Videospiele wollen ständigen Input, die volle Aufmerksamkeit.
Rätsel lösen, klettern, auf Gegner schießen, in Deckung gehen: Das alles geht Tom leicht von der Hand. Er mag klare Aufgaben, klare Ziele. Beim Spielen stelle sich manchmal das Gefühl ein, »dass ich ganz drin bin«, sagt er, »dass ich mit den Figuren existiere.«
Doch diese Phasen finden oft schlagartig ein Ende. Sobald in Games wie »Uncharted« eine Zwischensequenz startet, ist es mit Toms Aufmerksamkeit dahin. In solchen Momenten, die in videoartiger Form die Geschichte vorantreiben, entzieht sich ihm die Kontrolle über das Spielgeschehen – und seine Gedanken schweifen ab.













