Adieu feinart Berlin, die letzte Ausstellung mit allen Künstlern und Künstlerinnen die in der Galerie ausgestellt haben. Maria Wirth meinen herzlichen Dank!
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@atelierhaus-aratora
Adieu feinart Berlin, die letzte Ausstellung mit allen Künstlern und Künstlerinnen die in der Galerie ausgestellt haben. Maria Wirth meinen herzlichen Dank!
NEO-KONSTRUKTIVISMUS in Reinstform!
Ich persönlich bin an Freitag, 17.7. um 18 Uhr in der Galerie zu einem Künstlergespräch anwesend. Es ist die beste Möglichkeit den Künstler anzutreffen. Von mir werden ausgestellt die komplette Serie „Willkommen auf dem Planeten Plub“ 10 Holztypendrucke zu einem Thema aus der Parallelwelt des täglichen Wahnsinns mit einer Einführung. Und drei polytechnische Plastiken „Nicht hören-sehen-sprechen“ die ich zuletzt im Museumshaus „Im Güldenen Arm“ Potsdam gezeigt habe.
Ich freue mich auf Euren Besuch.
Die Künstler der Ausstellung „Voyage Collage II“ Samina Freitag, Frank W. Weber ATATORA, Christiane Kowalewsky, die Galeristin Maria With, Maud Tutsche, Gisela Tenz für Jürgen Tenz† beim „Charlottenwalk 26“.
Freunde aus Biržai im Atelierhaus
. Auf persönliche Einladung war die Biržaier Stadtdelegation, am 16.9.2025, Gast im Atelierhaus ARATORA. Zur Partnerstadt in Litauen unterhält das Künslerpaar ARATORA & ANDRIOTTA seit vielen Jahren persönliche Kontakte und war auch mehrmals privat in der Partnerstadt. Mit einem Begrüßungspastis wurde eine Runde Boule gespielt. Stadtteam gegen Stadtteam. Das Werderaner Team wurde Zweiter, Birzai gewann haushoch mit 13:3 Punkten. Mit einem gemeinsamen kleinen Essen und Atelierführung endete das gemeinsame Treffen. Damit steht unser Atelierhaus konsequent zum Untertitel „Haus des freien und internationalen künstlerischen Gedankenaustausches“.
Foto: von links: Christine Steinbach (Tourismus Werder), Beraterin des Bürgermeisters - Toma Rožėnienė, Bürgermeisterin Manuela Saß (Werder), Ratsmitglied - Tomas Četvergas, Litauens jüngster Bürgermeister - Kęstutis Knizikevičius, Julia Lucas (Kultur Werder), Direktor des Biržai-Sportzentrums - Sigitas Mitrochinas, Vizebürgermeisterin - Astra Korsakienė, Vivien Riehn (Leitung Tourismusamt Werder), Tourismus- und Wirtschaftsförderzentrum - Tolvyda Raudonikienė, in der Mitte sitzend ARATORA und ANDRIOTTA
Unser Arbeitsbereich im Kunstforum Essenheim. Vom 16. bis 20. Juni war Arbeiten zum Thema „Carl Zuckmayer“ angesagt. Vom 20. bis 22. Juni war Präsentation unserer Arbeitsergebnisse. ANDRIOTTA wählte für die Ausstellung 9 monochrome Fotos aus Nackenheim, Oppenheim und Essenheim aus. ARATORA schuf 10 Holztypendrucke zum Thema „Der Hauptmann von Köpenick“.
Arbeiten siehe unsere Blog‘s: https://frank-w-weber-aratora.tumblr.com/ https://andriotta.tumblr.com/
“Konstruktivistischer” Wetterbericht. Attila Weidemann und Filmteam vom rbb waren beim zeichnen mit im Wald bei Bliesendorf um sich später die Arbeitsergebnisse zum “Wald als Missverständnis” im Atelier des Künstlers anzusehen. Das Wetter für die nächsten drei Tage wird auf diese Art moderiert. 7. Februar 2025
Atelierhausbesuch aus Biržai in Litauen
Zur Kurzvisite kam die persönliche Referentin des Bürgermeisters von Biržai (Partnerstadt von Werder (Havel)) Toma Rožėnienė am Sonntag, 24. November 24 zum kurzen Arbeitsbesuch in das Atelierhaus ARATORA. Sie verlängerte einen Kurztrip nach Berlin für einen Besuch in Werder. Toma war 2010 Mitglied der litauischen Jugendgruppe an der 1. Kinder und Jugend Sommerkunstakademie mit Kindern unserer Partnerstädte und Werderaner Kindern. Es sind die Erinnerungen, die unsere Wurzeln bilden und aus denen sich immer wieder neue Projekte und Netzwerke eröffnen.
Mittwoch, 21. August 2024, 19 Uhr Rundgang durch die Ausstellung mit Vortrag „Mein Weg zum NEO-Konstruktivismus“ im Museumshaus „Im Güldenen Arm“ in Potsdam. In 1 Stunde und 20 Minuten erfuhren die Interessierten mehr über meine Intentionen, Wurzeln, künstlerischen Konzepte, die künstlerische Technik und meine Notizen zur Arbeit…
Ein Besucher schrieb mir später: „… War wirklich ein toller Vortrag gestern von Dir! 80 Minuten am Stück, stets den roten Faden wahrend und herrlich ehrlich/autobiografisch, das hatte was von großem Kino!“ C.S. 22.8.24, 21:09
Der geführte Rundgang mit Vortrag findet nochmals am Samstag, 7. September, um 16 Uhr statt. Ich freue mich schon jetzt auf Sie und Euch.
Eröffnung „ARATORA - NEO KONSTRUKTIVIST“ 4. August 2024, Museumshaus „Im Güldenen Arm“ Potsdam, Fotos: Ulrich Windoffer / Leipzig
Fotos: Ulrich Windoffer / Leipzig
Sonntag, 4. August 2024
ARATORA im Gespräch mit dem Künstlerkollegen Hajo Blank, welcher nachfolgenden Text auf die Ausstellung „Im Güldenen Arm“ verfasste:
„Es ist nicht die sinnlich-emotionale Reflexion einer in uns existierenden Wirklichkeit, der wir in den gezeigten Arbeiten Frank W. Webers (ARATORA) begegnen. Vielmehr erlebt der Betrachter eine bewusst unsentimentale, auch dem Objektiven verpflichtete künstlerische Äußerung bzw. Auseinandersetzung. Dabei steht, neben dem Individuellen, das „Andere“ das Neben- und Übergeordnete im Focus der konzeptionellen wie künstlerischen Befassung. Die Vorgehensweise ist analytisch konstruktiv wie auch praktisch experimentell. Dies alles geschieht mit „ultimativer Raffinesse“ und in beeindruckender Klarheit. Die in kreative Freude und konzentrierter Geistigkeit gewonnenen (künstlerischen) Erkenntnisse werden dem interessierten Publikum nicht vorenthalten. Bei aller Heutigkeit gelingt es dem Künstler in seinem Werk niemals allzu modern zu werden und so nicht in Gefahr zu geraten, aus der „Mode“ zu kommen.“ Hajo Blank
Eröffnung der “ARATORA NEO-KONSTRUKTIVIST” Ausstellung im Museumshaus “Im Güldenen Arm” in Potsdam, am Sonntag 4. August 2024, um 15 Uhr. Exakt um 15 Uhr gab es einen Sturzregen, der allen Protagonisten und Besuchern kurzfristig Improvisation abverlangte. Nach der Eröffnung ließ es sich wieder, bei Swing und Jazz von Sebastian Kommerell am Keyboard, im herrlichen Innenhof sitzen, reden und feiern.
Dr. Hinrich Enderlein, der Vorsitzende des Brandenburgischen Kulturbundes hielt die Begrüßungsrede. “Es ist an der Zeit, dass wir uns alle reduzieren, der Künstler zeigt uns einen Weg auf. Wir waren skeptisch, ob sich das altehrwürdige Haus und Konstruktivismus vertragen. Es ist eine phantastische Ausstellung die uns ARATORA hier präsentiert.“
Maria Wirth, Galeristin der “feinart galerie” Berlin gab die Einführung zum ausgestellten Werk des Künstlers. “ARATORA gehört zu den wenigen Künstlern, die nicht nur produzieren. Er arbeitet konzentriert theoretisch an seinem Konzept, hinterfragt es und hält das in seinen “NOTA” schriftlich fest, einige sind davon in der Ausstellung zu lesen.” Sie ging dann auf die Ausstellung selbst ein, deren Inhalt sich aus drei Ausstellungen zusammen setzt: der Ausstellung in Kobe und Hyogo in Japan, der NEO-Zwischenbilanz mit sehr guten Kollegen und einer Kollegin im KUNST-GESCHOSS, der Ausstellung „Voyage Collage“ in ihrer Galerie „feinart“ in Berlin.
ARATORA wird während der Ausstellungszeit einen Vortrag „Mein Weg zum Konstruktivismus“ an zwei Terminen halten. Mittwoch, 21. August, um 19 Uhr und Samstag, 7. September, um 16 Uhr im Museumshaus „Im Güldenen Arm“. Anmeldungen gerne unter [email protected].
Mehr Informationen hier:
Berlin wird zur Galerie. Bleibt die Frage: Wo hängen die Plakate? Projekt „DU BIST AM ZUG“ ist gestartet, vom 16. Juli bis Ende August 2024 stellt WALL seine City-Light-Posterwände in Berlin zur Verfügung. Der Standort ist vorher nicht bekannt, das Suchspiel hat begonnen!
Der Holztypendruck „Gassi geh‘n“ war bis zum 11. Juli in der „feinart“ Galerie Berlin zu sehen. Jetzt im Hochformat auf den Wall-City-Light-Posterwänden in Berlin. 2000 Säulen, ein Suchspiel in der Millionenstadt.
Poster gefunden, Königin-Luise-Straße 80, Dahlem, Bushaltestelle am Arndt-Gymnasium. Danke Svenia für das Foto.
Poster gefunden, Prinzenallee 72, Gesundbrunnen, Richtung Pankow. Danke Peter für das Foto.