Ich bin allein, kĂ€mpfe mit meinen DĂ€monen im Kopf. Keiner sieht sie, wie auch? Der Schatten verfolgt mich, Tag fĂŒr Tag und erdrĂŒckt mich. Ich spĂŒre die Leere in mir, mein Strahlen in den Augen schon lĂ€ngst verloren. Doch ich weiĂ, ich werd meinen Frieden nie finden. Nicht so lang ich mich so sehr hassâ.














