Maximilian style closed helmet, German, circa 1520.
from The Cleveland Museum of Art
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Maximilian style closed helmet, German, circa 1520.
from The Cleveland Museum of Art
From the album " A Hand Full Of Days " (2009)
Traveler's tears wounded memories Hand's full of days, these were the ways You looked for home Pale paths change marking out the way Into the grace of day Traveler's tears, wounded memories One hand full of days One hand on the cold hard ground It's as they say: It's coldest before the dawn As the cold hard ground Would signify White Angel, White Angel, give me light I have passed such a long time In the cold dark night My bruised and burning eyes Await their dream of morning Put your hand to the plow Dry your traveler's tears Lick your wounds Dress your memories In wood betony It's as you'd own: It's coldest before the dawn And in your bones You know the way back home
White Angel, White Angel, give me light I have passed such a long time In the cold dark night
My bruised and burning eyes Await their dream Of morning
White Angel, White Angel, give me light I have passed such a long time In the cold dark night
My bruised and burning eyes Await their dream Of morning
© IWM (Q 69550) Gun crew of a French 75mm gun (American 12th Battery, 12th Field Artillery Regiment) wearing gas masks. Bois de Belleau, 30 June 1918. The battle for Belleau Wood raged from 1 - 26 June, so the Yanks are pressing their advantage.Â
âMacht das Scheitern des Christentums Platz fĂŒr vergessen geglaubte Mythen?
Der Untergang des Abendlandes findet statt! Vielleicht anders, als es sich Oswald Spengler vorgestellt hat, mit Sicherheit aber in Bezug auf seine geistige Substanz. Das Christentum als sakraler Kern des abendlĂ€ndischen Geistes scheint jedenfalls dabei zu sein, seine Abdankung zu zelebrieren. Die christlichen Kirchen, reprĂ€sentiert durch die katholischen KirchenfĂŒrsten und die protestantischen Obrigkeiten verschiedenster AusprĂ€gung, sind kaum mehr als theologische Kapitulanten, sie haben jenen Gefahren, die das christliche Abendland in den Abgrund treiben, ganz offensichtlich nichts mehr entgegenzusetzen. Da war einmal der Marxismus, der postulierte, dass Religion âOpium fĂŒrs Volk seiâ: Angefangen von der traditionellen Sozialdemokratie ĂŒber den Sowjetkommunismus bis hin zur Neuen Linken der Frankfurter Schule hat dieser Marxismus der Religion, speziell dem Christentum, den Kampf angesagt. Und er hat ihn gewonnen, auch wenn er selbst dabei ideologisch scheiterte und im Orkus deshistorischen Vergessens zu landen droht. Der historische Materialismus als Ersatzreligion hat ausgedient. An seine Stelle trat die neue Zivilreligion der Political Correctness. Doch davor kam noch der Kapitalismus und der mit ihm untrennbar verbundene Hedonismus der Konsumgesellschaft, die sich dem Zangenangriff auf das christliche Abendland anschlossen: Selbstverwirklichung und Selbstbefriedigung, schrankenlose Triebbefriedigung und die ĂbererfĂŒllung aller materiellen-sinnlichen BedĂŒrfnisse wurden zur Ersatzreligion der SpaĂ- und Wellnessgeneration. Das âora et laboraâ des benediktinischen Denkens, die BedĂŒrfnislosigkeit und selbstgewĂ€hlte Armut des franziskanischen Denkens, die alten mönchischen Prinzipien der TriebunterdrĂŒckung, christliche Demut und Bescheidenheit, all diese Prinzipien wurden zum Opfer des schrankenlosen Hedonismus, der naturgemÀà in einer hemmungslosen Diesseitigkeit stehen musste. Des Abendlandes sakrale Legitimation durch das Christentum hatte da keinen Platz mehr. Und dazu kam dann eben die vom spĂ€tlinken Zeitgeist importierte neue Zivilreligion der Political Correctness, eine Mischung aus Heuchelei und Opportunismus, aus frömmelnder SelbstĂŒberhebung und gutmenschlicher Selbstgerechtigkeit. Dabei ersetzt eitel zelebrierte Fernstenliebe und Allerwelts- Humanismus das Prinzip der christlichen NĂ€chstenliebe. Der Bibelspruch, wonach eher ein Kamel durch ein Nadelöhr geht als dass ein (Selbst-) Gerechter ins Paradies kĂ€me, geriet bei den Hohepriestern dieser neuen Zivilreligion, den Gurus des politisch-medialen-kulturellen Establishments, wohlweislich in Vergessenheit. Eine oberflĂ€chliche Verbindung mit dem alten abendlĂ€ndischen Christentum zu dieser neuen Zivilreligion gibt es allenfalls dadurch, dass die meistenKirchenfĂŒrsten derselben bereits ebenso huldigen und ihrem Götzendienst frönen. Der âKampf gegen Rechtsâ, gegen vermeintlichen âRassismusâ, gemutmaĂte Frauen- und Schwulenfeindlichkeit ist europĂ€ischen Bischöfen katholischer wie protestantischer AusprĂ€gung lĂ€ngst wichtiger als die Bergpredigt. Am deutlichsten zeigt sich das Scheitern des abendlĂ€ndischen Christentums in unseren Tagen aber anhand des VerhĂ€ltnisses zur Massenmigration und damit verbunden zum offensiven Zuwanderungsislam. Es ist lĂ€ngst selbstverstĂ€ndlich, dass die Kirchenoberen gegen jene Parteien und Gruppierungen auftreten, die sich auf der politischen und zivilgesellschaftlichen Ebene gegen die Massenzuwanderung wenden. Was sich etwa in der Bundesrepublik âPEGIDAâ oder die âAlternative fĂŒr Deutschlandâ von seiten der progressiven Kirchenoberen anhören mĂŒssen, ist bereits geradezu grotesk, da es sich bei beiden genannten Gruppierungen um solche handelt, die sich demonstrativ fĂŒr die Erhaltungder christlichen IdentitĂ€t Europas einsetzen. Und wenn ein österreichischer Politiker in seinem Wahlkampf die Formel âSo wahr mir Gott helfeâ bemĂŒht, erregt es bei den KirchenreprĂ€sentanten keine Zustimmung, sondern nur Ablehnung und Argwohn. Deklarierte Agnostiker sind ihnen wesentlich sympathischer. Die Massenzuwanderung muslimischer junger MĂ€nner, die sich in der Folge zunehmend als islamische Fundamentalisten erweisen, und unter denen potentielle islamistische Terroristen und TrĂ€ger eines fanatischen Christenhasses und Antisemitismus sind, diese Zuwanderung ist den offiziellen Sprechern der Kirchen durchaus angenehm. Sie wird als wĂŒnschenswert bezeichnet, als Notwendigkeit im Zeichen der NĂ€chstenliebe. Und auch der achtzigjĂ€hrige Argentinier auf dem Stuhle Petri sendet diesbezĂŒglich widersprĂŒchliche Signale aus. Zwar sprach er schon davon, dass Integration von Zuwanderern nur stattfinden könne in jenen MaĂe, in dem sie eine Gesellschaft eben vertrĂŒge, dennoch schwelgt er aber generell in den Floskeln der politisch korrekten Fernstenliebe, wie sie sich in etwa in der bundesdeutschen âWillkommenskulturâ widerspiegelt. Ein Eintreten der Katholischen Kirche â von der protestantischen ganz zu schweigen â fĂŒr die Erhaltung der historisch gewachsenen europĂ€ischen Völker und ihre national-kulturelle IdentitĂ€t ist jedenfalls im Zusammenhang mit der Massenmigration nirgendwo zu hören gewesen. Und so kapitulieren die christlichen Kirchen in Europa vor einem ebenso offensiven wie fundamentalistischen Zuwanderungsislam, der aus seiner letztendlichen Berufung zur Unterwerfung auch des Abendlandes unter das Wort des Korans kaum ein Geheimnis macht. Nationale IdentitĂ€t nĂ€hrt sich zu einem guten Teil aus nationalen Mythen. Die deutsche und damit auch die österreichische IdentitĂ€t unserer Tage ist jene âder Besiegten von 1945â, welche sich in Folge hochkomplexer Unterwerfungsrituale und der GehirnwĂ€sche von Umerziehung, Pflicht-Antifaschismus und Political Correctness lĂ€ngst zur IdentitĂ€t der âMitsieger von 1945â gewandelt hat. Die entsprechenden identitĂ€tsstiftenden nationalen Mythen werden dabei auf die âdunkle Zeitâ zwischen 1933 und 1945 reduziert und auf die geradezu rituelle, stets wiederholte Beschwörung deutscher Schuld. Und mutatis mutandis gilt dasselbe wie fĂŒr die Deutschen natĂŒrlich auch fĂŒr die Ăsterreicher. Dies verhindert den RĂŒckgriff auf nationale Mythen aus den nahezu zwei Jahrtausenden deutscher bzw. protodeutscher Geschichte. Was man im 19. Jahrhundert rund um die deutsche Romantik im Ăberfluss getan hat, nĂ€mlich die Beschwörung nationalerGröĂe und den RĂŒckgriff auf die germanischen Tugenden, auf die Idee von Kaiser und Reich und auf die groĂartige deutsche Geistesgeschichte von der Skolastik ĂŒber die Reformation bis hin zur Klassik verbietet sich damit gewissermaĂen. Und dennoch gibt es auch innerhalb der neudeutschen Gesellschaft trotz Ethnomorphose durch Massenzuwanderung, trotz Neurotisierung durch den Zeitgeist und trotz der allgemeinen Dekadenz so etwas wie ein offensichtliches BedĂŒrfnis nach den Mythen der FrĂŒhzeit. Der Massenerfolg literarischer und fiktiver Mythen wie etwa Tolkiens âHerr der Ringeâ oder George R. R. Martins âGames of Thronesâ, samt entsprechenden Verfilmungen macht dies deutlich. Da wird jeweils ein fiktives Mittelalter mit epischen Konflikten, mit gewaltigen Helden, edlen Ăbermenschen â Tolkiens Elben etwa â sowie im Gegensatz dazu ebenso gewaltigen KrĂ€ften des Bösen dargestellt. Und das wird auch von einem Millionenpublikum gierig und fasziniert konsumiert. Dass die germanisch-deutsche FrĂŒhgeschichte, etwa der âKampf um Româ der Ostgoten, das Schicksal der Vandalen in Karthago, oder jenes von Alarichs Westgoten, das Leben und Wirken der Karolinger sowie der hochmittelalterlichen Kaiser von Otto dem GroĂen bis hin zu Friedrich II., dass die Epen der mittelhochdeutschen Literatur, ganz zentral etwa das Nibelungenlied, mindestens ebenso faszinierende Stoffe bieten wĂŒrden, scheint vergessen zu sein. Massenmedial aufbereitete Darstellung dieser Stoffe mit einer Wirkung wie beispielsweise die Verfilmung des âHerrn der Ringeâ oder die TV-Serie âGames of Thronesâ gibt es schlicht und einfach nicht. Die Deutschen des 21. Jahrhunderts, die âMitsieger von 1945â, sollen sich â ob geplant oder zufĂ€llig â ihrer heroischen Geschichte und ihrer ursprĂŒnglichen nationalen Mythen nicht erinnern. Angesichts dieser Tatsachen scheint die RĂŒckbesinnung auf diese altdeutschen Mythen nicht nur reaktionĂ€r, sondern absolut âretroâ. âGandalf der Graueâ schön und gut, aber Odin â unmöglich! Ned Stark oder Tyrion Lannister aus âGames of Thronesâ klar, warum soll man sie nicht darstellen? Aber Hermann den Cherusker, Karl Martell, Heinrich den Vogler oder Konradin â völlig jenseitig! Oder vielleicht doch nicht so ganz? Germanischdeutsches Freiheitsstreben, das alte Heilige Römische Reich Deutscher Nation als Basis fĂŒr das spĂ€tere Abendland, unser Europa eben, das Spannungsfeld zwischen Kaiser und Reich auf der einen Seite, Papst und Kirche auf der anderen, die deutsche Zwietracht und der stĂ€ndige Abwehrkampf gegen auĂereuropĂ€ische Aggressoren, ist all das wirklich belanglos fĂŒr unser heutiges Leben, das heutige Europa und die gegenwĂ€rtige IdentitĂ€t der Deutschen? Wer dies glaubt und die RĂŒckschau in den Urgrund deutscher Geschichte und deutscher IdentitĂ€t scheut, soll dies getrost tun. Er beraubt sich selbst seiner Wurzeln. Wir hingegen wollen uns einer heroischen Geschichte entsinnen: Tragischer Figuren von menschlicher GröĂe und auch solcher von diabolischer Niedertracht. Wir wollen Triumph und Verzweiflung vor unser geistiges Auge zaubern und uns des Traums von Freiheit und Gerechtigkeit entsinnen, den unsere VorvĂ€ter in Urzeiten unter Odins Herrschaft trĂ€umten und dann spĂ€ter unter dem christlichen Patrimonium des Erzengels Michaels im Gottesreich auf Erden verwirklichen wollten. Ein Traum, der scheiterte, der aber doch die Geschichte Europas nachhaltig prĂ€gte. Nun wĂ€re die Idee des Wiederauflebens der alteuropĂ€ischen Kulte und Religionen, etwa jener der alten Griechen, der alten Römer oder auch der alten Germanen zweifellos illusionĂ€r. Auch wenn JugendbĂŒcher ĂŒber âHelden des Olympsâ und Halbgötter Konjunktur haben, auch wenn âVikingsâ ganz im Stile der Sagas der Edda zu Serienhits in den weltweiten TV-Programmen werden, ist die nordische Götterwelt, sind die Asen von Walhalla heute ebenso lebens- und weltfremd wie die Götter des Olymps, die in der Ilias ihr Unwesen treiben. Die alteuropĂ€ischen Kulte also werden es nicht im religiösem Sinne sein, was das Christentum ablösen könnte, sie existieren aber als Mythen im Urgrund des Bewusstseins der europĂ€ischen Völker nach wie vor. Und derlei Mythen können, wie gesagt, IdentitĂ€t stiften. Ob sie auch SpiritualitĂ€t schaffenkönnen, ist eine andere Frage. Das Christentum jedenfalls, und vor allem die dieses Christentum tragenden Kirchen haben durch ihr eklatantes Versagen die Kraft zur spirituellen Erneuerung Europas â zumindest vorlĂ€ufig â verwirkt.â
https://andreasmoelzer.wordpress.com/2016/12/23/odin-schlaeft-nur/
âThe rationale is presumably that when the societal norm is social liberalism, the only way to rebel is by being conservative â
Artistâs Temporary Decaying Art Brings Enchantment To The Forest
British sculptor Andy Goldsworthy is known for his phenomenal and temporary, installations which involve using natural elements, ranging from sticks, stones, leaves and twigs and anything that grows out of the earth. Sharing a special connection with the land ,which he celebrates in all his sculptures, Goldsworthy shows the world that nature cannot be contained, but only its beauty can be held on a canvas for precious few moments before the land recalls what it once grew.
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Two collided bullets from the Battle of Gallipoli, 1915-16
Vergiss deine Heimat nicht! So singt jedes Vögelein. Vergiss deine Heimat nicht! So rauscht der Wald. Es heult der Sturm uns zu in kalter Winterszeit: Vergiss deine Heimat nicht, dort ist dein Halt! Fest steh' zum Volk, der Heimat treu, So wollen wir Erzgebirger sein! Jedes BlĂŒmelein was da blĂŒht, der Wind der darĂŒberzieht, Und das BĂ€chelein rauscht uns immer heimlich zu: Vergiss deine Heimat nicht! Denke an die Jugendzeit, Wie du zuhause glĂŒcklich warst und froh! Fest steh' zum Volk, der Heimat treu, So wollen wir Erzgebirger sein! Als letzten AbschiedsgruĂ ruft noch der Vater nach, Wenn das Kind verlassen muss das Elternhaus: Vergiss deine Heimat nicht, und ehre deine Muttersprache! Mag es kommen wie es nur will, horch, halte aus! Fest steh' zum Volk, der Heimat treu, So wollen wir Erzgebirger sein! WĂ€chst auch nur Gras dort oben, ist auch der Winter lang, Sind doch die Berge voller WĂ€lder frisch und grĂŒn. Vergiss deine Heimat nicht, wenn es noch so einfach ist, Denn in der Heimat ist es doch immer schön! Fest steh' zum Volk, der Heimat treu, So wollen wir Erzgebirger sein! Darum Erzgebirger, bleibt einfach, recht und fest, Wie unsere WĂ€lder oben auf grĂŒner Flur. Und lasst uns alle Zeit echt deutsche BrĂŒder sein Und gebt den Handschlag drauf zum alten Schwur: Fest steh' zum Volk, der Heimat treu, So wollen wir Erzgebirger sein!
Anton GĂŒnther - VergaĂ dei Haamit net (âĂŒbersetztâ)