Es ist mein 5. Jahrestag auf Tumblr 🥳
Sretan rođen
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@blacky-memory
Es ist mein 5. Jahrestag auf Tumblr 🥳
Sretan rođen
Ich habe nun endlich verstanden
Du bist nicht der den ich vermiss,
Es ist das Gefühl, das ich einst in mir trug,
Es ist sind nicht deine Macken die fehlen,
Es sind meine,
Es ist nicht die Liebe für dich,
Es ist die tiefe Liebe an sich,
Es ist nicht die Verbindung die wir einst hatten
Ich vermisse dich nicht,
Nur das Gefühl, das ich einst in mir trug,
Und wenn ich nun los laufe,
Dann werde ich solange laufen,
Bis ich es wieder spüre
Ich trauer dir nicht hinterher,
Nur einem Gefühl
Sie sagen das sind Märchen,
Oder in Romanen,
Zu poetisch- nur in der Lyrik,
Ich sage, realistisch. Ich hatte es und ich werde es wieder finden.
Vielleicht braucht es zeit,
Vielleicht einen neuen Weg,
Vielleicht doch etwas zu verträumt...?
Doch möchte ich es wieder finden,
Und mich dann daran binden,
An den Glauben das es dann hält,
Und nicht erneut zusammen fällt.
Möchte dafür ein wagnis eingehen,
Und nicht in der leere stehen
Nun fühle ich mich befreit,
Dankbar, für die Klarheit,
Endlich kann ich mich sehen
Dankbar, ich kann mich zu verstehen,
Ich vermisse dich nicht,
Nicht uns,
Nur das tiefe Gefühl lieben zu können,
Das tiefe Gefühl von Liebe,
Die reine Magie.
~Blacky
Ich will es wieder fühlen
Ich will es fühlen,
Diese Tiefe,
Das was ich einst spürte.
Die Geborgenheit
Die Sicherheit
Ich kenne es doch.
Doch es scheint alles neu,
Alles anders,
Anders glücklich,
Anders froh,
Nicht so wie einst.
Es starb einst ein Teil in mir,
Und dieser Teil ging mit dir.
Erwarte keine Märchen mehr,
Keine Wunder,
Ein neuer Teil ist nun in mir,
Dieser Teil ist anders,
Er fühlt die Trauer nicht,
Er nimmt sie wahr,
Selbst die freude erreicht es kaum,
Wie betäubt,
Ich funktioniere doch so gut,
Dieser Teil blieb erhalten
Es starb einst ein Teil in mir,
Dieser Teil ging mit dir.
Dieser wird nicht mehr wieder kommen,
Muss nun anders alles fühlen,
Alles anders alles spüren,
Erstmal verstehen lernen,
Muss wohl vom alten abschied nehmen,
Und lernen auf neue Art lernen zu fühlen.
Doch Sehnsucht hängt in mir,
Nach dieser einen Tiefe,
So viel war sie mir einst wert,
Doch dieser Teil ist nicht mehr da.
Einst starb ein Teil in mir,
Hinterließ bittere Narben,
Dieser Teil starb in mir,
Dieser trug deinen Namen,
Dann ging er mit dir.
Da waren sie - die ersten Worte
Und wünsche ich mir stille,
Oder wenigstens den Willen,
Doch scheint alles wie betäubt,
Was habe ich versäumt?
Versuche Gedanken zu verstehen,
Versuche doch den Weg zu sehen,
Sortiere meine Gedanken,
Sogar Mauern und Schranken,
Doch komme ich nicht weg,
Stehe einfach an diesem Fleck,
In mir steigt die Flut,
Gedanken glühen wie Glut,
Hinterlassen aber keine Wunden,
Und so vergehen Stunden,
Stunden in denen ich mich zerreiße,
Um nur ein Gedanken zu greifen,
Doch kommen nur die Stummen Fragen,
Und kann nichts darauf sagen,
Renne durch Gefühle und Gedanken,
Hinterfrage jede Schranke,
Durchbreche alle Mauern,
Und finde nichts außer bedauern,
Finde ängste und sorgen,
Sortiere sie als gäbe es kein morgen,
So werden Stunden und Tage vergehen,
Und letztendlich werde ich es dennoch nicht verstehen.
~Blacky
Juni/26
Meine letzte Frage...
So vieles noch im Kopf,
doch nur ein Spiegelbild das lauscht.
So vieles noch unausgesprochen,
doch wurde eigentlich schon zu viel gesagt.
So viel was man sich noch irgendwie zusammen reimt,
nichts wirklich da was hängen bleibt.
Doch deine Worte blieben in mir hängen...
Meintest einst, du würdest immer nur reparieren, keiner würde danach bleiben.
Doch frage ich mich nun, willst du vielleicht nichts andres tun.
Ist es dir vieleicht nicht einmal bewusst...
Dass du immer nur Reparieren musst...
Ist es vielleicht in deiner Natur?
Bitte die Kaputten nur...
Ist es das Ergebnis, was gefällt?
Aber danach nichts zusammen hält.
Ist es wie bei Lego?
Nur aufbauen für das Ego.
Werde hier nie Antwort erhalten,
denn was einst ein Wir war, ist gespalten
~Blacky
05/2026
Da saß ich am Fenster,
träumte in die Ferne,
dachte an alte Sternenstunden,
und an alte Wunden.
Dann wurde alles in schwarz getaucht,
der Mond wurde zum meinem Begleiter,
da flog ich über Lande,
fand mich - Zuhaus.
Dort liegend auf der wärme,
Sterne und Mond betrachtend,
träumte ich davon
Doch konnte ich nicht verweilen,
flog weiter übers Land,
durch alte Straßen,
bis ich mich über Stadt befand.
Kurz frei für eine Weile,
frei vom jedem zwang,
bis die Musik verstummte,
und ich angekommen war.
ein leises Flüstern... noch immer ...
ein kleines schimmern... noch immer
ein kleiner Funken... noch immer...
Stille mein Herz, stille lass einkehren.
Muss noch eine funktionieren...
05/26
~Blacky
Und so geht der heutige Tag dahin,
die letzten Jahre hatte er einen anderen Sinn,
doch - nichts bleibt wie es scheint.
Halbwahrheiten und nur kurze Geschichten,
kann man sich nun alles zusammen dichten,
-nichts bleibt wie es scheint.
Träge wird das Herz,
erfüllt es wohl nun immernoch mit Schmerz.
Heilung ist kein gerader Weg,
und nichts bleibt wie es scheint.
Und steht die Wahrheit dann im Raum,
flüstert der Kopf ,,ich glaub es kaum"
nichts bleibt wie es scheint.
Ein Glück, nicht mehr vereint.
Und doch weint leise das Herz,
es fraß die Lügen, die Geschichten, den Schmerz.
Nichts bleibt wie es scheint.
Ein Glück... - nicht wahr? - ...nicht mehr vereint.
~Blacky
04/26
Möcht dir so gern erzählen...
....wie es sich anfühlt, sich durch den Tag zu quälen. Doch der Tag war an sich nicht schlecht, nur war ich nicht besonders echt.
Ich kann so gut nur funktionieren, mich selbst schon manipulieren.
Doch wenn ich dann zuhause bin, ist dieser Modus plötzlich still.
Alles fängt an in mir Inne zu halten, kann mich selbst aufeinmal nicht mehr verwalten.
Kann kann keine Gedanken mehr fassen, und kann den Versuch dennoch nicht lassen.
Keine Gefühle erfüllen meinen Raum, nur Stille da, ich glaubs kaum.
In mir schreit mich die Stille an, zieht mich in ihren Bann.
Und möchte doch nur noch ein wenig funktionieren, mit meinem Alltag Jonglieren und mich nicht in meiner Stille verlieren.
~Blacky
03/26
Es ist als würde ich neben mir stehen,
als würde ich alles von außen sehen,
kann keinen Gedanken fassen,
und kann es dennoch nicht lassen.
Es ist als würde in mir ein Sturm wühlen,
aus 100 Gedanken und Gefühlen,
doch kann ich sie nicht hören,
so als würde ich sie stören.
Es ist als wäre ich betäubt,
als hätte ich irgwas versäumt,
kann meine Emotionen nicht spüren,
und dennoch lasse ich mich von ihnen führen.
~Blacky
03/26
Da ist der Dachs
Ich glaub es kaum
Fast wie in meinem Traum
Er kommt auf mich zu
Ich bleibe stehen
Werden wir den Weg zusammen gehen?
So laufen wir den weg
Er nah an meiner Seite
Frage mich, warum sucht er nicht das weite
Dann schauen wir uns an
Ich sehe eine Tiefe in den Augen
Spüre das Vertrauen
So verweilen wir
sind uns spürbar nah
Mein Gefährte nun immer da
~ Blacky
02/25
Dürfte ich dich was fragen?
würd es so gern wagen.
Einfach so - gerade heraus,
doch kommen keine Wörter raus.
Einfach so - ohne alles zu zerdenken,
doch kann ich es nicht lenken.
Einfach so - in meinen Worten,
doch sind sie verschlossen hinter Pforten.
So vergingen Tage Wochen,
bis mein Schweigen ward gebrochen,
Du sprachst jene Frage aus,
doch bekam ich erst keine Antwort raus,
musst erst meine Worte finden,
und wollt ich mich nun wirklich binden?
Leise flüsterte mein Herz,
lass los von Angst und Schmerz,
willst du dich nun endlich wagen,
endlich nach dem Glück fragen,
nimm endlich jene Hand,
und vertrau jenem Band.
Leis mit roten Wangen,
ließ ich mich von deinen Blicken fangen,
und brach die Fragestund,
und machte meine Antwort kund.
ein Neuanfang - ein neuer Start,
zu zweit geht nun die Fahrt,
und auch wenn die angst noch nicht weicht,
bin ich doch gespannt, ob das hier reicht.
doch vertraue Ich unsrem Band,
vertraue, dass wir gehen Hand in Hand
~Blacky
01/02/26
Nun fange ich an
Ich fange an - ich selbst zu sein,
alles in mir wird klar und rein.
Ich fange an - Ordnung zu schaffen,
mir endlich Raum zu lassen.
Ich fange an - meine Narben zu entdecken,
sind jetzt nur noch kleine Flecken.
Ich fange an - mich zu sehen,
und meinen Weg zu gehen.
Ich fange an - mir Nahe zu sein,
fühle mich nicht mehr allein.
Ich fange an - mich wohl zu fühlen,
kann mich nun endlich wieder spüren.
Ich fange an
Ich fange endlich zu Leben an
~Blacky
01/26
Ein kurzer Augenblick - für eine kleine Ewigkeit
Ein kurzer Augenblick
mehr braucht es nicht,
Einen Herzschlag
um im Jetzt zu sein,
Ein Atemzug
um die Leichtigkeit zu fühlen,
- mehr braucht es nicht
Ein kurzer Augenblick
mehr braucht es nicht,
Eine Umarmung
um Sicherheit zu gewinnen,
Einen Blick von dir
um zu lächeln,
Deine Hand
um Halt zu spüren,
- mehr braucht es nicht
Ein kurzer Augenblick
mehr braucht es nicht,
Einen Moment
um etwas Neues sehen zu können,
Ein Wimpernschlag,
um das neue anzunehmen,
Eine Antwort
auf eine Frage
- mehr braucht es nicht
12/25
~Blacky
Du nahmst mir was
Nicht alles
Nicht mich
Aber ein Teil
Du nahmst mir Sicherheit
Die gemeinsame Zeit zu zweit
Die Hoffnung
Das licht
Du nahmst mir etwas
Nicht für immer
Nur für eine weile
Du gabst es nie zurück
Du nahmst mir Zukunftspläne
Träume
Wünsche
Du nahmst nie alle
Ich gab nie alles her
Hätt doch aber immer alles geben
Doch nun baue ich neue wege
Wege die du nie verstehst
Weil du es nicht siehst
Du nahmst mir so viel
Aber nie alles
Nicht weil du nett bist
Nicht weil du gut bist
Sondern weil ich darum gekämpft hab
Und als ich meinen Weg wieder sah
Als ich wieder träumte
Hoffte
Gingst du
Erneut
Und nahmst diesmal nichts
Diesmal wolltest du alles
Gingst mit leeren Händen
Keine Träne fiehl seit dem
Nur Dankbarkeit
Die letzte Wunde
Heilt
Du nahmst einst alles
Du wolltest es nicht
Doch als du es wolltest
Ging nichts mit dir mit
~Blacky
12/25
Wach liegend
Verlassen mich deine Augen nicht
Kann den Blick nicht abwenden
Denkend an deine Augen
Wach liegend
Verlassen mich deine Küsse nicht
Kann sie nicht vergessen
Spüre sie immernoch
Wach liegend
Verlassen mich deine Arme nicht
Schlägend um meinen Körper
Fühle sie immernoch
Wach liegend
Kreisen Gedanken um dich
Kann ihnen nicht entfliehen
Will sie verstehen
Wach liegend
Spürend die noch heilenden Wunden
Kann sie nicht vergessen
Hoffend alles werde heile werde
Wach liegend
Verlässt mich mein chaos nicht
Chaos aus wut und trauer
Aus Hoffnung und Licht
Wach liegend
Atme ich tief ein
Höre meine innere Stille
Und folge der Angst
Wach liegend
Denkend an dich
Lass mein Herz atmen
Und heile mich
~Blacky
12/25