Noah Kahan

@theartofmadeline
Misplaced Lens Cap
let's talk about Bridgerton tea, my ask is open

Discoholic đȘ©

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Claire Keane
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Kaledo Art
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Love Begins
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Sweet Seals For You, Always

â
hello vonnie

titsay
đ©” avery cochrane đ©”

if i look back, i am lost
I'd rather be in outer space đž
EXPECTATIONS
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@enny1507
Jensen Ackles [x]
tis the season to spike jensenâs eggnog
Favorite Gag Reel Moments: Season 4- Jared vs. the elevator
Jensen Ackles | 2015 | Highlights âąÂ Funny Moments   Â
When you realize itâs CHRISTMAS WEEKâŠ!!!!  đ đ đ  Â
Supernatural Parody // The Hillywood ShowŸ
(3x08) A VERY SUPERNATURAL CHRISTMAS.
đ”"Itâs my dick in a box.âđ”
Das Bild ist von Bastian (7), der Krebs im Endstadium hat. Heute traf ich einen kleinen Jungen ohne Haare im Krankenhaus. Ich suchte eigentlich nur eine Schwester die mich wieder am Tropf anschlieĂen sollte, doch dann sah ich den kleinen im Aufenthaltraum sitzen wie er versuchte, einen Pinsel durchzubrechen. Ich bin zu ihm an den Tisch gegangen und fragte ihn, was er da mache. Er schaute mich nur an und schmiss den Pinsel an die Wand. Dann verschrenkte er die Arme und guckte weg. Ich kniete mich zu ihm runter und zeigte auf seine rechte Hand. In ihr war eine Nadel gestochen, die mit einem groĂen Pflaster abgedeckt war. âSowas hab ich auchâ sagte ich, und zeigte ihm meine Hand. Kurz darauf fragte er mich wer ich sei und wieso ich im Krankenhaus wĂ€re. Ich beantwortete all seine Fragen. Ohne das ich auch nur danach gefragt hatte, fing er an von sich zu erzĂ€hlen. Er heiĂt Bastian, ist 7 Jahre alt und geht in die 2.Klasse. Er hat eine jĂŒngere Schwester und zwei berufstĂ€tige Eltern die heute keine Zeit haben ihm im Krankenhaus zu besuchen. Er sagte, er wolle ein Bild malen bevor er stirbt. Ich sah ihn nur an und oh mein Gott mein Herz blieb fĂŒr eine Sekunde stehen. Ich fragte ihn, wieso er denkt er wĂŒrde bald sterben. âKrebs wogegen es keine Medizin gibtâ sagte er. Es war einen Moment ruhig weil ich nicht wusste was ich sagen sollte. Dann fragte ich, was er malen wolle. Er wusste es nicht. Ich fragte ihn ob ich mit ihm malen dĂŒrfe, und er sagte ja. Er reichte mir einen Pinsel und sagte, er wolle eine Wiese malen. Also tunkten wir beide unsere Pinsel erst in einen BehĂ€lter mit Wasser, dann in den Farbkasten, um zu beginnen. âMalst du oft?â fragte ich. Er nickte. Es wurde wieder ruhig. Er war ganz konzentriert aufs Malen. Die Wiese war fertig. âUnd jetzt der Himmelâ. WĂ€hrend wir den Himmel malten, blieb es weiterhin still. Das Ganze Ă€nderte sich jedoch als wir anfingen eine silberne Wolke zu malen. âMagst du Caillou?â fragte er mich. Ich war etwas verwirrt und verneinte dann die Frage, mit der BegrĂŒndung, ich sei zu alt fĂŒr Kindersendungen. âIch mag das auch nichtâ sagte er. âDie Anderen in meiner Klasse nennen mich immer soâ. Oh man. Ich wusste genau warum die Kinder das sagten, deswegen fragte ich erst gar nicht nach dem Grund. âEs gibt Menschen, die reden schlecht ĂŒber andere und tun ihnen weh, weil sie keine Ahnung haben worum es geht. Sehâs positiv; Caillou ist besser als Barbieâ. Er lachte. âIch möchte KĂŒnstler werdenâ, sagte er. âWie Pikachuâ. âDu meinst wohl Picassoâ âJa denâ. Er begann, ein rotes Tier in der Luft zu malen. âIch will anderen Kindern Bilder malen und will jeden vor Krebs beschĂŒtzen.â âKrass, klingt voll coolâ âJaâŠâ, sagte er. âAber das kann ich leider nicht mehrâ âWieso nicht?â, fragte ich. âWeil ich bald gehe sagt mein Arzt.â Das brach mein Herz. âDu brauchst nicht erwachsen sein, um ein KĂŒnstler zu sein. Guck, unser Bild ist doch auch voll schönâ, versuchte ich ihn aufzumuntern. âAber niemand kennt das Bild und ich bin nicht berĂŒhmt.â Er legte den Pinsel aus der Hand. âDann mach ich dich berĂŒhmt. Jeder wird dein Bild kennenâ âDas ist Krebs.â Er zeigte auf das rote Tier. Pinsel in die Hand, zwei Kreise drum gemalt. âUnd das ist eine SchutzhĂŒlle. Sie soll jeden auf dieser Welt vor Krebs beschĂŒtzenâ. Er fing an zu weinen. Ich nahm ihn in den Arm und wartete, bis er sich beruhigt hatte. âWollen wir noch was aufâs Bild malen?â, fragte ich. âMeine Familieâ. Er begann vier schwarze StrichmĂ€nnchen zu malen. Alle am LĂ€cheln,-und alle mit Haare. âDu LukeâŠwie schreibt man âKrebs ist doofâ?â, fragte er mich. Ich buchstabierte ihn jeden einzelnen Buchstaben und fuhr manchmal seine Hand, da er noch nicht so gut schreiben kann. Das Bild war fertig. Bastian war glĂŒcklich und bedankte sich fĂŒr alles. Ich machte ein Foto. âBin ich jetzt berĂŒhmt?â, fragte er. âMorgen bist du ein Weltstarâ, antwortete ich. Dann half ich ihm beim AufrĂ€umen bis eine Schwester kam, die mich anschrie ich solle sofort wieder ins Bett gehen und an den Tropf. Nun hĂ€ng ich wieder mit rechts am Tropf, mit links am PulsmessgerĂ€t, und kann nicht mehr aufhören an seine Worte zu denken. Gerade weil mein 5JĂ€hriger Bruder Anfang 2014 an Krebs verstarb, geht mir das Ganze ziemlich nahe. Der Kleine ist ganz realistisch und ernst mit seiner Krankheit und seinem Leben umgegangen. Er ist totkrank und kann nichts dafĂŒr. Und er ist nur zwei Jahre Ă€lter wie mein Bruder es war. Ich hoffe einfach dass ich ihn glĂŒcklich machen konnte und kann, solange er noch bei uns ist. Eins steht fest. Sobald ich wieder aus dem Bett darf, werde ich ihn besuchen. Und auch, wenn ich aus dem Krankenhaus entlassen werde. Krebs ist doof.
omg I want it
True love.