Fuck, wir waren unendlich. Ich dachte mir, näher kann jemand wie ich dem Himmel nicht kommen.
seen from United States

seen from Germany

seen from United States

seen from Italy

seen from United States
seen from Türkiye
seen from China
seen from Saudi Arabia
seen from Poland

seen from United States

seen from Malaysia
seen from Taiwan

seen from Russia
seen from Japan
seen from United States
seen from China

seen from Malaysia
seen from United States
seen from United States

seen from United Kingdom
Fuck, wir waren unendlich. Ich dachte mir, näher kann jemand wie ich dem Himmel nicht kommen.
ich habe angst, ich habe angst davor verletzt zu werden, angst davor alleine gelassen zu werden und angst davor keinen sinn mehr zu finden am morgen noch aufzustehen. und das nur wegen dieser einen person bei der ich angst habe das nur bei dem kleinsten fehler alles kaputt gehen könnte und ich zerbrochen da stehe und wieder von vorne anfangen muss…
„Ich wollte mit dir mein Leben verbringen.“
-Du warst meine Seelenverwandte.
Erwarte keine Empathie, ein schlechter Mensch ist Dreck.
- RAF Camora / Resumee Worte
Der 6. April
Der 6. April.
Eigentlich ein Tag wie jeder andere aber dennoch so bedeutungsvoll. Tief in mein Gedächtnis gebrannt. Wird niemals schwinden. Trotzdem verdräng ich’s. Es soll mich nicht finden. Es soll nicht an mich rankommen. Obwohl es so wichtig ist. Der schmerz der darin steckt ist unerträglich. Dieser schmerz niemals schwindet. Egal wie man die Jahre zählt.
Man soll es an sich ranlassen, sagen sie.
Man soll es fühlen, sagen sie.
Man soll es zulassen, sagen sie.
Aber wozu? Ich lebe lieber damit als es einmal zu ertragen. Ich bin lieber den ganzen Tag wo anders. Anwesend aber auch wieder nicht. Mit einem überzeugendem lächeln im Gesicht damit du nicht fragen kannst wie es mir geht.
Dieses Ungerechtigkeit, das hat keinen Sinn. Ich vermisse es, einfach alles. Und da ist diese Wut. Ich weiß nicht wohin. Ein Impuls in der Fingerkuppe. Ich vermisse dich. Und ich werde es immer tun. Niemand kann mir den schmerz wegnehmen. Niemand will ihn haben. Niemanden wünsche ich es.
Das was einem genommen wird bekommt man nicht zurück.
Ein Gefühl. Ein Lächeln. Ein Daheim sein.
Ich habe das Gefühl ich werde niemals ankommen . Ich werde um mein Leben kreisen. Ich weiß nicht wann ich am ende des Kreises bin. Vielleicht sind es schon drei runden die ich laufe oder doch nur eine Halbe?
Und jetzt frag noch einmal wie es mir geht.
Warum bist du so leise?
Warum bist du so leise?
..Ich höre halt gern zu..
~Ich hab so viel erlebt das man anfängt niemanden mehr zu vertrauen und leise wird~