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@fattyxx
Manche Dinge werden sich nie ändern.
Manchmal schickt das Leben kein Rettungsboot, sondern die Erinnerung, dass du schwimmen kannst.
Lass den Schmerz zu. Akzeptiere, was passiert ist. Lass es heilen. Lass es gehen und geh‘ weiter
...und plötzlich wird Dir klar, wie viel Respektlosigkeit und Schmerz Du akzeptiert hast, weil Du jemanden mehr geliebt hast, als Dich selbst.
Und egal wie schön die Worte klingen: Am Ende zeigen Taten, welchen Platz du im Leben eines Menschen wirklich hast.
In meinem Kopf herrscht Chaos, aber ich kann es nicht in Worte fassen.
Ich wollte keine perfekte Liebe. Nur eine, die mich nicht kaputt macht.
Einerseits ist mir alles so unglaublich scheißegal, aber andererseits halt auch nicht.
Dieser ständige Drang, wegzulaufen, zu flüchten, aus sich selbst herauszuspringen, alles stehen und liegen, alles hinter sich zu lassen...
Manchmal macht depression dich nicht traurig. Manchmal macht sie dich überzeugt davon, dass die welt ohne dich leichter wäre.
Wenn du wüsstest, wie oft ich hier sitze und weine — nur aus Angst, dir nicht genug zu sein und zugleich wieder zu viel, sodass du denkst, ich sei zu anstrengend und du dich abwendest.
Mich wühlen Kleinigkeiten auf und lassen mich mit Fragen zurück.
— gedankentumult
Niemand spricht über die wütende Phase des Heilungsprozesses. Diese tief sitzende Wut, die in dir aufsteigt, wenn dir bewusst wird, wie lange du ausgenutzt oder als selbstverständlich gesehen wurdest. Der überwältigende Ekel, den du gegenüber den Menschen empfindest, die dich hintergangen haben. Heilung kommt in Wellen. An manchen Tagen bist du darüber hinweg, und dann trifft dich diese Wut plötzlich wieder mit voller Wucht.
Ich kann nicht einschätzen ob ich eine Umarmung brauche oder einfach ein Auto dass mich überfährt
Nicht glücklich, nicht traurig, einfach nur leer, weil ich alles gegeben habe und trotzdem nicht genug war.
ich will wieder ans meer, zurück zu mir.
Wenn man nur Probleme und Stress frisst, ist man auch ohne essen satt.