
Origami Around

oozey mess

titsay
I'd rather be in outer space đž

JBB: An Artblog!
Sweet Seals For You, Always

Discoholic đȘ©
No title available

pixel skylines

tannertan36
Monterey Bay Aquarium
styofa doing anything
No title available

Kaledo Art
Lint Roller? I Barely Know Her

shark vs the universe

⣠Chile in a Photography âŁ
RMH

No title available
2025 on Tumblr: Trends That Defined the Year
seen from United States
seen from United States
seen from United States

seen from United States

seen from Canada
seen from Malaysia

seen from United States
seen from United States
seen from United States
seen from United States
seen from United States

seen from Pakistan
seen from India

seen from Malaysia

seen from United Kingdom
seen from United Kingdom
seen from Brazil

seen from Japan
seen from United States

seen from Italy
@dieeinzigwahresmp
SMP: Guten Tag Frau BĂ€r beschreiben Sie bitte kurz wer Sie sind und wie Ihre Aufgaben im Bundestag aussehen. BĂ€r:Ich bin Dorothee BĂ€r, bin 35 Jahre alt, Bundestagsabgeordnete der besten Partei Deutschlands (Der CSU, Anm. der Redaktion) und vertrete im Bundestag die Menschen des unterfrĂ€nkischen Wahlkreises Bad Kissingen, HaĂberge und Rhön-Grabfeld.
SMP: Bitte nehmen Sie diese Frage ernst warum gibt es in Deutschland keine MĂ€nnerbeauftragen, obwohl Studien zeigen, dass auch diese zum Teil benachteiligt werden.
BĂ€r:Ich nehme jede Frage ernst. Es ist tatsĂ€chlich so, dass es Berufsfelder gibt, in denen wir dringend mehr MĂ€nner brĂ€uchten. Insgesamt aber werden MĂ€nner nie schlechter bezahlt als Frauen und wenn man sich die FĂŒhrungsgremien von Unternehmen und Parteien so ansieht, dann glaube ich nicht, dass sie dringend jemanden brauchen, der gegen die Benachteiligung der MĂ€nner kĂ€mpft. Wir benötigen kein MĂ€nnerreferat und wir sollten aufhören, stĂ€ndig Teile der Gesellschaft fĂŒr hilfsbedĂŒrftig zu erklĂ€ren. Ich setze mich lieber fĂŒr eine ausgewogene Politik ein, die MĂ€nner und Frauen gleichermaĂen unterstĂŒtzt.
 SMP: Wir von der SMP sind eine junge, hippe Partei warum kann man dies nicht von der CSU behaupten?
BĂ€r: Wer bitte behauptet, dass wir nicht hip sind und warum ist die SMP hipper als die CSU? (lacht) Im Ernst: Wir sind eine Volkspartei. Da gibt es Hipster, Nerds, Trachtlerinnen und Trachtler, Handwerkerinnen und Handwerker, BĂ€uerinnen und Bauern, Intellektuelle, KĂŒnstlerinnen und KĂŒnstler usw. Die CSU ist also genau so cool und hip wie die Gesellschaft, die sie mit ihren Mitgliedern reprĂ€sentiert.
SMP: Neueste Befragungen haben gezeigt, dass wir vorallem von den 8-15 jĂ€hrigen gewĂ€hlt werden, was mĂŒssen wir machen um eine Volkspartei wie die CDU/CSU zu werden?
BĂ€r: Wichtig ist, dass man nicht nur Politik fĂŒr eine kleine Gruppe von Menschen macht und dass man gute Köpfe in seinen Reihen hat. Typischer Politikersprech wĂŒrde hier lauten: Man muss die Probleme und Sorgen aller Menschen ernst nehmen und die richtigen Lösungen anbieten. Mit etwas weniger BlaBla wĂŒrde ich sagen: Man muss verstehen, welche Probleme es in einer Gesellschaft gibt und muss sich Gedanken darĂŒber machen, wie man diese Probleme am besten angehen kann. Und vor allem muss man den Menschen dann auch erklĂ€ren, was man vorhat und mit ihnen in engem Kontakt treten. Das ist heute schlieĂlich so einfach wie selten zuvor.
 SMP: Ist eine Frauenbeauftrage in der CSU nicht auf verlorenen Posten?
BĂ€r: Sie wird immer stĂ€rker. Aus WindmĂŒhlen sind inzwischen eher PlastikwindrĂ€dchen geworden.
SMP: FĂ€llt es Ihnen nicht schwer den Kontakt zum normalen Menschen um die Ecke zu halten aus dem groĂen Berlin? BĂ€r: Ăberhaupt nicht. Dadurch, dass ich ja nicht stĂ€ndig, sondern hauptsĂ€chlich in den Sitzungswochen in Berlin bin, bin ich die restliche Zeit ja gröĂtenteils bei den Menschen in meinem Wahlkreis unterwegs. Die holen mich dann schon auf den Boden der Tatsachen zurĂŒck, wenn sie merken, dass ich nicht mehr so bin wie sie mich kennen. Und wenn die es nicht schaffen, dann passiert das spĂ€testens, wenn ich die HaustĂŒre öffne. Bei drei Kindern verliert man den Boden nicht so schnell unter den FĂŒĂen.
SMP: Wie sieht ihr Alltag in BĂ€rlin aus? BĂ€r: Auf der einen Seite ist so eine Sitzungswoche sehr klar strukturiert: Montag Fraktionsvorstand und Landesgruppensitzung, Dienstag Fraktionssitzung, Mittwoch AusschĂŒsse, Donnerstag und Freitag Plenum. Auf der anderen Seite ist das politische GeschĂ€ft in Berlin aber auch sehr aufregend und abwechslungsreich. Man ist stĂ€ndig mit völlig unterschiedlichen Menschen im GesprĂ€ch, beschĂ€ftigt sich mit spannenden Themen und jeder weiĂ, dass man öfter als einem manchmal lieb ist von unvorhergesehenen politischen Ereignissen ĂŒberrascht wird, an die man nicht im Traum hĂ€tte denken wollen.
SMP: Hat Uli HoeneĂ Ihnen mit der SteueraffĂ€re einen BĂ€rendienst erwieĂen? BĂ€r: Spielt diese Frage jetzt auf meine AffinitĂ€t zum FC Bayern an oder ist es ein Wortspiel mit meinem Namen? (lacht)
SMP:Es tut uns leid fĂŒr diese Frage aber werden Sie von den Leuten oftmals mit BĂ€renanekdoten gelangweilt wie z.B. jemanden einen BĂ€ren aufbinden? Kennen Sie Dietmar BĂ€r wir lieben den Tatort! BĂ€r: Ja, das werde ich. Von Freundinnen und Freunden, Kolleginnen und Kollegen und Journalistinnen und Journalisten gleichermaĂen â und manchmal auch von SchĂŒlerinnen und SchĂŒlern â siehe vorherige Frage. Mir wĂ€re es lieber, öfter mal auf Dorothy Gale im Zauberer von Oz angesprochen zu werden. SchlieĂlich erlebt sie auf einer langen Reise eine Vielzahl unglaublicher Abenteuer und muss gegen schwierige Gegner bestehen, was ihr nur deswegen gelingt, weil sie gute Freunde an ihrer Seite weiĂ. Wenn das nicht nach einer perfekten Metapher fĂŒr die politische Arbeit klingt!
Klar kenne ich Dietmar BĂ€r und ich liebe den Tatort auch. Vor allem seit es Twitter gibt. Der Tatort hat sich vom biederen Sonntagabendkrimi zum Splitscreen-Highlight am Ende der Woche entwickelt.
SMP: Was lÀuft in der Familienpolitik momentan falsch?
BĂ€r: Gottseidank nicht allzu viel, weil die Verantwortung schlieĂlich bei uns liegt. (lacht)
Auf der anderen Seite muss man natĂŒrlich schon sagen, dass wir insgesamt wieder wesentlich kinderfreundlicher werden mĂŒssen â in der Gesellschaft wie in der Wirtschaft. Und manche Politiker scheinen leider sehr wenig Vertrauen in die Erziehungsleistung der Eltern zu haben. Das finde ich sehr schade und halte es fĂŒr fatal.
 SMP: Wie können genug KitaplÀtze geschaffen werden?
BĂ€hr: Indem man es so macht wie Bayern.
SMP: Â Lieben Sie die SMP genauso wie wir? Wenn Sie was erreichen wollen, wir wĂŒrden jederzeit den Parteivorsitz fĂŒr Sie reservieren, interesse?
BĂ€r: Ich darf laut CSU-Satzung in keiner anderen Partei Mitglied sein. Aber machen wir doch einfach einen anderen Deal: Ich biete Euch die Mitgliedschaft in der CDU an (in die CSU könnt Ihr in BaWĂŒ ja leider nicht). Und Euren Eltern auch gleich!! Gern geschehen!
SMP: Was machen Sie in Ihrer Freizeit und hat ein Politiker ĂŒberhaupt Freizeit?
BĂ€r: FrĂŒher hat man bei so einer Frage immer geschrieben: Lesen, Musik, Sport.
Nachdem ich aber in diesem Bereich zu den Spielverderbern gehöre, die die Maxime haben: Mein Privatleben bleibt privat, kann ich nur versichern: Ja, eine Politikerin hat neben der Politik auch noch andere Interessen. Ich sage sogar: sie MUSS sie haben! Unter einer KÀseglocke fÀngt es schnell zu stinken an!
SMP: Wann sehen wir Sie in verantwortlicher Position in Berlin?
BĂ€r: Jetzt. Oder etwa nicht?
SMP:  Warum sind Sie bei einem solchen GeneralsekretĂ€r wie es die CSU vorweiĂen kann nur Vize?
BĂ€r: Weil wir supergut zusammenarbeiten und ich der Meinung bin, dass Alex einen klasse Job macht.
SMP: Die Abschlussfrage wie fĂŒhlt man sich im Zentrum der Presse, wenn man die sonstigen Skandalmacher sonst immer mĂŒde belĂ€chelt hat?
BĂ€r: Ich belĂ€chle niemanden. Â
------
Die SMP bedankt sich recht herzlich bei Dorothee BĂ€r fĂŒr Ihr Engagement und die ausfĂŒhrliche Beantwortung unseres Fragenkataloges.Â
SMP: Guten Tag, Herr Zetsche.
Dieter Zetsche: Hallo, Frau Enis.
SMP: Gleich eine Frage vorweg: Darf ich Sie Herr Zwetschge nennen?
DZ: Soll das ein Witz sein? Bei Namenswitzen hört bei mir der Spaà auf!
SMP: Nein.
DZ: Dann verneine ich ebenfalls.
SMP: Wie?
DZ: Das heiĂt, Sie dĂŒrfen mich nicht Herr Zwetschge nennen. Wo kĂ€men wir denn da hin?
SMP: Aber es liegt doch nahe.
DZ: Das finde ich nicht.
SMP: Aber Sie mussten doch auch schmunzeln, ich habe es doch genau gesehen.
DZ: Sie haben gar nichts gesehen. Ăber solch infantilen Humor kann ich nicht schmunzeln und diskreditieren lasse ich mich hier schon gar nicht. Vor allem nicht von Ihnen.
SMP: Wie darf ich das denn verstehen?
DZ: Das ich sie nicht fĂŒr voll nehmen kann.
SMP: Jetzt bleiben wir aber mal sachlich, Herr Zwetschge.
DZ: Wie bitte?
SMP: Jetzt bleiben wir aber mal sachlich, Herr Zetsche.
DZ: Ich dachte, ich hÀtte Zwetschge verstanden.
SMP: Dann haben Sie sich verhört. Kann in Ihrem Alter ja auch mal vorkommen. Wissen Sie ab welchem Alter die Menschen senil werden?
DZ: Werden Sie mal nicht unverschÀmt, FrÀulein.
SMP: A apropos unverschÀmt. Ihr Bart sieht heute wieder mal unverschÀmt gut aus, wenn ich mir die Bemerkung erlauben darf.
DZ: Sie dĂŒrfen.
SMP: Verraten Sie uns Ihr Geheimnis? Ich vermute ja Schaumfestiger
DZ: Nein, es ist nicht Schaumfestiger, Sie Cretin. Ich benutze den Barttrimmer von LâOreal for Men, eine Haarkur von Vichy und fĂŒr den Glanz noch etwas Bartwichse. Sie glauben gar nicht wie viel Arbeit das macht.
SMP: Gerade das macht doch ihren Reiz aus, wenn ich das so sagen darf. Sie sind schon sexy!
DZ: Das höre ich oft.
SMP: Und das zu guter Recht.
 Dieter Zeche kramt einen Kamm aus seinem HerrenhandtĂ€schchen. Der Kamm erinnert eher an einen den ich frĂŒher fĂŒr meine Barbiepuppen verwendete, er streicht sich in unerklĂ€rbarer Art durch das Barthaar und die Luft wirkt wie elektrisiert. Mir fĂ€llt es schwer fortzufahren, aber ich schaffe esâŠ
 SMP: In Vorbereitung auf dieses Interview habe ich mir den Wikipedia-Artikel ĂŒber Sie durchgelesen. Die behaupten Sie seien in Israel geboren.
DZ: Istanbul.
SMP: Ankara.
DZ: Wie bitte?
SMP: Ich dachte wir spielen das Wortassoziationsspiel.
DZ: Wieso sollten wir?
SMP: Sie haben doch damit angefangen.
DZ: Habe ich?
SMP: Ja.
DZ: Dreiste Unterstellung und LĂŒge gleichermaĂen. Also langsam kocht mir aber die Galle.
SMP: Aber ich sagte Israel und Sie Istanbul, was wollten Sie damit bezwecken, wenn nicht das Wortassoziationspiel spielen.
Ich breche die Aufnahme ab und sage in ernsten Worten: âLieber Dieter, so unter uns, Sie mĂŒssen auch mitspielen, die Leser mögen Leute mit Humor und im Moment sind sie so lustig wie das nordkoreanische Staatsfernsehenâ. Ich kehre zum Interview zurĂŒck.
DZ: Ich habe Sie lediglich verbessert.
SMP: Sagen Sie das doch gleich.
DZ: Das habe ich.
SMP: So kommen wir hier wirklich nicht weiter. Na gut, nehmen wir also an sie sagten Sie seien in Istanbul geboren und nicht in Israel, wie kam es dazu, Sie sehen mir nicht wie ein TĂŒrke aus, auch wenn mich Ihr Bart an den Kebabmeister auf dem Dönerpapier erinnert.Â
DZ: Mein Vater arbeitete dort an einem Staudammprojekt.
SMP: Ach, so nannte man das frĂŒher also.
DZ: Ich kann Ihnen nicht folgen.
SMP: Dabei fahren Sie sicherlich einen schnelleren Wagen als ich.
DZ: Davon ist auszugehen.
SMP: Was halten Sie von Peugeot?
DZ: Ich wĂŒrde mein Leben nicht in die HĂ€nde eines Franzosen geben.
SMP: Ich bin Franzose.
DZ: Das tut mir leid, können Sie daran nichts Àndern?
SMP: NatĂŒrlich bin ich kein Franzose.
DZ: HÀtte mich trotzdem nicht gewundert, selbst der ungewaschendste Franzose hÀtte viel mehr PietÀt!
SMP: ZurĂŒck zum Thema Autos: Fahren Sie persönlich eigentlich auch einen VW? Ihr Spezi Martin Winterkorn hat mir das letztens unter der Hand gesagt?
DZ: Wieso sollte ich? SMP: Als VW-Vorstandschef liegt das doch nahe.
DZ: Mercedes-Benz. Kennen Sie eigentlich so was wie Recherche?
SMP: Sie reden hier mit einer Journalistin. AuĂerdem sagte ich bereits, dass ich mir den Wikipedia-Artikel durchgelesen habe. Oder besser gesagt zur HĂ€lfte.
Dieter ZĂ€tsches Kopf gewinnt eine natĂŒrliche Röte, die einem Uli HoeneĂ in nichts nachsteht.
SZ: Mercedes Benz Mercedes Benz ich bin GeschĂ€ftsfĂŒhrer von Mercedes Benz haben Sieâs jetzt?
SMP: Jetzt werden Sie mal nicht pampig, ich will hier nur ein Interview fĂŒhren.
DZ: Ich fahre aber auch meist nicht mit dem Daimler, das ist doch eher ein Auto fĂŒr den Pöbel. Am liebsten nehme ich natĂŒrlich den Maybach. Â
SMP: WĂŒrden Sie sich selber als Bonzen bezeichnen?
DZ: Die Wortwahl finde ich kritisch, aber im Grunde ist es die Wahrheit. Trotzdem mag ich das Wort nicht.
SMP: Dann als âReichenâ?
DZ: Reichtum. Was ist schon Reichtum. Das definiert doch jeder anders. WĂŒrden Sie sich als reich bezeichnen, wenn sie hier und jetzt auf Ihr Konto schauen?
SMP: Aber Sie verdienen doch etwa 10 Millionen im Jahr.
DZ: Wissen Sie ab gewissen BetrÀgen ist das doch egal, ich persönlich sehe mich als Vermögend an Reich sind diese Gates und Ikeas. Dagegen bin ich doch ein Pimpf.
SMP: WĂŒrden Sie sagen, dass auch Leute ohne viel Geld reich sein können? GlĂŒcklich sein können? Und das Reichtum auch als mehr als nur die Zahl auf dem Konto definiert werden kann?
DZ: Dem wĂŒrde ich so vorbehaltlos ablehnen. Freundschaften kommen und gehen und bei Freundschaft hört das Geld auf oder wie man sagt. Was am Ende des Tages zĂ€hlt ist, ob ich mir meinen Kaviar leisten kann und meine Villen in Guatemala oder nicht.
SMP: Eine letzte Frage hÀtte ich noch.
DZ: Ich bitte darum.
SMP: Worum?
DZ: Das es die letzte ist..
SMP: Wenn Sie âDieter Zetscheâ googlen, auf wie viele Ergebnisse denken Sie kommt man bzw. Google da?
DZ: 490 Millionen.
SMP: Das ist wahnsinnig korrekt. Sie scheinen sich oft selbst zu googlen.
DZ: So ist es. Was heiĂt denn hier oft, fĂŒr manche ist es oft es stĂŒndlich zu tun, andere tun es tĂ€glich, manche nur wöchentlich oder monatlich. Einige wenige sogar nur JĂ€hrlich ich hab da fĂŒr mich einen Mittelweg gelungen, jede Mittagspause schaue ich was so ĂŒber mich geschrieben wurde, und schreibe unter meinem Pseudonym noch kontroverse Kommentare.
SMP: Eine allerletzte Frage habe ich noch: Was macht fĂŒr Sie den perfekten Zwetschgenkuchen aus, Herr Zetsche?
DZ: Sapperlot, jetzt reicht es mir aber!!
Dieter Zecke stĂŒrmt aus dem RedaktionsgebĂ€ude wirft unserer verdutzten Journalistin ein paar Worte hinterher, die wir hier wohl nicht wiedergeben sollten. Ach, was sollâs O-Ton: âSie Sie Sie Sie, wenn ich Sie noch einmal treffe dann vergeltâs mir Gottâ
Unser Chefredakteur stĂŒrmt dem tosenden Radke hinterher und versucht die Szene zu beruhigen, doch dieser rastet völlig aus. âIhr könnt mich mal am ***** *****!â
SMP: Vielen Dank fĂŒr das Interview, Herr Zwetschge.Â
Das GesprĂ€ch fĂŒhrte Petra Enis, Journalistin der Wochenzeitung Die Zeit, fĂŒhrendes Mitglied der Partei SMP und Yogaberater der Zeitschrift Petra. Sie arbeitet auĂerdem an dem Nachfolgeroman ihres Beststellers âDer Tag an dem ich dich stehen lieĂâ, âDer Tag an dem ich dich wieder stehen gelassen habeâ und dem Sachbuch âWenn ich deine Leber schon nicht bekomme, will ich wenigstens deine Wiiâ.