“Manchmal ist es besser, jemanden im Glauben zu lassen, er hätte gewonnen, bis er irgendwann selbst merkt, dass er dabei verdammt viel verloren hat.”
— (via liebeficktunsalle)
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“Manchmal ist es besser, jemanden im Glauben zu lassen, er hätte gewonnen, bis er irgendwann selbst merkt, dass er dabei verdammt viel verloren hat.”
— (via liebeficktunsalle)
“Das ist wahrscheinlich das schwierigste an einer Beziehung, wenn man merkt, dass man loslassen muss und nur hoffen kann, dass der andere den Weg zu dir zurück findet”
— Tara Webster
“And like the moon, we must go through phases of emptiness to feel full again.”
— Excerpt #148 (via loveage-moondream)
“Es ist beschämend, dass ich diese Person mal liebte.”
— (via vollkommen-allein)
“You were the hardest lesson I ever had to learn.”
— My Ten Word Story (via verbautezukunft)
“Ich hätte nie gedacht, dass du dich so schnell wieder verpisst.”
— verbautezukunft (via verbautezukunft)
Der Moment, wenn dir die Tränen den Hals zuschnüren .
Solche Bilder zu sehen, wenn der Vater deines Babys sich null kümmert, macht einen so traurig..
“Ich habe das verlangen mich zu schneiden, doch niemand darf es sehen.”
— Myself {vergessen-xyr}
Missbraucht
Wie oft habe ich gedacht, dass ich dich nicht verdiene. Dass du so viel besser bist als ich, dass ein anderes Mädchen dich glücklicher machen würde als ich es je könnte. Wie viele Nächte ich schlaflos im Bett lag und wie wertlos ich mich fühlte… wie oft du zugelassen hast, dass ich so empfinde. Du hast mich unter Druck gesetzt, mir vorgeschrieben wie ich zu leben habe. Nur wenn ich mich an deine Regeln hielt, würde ich es verdienen geliebt zu werden. Ich war in einem Käfig und schlug mir dabei die Flügel wund, nur um dich glücklich zu machen. Sobald ich es aber auch nur eine Sekunde lang wagte ins Freie zu blicken, hast du mich beleidigt. Ich wüsste nicht, wie man sich benimmt. Ich wäre ungebildet, dumm, müsse noch so viel lernen, wäre naiv und könne nicht selbst auf mich aufpassen. Wenn ich dann aber artig war und deine Ansichten als meine eigenen akzeptierte, hast du dich in einen anderen Menschen verwandelt. So viel Aufmerksamkeit, so viel Zuneigung hast du mir geschenkt. Und das war alles, was ich wollte, alles was ich brauchte. Nur so konnte ich mich trösten, nur so konnte ich Kraft schöpfen. Ich habe mich in Sicherheit gefühlt, geborgen und wohl behütet. Ich liebe dich, sagtest du. Aber meine Schwächen und Fehler wolltest du nie sehen. Sobald ich ein mal nicht dem mundtoten Mädchen entsprach, das stets vor deinen Augen war, hast du mich geschlagen. Nicht mit Fäusten, nein. Aber mit Worten. Wie kann man einem geliebten Menschen mit voller Absicht Schaden zufügen? Ich erinnere mich daran, wie ich mich für Dinge entschuldigt habe, die für mich nicht ein mal schlimm waren. Ich erinnere mich an den gleichgültigen Klang deiner Stimme, als ich am Telefon schluchzend weinte, dich nach Luft schnappend um Vergebung bat. Wie du mir eine gute Nacht gewünscht hast und dann das Piepen am Ende der Leitung. Ich erinnere mich an die ersten Sonnenstrahlen, die diese Nächte durchbrochen haben. Wie ich dann vor dem Spiegel saß und versucht habe, meine angeschwollenen Augen zu schminken, damit mich ja keiner fragte, was mit mir sei. Ich habe dich verteidigt, dich immer und immer wieder in Schutz genommen. Er will nur das Beste für mich, sagte ich. Wenn ich auf ihn hören würde, würde er sich nicht so verhalten. Er hat doch so ein reines Herz? Im Grund wollte ich aber nicht die Menschen in meinem Umfeld davon überzeugen, sondern mich selbst. Denn das Licht in meinen Augen erlosch und ich traute mich nicht mehr, mir die Frage zu stellen, ob ich glücklich bin. Ich wurde nicht mehr darauf angesprochen, dass ich zu laut und zu viel lache, wo es doch früher so ansteckend war. Es war, als würde ich auf glühender Kohle sitzen, weil ich dachte, dass ich dir für jede meiner Handlungen Rechenschaft schuldig wäre. Und die Vorwürfe, die du mir an den Kopf geworfen hast, haben sich in mein Hirn eingebrannt. Die Schimpfwörter, der verachtende Klang in deiner Stimme, deine eisigen Blicke. Als wäre ich ein kleines lästiges Insekt, das du loswerden wolltest. Oder ein freches Kind, das Vasen umschmeißt und nicht auf seine Eltern hört. Als es dann vorbei war, wusste ich nicht mehr wer ich bin. Eine Zeit lang schien es, als würde ich den Verstand verlieren. Ich war es gewohnt wie Dreck behandelt zu werden und plötzlich traten Menschen in mein Leben, denen es wichtig war, wie ich dachte und fühlte. Als ich dann merkte, wie überfordert ich damit war, erkannte ich was du mir angetan hattest. Ich wurde nämlich bestraft, wann immer ich versuchte ICH zu sein. Und danach hat es mich so viel Kraft und Mühe gekostet herauszufinden, wer ich war und wer ich sein wollte. Es mag sein, dass ich das jetzt weiß. Und es gab sicherlich Gründe dafür, wieso ich das erleben musste. Aber ich bin so geprägt von dieser Zeit. Und in mir staut sich eine glühende Wut, die ich nicht bändigen kann. Wut auf mich selbst. Warum habe ich das zugelassen? Warum dachte ich, ich würde es nicht verdienen geliebt zu werden? Warum habe ich mein eigenes Glück für jemanden aufgegeben, der mich, ohne auch nur mit der Wimper zu zucken, aufgeben konnte?
… it’s 2018 and I’m still on tumblr
I found the difference between wanting to die and just don’t wanting to live. When you want to die, you at least have a goal, but when you don’t want to live you’re really just empty
Marilyn Monroe (via schlafwandel)
Das Traurigste ist nicht, dass unsere Freundschaft so am Ende ist, sondern dass wir uns Mal versprochen haben, dass genau das nie passiert.
Welche Worte muss ich wählen, dass ich dich damit erreich ?
Bosca (via stimmederjugend)
Du hast bei einem Wettbewerb den folgenden Preis gewonnen: Jeden Morgen stellt dir die Bank 86.400 Euro auf deinem Bankkonto zur Verfügung. Doch dieses Spiel hat gewisse Regeln. Die erste Regel lautet: Alles, was du im Laufe des Tages nicht ausgegeben hast, wird dir wieder weggenommen, du kannst das Geld nicht einfach auf ein anderes Konto überweisen, du kannst das Geld nur ausgeben. Aber jeden Morgen, wenn du erwachst, stellt dir die Bank erneut 86.400 Euro für den kommenden Tag auf deinem Konto zur Verfügung. Die zweite Regel ist: Die Bank kann das Spiel ohne Vorwarnung beenden, zu jeder Zeit kann sie sagen: Es ist vorbei, das Spiel ist aus. Sie kann das Konto schließen, und du bekommst kein neues mehr. Was würdest du tun? Du würdest dir alles kaufen, was du möchtest? Nicht nur für dich selbst, auch für alle anderen Menschen, die du liebst? In jedem Fall aber würdest du versuchen, jeden Cent so auszugeben, dass du ihn bestmöglich nutzt, oder? Weißt du, dieses Spiel ist die Realität. Jeder von uns hat so eine Bank. Wir sehen sie nur nicht, denn die Bank ist die Zeit. Jeden Morgen, wenn wir aufwachen, bekommen wir 86.400 Sekunden Leben für den Tag geschenkt, und wenn wir am Abend einschlafen, wird uns die übrige Zeit nicht gut geschrieben. Was wir an diesem Tag nicht gelebt haben, ist verloren. Gestern ist vergangen. Jeden Morgen beginnt sich das Konto neu zu füllen, aber die Bank kann das Konto jederzeit auflösen, ohne Vorwarnung. Also Lebe dein Leben. Denn du hast nur eins.
Ich liebe diesen Text so sehr.
Wow.
I am so sorry for the pain I’ve caused you. And I know I can’t take it back, but I wanna try and make it up to you. Even if it takes me the rest of my life.
Chuck Bass, Gossip Girl (via tragic-love-tale)
I never thought that love was worth fighting for, but when I look at you I’m ready to declare war
Blair Waldorf (via fckvingsoul)