Träum weiter
Ein Traum ist eine Flucht in eine zweite Welt die alles was am Tag passiert ist versucht zu verarbeiten.
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Träum weiter
Ein Traum ist eine Flucht in eine zweite Welt die alles was am Tag passiert ist versucht zu verarbeiten.
Happinez
Sie kann nicht mehr; kann nicht länger wegsehen. All diese Momente. Sie hatte diese Tasse schon einmal fallen und vor ihren Augen auf dem Boden zerspringen sehen. Die selbe Tasse. Und im Radio lief genau dasselbe Lied: "Asleep". Das warme Licht der Sonnenstrahlen bricht sich in den Scherben, spiegelt sich und wirft die Umrisse ihres schlafenden Gesichts durch die komplette Küche auf die weißen Regale. Der Traubensaft läuft über den Parkett, dringt in die Fugen ein und das Holz saugt jeden Tropfen gierig auf. Sie sieht an sich herab. Ihr Kleid. Ihr schönes neues, weißes Kleid - befleckt. Genau an der gleichen Stelle wie zuvor. Wie kann das sein? Das Kleid ist neu. Sie hatte es doch gerade erst gekauft. "Wach auf, Hannah! Wach auf!", sagt sie sich laut. "Es ist ein Traum. Nur ein alberner Traum." Sie blickt auf die Uhr: 13:01h. Das kann nicht sein. Das kann nicht sein! Bei diesen Zahlen zuckt sie zusammen, zittert am ganzen Körper, vom Kopf bis zu den Zehen. Sie muss hier raus, muss hier weg .. einfach nur weg. Weit, weit weg. Noch immer sitzt ihr der Schreck vom Anblick der leuchtenden Neonfarben im Nacken, als sie die Serpentinen an der Küste entlang fährt. Sie kann sich zwar nicht mehr daran erinnern, was sie derart in Angst und Panik versetzt hatte, aber das Gefühl war noch immer da. Dieses Unbehagen im Bauch. Sie umgreift das Lenkrad sichtlich angespannt, würgt es immer kräftiger mit ihren schweißigen Händen; prügelt die Kupplung von einem in den nächsten Gang, mal rauf - mal runter, peitscht ihren treuen, grauen Mercedes durch die Kurven, immer der Leidplanke entlang dortin wo der Horizont mit der Sonne verschmilzt. Es darf nicht dunkel werden. Sie würde einfach immer weiterfahren, die Nacht überlisten - einfach immer der Sonne hinterher. Nie mehr würde sie schlafen. Nie mehr wird sie sich fürchten müssen vor der Dunkelheit, dieser Ungewissheit. Als sie aufblickt und der Regen endlich aufgehört hatte, hallen die letzten Worte des Priesters in den Bäumen nach: " ... diesen Leib dem Herrn, Jesus Christus." Dann blickt er mit gefalteten Händen peinlich berührt zu Boden und schließt seine Augen. Diese drückende Stille. Diese Enge. Von allen Seiten schnürt es sie, raubt es ihr die Luft, engt es sie ein. Sie beginnt zu weinen. "Was haben sie denn, Fräulein?", fragt die ältere Dame neben ihr. "So schlimm wird es schon nicht sein, mein Kind." Die Zeitschriften vor ihr auf dem Tisch stapeln sich. Geo, Psychology Today, Der Spiegel, Men's Health, Playboy, Auto Motor und Sport, Stern, GQ, NEON, Chip, Gala, Cosmopolitan, WirtschaftsWoche, Börse Online, Die Zeit, Euro, Manager Magazin, Revue, Focus, Für Sie, Echo der Frau, 7 Tage, Neue Welt und ganz unten, unter all den anderen Heftchen begraben, da schimmert ihr auf einmal ein violettes Licht entgegen. Diese Farbe hatte sie als Kind so sehr geliebt. Intuitiv greift sie danach und zieht kräftig an dem Magazin, so dass der Stapel kippt und die ganzen Hefte zu Boden gleiten. Es ist ihr gleichgültig. Siegessicher hält sie es in ihren Händen. Ihr Exemplar. Ihr Magazin. Ihre Zeitschrift, die nur für sie bestimmt ist: Happinez.
Dann wacht sie lächelnd auf und begreift, dass die Zukunft das ist, was sie heute in den Händen hält und weint zum ersten mal seit Jahren wieder Freudentränen.
An jenem nebligen Abend.
Es lag das Land so friedlich brach in jenen Tagen, als die Bauern auf dem Felde zuversichtlich ihre Äcker bestellten, die Mägde des nachts ausgelassen in den Wirtsstuben mit den Junggesellen ihre zarte, unschuldige Jugend feierten und die Alten wohlwollend ihre Weisheiten mit uns teilten. Ich selbst war damals 19 und soeben unter die Studenten gegangen. Frisch verliebt in dieses bildhübsche Fräulein aus der Hopestrasse. Doch damals war es den Buben strengstens untersagt sich den Mädchen eines anderen Standes weiter zu nähern als neun Fuß. Und da ich stets ein Feigling war, so hielt ich mich daran - Zeit meines Lebens. Aber es geschah in jener Nacht im Wirtshaus Zur Krähe, dessen Besitzer sozusagen mein zukünftiger Schwager werden sollte, da ich etwas zu tief in die lieblichen Weingläser der Schenke blickte und aufgrund dessen meine Zukunft sah, wenn auch etwas verschwommen - wie ein nächtlicher Spaziergang durch den Nebel etwa - aber es war eben eine Vision. Ich war zwar damals kein Gebildeter, kein Mann von hohem Stande, nur ein Student aus bescheidenem Elternhause, aber eine Vision erkannte ich allemal. Viele meiner Schulfreunde hielten mich deshalb für verrückt. Doch mein Vater sagte, dass sei der Fluch, der über unserer Familie liege. Wir sind seit jeher verhasst, weil wir der Zeit voraus seien. Und dieser Fluch sollte mich schon sehr früh heimsuchen. Bereits im Kinderbettchen zog ich sie mit jedem Zuge Muttermilch zu mir - meine Bestimmung. Und das hier war also so eine - eine Vision. Daran gab es keinen Zweifel. Zu keiner Zeit. Wie sie sich bewegte. Wie sieh mich ansah. Wie sie ihren bezaubernden Namen sprach, all das geschah zuvor schon einmal - ich war dabei gewesen. Ich hatte es schon einmal gefühlt, schon einmal erlebt. Es war ja gar eine Komödie, unser erstes Zusammentreffen. Sehr zur Belustigung der Wirtsgäste an jenem nebligen Abend. Niemals werde ich diese Nacht vergessen. Die Gassen waren mit dem abendlichen, feinen Tau benetzt, die Luft so kalt und klar, dass man mit jedem Atemzug meinte ein neues, frisches Leben einzuatmen. Das sanfte, warme Licht der Strassenlaternen tauchte die kleinen Pfade der Altstadt in ein orangefarbenes Meer geheimnisvoller Geborgenheit. So als sei das Schicksal einem jeden wohlgesonnen. Und die Gerüche, die Gerüche erst!, die einem aus den offenen Fenstern der Wirtsstuben, Gasthäusern und Schenken entgegenwehten - wie sie, noch ehe sie die Nasenspitze berührten, zu einer wohltuenden Symphonie verschmolzen. Unbeschreiblich. Dies war freilich die schönste Nacht, die mir Zeit meines Lebens vergönnt war. Und Dank meines Fluches war mir dies bereits in jener besagten Nacht klar. Denn ich sah, was sich da unmerklich Grausames anbahnte. Ich sah, wie es sich heimlich in die Herzen und Köpfe der Menschen schlich und wie es bald schon zum Vorschein käme. All dies sah ich auf dem Boden meines Weingefässes in dieser Nacht. Und ich sah noch mehr. Es war aber - merkwürdigerweise - zu jener Zeit, da Freuds Schriften sich gerade ungewöhnlicher Bemerkung erfreuten. Und so war auch ich nicht umhin gekommen in meinen Studien, mich mit diesem Unbewußten zu befassen. Sofort kam mir der Gedanke, dass dies vielleicht die Stunde sei, in welcher wir die Zeugen eines aussergewöhnlichen Phänomens werden sollten. Denn was im Kleinen geschieht, vollzieht sich im Großen vermutlich gleichermassen - nur derart anders, dass es uns nicht gleich verständlich ist. Aber was sollte wohl geschehen, wenn das Unbewußte einer ganzen Nation, wie der unseren zum Vorschein kommt? Wenn all das Verdrängte und vermeintlich Vergessene erst einmal im Kollektiv durchbricht und an die Oberfläche gelangt? Nicht auszudenken in diesem Fall. Und ich erinnerte mich an die Vision jener Nacht zurück. Die Bilder, die Gerüche, die allgegenwärtigen Schreie, die sich mir für immer in die Seele bohrten, die unmenschlichen Qualen und Foltern, die Gewalt am Menschen. Väter wurden erstochen, erschossen, willkürlich gemordet auf offener Strasse. Familien ihrer Söhne beraubt, zum Wohle der Nation wie man propagiert hatte. Blutlachen in allen Gassen und dieser stechende Geruch von Eisen der die Stadt im Würgegriff hielt. Nein! Ich kann sie nicht hier lassen, mein geliebtes Fräulein aus der Schenke. Kann sie nicht zurücklassen mit diesen Tieren, diesen Bestien. Noch sind die Strassen ruhig, die Bauern auf den Feldern, ein jeder geht seinem Handwerk, seinem Geschäft fleißig nach. Und so schmiedete ich einen Plan. Nächtelang saß ich im Kerzenschein an meinem Schreibtisch mit der Feder in der Hand und grübelte, wie ich es am geschicktesten anstellte ihr Vertrauen zu gewinnen. Denn ich könnte ihr unmöglich von meiner nächtlichen Vision erzählen. Nein. Das übersteigt ihre Erfahrungen ebenso wie ihren Glauben an die Dinge dieser Welt. Oh, wie mach ich's bloß? Wie stell ich's an, dass dieses wundervolle Fräulein mir die Hand gereicht zur Flucht aus dieser Stadt, deren Untergang derweil unlängst begonnen hat. Bald wird kein Stein mehr auf dem andern stehen. Kein Haus an seinem Fleck. Kein Licht wird durch den Ascheregen schimmern - tagelang. Und der einzige Geruch der bleibt, ist der Geruch von verbranntem Fleisch. Der Geruch unserer verbrannten Vergangenheit. Ich kann es ihr nicht sagen. Nicht so! Sie würde Panik bekommen oder gar in Ohnmacht fallen. Sie würde es mir schlichtweg nicht glauben. Mich, wie alle anderen, für einen Spinner halten. Sie sähe es gar als eine Plumpe Anbiederung. Der Versuch eines armen Bauernjungen sich einer Dame namhaften Geschlechts zu bemächtigen. Sie würde mich einen Lügner schimpfen, wo doch alle Zeichen darauf deuten - will sie es nicht sehen. Doch wir könnten ihre Familie mitnehmen. Ach jetzt werde ich gar albern. Die Stunde ist spät. Und bleibt uns nicht viel Zeit. Ein paar Wochen noch. Und ich finde keine Zeilen sie zu warnen. Darum zu bitten mit mir fortzukommen in ein anderes Land. In eine bessere, gemeinsame Zukunft.
1. Weltkrieg ( 1.2 ) (erfunden)
Wir kämpften im Krieg gegen Frankreich.Ich hatte mich glücklicherweise hochgearbeitet, sodass ich nicht an die erste Front musste. Glücklicherweise? Naja, ob man das so nennen konnte? Meine Meinung darüber ist eher geteilt. Manchmal denke ich: Wäre ich doch lieber ein Frontschwein gewesen. Sie wollen wissen was ein Frontschwein ist? Nun ein Frontschwein ist ein Krieger welcher an vorderster Front kämpfen musste, und somit auch geminderte Überlebenschancen hatte. Das waren die Frontschweine die wir so nannten. Meiner Meinung nach respektlos aber das interessierte den Offizier keines Wegs. Er sah die Kämpfer als Schachfiguren mit denen er spielte. Für Ihn war das alles ein überdimensionales Schachspiel. Und es viel ihm auch nicht schwer denn er kannte niemanden aus den Truppen. Im Endeffekt war es sein Glück, denn die Hilfeschreie hören zu müssen war eine Folter für diejenigen die ihre Kameraden kannten. Es gab wenige Überlebende, aber ich, ich habe überlebt. Doch auch mein Leben hatte einen Preis.
1.Weltkrieg (1.1)
Ich lag am Rande auf dem Schlachtfeld
und zitterte vor Angst.
Neben mir nur Leichen, Was mir nicht gefällt.
Das ist was du fühlst, wenn du um dein Leben bangst.
Vor dir nur Krieg und Geschrei,
Ich denke nur: Hoffentlich ist`s bald vorbei.
Denn dieses Leid zu ertragen,
da kann ich über nicht`s schlimmeres klagen.
Anfangs kämpften wir mit Elan
Doch dann merkten wir, dass die Gegner in der Überzahl waren.
Dies erschütterte uns sehr
und wir verloren immer mehr.
Im geiste vereint !
Wie oft wache ich morgens auf und spüre wie auch seine Gedanken meinen Kopf erreichen. Doch schläft er leider noch und ich will ihn nicht seiner Träume berauben. Denn seine jetzigen Träume könnten ihm neue Ideen bringen. Und sobald er diese Gedanken versucht umzusetzen wird es ihm auch gelingen, denn er erreicht auch meine Gedanken, die nur aus verrückten Ideen bestehen. Und während ich dann meinen Tag erlebe denke ich an ihn und wie schön es wäre ihn jetzt bei mir zu haben. Doch ich bin bei ihm. Zwar nicht körperlich aber geistig und in seinen Gedanken. Ich weiß zwar nicht was er gerade erlebt (ich kann es nur vermuten), aber ich weiß meistens wann er meine Hilfe braucht und er kann auch spüren wann ich seine Hilfe brauche, weswegen er mich immer umgehend kontaktiert. Denn er ist ein Freund, ein Freund über alles. Nein, nicht mal das. Sondern vielmehr ein Bruder.
Freunde über alles
Wie lange ist es her, dass ich das letzte mal von ihm gehört hatte? Wie es ihm wohl ergeht dieser Tage? In meinem Geiste begleite ich ihn jeden Tag, auf jedem Schritt, bei jedem Gedanken. Oh wie gerne würde ich seiner Stimme lauschen? Warum er sich wohl nicht mehr meldet? Es wird doch wohl nichts vorgefallen sein. Und während ich diese zeilen schreibe, erinnere ich mich unserer gemeinsamen Erlebnisse und Abenteuer, daran wie oft sich unsere Wege bereits trennten und an die Freude wenn sie sich dann abermals kreuzen und jeder neue, aberwitzige Geschichten zu berichten weiß.
Wer sind WIR ?
Wir erkennen wer wir wirklich sind erst wenn wir für uns alleine sind.Doch ob wir mit uns zufrieden sein können, dass entscheiden nur wir selbst.Mann kann sich bloß in manchen Umgebungen wohl fühlen(manchmal mehr manchmal weniger).Doch ist auch der Zeitpunkt beeinflusst enorm dein Wohlbefinden.Niemand ist in Gegenwart anderer Personen er selbst.Wenn man es nicht lange ohne Gesellschaft/Medien (alleine für sich) aushält oder anderen Sachen bei denen man sich ablenkt und seinen Gedanken nicht die Möglichkeit gibt, über sich nachzudenken können wir mit uns selbst gar nicht zufrieden sein.
Denn wenn wir nicht über uns nachdenken woher wissen wird dann wer wir sind?Wir zeigen unsere Fassade und geben vor jemand zu sein der wir nicht sind.Und niemand weiß es.Es fällt nicht mal uns auf,wir Besitzer unseres Verstandes uns fällt nicht auf, dass wir uns gerade in diesem Moment anders verhalten als sonst.Aber das ist gut so,da der Mensch so geschaffen ist,dass er sich an seine Umgebung anpasst.Auch wenn wir es nicht für nötig halten, dass wir uns verstellen machen wir es im Unterbewusstsein trotzdem.
Hast DU dein wahres Ich schon kennengelernt?/
Weißt du wer DU bist?
freiheit
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Nehmt euch die Zeit!
Was ist der Sinn des Lebens? Weisst du es oder glaubst du nur es zu wissen? Was bedeutet das Leben für dich?
Meiner Meinung nach gibt es keinen wirklichen Sinn im Leben. Für mich ist der Sinn im Leben es einfach zu leben. Man muss sich nicht beweisen sondern einfach leben. Man sollte sein Leben sinnvoll für sich nutzen. Nehmt euch die Zeit vor Handlungen nachzudenken (vorausschauend zu denken). Vor allem da jede noch so kleine Entscheidung/jede noch so kleine Handlung dein Leben und das Leben deiner Mitmenschen auf den Kopf stellen kann. Ob im guten oder im schlechten Sinn liegt auch an dir.
Die Freiheit
Jeder wartet nur auf die Freiheit,
denn sie bringt uns Einheit.
Aber sonst gäb's 'ne Krankheit
und somit die Wahrheit.
Das nennt man Klarheit.
Und wie immer Geschwindigkeit.
Nun ist es soweit
und das ist gescheit.
Und ich hab Terminschwierigkeit.
Anziehung
Anziehung ist wie die Erde
die Materie
wie der Nord- den Südpol
wie der Mond das Wasser
und wie die Dunkelheit die Monster
wie der Sumpf den Aligator
wie der Schmuck die Elster
wie das Licht die Pflanzen
wie das Gold den Menschen
wie die Blüten die Bienen
und wie "Assasins Creed II" den Chriss.
Schmusie
Wer stolziert so spät durch Nacht und Wind? Es ist die Schmusie mit einem Kind. Sie packt es sicher am Kragen. schafft es kaum es zu tragen.
Da kommt ein Kater hinzu, doch sie brüllt: "Nein, lass mich in Ruh`!" Denk`an Klischees, aus Katzen wie dir mach`ich Filets.
Und auch Weibchen dürfen große Reviere haben, respektiere die Emanzipation, sonst mach`ich aus dir ein Ion oder vielleicht sogar ein Atom. Du wirst zweimal anzutreffen sein wie Brom. Diese Last kommt dir jetzt zu tragen.
Alles weil Katzen wie du keinen Verstand haben; auch traust du dich nicht zu fragen, warum ich so über dich denk` lenk`nicht ab!
Das ist doch ein Kack.
Wir sind hier nicht im Asi-TV. Hau bloß ab bevor ich dich hau. Und hier das Ende der Geschicht`:
Vergiss die Gleichberechtigung nicht.
Anziehungskraft III
Das Glück zieht sich magisch an. Nur durch ihre Gedanken. Und lappt etwas nicht, dann sagt sie sich: "Mal sehen, was ich Gutes daraus machen kann."
Anziehungskraft II
Tausende Planeten schweben, drehen sich um alles bis die Masse sich so sehr verdichtet, dass im Nichts ein schlichtes Loch entsteht, das begierig wächst, indem es alles an sich zieht und frisst.
Bis eines Tages nichts mehr übrig ist.
Anziehungskraft I
Da liegt es strampelnd nackt. Noch fehlt ihm die Anziehungskraft. Oder besser gesagt die Koordination der einzelnen Gelenke, Sehnen und Muskeln, um sich anzukleiden. So hilflos regt es sich und lacht mit großen neugierigen Augen, grabscht mit seinen kleinen Fingern nach allem was es sieht. Und die Mutter gibt es ihm, sobald sie sein Verlangen ahnt.