Hallo ⊠und auch TschĂŒss. Zumindest fĂŒr eine Weile. Das hier ist ein Selbstexperiment und ich bin gespannt, wie gut und lange das klappt. Erreichbar bin ich irgendwie noch, aber (wenn es so lĂ€uft wie geplant) nicht mehr instantly, nicht mehr wie verschmolzen mit dem âsmartenâ EndgerĂ€t. Was bedeutet das? Im besten Fall weniger Selfies, weniger Zeitklau, weniger Prokrastination am Screen, mehr (Er)Leben ohne Dokumentierimpuls (auch wenn ich manchmal gern hier im eigenen Account Dinge ansehe und beseelt seufze, weil es ein bisschen wie Tagebuchlesen ist⊠und ich froh bin, bestimmte Erinnerungen nochmal ansehen zu können). Vielleicht auch wieder mehr Fotos aus der Kamera ohne Handy drum, und ganz ohne Social Feedback. FĂŒr mich war ĂŒber mindestens die letzte Dekade hin das âsozialâ in Social Media sehr prĂ€sent. Viele von euch tollen Menschen habe ich unter anderem hier kennen und schĂ€tzen gelernt. Wichtige Freundschaften wurden ĂŒber die Distanz dank Interwebs inkl. z. B. Austausch lustiger Flauschvideos gepflegt. Hier gibtâs ja auch echt vieles: Quatschvideos neben krass wichtigen, aufklĂ€renden Themen, Kurzweiligkeit und Ablenkung neben Verbundenheit, SolidaritĂ€t, Lernen und echten Emotionen⊠all das findet hier statt. Is âne 1A Dopaminquelle â besonders wenn ihr meine Fotos herzelt⊠aber manchmal ist es eben auch eine krasse Falle. Jedenfalls fĂŒr mich. Viel zu viele Reizimpulse, die ich nicht so im Griff habe, dass es sich noch nach gesundem MaĂ anfĂŒhlt. (Und kommt mir jetzt bitte nicht mit supi Tipps wie Zeitlimits fĂŒr Apps oder Fokusprofilen im iPhone đ„ž). Deshalb versuch ich es jetzt mit ohne. Beziehungsweise mit deutlich weniger. Lass(t) uns, falls ihr mögt, gern ĂŒber andere Wege in Verbindung bleiben. Wege, die vielleicht smarter sind. Oder echter. Direkter? Ich freu mich drauf. Solang: Bleibt mir gewogen â€ïž Ich kĂŒsse Euer Herz! #hellogoodbye (hier: Berlin, Germany) https://www.instagram.com/p/Cmq4Sw2syMp1mQDnTNv9w1YyWfHWy4qMHoY6jw0/?igshid=NGJjMDIxMWI=















