Astronaut
Du schenktest mir die Sonne, ich wollte den Mond.
Du schenktest mir die Helle, ich wollte die Dunkelheit.
Do wolltest mich einsperren, ich wollte doch nur die Freiheit.
Du wolltest mich ganz allein für dich, ich wollte das aber nich.
🪼
Xuebing Du
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Astronaut
Du schenktest mir die Sonne, ich wollte den Mond.
Du schenktest mir die Helle, ich wollte die Dunkelheit.
Do wolltest mich einsperren, ich wollte doch nur die Freiheit.
Du wolltest mich ganz allein für dich, ich wollte das aber nich.
Spiegel
Jeden Tag gehst du an mir vorbei, schaust mich an. Deine Augen sagen das du unzufrieden bist. Aber wieso? Du bis Perfekt!
Jeden Tag gehst du an mir vorbei.
Jeden Tag siehst du gleich aus.
Jeden Tag bist du unzufrieden mit dir selbst.
Einmal würd ich dich so gern lächeln sehen.
So leicht gebe ich nicht auf.
Ich kämpfe bis an mein Lebens Ende.
Das Leben hat ein Ablauf.
Irgendwann ist es zu Ende.
Müde
Ich möchte schlafen aber ich kann nicht. Ich möchte mit jemanden darüber reden. Aber ich kann nicht.
Alle glauben ich sei glücklich, da liegen sie aber Falsch.
Mein Vater ist Sauer, meine Mutter Traurig meine Freunde sind beschäftigt.
Ich möchte wirklich schlafen aber ich bleibe Wach. Bleibe Müde.
Liebe
Sie ist wie eine Schwarze Rose. Dunkel, kühl, wunderschön und einzigartig. Respektire sie und sei vorsichtig. Sonst stichst du dich noch an ihren Dornen. Behandle sie mit anstand sonst verwelkt sie noch.
Es war mir Wichtig
Ich dachte jetzt ist es vorbei,
aber dann kammst du.
Wie ein Retter,
Wie für mich gemacht.
Ich sah dich
Und du sahst mich.
Es ergab einen Sinn
Wie schon lange nicht mehr.
Wir waren verbunden.
Wir waren gleich.
Wir waren geduldig.
Wir waren eins.
Wie konntest du nur?
Ich dachte es war richtig.
Das erste Mal in meinem Leben war es mir wichtig.
Gesellschaft
Willkommen in der Gesellschaft. Habe Spaß und bleib hier. Lebe nach den Richtigen Idealen. Sei wie jede andere auch hier. Wenn du was anderes machst, wirst du das mit deinem Leben bezahlen.
Ty moya lyubimaya, ty moya printsessa Ty moya krasavitsa, ty moya nevesta YA lyublyu tebya chestno No v moyem serdtse netu mesta dlya tebya Ty moya lyubimaya, ty moya printsessa Ty moya krasavitsa, ty moya nevesta YA lyublyu tebya chestno No v moyem serdtse netu mesta
Capital Bra - Prinzessa
Der 6. April
Der 6. April.
Eigentlich ein Tag wie jeder andere aber dennoch so bedeutungsvoll. Tief in mein Gedächtnis gebrannt. Wird niemals schwinden. Trotzdem verdräng ich’s. Es soll mich nicht finden. Es soll nicht an mich rankommen. Obwohl es so wichtig ist. Der schmerz der darin steckt ist unerträglich. Dieser schmerz niemals schwindet. Egal wie man die Jahre zählt.
Man soll es an sich ranlassen, sagen sie.
Man soll es fühlen, sagen sie.
Man soll es zulassen, sagen sie.
Aber wozu? Ich lebe lieber damit als es einmal zu ertragen. Ich bin lieber den ganzen Tag wo anders. Anwesend aber auch wieder nicht. Mit einem überzeugendem lächeln im Gesicht damit du nicht fragen kannst wie es mir geht.
Dieses Ungerechtigkeit, das hat keinen Sinn. Ich vermisse es, einfach alles. Und da ist diese Wut. Ich weiß nicht wohin. Ein Impuls in der Fingerkuppe. Ich vermisse dich. Und ich werde es immer tun. Niemand kann mir den schmerz wegnehmen. Niemand will ihn haben. Niemanden wünsche ich es.
Das was einem genommen wird bekommt man nicht zurück.
Ein Gefühl. Ein Lächeln. Ein Daheim sein.
Ich habe das Gefühl ich werde niemals ankommen . Ich werde um mein Leben kreisen. Ich weiß nicht wann ich am ende des Kreises bin. Vielleicht sind es schon drei runden die ich laufe oder doch nur eine Halbe?
Und jetzt frag noch einmal wie es mir geht.
Ihr
Glaubst du es ist leicht?
Dich zu sehen wie du lachst.
Nein es ist nicht leicht.
Denn das lachen gilt nicht mir.
Sondern ihr.
So wie schon immer.
Ich war noch nie der Gewinner.
Das ist mein Gesicht
Das liegst du also. So allein und verlassen. Sieh es ein Nimand will dich, du bist nicht wichtig. Und jetzt geh, geh und komm nie wieder.
Nichts tut sich. Du bewegst dich nicht. Ich schreie. Ich schreie so laut aber du bewegst dich nicht. Dann sehe ich es.
Die Klinge. Das Blut und mein Gesicht.
Was wäre wenn?
Was wäre wenn alles nur Einbildung ist? Und es dich und mich gar nicht gibt.
Sind wir dann frei? Oder nicht?
Wie konntest du nur?
Ich dachte jetzt ist es vorbei.
Aber dann kamst du.
Wie ein Retter. Nur für mich gemacht.
Ich sah dich und du sahst mich.
Es ergab einen sinn, wie schon lange nicht mehr.
Wir waren verbunden.
Wir waren gleich.
Wir waren geduldig.
Wir waren eins.
Wie konntest du nur?
Ich dachte es war richtig.
Das erste mal in meinem Leben war es mir wichtig.
20.03.2019
Beteupt von einer Flüssigkeit die mich am Leben erhält.
Ich spüre Wärme und Geborgenheit.
Aber sie dauert an, hält nicht für immer.
Aber ich versuche es.
Gerade warst du noch da
Gerade warst du noch da.Wir haben gelacht und uns Geschichten erzählt.Es war so schön. Beinahe erträglich.Ich wachte auf, tränen liefen mir die Wangen herunter. Schweißgebadet saß ich da und habe der Wahrheit endlich ins Auge geblickt, die ist schon all die Jahre versuche zu verdrängen.Du bist nicht mehr da und jetzt weiß ich's.Ich fühle nichts mehr, ich Trauer nicht.
Als hätte es dich nie gegeben.
19.03.2019
Ich habe diese Tage satt. Ein Wechsel der Gefühle. Ich habe Heute soviel empfunden das ich das Garnicht in Worte fassen kann.
Der Tag ging mit einem unangenehm Gespräch los. Ich musste ein Person abweisen.
Und der Tag endete mit einer unerwarteten Umarmung von einer ganz besonderen Person. Mein Herz hat so geklopft.
Und dazwischen? Dazwischen war nur ganz viel Leere.
Wie das Leben an einem Vorbeizieht.
Ich mache mir oft Gedanken was noch wird und was noch kommt. Aber was wenn alles schon da ist? Was wenn ich mir die ganze Zeit nur Gedanken gemacht habe und dabei nicht gemerkt habe wie das Leben an mir vorbeigezogen ist? Was wenn ich alles verpasst habe?