie sich dafür. Es war auch gar nicht mehr so viel Zeit bis 8 Uhr. Das Hotel in das sie kommen sollte, lag etwas außerhalb, sodass sie noch eine Weile fahren müsste. Also ging sie ins Bad und machte sich frisch für den Abend. Ihr war klar, dass sie nicht wieder so viel Glück haben würde. Diesmal würde es bestimmt auch zu richtigem Sex kommen. Nun gut, solange sie ihre Schulden bezahlen konnte, war alles ok. Pünktlich um 8 Uhr stand Denise in der kleinen Halle des gemütlichen Landhotels und wartete, dass sie jemand ansprach. Sie konnte niemanden entdecken, der auf sie wie ein erfolgreicher Banker wirken würde. Dann kam aus einer Ecke ein Mann, Denise schätzte ihn auf Ende 30. Er sah verdammt gut aus. Schwarze Haare, braun gebrannt, groß und mit breiten Schultern. Sie war sich sicher, dass das nicht ihr Kunde sein konnte. Doch zu ihrer Überraschung sprach der Mann sie mit ihrem Namen an. „ Hallo, du musst Denise sein. Mein Name ist Andreas. Du gefällst mir sehr. Und deine Klamotten sind echt scharf.“ Das war sie also, die direkte Arte von der ihre Freundin gesprochen hatte. „Komm wir gehen auf mein Zimmer.“ Denise ging hinter ihm her. Ganz im Gegensatz zu ihrem ersten Kunden, legte Andreas anscheinend nicht viel wert auf pompöse Zimmer. Sie stand in einem nicht allzu großen Raum, in dem eigentlich nur das Bett, ein kleiner Schreibtisch und ein Stuhl stand. Sie sah sich noch um, als sie merkte, dass Andreas von hinten an sie heran trat. Seine Hände gingen sofort auf Wanderschaft. Sie spürte sie an ihrem Po. Fordernd packte er zu. Seine Hände griffen nach vorne und strichen über ihren Schamhügel. „Hm, keine Unterwäsche an. Das liebe ich.“ Denise spürte seine Finger in ihrer Spalte. Sie dachte noch, dass der ja wirklich ran geht, als er sie herum drehte. Mit beiden Händen griff er nach ihren Brüsten und knetete sie. „So und nun blas mir einen. Ich will dass du meinen Schwanz richtig schön hart lutscht.“ Als er dies sagte hatte er Geld in der Hand, das er ihr in die Knopfleiste ihrer Bluse steckte. Denise nahm es wieder raus, kniete sich vor ihn hin und verstaute das Geld in ihrer Handtasche. Sie öffnete seine Hose und ließ sie mitsamt der Unterhose auf den Boden gleiten. Was da zum Vorschein kam, hatte sie noch nie gesehen. Andreas hatte schon in schlaffen Zustand einen solch großen Schwanz, wie z.B. ihr Mann wenn er hart ist. Sie nahm den schweren Penis in die Hand und wichste ein paar Mal daran rum. „Du sollst blasen. Wichsen kann ich selber!“ Denise öffnete ihren Mund und ließ seine Eichel langsam in ihrem Mund verschwinden. Sie lutschte mit der Zunge daran herum und merkte, wie er langsam in ihrem Mund wuchs. Bald hatte er eine Größe erreicht, von der sie glaubte sie würde ihre Mundwinkel auseinander reißen. Andreas fing an sie in den Mund zu ficken. Immer mehr von dieser riesigen Stange verschwand in ihrem Mund. Denise saugte einfach nur noch, ließ sich von ihm nur noch in den Mund ficken. Eine Hand hatte sie um seinen Schaft gelegt, weil sie nicht wollte, dass dieses riesen Teil sich wie gestern der andere in ihren Hals bohrte. „Ja das ist geil du kleine Sau. Halt mir schön deine Mundfotze hin. Das ist gut.“ Wie ein Uhrwerk hämmerte er ihr seinen Harten immer wieder in den Mund. „So und jetzt wirst du gefickt. Leg dich aufs Bett und mach deine Beine breit.“ Jetzt war es also soweit. Sie würde ihren Mann betrügen. Aber tat sie das überhaupt? Sie wollte ihnen beiden doch nur helfen. Denise legte sich aufs Bett, hob den Rock an und spreizte ihre Beine. „Wow, du hast eine geile Fotze. Magst du es gefickt zu werden? Willst du dass ich dich so richtig durchficke mit meinem Schwanz?“ Denise guckte Andreas an. Sie wusste im Moment nicht was er wollte. „Sag schon Nutte. Willst du, dass ich dich durchficke. Möchtest du meinen Schwanz in deine Hurenfotze haben. Sag schon. Soll ich dich ficken?“ Denise begriff was er wollte. Zögerlich ging sie darauf ein. „Äh, ja, das möchte ich.“ „Was möchtest du?“ „Ja, komm ich möchte von dir gefickt werden.!“ Ohne ein weiteres Wort kniete er sich zwischen ihre Beine, setzte seinen Riesen an ihrem Loch an und stieß ihn mit einem kräftigen Stoß bis zum Anschlag in ihre Muschi. Denise wollte schreien, doch sie hielt sich zurück. Andreas trieb seinen riesigen Prügel immer wieder tief in ihre weit gedehnte Möse. Da fiel es Denise wieder ein. Was hatte Andrea gesagt: Nie ohne Gummi. Doch jetzt war es zu spät. Sie konnte ihn jetzt wohl nicht mehr bitten ein Gummi über zu ziehen. Sie nahm ja auch die Pille und ging einfach davon aus, dass der Typ keine Krankheiten hatte. Wie ein Uhrwerk rammte er ihr seinen Schwanz rein. So ging es eine Weile, bis Andreas seine Bewegungen noch intensivierte. „Ja geil. Du hast eine so herrlich enge Fotze. Oh, mit kommt es gleich. Gleich spritz ich. Ja.“ Wie ein Presslufthammer donnerte er seinen Schwanz in sie. Dann war er soweit. Wie einen Wasserstrahl spürte sie seine Spermaschübe in ihrem Bauch. Es wurde warm, ja fast schon heiß. Nach 6 oder sieben dieser heißen Schübe ließ es nach und Andreas rollte erschöpft zur Seite. Er atmete schwer und hatte die Augen geschlossen. „ Danke. Du bist herrlich. Ich werde wieder auf die zukommen. Aber jetzt geh, bevor meine Frau hier auftaucht. Das wäre sicher nicht so gut.“ Als Denise aufstand, merkte sie, dass ihr der Saft von Andreas langsam aus der Muschi lief und zäh an ihrem Oberschenkel herunter. Sie verkniff sich jedoch die Frage, ob sie noch einmal die Toilette benutzen durfte. Sie nahm ihre Tasche und verschwand so schnell wie möglich aus dem Zimmer. Unten im Empfang kam ihr eine Frau entgegen. Der Portier begrüßte sie mit ihrem Namen und nannte die Zimmernummer aus der sie gerade kam. Das war also seine Frau. Die Frau schaute Denise an und sah auch an ihr herunter. Sie bemerkte, dass es nicht Schweiß war, dass dort an Denise Bein herunter lief. Die Frau lächelte ihr zu. Ob sie auch noch gelächelt hätte, wenn sie gewusst hätte, dass der Saft ihrem Mann gehört hatte. Denise verließ schnell das Hotel und ging zu ihrem Auto. Sie stieg ein und nahm sich als erstes ein Taschentuch, dass sie sich schnell zwischen die Beine klemmte. Dann öffnete sie ihre Tasche und schaute nach dem Geld. Wow, schon wieder 800 Euro. Toll. Sie startete den Motor und fuhr pfeifend davon. Daran, dass sie gerade das erste Mal so richtig als Nutte gearbeitet hatte, dachte sie nicht. Am nächsten Morgen ging Denise in die Küche, nahm das Geld aus der Handtasche und zählte es noch einmal. Dann nahm sie wieder 200 Euro und steckte sie zu dem Geld, dass sie vorgestern für Andrea zur Seite gelegt hatte. Die anderen Geldscheine packte sie in die Dose. So schlimm war das doch gar nicht, dachte sie. Obwohl es das erste Mal in ihrem Leben gewesen war, dass sie sich hatte einfach nur benutzen lassen. Sie war sexuell immer sehr aktiv gewesen, hatte dabei aber stets darauf geachtet, dass vor allen Dingen sie immer zu ihrem Recht kam. Diesmal war es anders gewesen. Sie hatte sich nur ficken lassen, damit der Mann seinen Spaß hatte. Sie selbst empfand dabei nicht im geringsten Lust. Aber das brachte dieser Job wohl so mit sich. Aber sie verdrängte all diese Gedanken schnell wieder. Mit der Erkenntnis mit wenig Aufwand innerhalb von 2 Tagen 1200 Euro verdient zu haben, ging sie ihrem Tagwerk nach. Am Abend klingelte es an der Tür. Denise hatte gerade geduscht und sich nur schnell ihren Bademantel übergeworfen. Sie öffnete ihre Tür und Andrea stand davor. „Hey Süße. Ich wollte doch mal sehen wir meine neue Kollegin so nach ihren ersten Jobs so aussieht. Und wie ich sehe, hat es dir auf den ersten Blick nicht geschadet.“ Die beiden Frauen gingen ins Wohnzimmer. Denise ging in die Küche um für sie beide eine Tasse Kaffee zu kochen. Mit zwei gefüllten Tassen und dem Umschlag kam sie wieder ins Wohnzimmer. „So, hier ist der Kaffee und das hier ist dein Geld.“ Stolz überreichte sie Andrea den mit 400 Euro gefüllten Umschlag. Andra nahm ihn und steckte ihn in ihre Handtasche. „Willst du nicht zählen?“ „Wofür? Ich gehe davon aus, dass wir uns auch in diesen Dingen blind vertrauen können. Aber jetzt warum ich eigentlich hier bin. Wir haben heute Abend einen Termin. Das heißt eigentlich haben Silvia, Bettina, die bei uns ja ab und zu aushilft und ich einen Termin. Bettina hat nun leider abgesagt sie ist krank. Und da wollte ich dich fragen ob du aushelfen willst.“ „Ja klar, warum nicht?“ „Bevor du sofort ja sagst, hör dir erstmal an worum es geht. Wir haben eine Veranstaltung, bei der wir drei Frauen vielen Männern zur Verfügung stehen. Es ist in einem großen Saal. In der Mitte stehen Stühle, ein Tisch und ein Bett. Es werden 25 Männer da sein. Wir drei werden Masken tragen, damit es in Zukunft keine Probleme geben kann. Nicht das uns noch einer der vielen irgendwann erkennt, wenn wir einkaufen sind. Es wird also keine einfach Aufgabe für dich. Überleg es dir gut.“ Denise dachte nun wirklich darüber nach. Das war schon heftiger Tobak. Aber ersten brauchte sie Geld und zweitens konnte sie ja ihre Freundin, die ihr auch geholfen hatte nicht einfach so hängen lassen. „Ich bin dabei.“ „Gut. Klamotten brauchst du nicht. Wir werden nackt sein bis auf Pumps und Halterlose. Ich hole dich um 19 Uhr ab.“ Denise stand um 19 Uhr an der Straße und wartete auf ihre Freundin. Als diese kam, hielt sie am Straßenrand an und Denise sprang ins Auto. „Hi. Wo fahren wir eigentlich hin?“ „Wir müssen ein Stück fahren. Zu einem alten Gutshaus auf dem Land. Dort werden wir uns mit Silvia treffen und gemeinsam ins Haus gehen. Hast du die richtigen Klamotten an?“ Anstatt zu antworten, öffnete Denise einfach ihren Mantel. Sie war darunter nackt, bis auf die halterlosen Strümpfe und ihre Pumps. Andrea pfiff einmal anerkennend durch die Zähne. Den Rest der Fahrt verbrachten sie schweigend, jeder seinen Gedanken nachhängend. Nach einer knappen halben Stunde fuhren sie auf ein großes Tor zu. Andrea kurbelte das Fenster herunter und klingelte. Nach kurzer Zeit öffnete sich das Tor und sie konnten auf das Anwesen fahren. Andrea lenkte den Wagen hinten herum ums Gebäude. Dort stellte sie den Motor aus und öffnete die Tür. Silvia kam ihnen entgegen. „Hi, das ist Denise, unsere neue Kollegin und meine beste Freundin. Das ist Silvia. Sie ist das Herz und die Seele unserer kleinen Firma. So jetzt genug gequatscht. Lasst uns gehen.“ Die drei Frauen schritten auf den Hintereingang zu und nach kurzem Läuten wurde ihnen die Tür von einem Butler geöffnet. Sie wurden offensichtlich erwartet, denn es gab keine Fragen. Der streng gekleidete Mann brachte sie in ein kleines Zimmer, mit der Bemerkung, dass sie sich hier fertig machen konnten. Doch genau wir Denise hatten auch die beiden anderen ihre Arbeitskleidung für den heutigen Abend bereits angezogen. Sie warteten darauf, dass sie von dem Gastgeber des heutigen Abends begrüßt wurden. Es dauert auch nicht lange, da betrat ein Herr mittleren Alters das Zimmer. „Guten Abend meine Damen, ich freue mich, dass sie meiner Einladung wieder gefolgt sind. Aber wie ich sehe hat sich ihr Team verändert. Ich hoffe nicht zum Schlechten. Da wir heute doch mehr als vereinbart sind, möchte ich mit ihnen noch einmal über die Modalitäten sprechen. Heute haben doch noch 5 Gäste mehr zugesagt. Also sind wir mit mir 31. Was ändert das an der Bezahlung?“ Andrea überlegte nur kurz. „Wir sind ihrer Einladung gerne gefolgt, Herr Graf. Ich freue mich, dass ihr Fest so beliebt ist. Aufgrund der neuen Situation wäre der Mehraufwand mit 2 abgegolten.“ „Ich wusste, dass ich mich auf sie verlassen kann. Mein Butler wird das alles mit ihnen regeln. Ich gebe ihnen gleich bescheid, wenn wir so weit sind. Wenn sie noch etwas essen möchten sagen sie bitte dem Personal bescheid. Es wird ihnen dann gebracht. Bis später.“ Als der Graf den Raum verlassen hatte, kam Andrea auf ihre Freundin zu. „Ich habe ja völlig vergessen, dir die Entlohnung für den heutigen Abend zu sagen.“ Sagte sie mit ernster Miene. „Es kann ja nicht weniger sein als ich sonst bekomme. Also war das nicht so wichtig für mich. Und jetzt hast du ja sogar noch 200 Euro mehr rausgeholt. Es wird sich schon lohnen.“ Andrea und Silvia brachen in Gelächter aus. Denise sah die beiden verdutzt an. „Hör mal Süße. Ich habe nicht 200 mehr rausgeholt, sondern 2000. Damit steigt der Gesamtbetrag auf 12.000 Euro. Das macht nach Abzug der Kosten für die Firma 3000 Euro für jeden. Reicht dir das?“ Andrea grinste ihre Freundin. Denise wurde für einen Moment aschfahl. Sie musste sich setzten. Dann ging ein breites Grinsen über ihr Gesicht. Sie stand auf und umarmte Andrea so fest sie konnte. „Aber die Kohle ist auch schwer verdient. Lass es dir gesagt sein. Dir tut morgen sicher alles weh.“ „Das ist es mir wert. Wow, das ist ja der Hammer.“ Die drei Frauen bestellten beim Butler noch etwas zu essen. Als dieser mit einem Servierwagen wieder herein kam, lag auch ein Umschlag darauf. Andrea nahm ich und zählte 3000 Euro ab. Sie gab sie Denise. Diese schaute immer noch ungläubig. Doch dann nahm sie es und steckte es schnell in ihre Handtasche. Die Tür wurde geöffnet und der Graf betrat den Raum. „Meine Damen, wir wären dann so weit. Würden sie bitte ihre Mäntel ablegen und die Masken aufsetzen.“ Die drei Frauen folgten seiner Aufforderung. Der Graf drehte sich um und ohne dass es noch eines Wortes bedurfte, folgten sie ihm in den großen Saal. Dort standen alle Männer in einem Kreis. Denise sah sich um und ihr gefror das Blut in den Adern. Inmitten der Runde sah sie ihren Schwiegervater. Scheiße, was mach ich denn jetzt bloß, dachte sie. Der Graf unterbrach ihre Gedanken mit seiner Ansprache. „Meine Herren, das hier sind also die Hauptpersonen des heutigen Abends. Wir wollen alle Spaß haben, also behandeln sie sie ordentlich. Da wir ein riesiges Durcheinander und Missverständnisse vermeiden wollen, werden jeder Dame 10 Herren zugelost. Ich als Gastgeber erlaube mir zu wechseln. In dieser Schale sind 30 Lose. 10 Stück für jede Dame. Jeder männliche Gast zieht ein Los. Damit hätten wir dann die Gruppen für heute Abend erstellt. Und nun viel Vergnügen.“ Puh, dachte Denise. Vielleicht hatte sie ja Glück und ihr Schwiegervater würde einem der anderen Mädchen zugelost. Doch schnell war auch dieser Traum vorbei. Heinz, ihr Schwiegervater war der nächste und zog natürlich ein Los mit ihrer Nummer. Mist dachte sie, was mach ich denn jetzt bloß? Aber gehen konnte sie ja nun auch nicht mehr. Schon allein wegen des Geldes nicht. Sie beschloss alles einfach auf sich zukommen zu lassen. Als alle Herren ihre Lose gezogen hatten, bildeten sich schnell die entsprechenden Gruppen. Sie sah sich noch einmal um und Andrea hatte bereits den ersten Schwanz ziemlich tief in ihrem Mund. Die Herren um sie herum entkleideten sich. Sie schenkte ihnen kaum Beachtung, hatte sie im Moment nur Augen für Heinz. Wusste Ilse wohl davon, dass er hier war? Wohl kaum. Das hätte sie auch nicht von ihm Gedacht. Heinz hatte für sein Alter keine schlechte Figur. Und als er sich den Slip auszog, staunte Denise nicht schlecht. Der Pimmel von Heinz war deutlich grösser als der seines Sohnes. Dann wurde ihre Aufmerksamkeit von Heinz abgelenkt. Einer der Männer hatte sich daran gemacht, sich an Denise Titten zu schaffen zu machen. Gierig saugte er an ihnen. Dadurch kam Bewegung in den Rest der Gruppe. Alle Männer griffen nach ihr. Heinz hatte zum Glück nicht mehr viel Platz gefunden und konnte deshalb nur ihr Haar und den Nacken streicheln. Ende Teil 1
Kinobesuch
Wütend stand sie vor mir. Ich versuchte die Situation mit dem flapsigen Spruch, dass wir es doch zumindest warm und trocken hätten, zu entschärfen. Der Versuch misslang gründlich. „ das hier hast du rausgesucht? Ist das dein ernst?“ sie machte eine, den Raum umfassende, Armbewegung. Ich musste ihr ja recht geben, allerdings hatte ich mich tatsächlich auf der Homepage des Kinos über die Räumlichkeiten informiert. Auf den Fotos die dort abgebildet waren, wirkte das ganze Kino hell und einladend. Jetzt in der Realität und am Abend im schummrigen Licht war es eher schlüpfrig, dunkel, schmuddelig und ungepflegt. Wir hatten zwar noch nicht viel von dem Kino gesehen, aber der Eingangsbereich mit der Kasse und dieser Vorraum in dem wir standen, machten tatsächlich keinen erstklassigen Eindruck. Dazu kam, dass wir bisher vom Publikum mehr als enttäuscht waren. Durchgehend ältere, zumeist auch unansehnliche Herren betraten nacheinander das Etablissement. Als sie an uns vorbeigingen glotzten alle unverhohlen auf die Brüste meiner Frau, die reflexartig ihre Arme vor der Brust verschränkte. Wir hatten beide vor einigen Wochen gemerkt, dass unser Sexleben doch ein wenig eintönig geworden war. Teilweise war es schon so, dass wir am Samstag Mittag eine Art Verabredung hatten. Wir schliefen miteinander und danach ging der Tag ganz normal weiter. Und das Woche für Woche. Mir platzte dann irgendwann der Kragen, ich sagte ihr, dass wir das nicht mehr genug wäre. Auf sie empfand es wohl als langweilig, denn sie zögerte nicht mir zu sagen, das auch Sie gerne etwas ändern möchte. Wir setzen uns also zusammen, sprachen über unsere Vorlieben und Gedanken. Es kamen viele Sachen zur Sprache, aber eine Sache hatten wir dann tatsächlich als erstes gemeinsam. Beide hatten wir uns schon mal vorgestellt, es mal an einem vielleicht verbotenen oder zumindest öffentlichen Ort zu machen. So waren wir auf die Idee gekommen, Sex vor anderen zu haben. Als erstes fiel mir natürlich einen Swingerclub ein. Der Gedanke an viele wahrscheinlich auch ältere Pärchen, die dann vielleicht sogar mitmachen wollten, machte Jenny nicht besonders an. Wir vereinbarten, dass wir uns unsere Gedanken dazu machen wollten, und vertagte die Planungen auf einen anderen Tag. Im Laufe der Woche, ich saß gerade am PC und schaute mir in bekannten Portalen den ein oder anderen Porno an, fiel mir ein Video von einem Sexkino ins Auge. Ich schaute mir den Film an und begab mich gleich danach auf die Suche nach einem Sexkino in unserer Nähe. Groß war die Auswahl nicht, aber da stieß ich eben auf die Homepage von jenem Kino, in dem wir jetzt standen. Als ich ihr davon erzählte, war sie sowieso schon wenig begeistert, wollte sie doch auf keinen Fall mit jemanden anderes als mir Sex haben. Ich sagte ihr, dass man das dort ja wohl auch nicht haben muss, man könne sich dabei ja auch nur zu sehen lassen. Doch etwas widerwillig, fuhren wir also an diesem Samstag Abend in die Nachbarstadt, wo das Kino war. Ich hatte ihr erzählt dass ich zwar auch keine Erfahrung damit hatte, aber dass ich anhand der Bilder dieses Lokal für geeignet halten würde. Als wir nun hier standen waren wahrscheinlich einfach nur unsere Erwartungen nicht erfüllt worden. Das Kino war nicht wirklich sonderlich schmutzig oder ekelig. Es roch auch nicht widerwärtig, es war einfach nur anders, als ich es ihr erzählt hatte. Doch auch ich wusch meine Hände in Unschuld, hatten die Bilder doch etwas anderes versprochen. „ wir können doch, wo wir schon mal hier sind, zumindest mal reinschauen.“ Ich deutete auf die Tür, durch die alle Männer, die an uns vorbeigegangen waren, verschwunden war. In diesem Moment ging die Tür vom Vorraum des Kinos auf und ein Pärchen, ungefähr in unserem Alter, betrat den Raum. Wortlos gingen sie an uns vorbei, gingen durch die Tür und schlossen sie hinter sich wieder. „ Guck mal, für die beiden ist es auch kein Problem. Und sie sahen mir jetzt nicht so aus, als würden sie es hier mit den ganzen alten Männern treiben wollen.“ „ Na gut, gucken können wir ja mal“ sagte Jenny guckte mich dabei allerdings immer noch etwas grimmig an. Ich öffnete also die Tür, ging voran, Jenny folgte mir. Vor uns lag ein langer Flur, in dem rechts und links einige Türen waren. Als wir daran vorbeigingen, sahen wir dass es sich um kleine Räume handelte, in denen ein Sofa und Fernseher standen. Das Ende des Flures teilte sich in zwei weitere. Am Ende der beiden Gänge waren zwei Türen, über denen jeweils Kino 1 und Kino 2 stand. Noch etwas höher hingen Bildschirme, auf denen man offensichtlich das Programm in den beiden Kinos als Vorschau sehen konnte. Wir entschieden uns für das Kino 2, da der Bildschirm darüber einen Porno zeigte, indem eine hübsche, junge Frau von zwei sehr großen Männern mit ebenso großen Schwänzen richtig hart rangenommen wurde. Der Bildschirm über kino1 zeigte hingegen einen Film, mit einer offensichtlich bisexuellen Szene. Wir betraten das Kino, es handelte sich tatsächlich um einen richtigen Kinosaal, mit ich schätze so um die 50 Plätzen. Der Saal war nicht annähernd voll, ich zählte 12 einzelne Männer, die sich in sicherem Abstand voneinander im Kino verteilt hatten. Im schwachen Licht der Kinobeleuchtung und des laufenden Films auf der Leinwand, konnte man erkennen, dass der eine oder andere Mann bereits dabei war, sich seinen Schwanz selbst mit der Hand zu bearbeiten. Verstohlen sah ich nach links zu Jenny, um ihre Reaktion auf die Umgebung mitzubekommen. Sie stand da, sah sich alles genau an und ich hatte eine deutlichere, ablehnende Reaktion erwartet. Ich nahm sie am Arm und führte sie zu einem freien Platz ganz in unserer Nähe. Wir setzen uns und richteten unsere Aufmerksamkeit erstmal auf den Film auf der Leinwand. Die junge Frau dort wurde gerade von beiden Männern gleichzeitig gefickt. Sie hatten sie ins Sandwich genommen. Bei mir blieb diese Szene natürlich nicht spurlos. Mein Schwanz hatte sich aufgerichtet und bildete eine ordentliche Beule in meiner leichten Sommerhose. Jenny schaute zu mir rüber und sah welche Auswirkungen der Film auf mich hatte. Sie legte ihre Hand auf die Beule in meiner Hose und rieb leicht mit den Fingerspitzen über meine Eichel. Ein leichtes Stöhnen kam über meine Lippen. Der Mann der 4, 5 oder 6 Plätze neben uns saß, bekam dies mit. Gierig guckte er zu uns herüber. Ich wollte ihn erst böse angucken, doch genau deswegen waren wir ja eigentlich hier. Wir wollten ja, dass uns andere dabei zu sehen. Ich legte meine Hand auf Jennys nackten Oberschenkel, ihr sowieso schon kurzer Rock war beim Sitzen noch weiter hochgerutscht. Sachte strich ich mit den Fingerspitzen immer wieder auf und ab. Jenny reagierte. Leicht öffnete sie ihre Beine und ich konnte meine Streicheleinheiten weiter ausweiten. Langsam tastete ich mich weiter hoch, bis ich schließlich an ihrem Schambereich angekommen war. Ich fühlte natürlich sofort, dass sie heute Abend auf einen Slip verzichtet hatte. Ich streichelte vom Oberschenkel über ihre rasierten Scharmlippen bis hin zu ihrem gründlich frisierten Schamhügel hinauf. Ich sah zu Jenny hinüber, sie hatte den Mund leicht geöffnet und ihre Wangen waren leicht gerötet. Ich befreite mal einen knallharten Schwanz aus der Enge der Hose und Jenny griff gierig danach. Sie hatte mittlerweile ihre Beine weit gespreizt, so dass ich ohne Probleme zwischen ihren Schamlippen ihren Kitzler bearbeiten konnte. Aus ihrem offenem Mund kam mittlerweile immer wieder ein beherztes seufzen und stöhnen. Ihre Hand hatte sie fest um meinen Schwanz gelegt und rieb kräftig daran. Wenn das so weiter ginge, würde es nicht lange dauern bis ich meine Sahne über ihre Hand spritzte. Doch so wollte ich das nicht. Ich lege dir meine Hand auf den Hinterkopf, um mir zu zeigen, dass sie mir einen blasen sollte. Bereitwillig rutschte sie mit ihrem Po auf dem Sitz ein wenig nach außen, um schließlich mit ihrem Gesicht direkt über meinen Schwanz zu kommen. Sie streckte die Zunge raus und leckte mit der Spitze über meine Eichel. Dann öffnete sie ihre Lippen ganz und saugte sich meinen Penis langsam in den Mund. Das wiederholte sie in langsamer Abfolge immer wieder. Als ich kurz von dem faszinierenden Anblick nach oben guckte, bemerkte ich, dass sich mittlerweile fast alle Männer, die ich schon im Kino gesehen hatte, um uns herum aufgestellt hatten. Sie beobachteten aufgegeilt was meine Frau dort machte. Nur zwei von ihnen hatten sich ans Ende der Sitzreihe gehockt. Als ich genauer hinsah, wusste ich auch warum. Meiner Frau war der Rock bis über die Hüften hinauf gerutscht, so konnten sie ihr direkt auf ihre nasse, heiße Fotze gucken. Ich hob ihr Bein, stellte den Fuß auf die Armlehne des Sitzes. Ihre Möse war weit geöffnet, ich rieb mit zwei Fingern dauerhaft ihren Kitzler. Die beiden Männer beobachteten das mit starrem Blick. Ich lehnte mich noch etwas weiter zu ihr rüber, um noch besser an ihre Muschi heranzukommen. Ich rieb jetzt immer wieder von oben nach unten durch ihre Spalte. Jedes Mal wenn ich unten angekommen war versenkte ich zwei Finger in ihrem heißen Loch. Einer der Männer hob seine Hand an, deutete mir damit an, dass er gerne auch mal zugreifen würde. Ich zog meine Finger aus ihrem Loch und der Mann deutete dies wohl als Einverständnis. Plötzlich hatte er zwei Finger in der Möse meiner Frau versenkt. Sie lutschte ja immer noch gierig an meinem Schwanz, und bekam davon nichts mit. Ich streichelte immer noch ihren Kitzler, während der andere Mann seine Finger jetzt schneller in der Fotze meiner Frau verschwinden ließ. Jenny stöhnte laut. Ich kannte meine Frau, wusste dass sie nicht weit von ihrem ersten Orgasmus entfernt war. Ich glaube sie hatte zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal mitbekommen, dass nicht ich es war der sie fingerte, sondern ein fremder Mann. Um uns herum hatten alle Männer ihre Schwänze in der Hand und wichsten. Zwei von ihnen bearbeiteten sich auch gegenseitig. Mein Schwanz war zum Bersten hart, meine Finger bearbeiten wie wild ihren Kitzler, als der Typ sich aufrichtete und seinen Schwanz in Höhe von Jennys Muschi wippen ließ. Ich konnte sehen, dass er sich bereits ein Kondom übergezogen hatte. Blitze zuckten durch meinen Kopf, als ich merkte was er vor hatte. Sollte ich das nicht verhindern? Meine Passivität hatte der Mann offensichtlich so bewertet, dass ich nichts dagegen hätte. Mit einem einzigen kraftvollen Stoß rammte er meiner Frau seinen großen, harten Schwanz bis zum Anschlag in die Möse. Jenny realisierte wohl in diesem Moment, dass jemand anders als ich in ihr steckte. Sie riss die Augen auf, sah an sich herunter, während der Typ sie mit harten Stößen fickte und ich mit meiner Hand ihren Kitzler bearbeitete. Sie wollte den Kopf heben, doch ein anderer Mann der hinter uns stand, drückte ihn wieder auf mein hartes Glied. Immer tiefer drückte er ihr meinen Schwanz in den Mund. Der Typ fickte sie wie ein Besessener. Meine Hand flog über ihre Muschi. Sie stöhnte laut und aus tiefster Seele. Es schien ihr zu gefallen. Ich merkte, dass sie bald kommen würde, als der Typ der sie gerade fickte sich aufbäumte und in sie spritzte. Er zog sich aus ihr zurück, was sie mit einem unwilligen Knurren kommentierte. Lange brauchte sie allerdings nicht zu knurren, denn der Typ der auch dort gehockt hatte, stieß er seinen Schwanz ohne Zögern in ihr weit offenes Loch. Mittlerweile hatte sie aufgehört meinen Schwanz zu blasen, hatte ihn nur noch in ihrem Mund. Ich starrte fasziniert auf das, was dort mit meiner Jenny passierte. Ich merkte, dass ich ein wenig die Kontrolle über die Situation verloren hatte, denn einige Männer, die hinter uns standen, griffen nun an Jennys Brüste und zwirbelte ihre Nippel. Allerdings schien sie das nicht zu stören, ich erkannte meine Frau nicht wieder. Einer der Männer hat er sich inzwischen zwischen die Sitzreihen direkt vor uns gekniet. Unfähig mich zu bewegen, sah ich zu, wie er offensichtlich Blickkontakt mit meiner Frau aufnahm. Diese hatte wohl verstanden was er wollte. Jedenfalls nahm sie meinen Schwanz aus ihrem Mund, bog ihn nach unten und hielt ihm den Typen direkt vors Gesicht. Sofort öffnete dieser seine Lippen und lies meine Schwanzspitze dazwischen verschwinden. Jenny behielt den Stamm in ihrer Hand, der Typ ließ ihn bis zu diesem Punkt in seinem Mund verschwinden. Sie rückte mit dem Gesicht näher und gemeinsam leckten sie mit ihren Zungen an meinem Schwanz auf und ab. Ich sah mir den Mann genauer an und konnte erkennen, dass es sich um den männlichen Part des jungen Pärchens handelte, dass vorhin an uns vorbeigegangen war. Er war ein smarter Typ. Ich sah mich um auf der Suche nach seiner Begleiterin, konnte sie allerdings nicht finden. Abwechselnd steckten sich der junge Typ und meine Frau meinen Schwanz in den Mund. Der Mann der Jenny fickte war nun auch soweit. Laut keuchend spritzte er in meiner Frau ab. Mir fiel siedend heiß ein, dass ich gar nicht gesehen hatte, ob der Typ sich ein Gummi drüber gezogen hatte. Als er ihn herauszog, sah ich zu meiner Erleichterung, das auch er ein Kondom benutzt hatte. Er zog seinen Schwanz aus ihrer Möse, in diesem Moment tauchte die Frau des Pärchens vor uns auf. Sie stellte sich vor Jenny und fing gleich an, ihre Muschi zu lecken. Der Hintern der Frau ragte weit in die Luft, was ein anderer Mann als Einladung verstand. Er stellte sich hinter Sie, platzierte seine Eichel direkt an ihrem Eingang und fickte ohne Zögern drauf los. Es schien ihr mächtig zu gefallen, denn sie stöhnte laut und intensivierte ihre Leckbemühungen bei meiner Frau. Wie ein Irrer vögelte er die junge Frau, sein Rhythmus setzte sich bis zu mir, dessen Schwanz im Moment in den Mund von Jenny steckte, fort. Immer wenn der Mann seinen Schwanz ganz tief in die Fotze der jungen Frau hämmerte, stieß die mit ihrem Gesicht an Jennys Möse an. Die beiden die meinen Schwanz bearbeiteten, wechselten sich immer noch ab. Ich musste zugeben dass der junge Mann sein Hand- beziehungsweise Mundwerk sehr gut verstand. Ich konnte mich nicht entscheiden, wessen Blaskünste mir besser gefielen. Mein Bewusstsein sagte mir, dass mir die meiner Frau natürlich besser gefallen mussten, aber objektiv betrachtet konnte ich nicht sagen, dass der Kerl es schlechter machte als Jenny. Gleichzeitig schrien die beiden Frauen ihren Orgasmus heraus. Der Typ, der die junge Frau gerade gefickt hatte, zog seinen Schwanz aus ihr heraus und riss sich das Gummi vom Penis. In hohen Fontänen klatschte ihr sein Samen auf den Rücken und den Po. Zwischenzeitlich hatten sich wohl alle Männer, die in dem Kino verteilt gewesen waren, um uns herum versammelt. Alle hatten ihre Schwänze aus den Hosen geholt und wichsten sie. Es war ein sehr großer Auflauf, aber sowas kam hier wahrscheinlich auch nicht so oft vor. Die Frau des Pärchens war aufgestanden, ging zu ihrem Mann und ließ sich von ihm das Fremdsperma vom Po und Rücken lecken. Genussvoll leckte er jeden einzelnen Tropfen von ihrer Haut. Als sie wieder komplett sauber war, öffnete er den Mund und zeigte ihr das Sperma in seinem Mund. Dann schloss er ihn, um in Sekunden später wieder zu öffnen und ihr zu zeigen, dass er das Sperma runtergeschluckt hatte. Jenny hatte sich derweil weiterhin um meinen harten Schwanz gekümmert und auch er nahm sich nach seiner Ableckaktion jetzt wieder meinen Penis vor. Gemeinsam bearbeiteten sie ihn weiter, während die Frau sich einen riesig großen Schwanz, der über die Sitzlehne ragte mit dem Mund vornahm. Das Ding war mit Sicherheit mindestens 25 cm lang, aber noch beeindruckender war dass er wahnsinnig dick war. Die Frau musste ihren Mund schon sehr weit aufmachen, um ihn überhaupt hinein zu bekommen. So gut sie konnte nahm Sie dieses riesige Teil immer wieder so tief ist ging in den Mund. Jedes Mal wenn er drin steckte, musste sie würgen, Speichel lief ihr aus dem Mund. Nach etlichen Würgern nahm sie das riesige Teil in die Hand, zog ihn hinter sich her, direkt zwischen die weit gespreizten Beine von Jenny. Der Mann rieb mit seinem harten Ding langsam durch Jennys Spalte rauf und runter. Seine riesige Eichel teilte dabei ihre Schamlippen weit auseinander. Die Frau war inzwischen wieder zu ihrem Mann gekrabbelt und beide leckten zusammen mit meiner Frau an meinem Schwanz rum. Es war ein unglaubliches Gefühl. Überall Zungen an meinem Schwanz und meinem Sack. Dann nahmen die Frau meinen Schwanz so tief wie sie konnte in ihren Mund. Woher auch immer sie das hatte, sie rollte ein Kondom mit ihren Lippen über meinen Penis. Ich ging davon aus, dass sie jetzt mit mir bumsen wollte. Doch da hatte ich mich getäuscht. Ihr Mann stand auf, sie platzierte meinen harten Penis direkt vor seiner Rosette und er ließ sich langsam auf meinem Schwanz nieder. Er machte erst halt, als mein harter bis zum Anschlag in seinem Arsch steckte. Ich war doch sehr überrascht, doch durch die aufgeheizte Situation so geil, dass ich ihn gewähren ließ. Meine Frau sah genau was da passierte, doch bevor sie eine Reaktion darauf zeigen konnte, riss sie ihre Augen auf und aus ihrem Mund kam ein heiseres Röcheln. Ich folgte ihrem Blick nach unten, und wir sahen, wie der Mann seine riesige Eichel langsam in das nasse Loch von Jenny drückte. Tiefer und tiefer drang er mit seinem dicken Prügel in meine Frau ein. Jennys Blick war verklärt, sie hechelte in schneller Abfolge. Erst jetzt bemerkte ich, dass der Typ sich kein Kondom über seinen Schwanz gezogen hatte. Ich wollte gerade protestieren, da entzog sich der Mann meinem Schwanz. Er streifte mir das Kondom ab, seine Frau setzte sich rittlings darauf und fing sofort einen wilden Ritt an. Wenn sie so weitermacht, dachte ich, dann würde ich das nicht lange aushalten. Der Mann mit dem riesigen Penis hatte seine Latte nun fast zur Gänze in Jenny hinein gedrückt. Ihre Möse sah brutal gespannt aus. Jenny hatte die Augen nach hinten verdreht und aus ihrem Mund kamen nur noch Laute, wie ich sie von ihr noch nie gehört habe. Der Mann fand langsam einen Rhythmus, zog seinen Schwanz aber nur zur Hälfte aus ihr raus, um ihn dann gleich wieder in sie hinein zu pressen. So ging das ein paar Minuten lang, bis Jennys Körper sich komplett verkrampfte und ihr Orgasmus sie fast ohnmächtig werden ließ. Der Typ machte noch drei oder vier Stöße, dann kam auch er. Er zog seinen Penis aus der krampfenden Fotze meiner Frau und spritzte ihr die Ladung über die Titten, ihren Bauch und auf ihre Muschi. Auch ich konnte fast keinen klaren Gedanken mehr fassen, war aber froh, dass er seine Sahne nicht in den Bauch von Jenny geschossen hatte. Als ich noch mal an ihr herunter sah, musste ich trotzdem feststellen, das eine zähe, weiße Flüssigkeit tröpfchenweise aus ihrem Loch auf die Sitzfläche klatschte. Offenbar hatte der Typ nur den zweiten Teil seiner Ladung auf den Körper meiner Frau verteilt. Die Frau, die während der ganzen Zeit ihren Ritt auf mir nicht verlangsamt hatte, bäumte sich auf und kam unter schwerem Keuchen zu ihrem Höhepunkt. Ihre brennend heiße Möse zog sich fest um meinen Harten zusammen und auf ich konnte meinen Abgang nicht mehr zurückhalten. Ich versuchte ihr noch klar zu machen, dass ich jetzt kommen würde, doch es schien sie nicht zu stören. Erst als ich meinen letzten Tropfen tief in ihre Fotze gespritzt hatte, verlangsamte sie ihre Bewegungen. Als der Schwindel in meinem Kopf verflogen war, sah ich mich um. Die Frau hatte sich mit ihrem Rücken an meine Brust gelegt, und schien die Nachwirkungen des Orgasmus zu genießen. Ihr Mann hatte sich an das Ende der Sitzreihe gekniet und hatte schon wieder einen anderen Schwanz tief in seinem Mund. Meine Frau lag immer noch wie erschlagen auf den Sitz und rührte sich kaum. Ihr Atem ging immer noch ein wenig stoßweise. Das war bisher schon das Wahnsinnigste das wir uns hätten vorstellen können, oder wahrscheinlich auch nicht vorstellen hätten können, und um uns herum standen bestimmt noch 10 bis 15 Männer mit aufgerichteter Lanze.
Verborgene Leidenschaft
Hallo, mein Name ist Susanne. Ich möchte euch gerne von meiner ungewöhnlichen Leidenschaft erzählen.
Aber erstmal zu mir. Ich bin 27 Jahre alt, habe blonde, schulterlange Haare, 1,70 m groß und habe eine schlanke bis normale Figur. Ich bin kein Model, bin aber auch nicht fett, kurvig ja, aber so, dass die meisten Männer sagen, ich hätte alles was eine Frau braucht. Wenn sie überhaupt in der Lage waren, noch etwas zu sagen. Ich habe ein C-Körbchen und meine Muschi ist immer einladend rasiert, nur ein kleines Dreieck thront über meiner Spalte.
Das erste Mal merkte ich es im Sommer vor drei Jahren. Es war heiß draußen und ich beschloss mir meine Badesachen zu schnappen und an den Badesee in der Nähe zu fahren. Als ich dort war und mir einen Platz suchte, sah ich ihn. Meinen Ex. Und wen hatte er dabei? Seine Neue, die alte Schlampe. Sie hatte mir diesen Bastard ausgespannt. Hatte ihn gefickt, in unserer Wohnung. Und als ich sie inflagranti erwischt habe, auf unserem Sofa, hat das Miststück mich einfach nur angegrinst. Ich hasste beide und wollte auf keinen Fall, dass sie mich sahen. Aber zurück fahren wollte ich auch nicht. Ich ging also ein wenig um den ehemaligen Baggersee herum und suchte nach einem lauschigen Plätzchen, an dem ich meine Ruhe hatte und einfach nur für mich alleine und in mich hinein Flüche über die beiden legen konnte.
Ich fand einen tollen Platz. Eine kleine Lichtung, umgeben von Büschen. Der perfekte Platz für mich. Ich breitete mein Handtuch aus, legte mein Buch und mein Handy darauf und zog mich aus. Meinen neuen Bikini hatte ich bereits zuhause angezogen. Ein scharfes Teil, wie meine beste Freundin sagte. Ich legte mich hin, zog meine Sonnenbrille auf, steckte mir die Kopfhörer in die Ohren und nahm das Buch. An Lesen war allerdings nicht zu denken. Immer noch schwirrten mir die beiden im Kopf herum. Ob sie ihn genauso fickte wie ich. Ich war kein Kind von Traurigkeit, wenn ich in einer Beziehung Sex hatte. Er und ich hatten vieles probiert, auch auf sein Drängen hin, darum hatte es mich um so mehr getroffen, dass ich ihm trotzdem offenbar nicht gut genug gewesen war.
Gut sie war schlanker als ich. Auch jünger, aber ich konnte mir kaum vorstellen, dass Sex mit ihr besser war als mit mir. Ich hatte ihm alles gegeben, von blasen bis zum Schluss bis hin zu Arschficken. Ich war sogar mit ihm auf Parkplätze oder in Pornokinos gefahren, er liebte es wenn uns andere beim bumsen zusahen. Nur von Anderen, Fremden anfassen oder sogar ficken lassen, wollte ich mich nicht. Ob es das war? Ließ die kleine Schlampe sich auch von anderen nehmen, wenn er das wollte? Erinnerungen kamen wieder hoch, an viele Dinge, die wir gemacht hatten. An seinen zugegebenermaßen geilen, großen Kolben. Es war immer ein Genuss für mich gewesen, sein mächtiges Stück Fleisch in meiner Hand zu halten, tief in meiner Muschi zu spüren und sogar in meinem Arsch zu haben. Bei all diesen Gedanken, stellten sich meine Brustwarzen auf und rieben am dünnen, seidigen Stoff des Bikinioberteils. Ich wollte sie streicheln und zog das kleine Teil aus. Ich war zwar in einer Beziehung sehr offen, aber ansonsten war ich doch sehr schüchtern. Auf dem normalen Badeplatz hätte ich das nie gemacht, hier allerdings fühlte ich mich sicher und unbeobachtet. Ich fuhr mir leicht mit den Fingern über die Brustwarzen. Wie oft hatte ich das in letzter Zeit bei mir zuhause schon gemacht, wie oft hatte ich mir aber dabei gewünscht, es würde endlich mal wieder ein Kerl tun. Richtige Männerhände, die meine Brüste streichelten, meine Nippel zwirbelten, über meinen Bauch zu meiner Muschi strichen und kraftvoll an meinem Kitzler spielten. Stattdessen tat ich das jetzt. Meine rechte Hand war wie automatisch in mein Höschen geschlüpft, mein Zeigefinger rieb an meiner harten Klit. Ich fühlte, wie ein Orgasmus näher kam. Ich wollte ihn, unbedingt. Als ich fast soweit war, hörte ich ein Rascheln, Blätter, die sich bewegten. Es war absolut windstill, das konnte es nicht sein. Ich verharrte so wie ich war und versuchte nur im Blickwinkel meiner Augen etwas zu erspähen. Meine verspiegelte Sonnenbrille bot mir die Möglichkeit, dies unbemerkt zu tun. Im rechten Augenwinkel bemerkte ich dann, dass sich Blätter bewegten, dann erkannte ich die Silhouette eines Mannes, der mich beobachtete.
Angst und Scham durchströmten meinen Körper, aber auch eine kleine Flamme von Erregung etwas Verruchtes zu tun. Ich traute mich nicht mich zu bewegen, lag einfach nur da, die kleine Flamme hinderte mich aber daran mich zu bedecken. Irgendetwas in mir wollte, dass dieser Mann mich ansah, wollte, dass er sich an meinem Körper erregte. Die kleine Flamme wurde größer, wuchs zu einem lodernden Feuer, das mich dazu brachte meine Höschen zur Seite zu schieben und dem Fremden meine nackte Scham zu zeigen. Mein Zeigefinger nahm seine Arbeit auf meinem Kitzler wieder auf, mit der anderen Hand spielte ich wieder mit meinen Nippeln. Vielleicht täuschte ich mich, aber ich glaubte zu erkennen, wie der Mann im Gebüsch seinen Schwanz rieb. Gleichmäßige Geräusche von sich bewegenden Blättern bestätigten meine Annahme. Der Typ im Dickicht holte sich einen runter, während er wahrscheinlich wie gebannt meine Muschi beobachtete. Ich steigerte das Tempo, wollte endlich meinen wohlverdienten Höhepunkt genießen. Als ich kam hörte ich aus dem Gebüsch ein unterdrücktes Grunzen, der Mann war offenbar im gleichen Moment gekommen und hatte seinen Saft auf dem Boden oder auf den Blättern um sich herum verteilt. Ich überlegte kurz, ob ich gleich mal nachschauen sollte. Innerlich grinste ich über meinen verrückten Gedanken, verwarf ihn aber gleich wieder. Mein Körper entspannte sich wieder, meine Sinne sortierten sich. Die Vernunft ließ mich aufschrecken und sofort meine Blöße bedecken. Oh Gott, was hatte ich mir denn dabei gedacht. Ich packte eilig meine Sachen zusammen und verschwand so schnell ich konnte. Aber nicht ohne noch einen Blick auf diesen verfluchten Bastard und seine kleine Schlampe zu werfen, die ganz verliebt auf ihrem Handtuch lagen. Sie hatte nur noch ihr Höschen an und seine Hand lag ungeniert auf ihrer Brust. Das war es, was er wollte.
Das Erlebnis am Baggersee hatte in mir Neugier geweckt. Neugier war wahrscheinlich nicht das richtige Wort. Es war eher eine geheime Leidenschaft, die offenbar in mir geschlummert hatte. Der Gedanke an das Erlebnis vom See schickte ein aufregendes Kribbeln durch meinen Körper. Was war mit mir los? Wieso erregte mich der Gedanke mir von einem mir unbekannten Mann zugucken zu lassen? Als mich mein Ex zu dieser Art von öffentlicher Zurschaustellung überredet hatte, hatte ich es eben mitgemacht. Mit Nichten hatte ich durch die Anwesenheit Fremder ein zusätzliche Erregung gespürt. Der einzige Grund, aus dem ich mich darauf eingelassen hatte war, dass ich von seinem herrlichen Schwanz nicht genug bekommen konnte. Und wenn mir dabei jemand zusah, war es mir egal gewesen. Jetzt aber spürte ich dieses wunderbare Ziehen in meinem Bauch, in meinen Brüsten und vor allem in meiner Muschi, wenn ich daran dachte.
Mein Arbeitstag verlief eigentlich wie immer, nur verging keine Stunde, in der ich nicht an den gestrigen Tag dachte. Jedes Mal, wenn ich mir die Szenerie vom See wieder vor mein inneres Auge führte, fing dieses wohltuende Kribbeln wieder an. Auch wenn ich gestern, erschrocken vor mir selbst, fluchtartig aufgebrochen war, wuchs in mir das Verlangen heute wieder dort hin zu gehen. Es war ja keinesfalls sicher, dass auch heute wieder jemand da war, der mich beobachten würde, aber allein die Möglichkeit war Grund genug meine Erregung steigen zu lassen. Gleich nachdem ich Feierabend hatte, fuhr ich wieder zum Baggersee. Als ich das Gelände betreten hatte, sah ich mich erstmal um. Heute war der Bastard nebst Schlampe offensichtlich nicht da. Trotzdem ging ich wieder an meinen gestern gefundenen Platz und breitete dort meine Decke aus. Diesmal legte ich mich gleich komplett nackt in die Sonne. Ich wollte ja schließlich keine Ränder, was eigentlich eine Ausrede für mich selber war. Insgeheim hoffte ich, dass irgendjemand vorbeikam und mich ,wie Gott oder wohl eher meine Eltern mich schufen, entdecken würde. Ich hatte meine Kleidung zu einem Kissen zusammen gerafft, damit ich, ohne den Kopf zu heben, alles im Blick hatte. Meine verspiegelte Sonnenbrille versteckte meine Augen vor etwaigen, interessierten Blicken. Ich lag auf dem Rücken mit ausgestreckten, leicht gespreizten Beinen und mein Herz pochte mir bis zum Hals. Es dauerte auch nicht lange, da bemerkte ich Bewegung vor mir. Ein Stein trudelte über den Sandweg vor meiner Nische. Mein Herzschlag beschleunigte sich weiter, das Kribbeln in meiner Muschi nahm deutlich zu. Aber zu mehr, als nur da zu liegen und darauf zu warten, dass mich ein Fremder sich an meinem Körper ergötzt, war ich nicht in der Lage.
Dann sah ich ihn. Ein Mann so um die 50 stand auf einmal direkt in dem kleinen Eingang zu meiner Nische. Ich bewegte mich nicht. Ich wollte dass er glaubte, ich würde schlafen, oder ihn zumindest nicht bemerken. Ich bewegte nur meine Augen hinter meiner Sonnenbrille, was der Typ nicht sehen konnte. Gespannt beobachtete ich ihn, wie er seine Blicke über meinen Körper streifen ließ. Ich erschrak, als er den Reißverschluss seiner Jeans nach unten zog und seinen Schwanz aus der Hose befreite. Er nahm seinen Halbsteifen in die Hand und begann zu reiben. Innerhalb von Sekunden wuchs er zu einem beachtlichen Rohr, der auf den ersten Blick dem vom Bastard in nichts nachstand. Meine Muschi brannte, am liebsten hätte ich zusammen mit ihm meine Klit bearbeitet. In keiner Sekunde wandte er seinen Blick von mir ab, wichste seinen Harten immer schneller. Ich tat weiter so, als würde ich schlafen, grunzte sogar kurz. Der Mann trat einen Schritt näher und beschleunigte seine Bemühungen bei sich selber. Ich nahm allen Mut zusammen und winkelte mein rechtes Bein an und ließ das Knie ein wenig nach rechts fallen. Meine Spalte stand weit offen und musste für den Typen ein unbeschreibliches Bild abgeben. Seine Hand flog auf seinem Schaft auf und ab und sein Atem war deutlich hörbar. Wenige Sekunden später kam er, sein Sperma spritzte druckvoll aus ihm heraus, die ersten zwei oder drei Schübe trafen dabei sogar meine Beine. Er wischte sich seinen Penis noch mit einem Taschentuch sauber und verstaute ihn wieder in der Hose, bevor er aus meinem Blickfeld verschwand.Langsam setzte ich mich auf, streckte meinen Arm aus und nahm die weiße Flüssigkeit mit meinem Zeigefinger auf. Ich sah es mir einen Moment lang an, legte mich dann wieder hin, führte meine Hand zwischen meine Beine und legte meinen Zeigefinger auf meinen Kitzler. Ich verteilte das Sperma in meiner Spalte und rieb an meinem Lustknopf. Immer wieder schob ich den Zeigefinger tief in mein Loch und es erregte mich zusätzlich, nicht zu wissen, wem die Soße, die ich bei jedem Mal mit hinein schob, gehörte. Innerhalb kürzester Zeit stieg meine Geilheit bis ich schließlich leise in mich hinein stöhnend heftig kam. Kaum war mein Orgasmus abgeklungen, packte ich meine Sachen zusammen und verschwand eilig.
War ich krank? Sollte ich einen Arzt aufsuchen? Während des ganzen Tages dachte ich ständig an die Erlebnisse. Vielleicht sollte ich lieber einen Psychiater zu Rate ziehen, denn ich hatte das Gefühl, dass ich mich nicht kontrollieren konnte. War es eine Sucht? Fühlte ein Raucher so? Panik, wenn keine Kippe in der Nähe war. In meiner Mittagspause beschloss ich, mich heute meiner Lust nicht hin zu geben und direkt nach Hause zu fahren.
Als Feierabend war, setzte ich mich in mein Auto, fuhr los und an der Abzweigung zum Baggersee setzte ich wie in Trance den Blinker. Ich bog ab und stellte mein Fahrzeug auf dem Parkplatz ab. Ohne zu zögern nahm ich meine Sachen, ging diesmal ohne mich umzusehen zu der Lichtung. Auf dem Weg dort hin, schauten mir einige Herren nach, einer pfiff sogar anerkennend. Ich zog mich aus, legte mich nackt auf mein Handtuch und nahm mein Buch. Es dauerte nicht lange bis ein Mann mein Lager entdeckt hatte. Ich sah, wie er sich hinter dem Busch am Eingang der Nische versteckte, nur seinen Kopf streckte er hervor und warf immer wieder einen Blick auf mich. Allein das reichte schon, meine Erregung steigen zu lassen. Ich merkte, wie die Feuchtigkeit in meiner Muschi zunahm. Ich erschrak, als ein zweiter Typ sich an dem ersten vorbeischob und sich ohne Umschweife neben mich stellte. Er sah auf mich herunter, öffnete seine Hose und holte seinen Penis aus seiner Unterhose heraus. Gegen die Sonne konnte ich nicht viel erkennen, erst als der Mann sich kurz davor stellte, erkannte ich ihn, es war der von gestern. Schwer hing sein großes Glied an ihm herunter, der Mann hatte seinen dicken Hodensack in der Hand und knetete seine Eier. Sein Penis wurde größer, stand schließlich heftig zuckend von seinem Körper ab. Er legte seine andere Hand um seinen großen Schwanz, zog langsam seine Vorhaut von der roten Eichel, um sie gleich wieder zu bedecken. Ich regte mich nicht. Zu gerne hätte ich meine Hände an meine Brüste und auf eine Muschi gelegt, vielleicht sogar einfach seinen Kolben gegriffen und ihn kräftig gerieben. Doch ich tat es nicht. Ich lag einfach nur da, meine Nippel waren hart, meine Muschi kochte.
Der Andere hatte sich mittlerweile ein Herz gefasst und stand im Eingang der Nische. Auch er hatte seinen Schwanz heraus geholt und wichste ihn kräftig. Zwei, mir völlig fremde Typen, standen über mir und erregten sich an meinem Körper und rieben ihre Prügel. Ich dagegen bewegte mich nicht, nicht dass ich nicht geil war, sondern ich traute mich nicht. Beide Männer waren direkt neben mich getreten, beide bearbeiteten heftig ihre Schwänze. Kurz darauf spritzte der erste Typ. Ich sah gerade zu dem anderen, fühlte nur, dass immer mehr Tropfen auf meinen Körper klatschten. Dann kam auch der andere. Dicke Schübe seines Spermas spritzten aus ihm heraus. Sie trafen mich im Gesicht und auf meinen Brüsten. Er spritzte viel, schwere Tropfen trafen mich. Bei jedem Treffer zuckte ich zusammen, der letzte Tropfen traf meinen Nippel, ich kam, ohne dass ich mich angefasst hatte. Hatte der erste Typ bereits eilig das Feld geräumt, säuberte der andere in aller Ruhe seinen Penis, verstaute ihn sorgsam in seiner Hose und grinste mich an, als er schließlich verschwand.
Als ich alleine war, war ich fassungslos. Ich lag da, war völlig besudelt vom Sperma Fremder. Noch nie war ich ohne Berührung gekommen, hätte es nicht für möglich gehalten. Gelesen, ja, aber als eine Übertreibung profilierungssüchtiger Leute abgetan. Heute wurde ich eines besseren belehrt. Ich grübelte. Hätte ich damit den verdammten Bastard an mich binden können? Ich hatte ihn sehr geliebt, hasste ihn jetzt, weil er seinen verflucht geilen Schwanz nicht aus der Schlampe lassen konnte. Doch irgendwie liebte ich ihn immer noch. Oder war nur meine Unfähigkeit alleine zu sein? Hätte ich ihm alles geben sollen, was er wollte? Auch wenn ich zu der Zeit nicht dazu bereit gewesen war. Ich war total verwirrt. Zweifelte an mir und meinen Entscheidungen. Aber wie könnte ich daran zweifeln, nachdem er seinen unbeschreiblich schönen Penis in das Loch meiner damals noch besten Freundin gesteckt hatte. Er hatte mein Vertrauen in ihn zerstört, als er sie vögelte, und er hatte mir auch noch meine beste Freundin genommen. Ich konnte ihm all das nicht verzeihen.
Ein Kratzen von Sohlen auf dem Boden holte mich aus meinen Grübeleien. Ich öffnete meine Augen, sah durch meine Brille einen Jungen, der wenn überhaupt gerade 18 Jahre alt sein mochte. Er war normal gebaut für sein Alter und trug nur eine Badehose. Offensichtlich war er vom See hier herüber gekommen und sah mich dort liegen. Mit großen Augen musterte er meinen Körper. Erst jetzt fiel mir wieder ein, dass ich noch von oben bis unten voller Sperma war. Ich sah die Beule in seiner Badehose. Wie gern hätte ich zugegriffen, mir seinen Jungenschwanz in den Mund und in mein Loch gesteckt. So blieb ich einfach nur liegen und wartete darauf, was passieren würde. Offenbar glaubte er, ich würde schlafen. Auf leisen Sohlen ging er um mich herum, stand zwischen meinen gespreizten Beinen. Er entledigt sich seiner Badehose, kniete sich hin und wichste seinen Schwanz. Es war ein schöner Schwanz. Nichts riesig Langes oder Dickes, aber schön gewachsen, mit dicken Äderchen. Er rieb sich schneller, sein Atem beschleunigte sich. Dann beugte er sich vor, hielt seinen harten Penis direkt über meine Muschi und spritzte mir seine Soße auf mein Schamhaar, meine Klitoris und in meine Spalte. Als er leer war, schnappte er sich schnell seine Badehose und machte sich davon, wahrscheinlich aus Angst, von mir noch erwischt zu werden. Ich hatte genug für heute. Ich kam nicht umhin noch ein Foto von mir selbst zu machen, wischte dann aber alle Spuren ab und machte mich auf den Heimweg.
Als ich am nächsten Morgen die Rollos hoch zog, war es wie ein Schock. Es regnete. Mein erster Gedanke war: oh nein, Baggersee fällt aus. Ich bekam Angst vor mir. Wie konnte das sein? Ich erwischte mich dabei, wie ich mir tatsächlich überlegte, was ich für Alternativen hatte. Den ganzen Vormittag dachte ich darüber nach. Kurz nach der Mittagspause kam mir die Idee. Das Wellnessbad im Nachbarort. Dort gab es alles, Saunen, Dampfbäder, Ruhezonen mit Liegen. Gleich nachdem ich Schluss hatte, fuhr ich dort hin.
Ich zog mich in einer Kabine aus und legte mir mein Badehandtuch um die Brust. Nachdem ich meine Klamotten weggeschlossen hatte, ging ich hinein. Für einen Donnerstagabend war es erstaunlich voll. Und das Publikum was augenscheinlich ausschließlich männlich. War heute Herrenabend? Aber dann hätte die Dame an der Kasse doch etwas gesagt. Ich machte mir keine weiteren Gedanken und suchte mir als erstes eine nicht ganz so warme Sauna. Ich begab mich auf eine der obersten Bänke, breitete mein Handtuch aus und setzte mich. Als Dame wäre es wahrscheinlich schicklich gewesen die Beine übereinander zu schlagen, doch Knigge war nicht der Grund, warum ich hier war. Ich wollte, dass Männer mich anstarrten, wollte, dass ihre Schwänze hart wurden, wenn ich ihnen Blicke auf meine Muschi gewährte. Also saß ich mit leicht gespreizten Beinen auf der Bank und wartete. Als ich einen Schatten an der Milchglastür sah, schloss ich meine Augen. Ich hörte wie die Tür geöffnet und wieder geschlossen wurde. Nach ein paar Sekunden öffnete ich kurz meine Augen und sah, dass sie ein Mann, so um die 40 Jahre alt, genau mir gegenüber saß. Natürlich konnte es sein, dass es sein Stamm- oder Lieblingsplatz war, ich tippte allerdings darauf, dass er sich dort hin gesetzt hatte, weil er von dort aus einen hervorragenden Blick auf meine offene Muschi hatte. Ich schloss meine Augen wieder, ließ sie nur einen Spalt breit offen. Ich wollte ja schließlich sehen, wie der Mann reagierte. Kaum fühlte er sich unbeobachtet, griff er sich in den Schritt und rieb ein paar Mal an seinem Schaft. Das war der Moment, als bei mir die Säfte zu laufen begannen. Mir wurde heiß, was nicht nur an den Temperaturen in der Sauna lag. Es faszinierte mich, welche Reaktionen mein Körper bei Männern hervorrief, nur durch seine Nacktheit. Ich öffnete die Augen, sah den Typen direkt an, woraufhin der sofort seinen Steifen mit den Händen zu bedecken versuchte. Es gelang ihm nur halbherzig, ich stand auf, nahm mein Handtuch und verließ mit einem Lächeln die Sauna. Ich wollte mich abkühlen, was mir allerdings in der Dusche nur äußerlich gelang. Meine Muschi pulsierte, ich wollte mehr.
Ich suchte mir das Dampfbad aus. Als ich den gekachelten Raum betrat, konnte ich nicht sehen, ob ich alleine war. Dichter Nebel hüllte alles um mich herum ein. Ich suchte mir eine der steinernen Sitzschalen und genoss die feuchte Wärme, als jemand den Raum betrat. Ich konnte nicht sehen wer es war und wohin die Person ging, aber die Anwesenheit einer anderen, wahrscheinlich männlichen Person, führte dazu, dass ich meine Handfläche auf meine Scham legte und leicht zu reiben begann. Es war sehr erregend, hier vor einem Fremden, der mich weder sah, wahrscheinlich noch nicht einmal ahnte, dass ich an meiner brennenden Muschi rieb, das zu tun. Ich wollte kommen, hier im Schutze der Nebelschwaden einen herrlichen Orgasmus erleben. Ich wollte mich dieses Mal auch akustisch nicht zurückhalten, konnte mich doch keiner erkennen. Plötzlich tauchte neben mir schemenhaft jemand auf. Ich spürte es. Neben mir stand ein Mann, ich konnte erkennen, dass er sich seinen Schwanz wichste. Ich sah es nicht, aber ich fühlte wie mich unvermittelt etwas im Gesicht traf. Nochmal und nochmal. Dann würde mein Mund getroffen und ich leckte mit der Zunge darüber. Es schmeckte salzig. Auf der anderen Seite erschien plötzlich eine weitere Silhouette, ein weiterer fremder Mann rieb sich seinen Schwanz. Als auch er kam berührte er mit seiner Eichel meine Wange und verteilte seinen Saft darauf. Das erste Mal berührte mich ein mir völlig fremder Kerl mit einem Körperteil. Schnell war auch dieser Kerl wieder verschwunden. Ich stellte mir vor, dass er sicher nicht alleine hier war und seine Frau draußen auf ihn wartete, trieb mir ein breites Grinsen ins Gesicht. Ich wischte mir mit dem Zeigefinger einen oder zwei Tropfen aus dem Gesicht und führte ihn an meine Lippen. Vorsichtig leckte ich daran, um schließlich meinen Finger ganz mit meinen Lippen zu umschließen und das Sperma abzulecken. Es war nicht das erste Mal, dass ich Sperma schmeckte, es war nur das erste Mal, dass es nicht von meinem Ex war. Und dass ich noch nicht einmal wusste, wessen Saft ich da ableckte, ließ mich bei der ersten Berührung meines Kitzlers kommen. Als ich wieder alleine war, spülte ich mir mit dem kalten Wasserschlauch die Spuren der Orgasmen der beiden Männer aus dem Gesicht. Das kalte Wasser ließ meine Nippel hart hervortreten. Ich trat wieder aus dem Dampfbad und sah mich kurz um. Ich konnte nichts auffälliges erkennen, was mich auch verwundert hätte.
Ich wollte mich nun etwas entspannen. Ich suchte mir eine Liege im Ruhebereich, breitete mein Handtuch aus und streckte mich nackt wie ich war darauf aus. Die Liege stand etwas abseits, verdeckt von zwei großen Pflanzen, die die Sicht versperrten. Ich drehte mich um, lag nun auf dem Bauch.
Ich hatte die Augen geschlossen, als ich auf einmal eine Berührung an meinem Po spürte. Ich traute mich nicht mich umzudrehen, lag wie erstarrt da. Die Berührungen wurden stärker, eine Hand streichelte über meinen Hintern, kniff mir in die Pobacke. Meine Muschi wurde feucht, ich war stark erregt. Der Mann zog meine Pobacken auseinander, konnte sicherlich einen hervorragenden Blick auf mein Loch und meinen Anus werfen. Ich war mir sicher, dass er meine Erregung an meiner feucht glänzenden Muschi sehen konnte. Es kam Bewegung in das Ganze. Der Mann kniete sich zu mir auf die Liege, ein Knie rechts neben meinen Oberschenkel, das andere links. Er drückte seinen Schwanz zwischen meine Pobacken, rieb ihn dazwischen vor und zurück. Ich war starr vor Angst, aber ich wollte mich auch nicht bewegen, weil meine Geilheit mich längst fest im Griff hatte. Würde es jetzt passieren? Steckte gleich der erste Schwanz nach dem Bastard in mir? Wollte ich das wirklich?
Der Mann drückte seinen Harten nach unten, ich fühlte wie seine Eichel sich zwischen meine Beine drückte. Immer tiefer. Doch er drang nicht in mich ein. Ob er es nicht wollte oder nicht schaffte, kann ich nicht sagen. Sein Penis schob sich an meinem Loch vorbei und strich mit seiner Spitze durch meine Spalte, wo er meine und seine Feuchtigkeit verteilte. Er beschleunigte seine Bewegungen, massierte mit seiner Eichel meinen Kitzler. Meine Geilheit stieg, ich würde bald erneut kommen. Als ich gerade implodierte, kam auch der Mann. Ich konnte genau spüren, wie er seinen Saft auf meiner Muschi und meinen Schenkeln verteilte. Kaum war er fertig, stand er auf und verschwand, ohne dass ich ihn gesehen hatte. Meine Erregung war abgeklungen, meine Geilheit war befriedigt. Schnell stand ich auf, nahm mein Handtuch und verdrückte mich in die Umkleide.
Als ich am nächsten Morgen aufwachte, waren sie da: die Zweifel. Jeder kennt sicher diese Momente, wenn auf der einen Schulter ein Wesen mit weißem Kleidchen und Flügeln sitzt und auf der anderen eins mit roten Hörnern und rotem Gesicht. Bei mir waren die beiden in einen heftigen Streit verstrickt. Der Engel redete mit sanfter Stimme auf mich ein, während das Teufelchen sich vehement und lautstark gehör verschaffen wollte. Diese Auseinandersetzung verwirrte mich. Erst ein lautes, in mich rein gerufenes „RUHE“ ließ die Kontrahenten verstummen. „Hört auf zu streiten“ dachte ich, und „einer nach dem anderen. Du fängst an“ dachte ich und zeigte mit meinem innerlichen Zeigefinger auf das Engelchen.
„Du bist doch ein anständiges Mädchen. Gut erzogen und eine Dame. Was würden denn wohl deine Eltern sagen, wenn sie das wüssten. Sowas macht man doch nicht.“
„Papperlapapp, du bist doch keine Nonne. Erlaubt ist was gefällt. Lass dir doch von der nicht den Spaß verderben. Du bist doch erwachsen und kannst machen was du möchtest.“ fiel ihr das Teufelchen ins Wort.
„Denk doch an deinen Ruf. Möchtest du wirklich als Flittchen abgestempelt werden?“
„Unsinn, Flittchen. Interessiert doch keinen. Mach einfach was gut für dich ist. Wenn es dir gefällt, na dann“
Das brachte mich alles nicht weiter. Eigentlich müsste ich mit irgendwem darüber sprechen. Aber mit wem? Eltern? Sicher nicht. Kollegin? Auf keinen Fall. Beste Freundin? Ich war mir nicht sicher.
Ich dachte an die Erlebnisse der letzten Tage und musste mir eingestehen, dass mir die Argumente des kleinen roten Männchen besser gefielen. Warum sollte ich nicht meinen Spaß haben? Nach all dem Frust, den ich in den letzten Monaten geschoben hatte. Ja, es reizte mich. Allein der Gedanke daran wirkte elektrisierend auf mich. Der neue Arbeitstag vertagte das Streitgespräch. Die beiden würden sowieso keinen Kompromiss finden. Das musste ich für mich selber erledigen. Ein Ereignis vom folgenden Wochenende brachte Klärung.
***
Ich war mit meiner besten Freundin nach Hamburg gefahren, einfach nur um mal wieder ausgiebig bummeln zu gehen. Es war ein toller Tag. Ich hatte sie auf einem Pendlerparkplatz bei ihrem Auto abgesetzt und war auf der Autobahn. Das Navi zeigte noch gute 85 km an und meine Blase drückte. Mist dachte ich, das hälst du bis zu hause nicht aus. Also am nächsten Rastplatz den Blinker gesetzt und abgefahren. Für die späte Stunde war hier erstaunlich viel los. Hinter mir war ein weiteres Fahrzeug auf den Parkplatz gefahren und parkte eine paar Plätze weiter. Ich warf einen Blick hinüber und stellte fest, dass es sich auch dabei um eine Fahrerin ohne männliche Begleitung handelte. Fix machte ich mich auf den Weg zum Klo. Mir machte es immer Angst alleine im Dunkeln über solche Parkplätze zu gehen. Ich hatte keine andere Wahl. Als ich mein Geschäft erledigt hatte und ich zurück zu meinem Auto ging, fiel mir das Fahrzeug auf, das einige Parkplätze weiter stand. Mir kam es komisch vor, dass die Fahrertür offen stand, ich aber niemanden darin sitzen sah. Durch das Radio und die Instrumentenbeleuchtung war der Innenraum schwach beleuchtet. Als ich an dem Auto vorbei kam, konnte ich einen Blick hinein werfen. In ihm lag die Frau, ich denke so um die 40, auf ihrem zurückgeklappten Fahrersitz, hatte die Brüste freigelegt und ihren Rock nach oben geschoben. Vor ihr kniete ein Mann und leckte an ihrer Muschi. Um ihn herum knieten noch zwei weitere Männer, die ihm neidisch ihre Schwänze bearbeitend, dabei zusahen. Ich selbst hatte es ja schon mit dem Bastard auf Parkplätzen getrieben. Zuschauer gab es auch genug, nur wäre mir nie in den Sinn gekommen, dass es Frauen gab, die sich alleine auf solche Parkplätze begeben, um sich mit fremden Männern zu vergnügen. Fasziniert blieb ich wie angewurzelt stehen und sah dem Treiben zu. Wie ein Verrückter leckte der Mann an der Muschi der Frau, was dieser auch sehr zu gefallen schien. Laut stöhnte sie und drückte ihm ihr Becken entgegen.
Ich kam zu mir, als sich unvermittelt zwei Hände von hinten auf meine Brüste legten. Es war den ganzen Tag sehr warm gewesen und ich trug nur eine dünne Bluse und meinen BH. Gierig drückten die Hände meine Brüste zusammen. Ich wehrte mich nicht. Auch nicht, als die Hände mir die Knöpfe meiner Bluse aufrissen, die klackernd zu Boden fielen. Die Hände fuhren sofort von oben in meinen BH und umfassten meine nackte Brust. Die eine wurde geknetet, bei der anderen wurde der Nippel gezwirbelt, was mir Schauer über meinen Körper laufen ließ. Ich spürte das bis in meine Scham, die augenblicklich feucht wurde. Der Mann drückte sich an mich heran. Ich konnte seine Erektion durch meinen Rock fühlen. Er rieb seinen Unterleib an meinem Hintern. Ich stand nur da und machte gar nichts. Außer genießen. Mein Blick war immer noch auf die Frau gerichtet. Mittlerweile hatte der Typ sich seine Hose herunter gezogen und steckte ihr seinen Penis in ihr Loch. Mit wilden Bewegungen fickte er sie.
Der Typ hinter mir raffte mir meinen Rock nach oben und stellte mit einem beherzten Griff zwischen meine Beine fest, dass ich heute morgen auf einen Slip verzichtet hatte. Ohne Umschweife bohrte er mir einen Finger in meine Muschi. Ich konnte und wollte ihn nicht sehen. Mir war es in diesem Moment egal wer es war. Ich wollte nur fühlen. Und nur ein paar Wimpernschläge später war es dann passiert. Mein Loch wurde plötzlich von etwas großem geweitet. Der Mann hatte mir mit einem einzigen, kräftigen Stoß seinen Schwanz bis zur Wurzel hinein getrieben.
Mein Kopf sagte mir, dass es an der Zeit wäre aufzuhören, doch meine Muschi schrie, dass ich auf gar keinen Fall jetzt aufhören sollte. Ein paar tiefe Stöße später war klar, auf wen ich hörte. Ich streckte dem Mann meinen Hintern entgegen, damit der noch tiefer in mich eindringen konnte. Das tat er auch und fickte mich, fickte mich, bis ich schließlich von einem lang anhaltenden Orgasmus überrollt wurde. Mein ganzer Körper vibrierte, meine Muschi zuckte heftig, als auch der Mann kam und seinen Samen tief in mir verströmte. Ich spürte es und dieses Gefühl ließ mich gleich noch einmal kommen. Der Mann zog sich aus mir zurück und ich hörte seine Flüssigkeit in schweren Tropfen zwischen meinen Beinen auf den Asphalt klatschen.
Als ich mich aufrichtete und mich umsah, war der Mann bereits verschwunden. Mein Blick fiel auf die Frau, die immer noch von jetzt zwei Kerlen bearbeitet wurde. Ich zog meinen Rock herunter und ging schnellen Schritten zu meinem Wagen. Auf dem Weg nach Hause, stellte ich mir immer wieder die Frage, was ich da bloß getan hatte.
Am nächsten Morgen erinnerte mich der Gang zur Toilette an meine abendliche Eskapaden. Aus meiner Muschi tropfte der Rest der Hinterlassenschaft des Mannes, der mich gestern auf dem Parkplatz unerkannt gefickt hatte. Ich war immer noch entsetzt von dem, was ich da getan hatte, trotzdem hielt ich meine Hand unter mein Loch und fing ein bisschen von der Flüssigkeit mit den Fingern auf. Ich verrieb sie in meiner Spalte, konnte kaum glauben, dass mein Kitzler auf die Berührungen sofort wieder reagierte und nach einer ausführlichen Behandlung verlangte. Jetzt war es mir klar! Ich war offenbar SEXSÜCHTIG! Ich war krank. Das kleine Teufelchen hatte ein dämliches Grinsen im Gesicht und murmelte beseelt „SEXSÜCHTIG“. Das Engelchen stand mit in die Hüften gestämmten Armen dar und tippte mit der Fußspitze immer wieder auf. „Ich habe es dir doch gesagt“ Engelchen hatte recht. So konnte es nicht weitergehen. Ich war doch immer noch Herr meiner Sinne, war immer noch in der Lage selbst zu bestimmen was ich wollte. Und das wollte ich definitiv nicht. Oder doch? Während der Streitigkeiten meiner beiden Begleiter hatte ich nicht aufgehört an meiner Klit zu reiben und war kurz davor einen Orgasmus zu bekommen. Teufelchen sprang schon freudig von einem Bein aufs andere, drehte mir aber mit verschränkten Armen und Schmollmund seinen Rücken zu, als ich abrupt aufhörte und mich zur Ordnung rief. Engelchen hob zur Bestätigung den Daumen und ich fühlte mich bestätigt. Unter der Dusche wusch ich mir dann alle Spuren ab.
Ich war wirklich standhaft. Eine Woche lang mied ich jeden Ort, der auch nur annähernd zu sexuellen Verstrickungen hätte führen können. Mein Engelchen stand neben mir und klopfte mir wohlwollend auf die Schulter. Das Teufelchen hingegen saß in einer Ecke, hatte mir den Rücken zugedreht und schien sich nicht weiter für mich zu interessieren. Am Samstag war ich zur Hochzeit einer Freundin eingeladen. Sie sah toll aus. Ihr Mann war toll. Alles war so wunderbar, dass man es kaum aushalten konnte. Wahrscheinlich war es aber eher der Neid auf dieses unglaubliche Glück, der mich solche Gedanken überhaupt haben ließ. Ich freute mich wirklich für sie. Aber warum hatte sie nicht so ein Glück?
Meine Laune besserte sich im Laufe des Abends. Es war ein super Fest. Ich tanzte viel mit den anwesenden Herren und natürlich wurde auch einiges getrunken. Es war kurz nach Mitternacht, als ich sehr dringend auf die Toilette musste. Eigentlich musste ich schon seit einiger Zeit, war nur nicht von der Tanzfläche gekommen. Ein Herr nach dem anderen klatschte mich während der unendlich dauernden Tanzrunde ab. Schließlich wurde meine Notdurft aber so groß, dass ich mich bei dem letzten Herren entschuldigen musste und buchstäblich im Laufschritt zur Toilette eilte. Als ich dort ankam, hing an der Tür zur Damentoilette ein großes Schild: „AUSSER BETRIEB. Bitte die Toiletten im zweiten Stock benutzen“ Oh mein Gott, ich würde es nicht mehr bis dahin schaffen, war ich doch gerade noch rechtzeitig hier angekommen. Kurzerhand fasste ich den Entschluss die Herrentoilette, die offensichtlich nicht kaputt war, zu benutzen. Ich stieß die Tür auf, schoss ohne die anwesenden Männer an den Pinkelbecken zu beachten auf eine der Kabinen zu, raffte mein kurzes Kleid nach oben und setzte mich erleichtert auf die Toilette. Leises Getuschel war zu hören, na klar, die Männer unterhielten sich verwundert über mein Erscheinen. Mir war es egal. Ich war nur froh, endlich den Druck in meiner Blase los zu werden.
Mittendrin registrierte ich eine Bewegung über mir. Ich sah nach oben und sah einen jungen Mann, der wohl in der nächsten Kabine auf die Kloschüssel gestiegen war und mir zusah. Erst war ich schockiert, doch dann setzte das Teufelchen seinen offenbar lange gehegten Plan um. Der Mann guckte weiter ungeniert über die Wand, angeheizt von den Ermunterungen des kleinen roten Männchens setzte ich mich aufrecht hin und spreizte meine Beine, hob meinen Rock bis zur Hüfte und gewährte dem Typen Einblick. Von dort oben konnte er gut sehen, wie die goldgelbe Flüssigkeit aus mir heraus in die Schüssel plätscherte. Kurz wendete er seinen Blick von mir ab und sah geradeaus. Auf der anderen Seite meiner Kabine hatte sich ein anderer Mann auf die gleiche Weise Sicht auf die Dinge verschafft. Beide Männer grinsten, kannten sich augenscheinlich. Ich hingegen hatte weder den einen noch den anderen je gesehen, sie waren keine Gäste der Hochzeitsgesellschaft. Ich saß einfach nur da, die beiden Typen starrten mich von oben an, als plötzlich die Tür zu meiner Kabine aufflog. Ich hatte vergessen abzuschließen. Ein Dritter stand vor mir, glotzte lüstern auf meine unbedeckte Muschi und knetete sich seinen Schritt. Ich sah im Spiegel an der Wand gegenüber, dass der Kerl, der mich als erster entdeckt hatte, aus der Kabine kam, zur Tür ging, verschwand und kurz darauf mit dem Schild von der Damentoilette wieder kam. Grinsend zeigte er es den anderen, öffnete die Tür abermals, klebte es von draußen dran und kam wieder zu uns.
Einer zog mich aus der Kabine und führte mich zur großen Ablage neben den Waschbecken. Ein anderer kam dazu, zusammen hoben sie mich auf die kalte Fläche und spreizten meine Beine. Der Dritte kniete sich vor mich, zog mit den Händen meine Schamlippen auseinander und stülpte seinen Mund über meinen Kitzler. Augenblicklich schoss mir absolute Geilheit in einen Körper. Einer der beiden anderen zog mir mein Kleid über den Kopf und öffnete meinen BH. Ich saß also nun auf der Hochzeit meiner Freundin, umringt von drei geilen Männern, nackt auf den Waschbecken des Herrenklos, mit gespreizten Beinen und ließ mir von einem die Muschi lecken und von den anderen beiden die Brüste begrabschen. Ging es noch tiefer? Das Teufelchen tanzte Lambada, das Engelchen saß in Tränen ausgebrochen in der Ecke. Und mir war es egal. Ich war geil, ich wollte sie, alle drei. Ich wurde von der Ablage gezogen. Einer der drei drückte mich nach vorne. Ich spürte etwas heißes an meinem Loch. Mit stetigem Druck fuhr ein Schwanz tief in mich hinein. Ich riss vor Überraschung und Geilheit meinen Mund auf und keuchte. Das wiederum nutzte ein anderer um mir seinen Penis zwischen die Lippen zu schieben. Neben mich trat der dritte und führte meine Hand zu seinem Kolben. Ich wichste ihn. Ich mir tobte ein Orkan. Kurze Zeit später kam ich in einem nicht enden wollenden Orgasmus. Ich hätte wahrscheinlich das Hotel zusammen geschrien, wenn ich nicht gerade den Harten des Typen bis ans Zäpfchen in meinem Mund gehabt hätte. Der Typ der mich fickte erhöhte sein Tempo und kam mit einem lauten Grunzen in mir. Kaum war er fertig, entzog sich der Schwanz meiner Hand und einen Moment später drang er auch schon in mein Loch ein. Auch er fickte mich in einem irrsinnigen Tempo, brauchte auch nicht lange, bis er seinen Saft tief in meinen Leib spritzte. Das war der Moment, als ich zum letzten Mal an diesem Abend kam. Gleichzeitig lud der Dritte im Bunde seine Sahne in meinem Mund ab. Ich schluckte es.
Alle drei verschwanden gleichzeitig und ließen mich so wie ich war zurück. In meinen Mundwinkeln glänzte noch Sperma, ich lag keuchend nach vorne gelehnt mit dem Kopf auf der Ablage und aus meiner Muschi lief die Soße von zwei Männern langsam an meinen Beinen herunter.
***
Als ich morgens erwachte, fasste ich mir zwischen die Beine. Alles war klitschnass. Sogar das Lacken war durchweicht.
Ich öffnete die Augen und sah nach rechts. Dort lag auf dem Rücken schnarchend der Bastard und hielt unsere Tochter in seinem Arm.
Träume sind Schäume! Oder doch nicht?