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@drfrederickotze-blog
Nobody dies a virgin, life fucks us all
Große Führungsqualität ruft auch in anderen Größe hervor
Frederick
Der Hochmut schmälert die Weisheit
Millionen Menschen können das jetzige Leben nur in der Hoffnung auf ein besseres Leben ertragen.
Heiner Geißler
Der Sinn des Lebens ist dem leben einen Sinn zu geben
Greeen
Für manche ist einer schon rechts, wenn er morgens pünktlich zur Arbeit kommt, und links, wenn er eine berufstätige Frau hat.
Somebody
Gott
Oh heilige Vater im Himmel,
geheiligt werde dein Name,
dein Reich komme,
dein Wille geschehe.
Dein Wille, kein Sex vor der Ehe!
Liebe deinen Nächsten
Solang du ihn nicht wie eine Frau Liebst,
denn wenn du nicht achtgibst...
Du nie wieder Tag siehst.
Also wehe dir, wenn du sein Gesetz brichst
und einfach mal Mensch bist,
musst du dich hüten!
Vor seinen Priestern.
Mit heiligem Zölibat
haben sie sich für die Messdiener aufgespart.
Oh Kinder Gottes!
So weicht dem stetigen Sturm
DIESES KLÄGLICHEN WURMS!
Den wir euch lehren,
zu ehren,
NEIN DU DARFST DICH NICHT WEHREN!
EMPFANGE DEN HEILIGEN GEIST!
WERDE TEIL DES INNEREN KREIS!
Nein!
Ich will nicht dein Sklave sein!
Diener des Allmächtigen Gotts.
Dein glaube ist Schrott!
Denn wenn er allmächtig wär,
wär er kein Recher mehr.
Gerecht und Erleuchtet
wär dieser hässliche Teufel.
Über einer perfekten Welt,
in der sich keiner quält,
wacht euer Schöpfer?
Ich scheiß auf eure Götter!
Die Liebe ist der Liebe Preis
Friedrich von Schiller (1759-1805), dt. Dichter
Geständnis
Achte Klasse-Stress-Pubertät.
Meine Blutung ist zu spät.
Samstag-Alkohol-Stress,
Ich fühle mich verhext.
Mein Freund ich mag ihn nicht.
Dieses Mädchen dieses Gesicht...
Wir kommen uns näher,
ich weiss es ist ein Fehler,
und dann, später...
Freitag... Schulschluss...
und dann...
Dieser Kuss
ein Genuss!
ich muss, aber ich darf nicht!
Ich kann nicht!
DOCH!
Mein Puls...
Ich steh vor Eltern und meiner Klasse.
Meine Hände werden Nass.
Ich muss es tun, ich beichte!
Jetzt fühl ich mich leicht!
Ich spüre es ich fliege!
Keiner weis wie ich mich fühle!
Oder?
Sie stehen auf,
sie klatschen?
Ich dachte sie hassen?
NEIN! Sie sind wie ich!
Sie hassen mich nicht!
Sie lieben mich,
und ich liebe sie!
Ich glaube, ich bin Bi!
Zwei Dinge sollten Kinder von ihren Eltern bekommen: Wurzeln und Flügel.
Johann Wolfgang Goethe
Der Rassist
Braun wie Scheiße
SInd die Menschen,
Die das deutsche Reiche schänden
Und nur im Kreise denken.
“Sie kommen hier,
Sie kommen da,
Wir kennen es,
Die Syrier!
Sie bringen Krankheit, Krieg und Drogen
Ich verbrenne Synagogen!
Doch unsere Zeit sie ist vorbei
Der zweite Krieg war unsere Zeit
Der zweite war der große
leider ging er in die Hose.
ps. Ich bin kein Rassist, dieses Gedicht soll lediglich zum nachdenken anregen! (ob man evtl. selbst rassistische Züge aufweist) <3
Der Krieger
Der Krieg er naht,
Die Schwerter scharf,
Ich merke schon die Schlacht wird hart.
Ich bete jetzt um Gottes Gunst
Und rüste meinen Kriegerhund.
Der Marsch am Start,
“Ich bin am Arsch”
Sagten meine Krieger harsch.
Die Axt des Feindes bricht hindurch,
Doch der Krieger, keine Furcht!
Die Axt trennt laufend Köpfe ab,
Ich schluck sie runter,
Die Angst die ich hab`
Und ziehe weiter in die Schlacht.
Pause
Es ist halb eins,
Die Pause naht
Die Arbeit, die war hart.
Das essen ist bald meins.
Das letzte Geld kram ich zusammen,
Damit ich schnabolieren kann.
Ich trete ein ins Nudelwerk,
Mein Geld bin ich los - dass schmerzt.
Ich warte eine Ewigkeit,
Meine Nudeln sind noch nicht bereit,
Doch ich bin`s seit ner ewigkeit.
Endlich halte ich die Speise,
Doch ich merke
Es schmeckt scheiße!
Alle Wege bahnen sich vor mir, weil ich in der Demuth wandle.
Johann Wolfgang von Goethe
Morgen Sonett
Ich stehe auf,
Das Brett ist hart,
Der Wecker reißt mich aus dem schlaf.
Ich stehe auf-und steige drauf,
Mein Schlüssel auf dem Boden.
Ich sollte meine Füße schonen.
Ich reiß sie auf, die Fenster,
Da draußen seh ich Rentner.
Er küsst mich leicht,
Des Gottes Strahl,
Die Sonne ja sie schleicht.
Den meisten ist`s egal,
Ach wie find ichs sonderbar,
Des Gottes Schöpfung ist doch wunderbar!
Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust, / die eine will sich von der andern trennen: / Die eine hält in derber Liebeslust
Johann Wolfgang von Goethe