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@daskindeinesteufels
Black waves
💯
Ich bin müde. Müde vom Leben, vom immer gleichen Aufstehen, vom Tragen einer Last, die niemand sieht. Es ist, als ob die Tage sich wie schwere Wolken um mich legen - ohne Regen, ohne Aufbruch, nur eine endlose Grauzone, in der selbst die kleinsten Freuden verblassen.Ich kämpfe mich durch jeden Morgen, doch längst weiß ich nicht mehr, wofür. Umgeben von Menschen, die leben, lieben und lachen, fühle ich mich wie ein Schatten, abgetrennt durch eine unsichtbare Wand. Ich bin müde von den Erwartungen, müde von den Masken, die ich trage, während ich innerlich leer bin, ausgebrannt, als hätte ich alles gegeben und nichts zurückbekommen. Es ist ein endloser Kreislauf aus Hoffen und Verlieren, ein stiller Schmerz ohne Worte. Ich wünsche mir loszulassen, all das abzustreifen und einfach zu verschwinden. Doch bleibt nur diese Müdigkeit, tief in den Knochen, im Herzen - eine Schwere, die sich nicht abschütteln lässt, und ein stiller Wunsch nach Ruhe, nach Frieden.
Ich fühle mich gelähmt...
Weißt du, woran du merkst, dass du am Ende deiner Kräfte bist? Wenn du eines Tages aus einer Kleinigkeit heraus in Tränen ausbrichst, wenn schon ein Wort zu viel ist und eine unbedeutende Geste dich tief trifft. Es zeigt nicht, dass du empfindlich oder überempfindlich bist, sondern dass du über lange Zeit zu viel ertragen und ausgehalten hast.
Es ist keine Überreaktion. Wir alle haben unterschiedliche Sensibilitäten. Wenn es weh tut, tut es weh.
Der Kampf mit meinen inneren Dämonen
Es ist schwer zu beschreiben, wie es sich anfühlt, wenn dein größter Feind nicht vor dir steht, sondern in dir lebt. Jeden Tag wache ich auf und fühle diese Last in meiner Brust, diesen Schatten, der sich weigert zu verschwinden. Es sind nicht nur Gedanken – es sind Kämpfe. Schlachten, die ich führe, gegen meine eigenen Dämonen, gegen meine Psyche, gegen etwas, das ich nicht immer in Worte fassen kann, weil es so unfassbar groß erscheint.Diese Dämonen sind nicht laut. Sie schreien nicht. Sie flüstern. Sie säen Zweifel, sie ziehen an mir, sie lassen mich glauben, dass ich nichts wert bin. Sie graben sich in meine Gedanken ein, finden jede Schwachstelle und machen sie zu ihrem Spielplatz. Manchmal weiß ich nicht mehr, ob sie überhaupt etwas Falsches sagen – oder ob sie vielleicht recht haben. Das ist das Tückische. Sie kommen nicht mit der Wahrheit, sondern mit einem verzerrten Spiegel, der mir eine Version von mir zeigt, die ich hasse.Es ist nicht das Leben da draußen, das mich so sehr erschöpft. Es ist das Leben in mir drin. Diese ständigen Gedankenschleifen, die nie zur Ruhe kommen. Diese Leere, die ich manchmal fühle, obwohl ich von Menschen umgeben bin. Diese Unruhe, die mich nachts wachhält und tagsüber lähmt.Meine Psyche spielt ihre eigenen Spiele mit mir. Sie wirft mir Erinnerungen vor die Füße, die ich längst vergessen wollte. Dinge, die ich erlebt habe, Dinge, die ich verdrängt habe, weil ich dachte, ich könnte sie einfach wegschieben. Aber sie kommen zurück. Immer wieder. In den stillen Momenten, in denen ich am wenigsten darauf vorbereitet bin.Depressionen… sie sind nicht nur Traurigkeit. Sie sind eine Form von Schmerz, die dich von innen auffrisst. Eine Dunkelheit, die alles verschluckt. Du fühlst nichts – und gleichzeitig fühlst du alles. Und das macht Angst. Diese Art von Schmerz macht Angst, weil du ihn niemandem wirklich erklären kannst.Ich weiß, dass ich kämpfen muss. Jeden Tag. Und ich tue es. Aber es fühlt sich an wie ein Krieg ohne Ende. Ein Krieg, bei dem es keine klaren Sieger gibt, nur Schlachten, die ich mal gewinne und mal verliere. An manchen Tagen bin ich stark genug, um aufzustehen, um weiterzumachen, um zu sagen: „Ich bin mehr als das.“ Aber an anderen Tagen… da überlege ich, ob es nicht einfacher wäre, einfach aufzugeben.Ich will nicht aufgeben. Aber ich habe Angst. Angst vor meinen Gedanken, vor mir selbst, vor dieser Version von mir, die immer lauter wird. Ich weiß, dass es Hoffnung gibt, irgendwo da draußen. Aber manchmal ist sie schwer zu finden, schwer zu glauben, schwer festzuhalten.Ich schreibe das nicht, um Mitleid zu bekommen. Ich schreibe das, weil ich es loswerden muss. Weil ich will, dass die Welt versteht, wie es sich anfühlt, gegen sich selbst zu kämpfen. Vielleicht ist das der erste Schritt, um diese Dämonen zu besiegen – sie sichtbar zu machen, ihnen die Macht zu nehmen, die sie haben, wenn ich sie nur in meinem Inneren verberge.Ich weiß, dass der Kampf nicht vorbei ist. Aber ich bin noch hier. Und das bedeutet, dass ich immer noch kämpfe.
Manchmal frage ich mich, wie viel ein Mensch eigentlich ertragen kann, bevor er zerbricht. Seit ich denken kann, trage ich diesen ständigen Kampf in mir. Es fühlt sich an, als ob ich jeden Tag gegen etwas antreten muss, das ich nicht einmal benennen kann – und das Schlimmste ist, ich bin mein eigener Gegner. Meine Psyche, meine Gedanken, meine Dämonen. Es ist, als ob sie nie müde werden, als ob sie mich ständig herausfordern. Und ich? Ich kämpfe, aber ich weiß nicht, ob ich wirklich gewinne.Die Vergangenheit… sie lässt mich einfach nicht los. Es gibt so vieles, was ich nie verarbeitet habe. So vieles, was ich einfach weggeschoben habe, weil ich dachte, es wäre einfacher. Aber jetzt, wo ich hier sitze, merke ich, wie all das mich immer wieder einholt. Wie alte Wunden, die nie richtig geheilt sind und bei der kleinsten Berührung wieder aufreißen. Es tut weh. Und ich weiß nicht, wie ich diesen Schmerz loslassen kann.Es ist komisch. Ich bin 27 Jahre alt, aber manchmal fühle ich mich, als wäre ich schon ein ganzes Leben lang müde. Nicht vom Leben selbst, sondern von dem, was in mir vorgeht. Hass, Trauer, Liebe, Angst – alles auf einmal. Es ist überwältigend. Ich frage mich oft, wie all diese Gefühle es schaffen, so viel Macht über mich zu haben. Sie reißen an mir, als ob sie mich in Stücke zerren wollen. Und trotzdem… ich gebe nicht auf. Ich will nicht aufgeben. Nicht jetzt, nicht irgendwann.Aber dann gibt es diese andere Seite in mir. Die, vor der ich Angst habe. Diese Seite, die so ruhig ist, dass es unheimlich ist. Diese Seite, die keine Angst mehr hat, zu gehen. Das macht mir Angst. Dass ich an diesem Punkt angekommen bin, wo ich mir selbst nicht mehr vertraue. Wo meine eigenen Gedanken mir so fremd vorkommen, dass ich mich frage, wer ich überhaupt bin. Ich erkenne mich nicht mehr. Wie konnte ich mich selbst so sehr verlieren?Ich führe diese inneren Kämpfe, und manchmal weiß ich nicht, ob ich der Held oder der Bösewicht in meiner eigenen Geschichte bin. Es fühlt sich an, als würde ich gegen Dämonen kämpfen, die ich selbst erschaffen habe. Und diese Dämonen… sie sind stark. So verdammt stark.Ich weiß nicht, wie es weitergeht. Ich weiß nur, dass ich weitermache. Weil ich nicht aufgeben will. Weil irgendwo tief in mir noch dieser Funken Hoffnung ist. Aber ehrlich? Manchmal habe ich mehr Angst vor mir selbst als vor allem anderen auf dieser Welt. Vor meinen Gedanken. Vor dem, wozu ich vielleicht fähig bin. Vor dem, was aus mir werden könnte, wenn ich nicht irgendwann Frieden finde.Ich schreibe das hier, weil ich es irgendwo loswerden muss. Vielleicht, weil ich hoffe, dass es hilft, alles zu sortieren. Oder vielleicht, weil ich einfach das Gefühl habe, sonst zu ersticken. Ich weiß es nicht. Aber eins weiß ich: Egal wie dunkel es wird, ich werde nicht aufhören, nach Licht zu suchen. Auch wenn ich Angst habe, dass ich es nicht mehr erkennen würde, selbst wenn es direkt vor mir steht.
#reset#leer#kampfgegeninneredemonen
Ich weiß gar nicht so recht, wo ich anfangen soll, weil die Dunkelheit, in der ich gerade stecke, sich so allumfassend und erdrückend anfühlt, dass es kaum Worte gibt, die sie wirklich beschreiben können. Es ist, als ob ich jeden Tag ein Stück mehr von mir selbst verliere, und ich kann zusehen, wie die Risse in mir größer werden. Ich spüre, wie meine inneren Dämonen langsam die Oberhand gewinnen und mich Stück für Stück einnehmen. Sie sind wie schwarze Schatten, die sich um mein Herz und meinen Verstand wickeln und die Luft aus mir herauspressen, bis ich mich nur noch hohl und verloren fühle.
Dieser Selbsthass, der sich in mir eingenistet hat, wächst unaufhörlich und wird mit jeder Stunde unerträglicher. Ich kann nicht einmal mehr in den Spiegel sehen, ohne diesen überwältigenden Ekel gegenüber mir selbst zu spüren. Es ist, als ob ich einen endlosen, inneren Monolog mit einer Stimme führe, die mir unaufhörlich zuflüstert, wie wertlos, unzulänglich und erbärmlich ich bin. Diese Stimme ist so überzeugend, so hartnäckig, dass ich ihr kaum noch widersprechen kann. Sie kennt jede meiner Schwächen, jede meiner Unsicherheiten, und sie macht sich diese gnadenlos zunutze, um mich zu quälen. Sie zersetzt den kleinen Rest an Selbstwert, der vielleicht noch irgendwo tief in mir verborgen liegt, bis ich gar nichts mehr in mir finde, das irgendwie liebenswert sein könnte.
Die Gedanken, die in meinem Kopf herumschwirren, sind dunkel und unwillkommen, und ich weiß, dass sie nicht da sein sollten, aber sie sind es trotzdem. Sie kommen immer häufiger und nehmen Raum in mir ein, den ich ihnen nicht geben möchte. Es ist, als ob ich ständig gegen einen Sturm ankämpfen muss, der mich mit voller Wucht ins Gesicht schlägt und mich immer wieder zu Boden zwingt. Und ich weiß einfach nicht mehr, wie lange ich noch die Kraft habe, wieder aufzustehen. Ich habe es so satt, jeden Tag gegen mich selbst zu kämpfen, gegen meine eigene Psyche, die mir unaufhörlich Schläge verpasst und mich immer wieder zurück in dieses Loch stößt, aus dem ich mich doch so verzweifelt zu befreien versuche.
Es ist so schwer, zu beschreiben, was dieser tägliche Kampf mit mir macht. Die Schizophrenie – diese unberechenbare, grausame Krankheit – bringt mich an meine Grenzen. Es ist nicht nur das Chaos in meinem Kopf, es sind auch die Stimmen, die mich zermürben und meine Realität in Frage stellen. Es fühlt sich an, als ob ich in einer Welt gefangen bin, die mich foltert, und ich kann nicht unterscheiden, was real ist und was ein Trugbild meiner eigenen kaputten Psyche. Die Wahnvorstellungen sind wie Gift, das sich in meinen Gedanken ausbreitet und mich noch kranker macht, als ich es ohnehin schon bin. Sie verwandeln die Welt um mich herum in einen Feind, machen mich misstrauisch, ängstlich und so unendlich einsam.
Die Schlafparalysen häufen sich auch, und das raubt mir jede Möglichkeit, in der Nacht ein wenig Frieden zu finden. Jedes Mal, wenn ich die Augen schließe, habe ich Angst, was mich erwarten wird. Diese unheimlichen Momente, in denen ich wach bin, aber keinen einzigen Muskel bewegen kann, sind die Hölle. Da liege ich dann, gefangen in meinem eigenen Körper, während sich Schatten um mein Bett bewegen und mich mit einer lähmenden Angst überziehen. Es ist, als ob sich die Dunkelheit in diesen Augenblicken manifestiert und mir zeigen will, dass ich niemals wirklich sicher sein werde – nicht einmal vor mir selbst.
Jeder neue Tag fühlt sich an wie ein weiterer Schlag ins Gesicht. Es gibt keine Ruhe, keine Erleichterung, nur ein fortwährendes Gefühl, dass ich langsam, aber sicher daran zerbreche. Die Hoffnung, dass es jemals besser wird, schwindet. Ich frage mich immer öfter, ob ich überhaupt eine Daseinsberechtigung habe, ob es irgendeinen Grund gibt, warum ich noch hier bin. Die Last der Selbstzweifel drückt so schwer auf meine Schultern, dass ich manchmal kaum noch atmen kann. Und selbst wenn ich mich umsehe und versuche, irgendetwas Positives zu finden, ist es, als ob die Dunkelheit in mir alles verschlingt, was irgendwie Licht sein könnte.
Ich will so gerne loslassen von all diesen Gedanken, möchte mir einreden, dass es eine Zukunft gibt, die schöner sein könnte. Aber die Dämonen in mir sind laut und unerbittlich. Sie lassen keine Lücke für Hoffnung, keine kleine Möglichkeit, dass ich es schaffen könnte. Es ist, als ob ich in einem ewigen Kreislauf festhänge, und ich weiß nicht, wie ich ausbrechen soll. Mein Verstand fühlt sich an wie ein Gefängnis, und ich kann meine eigenen Ketten nicht sprengen.
Ich weiß, dass es Menschen gibt, die mich lieben, die für mich da sein wollen, aber ich fühle mich oft so taub und leer, dass ich nicht einmal mehr in der Lage bin, diese Liebe zu empfangen. Ich fühle mich von mir selbst entfremdet, als ob ich in einem Körper gefangen bin, der mir nicht mehr gehört, in einem Geist, der mir nur Schmerz zufügt. Und mit jeder Niederlage, die ich gegen diese inneren Feinde einstecken muss, schwindet der Glaube daran, dass ich jemals wieder Heilung oder Frieden finden werde.
Ich wollte so gerne stark sein. Ich wollte so gerne jemand sein, der diese Kämpfe in den Griff bekommt, der sein Leben wieder in die Hand nimmt. Aber im Moment fühlt es sich an, als würde ich jeden Tag mehr zu einem Schatten meiner selbst werden. Und diese Hilflosigkeit, diese völlige Machtlosigkeit gegenüber meinem eigenen Kopf, macht mich kaputt. Es ist, als ob ich in einem dunklen Meer ertrinke und nicht weiß, wie ich jemals wieder an die Oberfläche kommen soll.
Vielleicht gibt es einen Weg hinaus, vielleicht auch nicht. Aber jetzt gerade, in diesem Moment, bin ich verloren, gefangen in mir selbst, und ich weiß nicht mehr, wie ich jemals wieder frei sein soll.
Man brauch keine Freunde oder Leute die einen das Leben zerstören , wir sind selbst unsere größten Feinde .
#selbsthass#zerstört#NichtGutGenug
Das Leben ist wie eine Baustelle, es gibt immer etwas woran man arbeiten muss.
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