Zimtschnecken
Zutaten für den Teig: 250ml Milch 450gr Mehl 1 Packung Trockenhefe (7gr) 40gr Vanillezucker (selbst gemacht mit frischer Schote) 50gr Brauner Rohrzucker 80gr Butter 1 Ei (Größe M) 1 Prise Salz
Für die Füllung: 80gr Butter 25gr Gemahlene Haselnusskerne 50gr Brauner Rohrzucker 2EL Zimt
Für das Topping: 50gr Puderzucker Handvoll Mandelsplitter
Anleitung
Die Milch lauwarm erwärmen. Mehl, Zucker, Hefe und Salz in einer Schüssel mischen. In eine Kuhle die warme Milch füllen und die Trockenhefe hineingeben. 10 Minuten warten. In der Zwischenzeit die Butter schmelzen und wieder abkühlen lassen. Die abgekühlte Butter und das Ei mit dem Rest in der Schüssel zu einem Teig verkneten. Anschließend abgedeckt stehen lassen bis sich die Masse ungefähr verdoppelt hat. Kann je nach Temperatur eine gute Stunde dauern.
Den Teig anschließend nochmal gut durchkneten, in 2 Teile aufteilen und auf einer bemehlten Fläche dünn ausrollen (ca. quadratisch). In einem Topf die Butter für die Füllung schmelzen, Nüsse, Zucker und Zimt unterrühren. Die Hälfte dünn auf der ausgerollten Teigfläche verstreichen (Ja, das soll so dünn sein ;) ). Den Teig nun aufrollen und die Rolle in ca. 2cm dicke Stücke schneiden. Diese z.B in einer ausgelegten Springform oder Auflaufform verteilen und nochmals ruhen und aufgehen lassen. Nach ca. 30 Minuten in den Backofen stellen und die Zimtschnecken für ungefähr 20 Minuten auf der mittleren Schiene bei 180°C (Umluft) backen.
Puderzucker mit ein wenig Wasser verrühren und nach ca. 15 Minuten auf die Zimtschnecken pinseln. Die Mandelsplitter drüber streuen und nochmal in den Ofen.
Die Zimtschnecken schmecken am Besten, wenn sie noch warm sind.
Fazit:
Dies war das erste Mal, dass ich mich an Zimtschnecken versucht habe und das Ergebnis war echt super. Der Teig reichte für eine große Springform und noch eine kleine Auflaufform. Letztere wurde nach dem Backen mit dem passenden Deckel verschlossen und im Kühlschrank aufbewahrt. 4 Tage später nochmal kurz aufgebacken, schmeckten die Schnecken wie frisch. Bei der Menge an Teig, habe ich die einzelnen Schnecken recht dicht gedrängt und sie gingen nicht mehr so viel auf. Beim nächsten Mal würde ich vermutlich größere Formen nehmen und mehr Platz lassen.














