Kilos weg, Blutzucker runter: Das ist oft das Ergebnis einer operativen Magenverkleinerung.
Eine bariatrische Operation, zum Beispiel ein Magenband, Schlauchmagen oder Magenbypass, stellt bei Fettleibigkeit mitunter die lezte Option dar, um das Körpergewicht zu senken.
Ein mindestens genauso wichtiges Behandlungsziel wie die Gewichtsreduktion ist dabei eine Normalisierung des Blutzuckers und anderer metabolischer Parameter, die oft infolge einer solchen Operation auftreten. Mediziner gingen bislang davon aus, dass dieser Effekt darauf zurückzuführen ist, dass Darmhormone wie das Glucagon-like Peptide 1 (GLP-1) und das Glucose-dependent Insulinotropic Peptide (GIP) infolge der anatomischen Veränderung des Magen-Darm-Trakts nach einer Nahrungsaufnahme vermehrt ausgeschüttet werden.












