‘Elle a vu le loup’ by MatthieuSoudet

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‘Elle a vu le loup’ by MatthieuSoudet
Hmmm! 🐾👣🐾
Mittagsbekanntschaften
Ich wollte in einer nahen Kantine mit zwei Kollegen essen gehen. Leider haben die zwei kurzfristig abgesagt, aber ich wollte unbedingt hin denn der Speiseplan versprach eine Lasagne und ich liebe Lasagne und wußte bereits das die dort echt gute machen. Also zog ich alleine los. Mein Timing war nicht das beste und so stand ich in einer ziemlichen Schlange und musste warten. Am ersten Tisch in der Kantine sass ein päärchen die beide ziemlich auffällig knutschten. Nun nicht nur das dies in einer Firmenkantine eher selten ist, beide waren auch nicht gerade mehr im Teenageralter. Er hatte einen guten Anzug an, ich vermute mal Boss, nicht nur graue Schläfe und schon einige Falten im Gesicht. Sie hatte ein sehr schönes Kostüm an, klassisch, schwarzer Rock, weisse Bluse, kleine Bolerojacke. Sie sassen dort eng umschlungen und küssten sich dauernd, hingen mit den Köpfen zusammen und turtelten wie Kinder miteinander. Die ganze Zeit als ich in der Schlange stand beobachtete ich die beiden. Sie hatte ihre Haare toll gemacht, eine dicke Perlenkette um den Hals und bei ihm sah ich eine Rolex und echt schöne Schuhe. Ihre Pumps rutschten immer wieder von der Ferse, aber sie behielt sie an. Er saß super breitbeinig auf seinem Stuhl und sie mit halb gekreuzten Beinen eng an ihm. Die Hände waren aber beide auf auf dem Tisch, ab und an aßen sie einen Bissen nur um dann weiter zu knutschen. Bei all dem Gewusel in der Kantine war das ein Kontrastbild ohne gleichen. Die Zwei ließen sich auch nicht stören. Wieder und wieder tauschten sie Küsse aus, auch ziemlich heftg mit Zunge. Als ich endlich meine Lasagne in den Händen, beziehungsweise auf dem Teller hatte wollte ich mir einen Platz suchen, doch die Kantine war schon ziemlich voll. Alle freien Plätze hätte ich mit dem Rücken zu den Zweien gesessen und das wollte ich nicht. Ich überlegte kurz und ging dann zu den Zweien an den Tisch und fragte ob ich mich dazu setzten dürfte. Sie schauten mich erstaunt an und nickten dann. Davon unbeeindruckt spitzte sie wieder ihre Lippen und hielt sie ihm entgegen. Sein Blick war leicht verunsichert aber er erwiderte ihren Kuss. Dabei konnte ich sehen wie sein Blick bei mir blieb und er mich aus dem Augenwinkel beobachtete. Ich lies mich nicht stören und versucht die beiden auch nicht aktiv zu stören, aber auch ich beobachtete das treiben aus dem Augenwinkel und aß dabei meine Lasagne. Diese war heiß und ich musste viel pusten um mir nicht den Mund zu verbrennen. Die Zwei knutschten immer und immer wieder, wobei der aktive Part mehr von ihr kam. Immer wenn er zu mir schaute, nahm sie sein Kinn und drehte ihn zu sich um ihn wieder zu küssen. Als ich fertig war lehnte ich mich zurück und schaute den beiden nun offen zu. Er war sichtlich irritiert, sie lies sich nicht stören und knutschte wilder und heftiger. Was mir auffiel war das die Hände auf dem Tisch blieben. Sie hielten teilweise verkrampft Händchen und streichelten sich bis zum Ellbogen, aber weiter ging nichts. Sie rutschte mehrfach auf ihrem Stuhl hin und her, als wenn ihr Höschen klemmen würde, ich vermute das es nass war und ihr unangenehm wurde. Er sass weiterhin breitbeinig auf seinem Stuhl. Mein Blick ging an ihr entlang und ich sah je nachdem wie sie sich bewegte und die Jacke sich beulte das ihre Nippel hart waren und sich durch die Bluse drückten. Wie zufällig fiel mir die Serviette runter. Ich beugte mich unter den Tisch und fingerte nach der Serviette, dabei schaute ich auf sienen Schritt, so Breitbeinig wie er dort saß sah ziemlich deutlich wie seine feine Stoffhose eine sehr verdächtige Beule hatte. Ich kam wieder hoch und setzte mich wieder zurück und grinste die beiden breit an. Sein Gesicht zeigte deutlich das er verwirrt war und nicht wusste was er tun sollte. So fing ich an: „Ihr seit aber ein ziemlich geiles Paar, ich habe noch nie wen in einem öffentlichen Lokal so heftig miteinander knutschen gesehen seit meiner Pupertät, und das ich schon lange her...“ Sie antwortete: „Wir lieben uns halt...“ „Und dann habt ihr kein zuhause ?“ „Doch aber da sind unsere Lebenspartner und nicht unsere Liebe“ Ich war etwas erstaunt wegen dieser unverhofften offenheit: „Und warum lebt ihr das dann nicht richtig aus ?“ Beide schauten mich erstaunt an: „Was meinst du ?“ „Was ich sehe ist das ihr beide Spitz wie Nachbars Lumpi seit, deine Nippel sind so hart das sie durch die Bluse stechen wollen und dein Höschen ist nass und du hast eine harten Ständer in er Hose...“ Beide schauten mich erstaunt an, sie zupfte sogleich ihr Bolerojäckchen zurecht und setzte sich gerade auf den Stuhl, er schloss kurz die Beine aber nur um sich dann wieder bequem hinzusetzten, als er spürte das sein Schwanz sonst wohl eingeklemmt würde. „Aber was sollen wir....“ Ich lies sie nicht mal ausreden und meinte zu ihr: „Geh auf die Toilette, zieh den BH und deinen Slip aus und leg mir beides beim zurückkommen auf den Tisch.“ „Ich kann doch nicht...“ „Doch du kannst, los steh auf und geh und mach wie dir aufgetragen“ Sie schaute mich mit grossen Augen an, dann ihn, doch er reagierte nicht. Ich forderte sie auf: „Na los, worauf wartest du...“ Etwas zögerlich stand sie auf und ging unsicher in Richtung Toilette. Ich hatte einen Schuh fallen lassen und ging nun mit meinem nackten Fuss an seinem Bein entlang langsam von der Wade hoch am Knie vorbei bis kurz vor seinem Schritt. Sein Atmen ging etwas höher und er schaute mir tief in die Augen. Als ich in seinem Schritt ankam atmete er ein paar mal tief durch, ich spürte seinen harten Schwanz durch seine Hose. Jede Bewegung an seinem Schaft konnte ich in seinem Gesicht nachvollziehen. Wenn ich an der Eichel war öffnete er seinen Lippen, weiter unten an den Eiern machte er eher dicke Backen. Ich sah aus dem Augenwinkel das sie wieder kam, in der Hand ein kleines Stoffpäckchen, das Bolerojäckchen krampfhaft zugehalten und mit x-Beinen bis sie hinter mir stand.Ich zog meinen Fuss zurück und der Mann atmete tief aus. Zögerlich hielt sie mir das Stoffpäckchen hin und ich nickte nur und sie legte es auf den Tisch. Es faltete sich etwas auseinander und man konnte einen grauen Slip Marke Omaschlüpfer und einen einfachen BH erkennen. Dann ging sie zu ihrem Platz und setzte sich wieder neben ihn, sofort die Beine übereinander schlagend. Ich schaute mir das Stoffpäckchen genauer an und strich mit dem Finger über den Slip und spürte wie feucht er war. Ich hatte also recht. Sie hielt ihr Jäckchen weiter zu. Ich forderte sie auf sich normal hin zusetzten. Sie schaute verwirrt. Ich legte demonstrativ meine Hände auf den Tisch und setzte mich wenig damenhaft breitbeinig hin. Ihre Hände ginge langsam auf den Tisch und das Jäckchen öffnete sich ein wenig. Ihre Beine waren weiter übereinander. Meine Hände machten eine öffnende Bewegung. Sie reagierte nicht. Ich meinte zu ihm: „Ist sie immer so verstockt ?“ Er schüttelte den Kopf: „Normalerweise nicht.“ „Ich möchte von dir das du ihr Jäckchen aufhältst, damit ich ihre Brust zu sehen bekomme.“ Er schluckte und sie schaute mich fast in Panik an. „Halt es nur ein wenig auf Seite, das reicht ja schon...“ Zögerlich gingen seine Hände zu ihrer Jacke. Er öffnete sie ein wenig bis ich beide Brüste zu sehen bekam. Durch die dünne Bluse waren ihre grossen Brüste deutlich zu erkennen. Ihre Nippel waren riesig und steinhart und drückten sich heftig durch. Ich nickte kurz und er lies wieder von ihr ab. „Wenn du sie jetzt küsste darfst du ihr unter der Jacke an die Brust fasen und ihre Nippel liebkosen....“ Wieder schaute sie erst mich dann ihn mit riesigen Augen an. Er beugte sich zu ihr und Küsste sie zärtlich auf den Mund: „Das ging eben aber auch leidenschaftlicher..“ Er ging nochmal zurück und holte Luft und dann presste er seine Lippen auf die ihren und küsste sie leidenschaftlich mit Zunge. Dabei ging seine Hand unter ihre Jacke und berührte ihre Brust und dann auch ihre Nippel. Obwohl ihre Lippen aufeinander hingen keuchte sie kurz auf. Dann lies er sie wieder aus. Ich kommentierte: „Gut das war doch richtig schön...“ Beide nickten. „Wie wäre es wenn du nun deine Hand auf seinen harten Schwanz legen würdest bei dem nächsten Kuss“ Beide schauten verwundert. Nun machte sie sich auf sich zu ihm zu beugen, doch ihre verschränkten Beine behinderten sie und sie stellte sie neben einander. Mit ihrer Hand stützte sie sich in seinem Schritt, genau auf seinem Schwanz ab und die zwei küssten sich erneut ausgiebig. Nun war es an ihm kurz nach Luft zu schnappen. Mein Grinsen wurde breiter. Ich wartete kurz und meinte dann zu beiden: „Pause und die Hände auf den Tisch...“ Beide lösten sich, seine Hände waren unter ihrer Jacke und ihre von seinem Schritt, und setzten sich wie Schulkinder an den Tisch und legten die Hände offen auf den Tisch. „Und wie gefällt es euch ?“ Beide schauten etwas verwirrt. Ich hatte nun beide Schuhe ausgezogen und lehnte mich zurück. Meine beiden Füsse gingen nund auf Entdeckungstour. Ich berührte zuerst ihn an der Wade, und er zuckte nicht mal. Bei ihr war das schon anders. Mein Fuss berührte ihr Schienbein und sie zuckte erst mal zurück. Ich schaute ihr in die Augen und sie brachte ihr Bein wirde nach vorne. Mein Fuss berührte nun ihre Wade an der Innenseite. Ich streichelte nun beiden jewils an der Innenseite der Beine hoch und runter. Erst nur an der Wade, dann hoch bis zum Knie, dann auch den Oberschenkel hoch. Kurz vor ihrem Schritt zuckte sie zusammen und kniff die Beine etwas zusammen. Ich schaute sie etwas böse an und sie öffnete langsam wieder die Beine. Er zuckte auch als ich seinen Schwanz berührte und die beiden schauten sich tief in die Augen. Als ich ihren Schrittberührte keuchte sie leise auf. Ich spielte mit den Zehen an ihrem Scham, massierte gleichzeitig seinen harten Schwanz. Die beiden schauten sich in die Augen und atmeten im gleichen Takt. Es war in der Kantine immer noch voll, aber auch sehr laut und so viel es keinem anderen auf. Dann zog ich meine Füsse wieder zurück. Beide atmeten tief durch. „Ihr dürfte euch jetzt wieder küssen. Aber ich möchte deine Hand unter ihrem Rock, spüre wie nass sie ist..“ Nun schaute er mich erstaunt an. Sie setzte sich zurecht und spreizte ihre Beine eiter bis die Enge des Rocks den weg begrenzte. Er beugte sich nun wieder zu ihr hin und seine Hand legte er auf ihr Knie. Als seine Lippen ihre berührten war seine Hand unter ihrem Rock und ich konnte an ihren Augen ablesen als er ihre Scham berührte, als er ihre Spalte durchfuhr und ihren Kitzler erwischte. Doch sie beherrschte sich und wurde nicht laut. Ihre Hand war wieder auf seinem Schwanz und ihr Kuss war leidenschaftlicher als alles vorherige. Nun war sie es die zurück zog und leise flüsterte: „Wenn er weiter macht komme ich und das wird laut...“ Beide lösten sich. Er legte seine Finger auf den Tisch als wenn ein hässlicher Schleim daran klebte, nun sie waren nicht trocken sondern schleimig. Als ich das sah, forderte ich hn auf sie ab zulecken. Erst schüttelte er sich kurz, dann führte er widerwillig seine Hand zum Mund und kostete ganz vorsichtig mit der Zungenspitze. Doch dann leckte er sie offen ab. Sie schaute ihm dabei zu und grinste und murmelte: „So ist das, wenn ich von dir schlucken darf, lecker oder ?“ Er nickte etwas zögerlich. Ich musste heftig grinsen. Langsam leerte sich die Kantine. Die Bedienung hinter der Theke räumten die letzten Essensrest weg und machte sich daran die freien Tische abzuräumen und nach zu wischen. Als sie bei uns vorbei kam schaute das Mädchen verstohlen auf den immer noch auf dem Tisch liegenden BH und Slip. Die Besitzerin wollte danach greifen, doch ich hob einen Finger und drohte mit meinem Blick. Ich nahm mir beides, steckte meine Trophäen in die Handtasche und stand auf. Die Beiden schauten mich verwundert an. Ich ging zum Ausgang und zeigte ihnen mit einem Fingerzeig mir zu folgen. Beide standen auf und folgten mir. Ich ging aus dem Gebäude und folgte eine Fußweg der in den nahen Wald führte. Nach einem kurzen Spaziergang kamen wir an einer kleinen Hütte, einem Unterstand an. Ein Spitzdach, darunter rechts und links eine Bank und in der Mitte ein dicker Tisch. Ich setzte mich auf die eine Seite und wies die beiden an sich auf die andere Seite zu setzten. „Küsst euch. Dann ziehst du deine Jacke aus und machst seine Hose auf...“ Beide küssten sich leidenschaftlich. Dann zog sie ihre Jacke aus. Durch die Bluse scheinten ihre dicken Brüste und die harten Nippel deutlich durch. Sein Blick über ihre Brüste zeigte ein deuliches Leuchten in den Augen. Dann beugte sie sich in seinen Schritt runter und machte seine Hose auf. Sie fummelte etwas bis sie seinen Schwanz befreit hatte. Sie zog die Vorhaut zurück und die Eichel glänzte. Genau in dem Moment scheinte die Sonne durch das Blätterdach des Waldes und beleuchtete die Szene. Nun schob sie ihren Mund über seine Eichel. Langsam saugte sie ihn in sich hinein. Er keuchte nun laut. Seine Hände ertasteten ihre Brüste und er spielte an ihren Nippeln. Ich glaube beide hatten mich schon vergessen so wild spielten sie an sich herum. Er zog ihren Rock weiter hoch und spielte an ihrem Arsch herum. Seine Hände waren längst unter ihrer Bluse und es dauerte nicht lange und sie saß nackt neben ihm und blies seinen Schwanz. Ehe er zu schnell wurde rief ich dazwischen: „Pause!“ Beide schaute erstaunt zu mir auf. Ich wies sie an: „Leg dich auf den Tisch. Spreiz die Beine und warte auf ihn bis er dich fickt....“ Kam ausgesprochen sprang sie auf, streifte sich die letzten Kleiderreste vom Körper und legte sich auf den Tisch. Ein Jogger der vorbei kam ist vor schreck fast auf die Nase gefallen, lief aber einfach weiter. Sie spreizte ihre Beine und lag offen auf dem Tisch. Ihre dicken Brüste rutschten platt zur Seite, nur die Nippel waren steil in der Luft. Ihre fleischige Möse glänzte nass. Nun sah man deutlich das sie schon deutlich älter war, ich denke wie er war sie auch über 60. „Lege deine Hände hinter deinen Kopf“ Sie gehorchte. Ihre Brüste strafften sich ein wenig. Er stand auf und stellte sich zwischen ihre Beine und wollte seinen Schwanz an ihrer Möse ansetzten, doch ich pfiff ihn zurück: „Ausziehen, ganz... und dann leckst du ihre Möse.... bis ich sage das du darfst....“ Sie keuchte etwas unvertändliches. Er gehorchte und stieg schnell aus seinem Anzug. Sein Schwanz war steif und seine Eier hingen in einem langen Sack unter den guten Stück. Seine Haut war an einigen Stellen schon ziemlich schlaff. Aber der Arsch war stramm und er war ziemlich trainiert. Sein Kopf senkte sich zwischen ihre Beine und er leckte erst vorsichtig, dann immer mutiger ihre Möse. Erst aussen an den Schamlippen, dann in der Ritze und als er ihren Kitzler das erste mal richtig zwischen den Lippen hatte keuchte sie mit einem Schrei heftig auf. Jede Berührung wimmerte sie lauter und murmelte etwas von „fester“ oder „ficken“ oder so was. Dann gab ich mein Ok und er hob den Kopf und schob sein Becken vor bis sein Schwanz am Eingang ihrer Möse stand. Dann schob er sein Becken langsam vor und seine Eichel drang sehr langsam in sie ein. „Tiefer, tiefer...“ Kommentierte sie, bis er ganz in ihr drin war. Dann legte er seine Hände auf ihr Tittenfleisch und massierte und knetete wild daran herum. Sie wurde immer lauter. Als er dann anfing sie zu ficken und sein Becken zurück zog und wieder vor schob schrie sie spitze Schreie in seinem Rhythmus aus, die lauter und länger wurden, bis sie in einem heftigen Brüll sich aufbäumte und anfing am ganzen Körper zu zittern. Im gleichen Moment verdrehte er die Augen und keuchte ebenso laut. Sein Säckchen zuckte heftig und er kam ebenso intensiv. Er krallte sich in ihre Brüste und beide erlebten einen heftigen Orgasmus. Ein paar Sekunden später klappte er zusammen und legte seinen Oberkörper auf ihrem ab. Beide keuchte und rangen um Atem. Sie brauchten deutlich länger um sich zu erholen als ihr Höhepunkt gedauert hatte. Als der Atem wieder da war küssten die zwei sich ausgiebig. Nachdem sie sich wieder aufgerappelt hatten strahlten die zwei mich an. Sie gab mir einen langen Kuss direkt auf den Mund. Dann zigen sich die beiden wieder an. Sie wollte ihren Slip wieder haben, doch ich meinte nur das ich die Trophähe behalten wolle. Erst war sie nicht begeistert, bis ich ihm vorschlug ihr doch mal schöne Unterwäsche zu besorgen. Er willigte grinsend ein und sie war nun auch einverstanden. So gingen wir zurück zur Kantine wo er sein Auto geparkt hatte. Beide luden mich ein mit ihnen zum Einkaufen zu fahren. Ich rief kurz in der Firma an und sagte dort Bescheid und fuhr mit den beiden zum nächsten Einkaufzentrum. Im Auto stellten die beiden sich vor: Tom und Ute. Beide waren verheiratet, aber in ihren Ehe lief nicht mehr viel und sie hatten sich in der Kantine kennengelernt. Ihre Beziehung funktionierte nur so das Tom ab und zu hier in Köln vorbei kam und sich beide dann in der Kantine verabredeten. Beide betonten das sie es unheimlich schön fanden , wie ich ihnen ihren ersten wirklich geilen Fick ermöglichte. Im Einkaufzentrum gingen wir in eine der großen Bekleidungskette und Ute besetzte eine Umkleidekabine, und wir besorgten ihr hübsche Unterwäsche die sie dann anprobierte und uns zeigte, und dass so offen das auch andere Kunden etwas davon mit bekamen. So fanden wir 2 schöne BH-Slipsets, rote Spitze und schwarze Spitze, 2 paar halterlose Strümpfe, und einen Bodysuit für wenn es wieder kälter wurde. Nach dem wir Beute gemacht hatten setzten wir uns in ein Kaffee und tranken zusammen noch einen Kaffee. Beide gaben mir ihre Karten und wir verabredeten einen Code wie wir uns verabreden. Wir unterhielten uns noch eine Stunde weiter, dann wollte Tom mich nach hause bringen, denn es war Zeit das Ute nach hause kam. Doch ich hatte mein Auto ja noch in der Firma und so fuhr er mich dort hin. Unterwegs setzten wir Ute an ihrer Bahnstation ab. Als wir dann alleine weiter fuhren wollte Tom wissen wie er mir dafür danken konnte. Ich zuckte nur mit den Schultern. Er bot mir Geld an, oder auch mit mir einkaufen zu fahren, doch das reizte mich alles nicht. Wärend ich so darüber nachdachte waren wir fast an meinem Auto angekommen. Spontan fragte ich: „ Dein Schwanz ist nicht übertrieben groß, aber schön hart, würdest du in einem Quicky meinen Hintereingang bedienen ?“ Vor Schreck war er fast in den Graben gefahren und konnte das Auto so gerade noch auf der Straße halten. Er suchte sich eine Parkplatz und schaute mich dann als wir standen sehr verwundert und intensiv an. Dann fragte er: „Meinst du das Ernst ?“ Ich nickte. „Aber wie stellst du dir das vor ?“ „Ich kenne nicht weit von hier einen Wald mit einer Hütte, da ficken manche Paare ganz gerne und da könntest du meinen Arsch schön nass lecken und mich dann so richtig heftig in den Arsch ficken und mir dein Sperma in den Darm spritzen.“ Sein Mund stand offen und er sagte bestimmt 20 Sekunden nichts. Dann stammelte er: „Wirklich, hast du das jetzt wirklich von mir gewünscht ?“ Ich nickte wieder. Wieder Sendepause. Ich glaube seine Gehirnwindungen ratterten wie eine alte Dampflok. Dann ganz zögerlich: „Ich glaube es zwar immer noch nicht, aber damit würdest du mir einen lang gehegten Traum erfüllen. Wann und wo du willst...“ Ich zeigte ihm den Weg zur Kantine, wo ein grosser Parkplatz war und der Weg nicht so weit wäre. Ich stieg aus. Wir gingen den Weg in den Wald von heute nach dem Essen. Kaum dort angekommen, es find schon langsam an zu dämmern zog ich mich aus und legte mich auf den Tisch, gerade so wie es Ute gemacht hatte. Ich spreizte meine Beine und er sah meine blanke Möse. Schnell sprang auch er aus seinen Klamotten. Sein Schwanz stand schon wieder hart und streckte sich in die Luft. Ich zog meine Knie an den Kopf und hielt ihm so meine Scham und meinen Arsch entgegen. Erst zögerlich, dann aber wild und leidenschaftlich leckte er meine Möse bis runter zu meinem Arschloch. Schnell war ich nass und er verteilte meinen Lustschleim ausgiebig um meinen Anus. Dann schob er mir seinen Finger in den Arsch. Ich liebe das Gefühl wenn sich der Muskel entspannt und gedehnt wird. Schnell hatte er auch den zweiten Finger in meinem Arsch. Dann schob er mir noch einen Finger in die Möse und fing an beide Löcher mit der Hand zu ficken. Schnell kam ich in Stimmung. Ich wollte nicht seine Finger. Ein Fingerzeig reichte und er zog seine Finger aus mir heraus und schob mir seinen Schwanz erst in die Möse, dann aber in den Arsch. Das harte Stückfleisch war deutlich dicker als die Finger und ich spürte jede Maserung und ganz deutlich den Rand seiner Eichel wie sie tief in mich eindrang. Seine Hände vergrub er in meine Brüste und massierte meine Nippel. Dann fing er an mich zu ficken, doch schon nach ein paar Sekunden kam er und spritzte mir sein Sperma in den Arsch. Dieses warme Gefühl genoss ich, obwohl er schnell klein wurde und aus meinem Darm rutschte. Er wollte sich entschuldigen, doch ich beruhigte ihn und genoss weiter das Gefühl wie nun langsam sein Sperma aus mir heraus lief. Dann stand ich auf und wir zogen uns wieder an. Er stammelte noch etwas und hatte irgendwie ein schlechtes Gewissen, doch ich beruhigte ihn und bestätigte ihm das es auch für mich sehr schön war. Unglaublich wie sehr Männer doch unter ihrer eigenen Vorstellung und Zwänge leiden. Wir gingen wieder zu seinem Auto und ich verabschiedete ihn. Dann ging ich zu meine Auto und fuhr nach Hause.
Im Zug
Ihre SMS erreichte ihn im Meeting. Sie würde es nicht schaffen, ihn abzuholen, also stand ihm nach zwei Stunden verbaler Folter auch noch der Regio bevor. Er war bedient und hörte dem kopftechnisch untermöblierten Designer zu, wie er sich um Kopf und Kragen redete. Ihr Mantel war kurz, ihre Beine umso länger und ihr dunkelroter Lippenstift war magnetisch, zumindest für all die Stoffe, aus denen er geformt war. Der Regio leerte sich von Station zu Station und sie waren beinahe die einzigen Passagiere in ihrem Abteil, als er ein paar deutlichere Blicke riskierte und sich beinahe sicher war, das sie nichts unter diesem Mantel trug, der nur von einem Gürtel gehalten wurde. Sie schenkte ihm ein Stück weit Gewissheit, als sie ihre Beine spreizte, ohne seinem Blick auszuweichen. Als der Mantel ihre Brust freigab, zog sie ihn nicht zurecht. Sie war wie eine holographische Versuchung, eigentlich zu perfekt, um real zu sein aber real genug, um ihn zu zwingen, zurück zu lächeln. Er war steinhart und die mutige Ausgabe seiner selbst hätte die Schönheit mit Tatsachen konfrontiert, die momentan nur ihm präsent waren. Er erwiderte ihre Blicke, war binnen Sekunden in ihren gefangen und sah ihr zu, wie sie im Zeitlupentempo aufstand, sich im Abteil umsah und dann wieder zu ihm. Sie öffnete ihren Mantel, unvermindert langsam, dann legte sie ihn auf ihren Sitz, ging nackt zur Toilette und sah sich über ihre Schulter hinweg nach ihm um. Kein Mann hätte diesem Blick, diesem Anblick widerstehen können. Er stand auf, würdigte den Rest des Abteils keines Blickes, sah auf ihren ausgebreiteten Mantel, dann auf die Tür, die nur angelehnt war. Sie stand einfach vor ihm, nicht schüchtern, nicht stocksteif, einfach, als sei sie auf dieser Welt, damit seine Hände sie berühren konnten. Und sie taten es. Ihre warme Haut wurde nach innen hin weicher, da wo seine Finger ihn hinführten, ohne dass er eine Entscheidung hatte treffen müssen. Als seine Fingerkuppen über ihre Brustwarzen glitten, lehnte sie sich zurück. Er drehte Extrarunden, weil ihre Blicke danach zu verlangen schienen. Seine Fingernägel auf ihrem Bauch ließen sie die Augen schließen. Seine feuchten Finger, die ihr Ziel erreicht hatten, schlossen seine Augen. Sie zog sich nicht zurück, drängte sich ihm nicht entgegen, er konnte einfach über jeden Zentimeter ihres Körpers verfügen. Und die gerade erforschten Zentimeter verrieten, wie sehr ihr das gefiel. Er musste seine Hose nicht öffnen, sie erledigte das für ihn, weil seine Hände besseres zu tun hatten. Er nahm sie von vorn, sah durch sie hindurch und doch in sie hinein. Ihr Kopf stieß bei jedem Stoß an die Wand, sie versuchte, das mit den Händen zu verhindern, scheiterte aber regelmäßig. Er ließ sie sich umdrehen, weil es so nicht funktionieren würde. Sie wurde lauter, als er sie von hinten nahm. Als der Zug hielt, versuchte, sie, sich unter Kontrolle zu bringen. Das gelang bescheiden, weil sie aber keine Beschwerden ernteten, machte er weiter, wurde schneller, fester. An der nächsten Station würde er abbrechen müssen, Endstation, also beeilte er sich, sie und ihn oder wenigstens sich selbst zu einem guten Ende zu bewegen. Der Zug hielt, er setzte seine Bemühungen fort und sie forderte nichts anderes. Nach Minuten drückte jemand die Klinke, ließ seinem Versagen ein Klopfen folgen und gab sich als Schaffner aus. Er zog sich aus ihr zurück, sie drehte sich um, ging in die Knie und setzte mit der Hand fort, was er angefangen hatte. Das Klopfen wurde fortgesetzt und dennoch schaffte sie es, ihn in ihrem Mund seine Vollendung finden zu lassen. „Mein Mantel“, sagte sie und zum ersten Mal an diesem Abend, nahm ihr Gesicht einen ernsten Zug an. Er öffnete seinen Koffer, holte ihn raus und hielt ihn ihr hin. Sie schlüpfte hinein, gab ihm einen dankenden Kuss und er öffnete die Tür. Der Schaffner brauchte zwei Momente, um die Situation zu erfassen, war sichtlich verlegen und hörbar verstimmt. Sie verließen gemeinsam den Zug, stiegen in ihr Auto und sie machte zuhause einen weiteren Haken auf der Liste der Orte, an denen sie es mal treiben wollten.
Wie viele Menschen bekommen rote Ohren, wenn man nur einen zweideutigen Witz reißt oder mal das Thema Sex überhaupt anschneidet. Wie aber sieht es da mit den Menschen aus, die ihre Sexualität und s…
Echt lesenswert.... meine Linie...
Strafe muss sein!!!
Sorenutz shows us what happens in a prison for males in Worldwide Gynarchy when the prisoners disobey the rules.
Nice one to Test him...
Warum mag ich das nur...
Antonia
Eine kleine Geschichte einer lieben Freundin, nenne wir sie mal Antonia, 54, seit 2 Jahren allein, ihr Mann verschwand mit seiner sehr jungen Sekretärin. Ich kannte Antonia als recht konservativ, aber noch nicht tot. Sie war in Urlaub in Italien und wollte an sich nur ihre Ruhe haben. Als sie wieder da war erzählte sie mir folgende Geschchte.
Ich lag nun schon den dritten Tag am Strand,immer am gleichen Platz der mir vom Anfang an gefallen hat. Auf einer vorgelagerten Inseln, mit einem Steg mit dem Festland verbunden lag ich wieder mit meiner Liege. Es war sehr windig, der Strand war für Schwimmer gesperrt. Doch die Sonne brannte wie jeden Tag, der Wind, ja schon fast Sturm machte es erträglich. Nur die Surfer waren im Wasser und liessen die Bretter fliegen, oder flogen selber vom Brett. Doch heute hatten sie einen Fotografen dabei, etwas mein Alter kein Bierbauch aber ein Waschbärbauch. Die Gischt spritzte immer wieder auf seine Fotolinse und er hob sein T-Shirt und zeigte seinen Bauch. So mag ich Bäuche, kein Six-Pack aber auch keine Wampe und schönes Fell darüber. Er sprang immer um mich herum und fotografierte seine Surfer. Ich erkannte immer wieder wie er mich musterte. Gut, ich bin kein Modell, meine Formen sind üppig aber noch unansehnlich. So spielte ich mit ihm. Wenn er sich zu mir drehte legte ich mal die Arme hinter meinen Kopf und hob so meine üppigen Brüste. Ich lies mal die Beine etwas offen und gewährte ihm Einblick auf meinen Slip. Dann stand er hinter mir und ich konnte ihn nicht beobachten. Also drehte ich mich auf den Bauch und präsentierte ihm meinen Arsch, der ist zwar dick, aber nicht schwabbelig. Sonst hasste ich es wenn mein Höschen in die Ritzte rutschte, nun provozierte ich es und es wirkte, er schaute mir auf den Arsch. Ich öffnete meinen Bikini und lag so mit nacktem Rücken vor ihm. Dann ging er wieder auf die Andere Seite, immer hinter seinen Surfern her. So dreht ich mich auch. Ich lag wieder auf dem Rücken, hatte den Bikini notdürftig platziert das meine Nippel nicht zu sehen waren und drehte mich wieder in seine Richtung. Nun legte ich die Fußsohlen aneinander und lies die Knie nach außen fallen. Er drehte seinen Kopf zu mir und schaute mir genau auf die Möse. Ich hoffte nur das ich nicht feucht würde und mich ein Fleck an meinem Slip verraten würde, meine Hoffnung lag auf den Wind der schon alles trocken fegte. Aber irgendwie biss er nicht an. Er schaute mehrfach zwischen meine Beine und er sah, das ich es sah, das er schaute. Ich schloss meine Beine nicht wie es die meisten wohl getan hätten. Nur zu gut, das ich frisch rasiert war und nicht noch so blöde Härchen am Slip raus schaute. Er machte weiter Fotos. Als er wieder zu mir schaute drehte ich mich und stellte mich auf alle Vieren und streckte ihm meinen Arsch entgegen. Meine Brüste hingen runter und baumelten im Wind, die Nippel waren Steif, alleine schon wegen dem Wind, der war zwar warm aber eben heftig. Ich glaube er genoss den Anblick. Langsam legte ich meinen Oberkörper ab und dann den Po runter. Dabei spreizte ich meine Beine und er schaute mir wieder auf den Arsch. Doch wie konnte ich ihn knacken ? Ich schaute zu meiner Tasche und sah das Sonnenöl. Ich griff danach und hielt es in seien Richtung. Er reagierte nicht und ich schaute in seine Richtung, er war gerade wieder am Fotografieren. Ich lies den Arm sinken und wartet bis er wieder schaute. Ich drehte mich auf die Seite, meine Brüste baumelten an mir herunter. Als er sich zu mir drehte grinste ich ihn an und hob das Sonnenöl in seine Richtung und deutete auf meinen Rücken. Er nickte und kam zu mir. Er nahm mir das Sonnenöl aus der Hand und verteilte es in seinen Händen. Ich legte mich auf den Bauch und drehte ihm meinen Rücken zu. Seine Hände berührten meinen Rücken ziemlich in der Mitte und er verteilte das Öl. Seine Hände waren stark und doch zärtlich. Er knetete meine Schultern durch und Ölte mir den ganzen Rücken ausgiebig ein. Er wollte schon wieder aufstehen da zog ich mit den Händen den Slip weiter in die R und deutete darauf. Seine Reaktion konnte ich nicht sehen, aber ich hörte, wie er weiteres Öl in die Hände verteilte und dann meinen unteren Rücken einölte. Spätestens jetzt musste es einen Fleck an meinem Slip geben. Kraftvoll massierte er meine Arschbacken durch. Oh wie ich dieses Gefühl vermisst habe. Dann ging er weiter runter und ölte die Rückseite meiner Beine ein. Das war schon eine richtige Massage.
Dann war er auf einmal wieder weg und fotografierte wieder. Ich lies mich in der Sonne braten und behielt ihn um Auge. Er sprang wieder um mich herum. Die Surfer machten wilde Tricks und er gestikulierte mit den Armen und gab denen Anweisungen. Nach einer weiteren halben Stunde machten die Jungs pause und er stand wieder herum. Sein Blick fiel wieder auf mich. Ich drehte mich auf den Rücken und päsentierte ihm meine Frontseite. Meine Brüste waren blank, ich hob eine Brust mit der Hand und hielt ihm in der anderen Hand das Öl hin. Er grinste. Er kam zu mir, legte seine Kamera zu seite und tat sich wieder Öl in die Hände. Er setzte an meinen Bauch an, nun den kleinen Rettungsring umspielte er dezent und arbeitete Sich nach oben. Zärtlich und bestimmt Ölte er mir die dicken Titten ein. Meine Nippel waren steinhart, ich schaute ihm abwechselnd in die Augen und bei seiner Wohltat zu. Hoch bis zum Hals verteilte er das Öl in üppigen Mengen. Dann wieder runter, erneut über die Brüste und spielte auch an den Nippeln, er umrundete sie und zog auch ein wenig daran. Ich konnte nicht anders als ein stöhnen, ein keuchen von mir zu geben, dabei schaute ich ihm Tief in die Augen und er hielt meinem Blick stand. Dann ging er wieder weiter runter zu meinem Bauch, bis an den Bund meines Höschens. Diesen Bund überschritt er nicht wirklich, er überssprang das Höschen und ölte meine Beine ein. Er arbeitete sich außen an den Beinen nach unten bis zu den Füssen um dann die Innenseiten der Beine sich wieder hoch zu arbeiten. Als er auf Höhe der Knie war lies ich diese nach außen fallen und er ölte mich bis zu Rand meines Slips. Diesen Rand betonte er mit einer Spur Öl. Ich schmolz dahin. Er schaute mir in die Augen und dann auf meinen Slip, ein deutlicher Fleck verriet mich. Sein Finger berührte diese Stelle, erst ganz zart, dann mit etwas Druck und ich stöhnte wieder auf. Er saß mit auf meiner Liege und ich konnte nicht anders und legte meine Hand auf seinem Bein. Seien Shorts war weit und wedelte im Wind, ich schob meine Hand höher und konnte unter seiner Hose auf dem Bein bleiben.
Viel früher als erwartet stieß ich auf etwas hartes, was aber noch unter einem engen Slip verpackt war. Ein Lächeln huschte über sein Gesicht. Ich berührte seinen Schwanz. Deutlich sprühte ich die Eichel und den Rand zum Schaft. Er holte Luft. Sein Finger fummelte am Rand meines Slip und schob diesen ein wenig zur Seite. Dann spürte ich seine Berührung an einer meiner Schamlippen. Ein lauter Pfiff aus einer Trillerpfeife schreckte uns auf. Er sprach etwas zu mir, doch ich konnte ihn nicht verstehen, ich fragte nach „Germania, Inghilterra, o in Francia?” Er grinste und meinte “italiano, and a little bit of english” Ich nickte und antwortete: “English, great. Would you come with me, my house is near....” Sein Finger zuckte an meiner Möse und er nickte. Ich zog mir den Bikini an, mein Kleidchen darüber und packte meine Liege ein, alles passte in eine Tasche und ich stand am Steg als er mir dann folgte. Der Bademeister schaute uns böse an. Ich wusste zwar nicht ob der Pfiff uns galt, aber als Aufforderung kam es mir recht. Ich schleppte ihn mit in meine Ferienwohnung, nur etwa 100 m vom Strand entfernt. Er blieb die ganze Zeit hinter mir. Ich ögffnete die Tür und hielt sie ihm auf, er schaute sich um und legte seine Kamera auf den Tisch. Als er sich dann zu mir umdrehte, war ich schon nackt. Er schaute an mir auf und ab und lächelte. Dann fing er an sich auszuziehen. Doch ich ging auf ihn zu und nahm ihm den Job ab. Erst zog ich ihm das T-Shirt über den Kopf, dann spielte ich an seiner Schort herum bis ich den blöden Knoten auf hatte, der das ganze Ding an seinem Platz hielt. Dann kniete ich nieder,die dicke Beule genau vor meinen Augen. Meine Hände zogen seine Shorts runter und er hob seine Beine so das ich Hose und Schuhe abstreifen konnte. Dann gingen meine Hände langsam an der Außenseite seine Beine hoch bis ich an den Bund seiner Sportslip kam. Ich umspielte seinen Bund und am Bauch zuckte er süß als wenn es kitzeln würde. Ich lies meine Hände über den Slip gleiten und berührte sein Glied. Meine Finger gingen weiter runter über die Mitte der Beine bis zu den Knien. Dann schwenkte ich auf die Innenseiten der Oberschenkel und ging wieder Hoch. Sein Schwanz war noch steifer geworden und malte sich nun deutlich am Slip ab. Ich streifte über seinen Schritt und spürte den Sack mit den Eierchen darin. Hoch bis zum Bund und dann bohrte ich meine Finger unter den Bund. Langsam zog ich den Slip nach unten. Es hing etwas an dem dicken Ding darin aber dann zog ich fester und es wippte mir ein wunderschöner Schwanz entgegen, genau vor meinem Mund. Ich öffnete die Lippen und berührte seine Eichel, die sich schon aus der Vorhaut befreite hatte. Er stöhnte auf und so schob ich meine Lippen weiter darüber. Sehr salzig, aber irgendwie auch lecker. Sein Schwanz verschwand so weit es ging in meinem Mund. Ich schob den Kopf vor und zurück, doch schon bald schob er meinen Kopf zurück und entfleuchte mir. Er zog mich hoch und küsste mich direkt auf den Mund. Ich drehte mich ab und legte meinen oberkörper auf den Tisch und streckte ihm meinen fetten Arsch entgegen. Ich legte meine Hände auf meine Arschbacken und zog sie auseinander. So präsentierte ich ihm meine Möse,und auch mein Arschloch. Er kam näher. Seine Eichel berührte meine Möse. Dann räusperte er sich. Ich schaute mich um und sah wie er eine Bewegung über seinen Schwanz machte, als wenn er sich ein Kondom überziehen wollte. Das weckte mich und ich griff nach meiner Handtasche. Dort holte ich ein Päckchen Kondome heraus. Er grinste mich breit an und ich kniete mich vor ihn hin packte den Pariser aus und stülpte ihn über den Schwanz. Obwohl ich schon eine große Größe gekauft hatte, warum weiß ich auch nicht, war es nicht mal einfach dieses über seine Lustknüppel zu bekommen und saß stramm und spannte. Ich legte mich wieder über den Tisch. Er ging hinter mir in die Knie und als ich meine Arschbacken wieder auseinander zog hatte, ging sein Gesicht in meine Arschritze und leckte über meine Schamlippen und mein Arschloch. Sein Finger streichelte über meine Schamlippen und drang in mich ein. Ich war so nass das es schmatzte. Er küsste mich auf den Anus. Dann stand er auf und ich spürte wieder den Schwanz an meiner Möse. Langsam durchstreife seine Schwanzspitze meie Schamspalte. Ich gurrte und er fand schnell den Eingang und schob ihn in mich. Oh wie hatte ich dieses Gefühl vermisst. Er füllte mich aus und gab mir die Bestätigung die ich schon lange vermisste: „ich war eine begehrenswerte Frau“.
Langsam schob er ihn rein und raus. Immer Tiefer, mit jedem Stoß drang er tiefer ein. Ich fühlte nur noch Glück. Langsam wurde er schneller. Seine Hände umfassten erst meine Hüften und fuhren dann höher. Ich hobt den Oberkörper ein wenig an und er fasste meine Brüste. Seine Finger bohrten sich heftig in mein Fleisch. Meine Nippel brannten und er nahm sie zwischen die Finger und knetete sie durch. Ich wollte diesen Moment am liebsten stundenlang genießen, doch ich spürte ein Feuer lodern das immer größer wurde. Er keuchte schon und auch ich rang mit dem Atem. Dann kam er, und er kam heftig. Er presste seine Schwanz tief in mich und irgendwas zündete bei mir ebenfalls. Tauschend Nadelstiche explodierten in meinem Unterleib. So heftig war ich bei meinem Mann nie gekommen, oder war es nur die Sehnsucht danach ? Er legte seinen Oberkörper auf meinem Rücken ab und keuchte bis er sich beruhigt hatte. Sein Schwanz rutschte aus mir heraus. Ich spürte noch einen Kuss im Nacken und hörte wie er sich anzog und Verschwand. Selbst seine Kamera hatte er nicht vergessen. Die Tür fiel ins Schloss und ich blieb einfach auf dem Tisch liegen und genoss es, wie das zucken in meinem Unterkörper weiter und weiter verschwand. Leider war das das letzte mal das ich ihn sah. Ich hätte das gerne öfter gehabt.
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Die Zeck muss weg
Gestern war Sonntag morgen, ich bin so gegen 10 wach geworden aber nicht gleich aufgestanden. Ein paar Minuten Später klingelt es an der Tür. Also Bademantel übergeworfen und sorgsam verschlossen, und an die Tür. Davor stand Tobi, der Kleine aus der Nachbarschaft. Naja so klein nun auch wieder nicht, mit seinen fast zwei Metern muss ich schon zu ihm hinaufschauen. Vollig aufgelöst und hecktisch drängt er mich in meinen Wohnung. Fasselt etwas seltsammes Zeug und kann sich kaum beruhigen. Ich war noch nicht ganz wach und so brauchte ich erst etwas um selber wach zu werden, bis ich ihn stoppen konnte. Dann Beruhigend und ganz von Vorne.
Tobi:
Wir waren gestern mit ein paar Freunden am Baggerloch und haben Party gemacht.
Am Baggerloch, ist doch schon ein wenig kalt dafür ?
Ja geht so. Aber ich hab mit Marlies herumgemacht und wir haben uns etwas abgelegen ins Gras gelegt und , naja und..
Gevögelt.
Ja, haben wir, bis es kalt wurde, den ganzen Nachmittag. Und als ich heute Morgen unter die Dusch ging, hab ich an meinem Säckchen so einen kleinen Knubbel gefühlt. Da ich es nicht genau sehen konnte hab ich mir einen Spiegel genommen, aber ich komm da nicht dran, ich glaub ich hab mir eine Zecke eingefangen, direkt am Arschloch.
Oha, und ich soll die nun entfernen ?
Ja Bitte, wem soll ich sonst damit kommen, du kennst mich ja schon länger.
Ok, ok, aber nach meinen Regeln und es wird auch nicht gemault.
Ja ok, versprochen.
Gut dann ab ins Schlafzimmer und ausziehen.
Tobi ging geschwind ins Schlafzimmer und zog sich aus. Dann legte er sich aufs Bett. Zuerst auf den Bauch, aber so kam ich nicht an seinen Arsch dran. Also auf den Rücken und die Beine schön hoch in die Luft und die Knie ans Gesicht. So wollte ich den kleinen schon immer ml vor mir haben. Ich drückte seine Arschbacken so weit wie es geht auseinander und schaute tief in die Ritze. Sein Schwänzchen begang sich schon zu erheben, doch ich war ja auf Zeckensuche. Er konnte aber nicht still halten. Also nahm ich die Fesseln, die normalerweise für die Hände waren und fixierte so seine Beine hoch oben am Bett. Nur um sicher zu gehen seine Arme gleich mit. Er maulte kein bisschen, sehr brav. Also untersuchte ich nun seine Arsch weiter. Meine Finger strichen an den Beinen entlang, innen an den Oberschenkeln, über seine Pobacken hin und her. Sehen konnte ich nichts, aber das brauchte er ja nicht zu wissen. Ich untersuchte genau seinen Hodensack und seinen Schaft, der sich schon mächtig erhob. Ich schob seine Vorhaut zurück und tastete jeden Millimeter seines Schwanzes ab. Der erste Tropfen Geilsaft zeigte sich auch gleich an der Eichel. Als ich so schön am Rand der Eichel spielte wollte er anfangen zu protestieren. Ich nahm seinen Slip und stopfte ihm damit das Mundwerk. Dann ging mein Finger zu seiner Rosette. Er zuckte als ich leicht darüber strich und erst recht als ich mit der fingerkuppe versuchte in ihn einzudringen.Das bischen Geilsaft reichte nicht um ihn dort geschmeidig und gleitfähig zu machen, also stand ich auf und wollte das Gleitgel holen. Da klingelte es erneut an der Tür. ein junges Mädchen stand an der Schwelle und fragte ob tobi hier wär. Ich nickte und sie stellte sich mit Marlies vor. Ein hübsches junges Ding, schlang, lange Haar, grosse Brüste und einen süssen Knackarch. Ich bat sie rein und schloss die Tür und sie plapperte gleich drauf los. Sie hätte heute morgen eine Zecke am Bein gehabt und diese schon entfernt und wollte tobi dringend warnen ob er auch welche hätte. Ich fragte sie :
Wo hattest du die Zecke.
Sie drehte sich zu mir, hob ihr Röckchen bis zum Schülpfer hoch und schob ihn ein wenig zur Seite.
Hier direkt an der Schamlippe.
Ich hockte mich vor sie und streichelte mit der Hand über die Stelle. Ich streichelte auch etwas drumherum und konnte die kleine Beule wie von einem Mückenstich spüren. Meine Berührung schien ihr zu gefallen. Ich stand wieder auf und führte Sie zu dem gefesselten Tobi. Ihr stockte zuerst der Atem wie Sie ihn so da fixiert sah. Wollte aber gleich auf ihn los gehen. Doch ich pfiff sie zurück und sage:
Nur wenn du dich auch ausziehst.
Mit dem Spruch lies ich meinen Bademantel fallen. Sie schaute auf meine nackten Bürste, und auf meine blanke Scham. Ihr Blick blieb an meinem rasierten Fötzchen hängen. Ich ging zu ihr hin und legte ihre Hand erst auf meine Brust und dann auf meine Spalte. Ihr finger durchforstete gleich meine Nasse Spalte. Ich öffnete ihre Bluse und streifte diese ab, dann ihren BH und legte ihre Brüste frei, die kaum kleiner waren als meine, aber viel fester und toll in Form und Farbe. Ihr Mittelfinger massierte meinen Klit. Ich öffnete ihren Rock und lies ihn samt Slip zu Boden gleiten. Tobi konnte sich das Life und in Farbe anschauen unfähig was zu tun oder was zu sagen. Ich streichelte ihre Brüste und dann auch ihre Spalte. Gut angeheizt wannten wir uns zu Tobi.
Fortsetzung folgte.