Babara Intim 14
Das Ehepaar 2
Ich liebe meinen Mann Alex sehr. Wir sind lange genug verheiratet, um uns genau zu kennen. Diese Sache, ihm einmal den Arsch zu ficken, ließ mir keine Ruhe. Wir hatten uns das oft ausgemalt. Aber zu mehr, als ihn mit zwei Fingern zu ficken, ist es nie gekommen. Ich hatte schon das Gefühl, dass es ihm guttat, zumal ich lernte, seine Prostata zu massieren und es schön lange auszudehnen. Dann kamen ihm immer so kleine Schübe und Tropfen aus dem Penis, die ich dann mit Genugtuung ableckte.
Also ging ich noch einmal in diesen Pornoshop. Ich war fest entschlossen, so einen Bend Over zu kaufen. Als ich das Geschäft betrat, war niemand zu sehen. Ich hörte nur Stimmen aus dem Nebenraum, der aber nicht einsehbar war. Ich räusperte mich und die Verkäuferin, deren Stimme ich wiedererkannte, meinte nur: “Einen kleinen Moment bitte.“ In dem Verkaufsgespräch ging es über einen Umschnallgürtel und wie er angelegt wird. „Das interessiert mich aber auch!“, gab ich durch den Vorhang, der den Nebenraum abtrennte, zu verstehen.
Es dauerte nur Sekunden, dann ging der Vorhang auf und ich wurde dazu gebeten. Die Verkäuferin beriet eine Frau meines Alters. Sie war schlank, apart und besaß eine sinnliche Ausstrahlung. Ihre Augen blitzten, als sie mir in die Augen sah. Ich hörte interessiert zu, wie die Verkäuferin erklärte, welche Dildo-Aufsätze, die dann in die Platte eingerastet werden, gerne gekauft werden. Und das tat sie uns sehr genau demonstrieren, weil es ja in der Situation auch sicher klappen muss.
Da war die dicke, sehr weiche, aber doch stoßstabile Ausführung, die Männer gerne mögen. Oder die Naturausführung. Leicht biegbar oder auch besonders hart, um jede beliebige Stelle in der Vagina zu erreichen und zu bestoßen. Ja, und dann eben fast jede Dicke von 2,5 cm Durchmesser für anale Lust bis 6 cm, eher für vaginale Lust. Dazu gab es noch Hülsen zur Verdickung und Noppenoberfläche für den besonderen Genuss. Und natürlich auch Aufsätze mit einer Flüssigkeitsblase für den simulierten Orgasmus des Mannes.
Die Kundin entschied sich für ein fertiges Sortiment, wobei dieser dicke formstabile Penis-Dildo dabei war. Ich fragte dann nach einem Bend Over, den aber die Kundin gar nicht kannte und interessiert dabeiblieb. Da war er nun, dieser V-förmige Dildo in Naturausführung und einer besonders glatten Ausführung in strahlendem Blau. Die Verkäuferin erklärte noch mal genau die zwei wesentlichen Funktionen. Der feste Sitz durch die Kugel im Inneren, die auf den G-Punkt drückt, und die Klemmfunktion an der Klitoris, welche eben für einen besonderen Reiz für die Dame, die ihn aktiv anwendet, sorgen.
Mir gefiel die glatte Penisversion besser und ich malte mir schon aus, wie ich damit in Alex’ Arsch fickte. Das blieb nicht ohne Folgen. Ich spürte, wie ich feucht wurde und dabei eben diese kleine Bewegung machte, die wohl nur Frauen voneinander kennen. Ich war sicher, dass mich die Dame durchschaut hatte. Das aber war mir irgendwie auch nicht peinlich. Im Gegenteil, an der Kasse fragte ich sie, ob wir uns nicht bei einer Tasse Kaffee zusammensetzen sollten. Sie stimmte mir umgehend zu, meinte aber, es sei doch Mittagszeit und eine Kleinigkeit essen und ein Glas Wein dazu, wären doch angebrachter.
Ich bin die Tanja, eröffnete sie das Gespräch und wir stießen mit einem Glas Wein an. Tanja hatte viel zu erzählen. Ihre Ehe verlief ähnlich wie unsere und sie hatte auch das Gefühl, dass ihr Mann sich mal nach einer anderen Frau sehnte. Ehe er fremd geht, versuchte sie, ihn zu verwöhnen, wobei sie selber sich vorstellen könne, einmal mit einer Frau zusammen zu sein. Dabei wurde mir bewusst, dass ich selber ja darüber noch nicht wirklich nachgedacht hatte. Mir ging es immer nur um Alex. Das brachte mich schon ein wenig ins Grübeln.
Als Tanja aber dann vorschlug, man könne sich ja mal alle gemeinsam treffen, rief ich Alex an und wir verabredeten uns noch für den gleichen Abend. Als ich das Gespräch beendete, wurde mir klar, was ich da angezettelt hatte und spürte, wie sehr mir das zwischen die Beine gegangen war. Das war nun schon das zweite Mal an diesem Tag, dass mich diese Frau so beeindruckt hatte. Mir war klar, dass da heute Abend mehr passieren würde. Diese Frau wollte mich erobern. Ich spürte das, war aber auch merkwürdig gelassen. Ich wusste nicht, was mich erwartete. Ich kannte diese Gefühlswelt zwischen Frauen nicht.
Tanja sah bezaubernd aus. Ein Hängerkleidchen betonte ihre Figur. Sie war sehr attraktiv. Alex jedenfalls konnte die Augen nicht von ihr lassen. Aber er überspielte das mit Bravour und schenkte uns ein Glas Sekt ein. Sicher, wir waren alle ein wenig gehemmt. Das legte sich aber, als Alex leise Musik vom Plattenspieler erklingen ließ und ich auf Tanja zuging, um mit ihr zu tanzen. Ich wollte doch die Initiative behalten. In der Umarmung sah ich dann Alex schon auf ihr liegend, wie er sie ficken wird.
Aber dann geschah etwas, worauf ich nicht vorbereitet war. Tanja strich mir über den Oberarm. Von unten nach oben und dann runter über die Brust, um dann die Brust ganz leicht anzugehen und dabei über den Nippel zu streichen. Ich war völlig überrumpelt, reagierte aber schnell und machte es genauso bei Tanja. Sicher, als Frau hast du schon mal eine Frau berührt, aber dies jetzt so direkt zum Aufgeilen zu machen, das hatte dann schon eine andere Qualität. Ich sah in die Augen von Tanja. Sie glühten und ich wusste, sie würde mich als lesbische Jungfrau bekommen und küsste sie einfach.
Alex war wohl überrascht, als er das sah. Vielleicht hatte er sich das anders vorgestellt. Er stellte sich aber dazu und umarmte uns. Er fühlte, wie intensiv der Kuss war. Unsere Zungen waren in wildem Aufruhr. Als wir unterbrachen, um Luft zu holen, nutzte er die Gelegenheit und küsste Tanja. Er ging aufs Ganze. In dieser Situation begann ich mir die Hose aufzumachen und sie mitsamt Bluse und BH abzulegen. Mit nackter Brust kuschelte ich mich an Tanja ran und sah, wie die Hand von Alex in ihrem Schritt lag.
Sofort öffnete ich ihr Kleid, hob es über ihren Kopf und löste ihren BH. Wir Frauen standen jetzt im Höschen da. Ich machte die Hose von Alex auf und sie fiel auf den Boden. Bei ihm aber schob ich die Unterhose gleich mit runter. Sein Schwanz sprang hervor und wurde von Tanja sofort ergriffen. Fast fragend sah sie mich an, ob das so gehen soll und ich nickte, nahm die beiden an die Hand und zog sie ins Schlafzimmer. Ja, so wollte ich das. Ich wollte bestimmen, wie es gehen soll. Dann lief es von selbst ab.
Tanja ließ nicht locker. Sie öffnete sich auf dem Rücken liegend und Alex drang in sie ein. Sie war nass ohne Ende, das sah ich sofort. Es war für Alex ein Genuss und er begann sein Ficken, wie ich es von ihm kannte. Nur keine Hektik war seine Devise. Ich aber ging an den Kleiderschrank, wo ich den Bend Over versteckt hatte. Es kostete mich einige Mühe ihn einzustecken. Als er dann saß, bekam ich erst mal einen Orgasmus. Der Reiz war eben wundervoll. Jetzt spürte ich erstmalig die ganze Wirkung auf den G-Punkt und auf die Klitoris.
Ich nahm das Gleitmittel und strich es über den Dildo. Dann schaute ich den beiden zu. Es war schon geil. Es war aber auch das erste Mal, dass ich sah, wie Alex eine andere Frau fickte. Unwillkürlich bewegte ich diesen Bend Over und geilte mich dadurch noch mehr auf. Ich hätte stundenlang zusehen können. Fast vergaß ich, was ich eigentlich wollte. Dann aber brachte ich mich in Position und drückte Alex den Dildo in seinen Arsch. Alex jaulte, aber dieser glatte Dildo war drin. Nur Alex war nicht vorbereitet und sein Anus nicht gedehnt.
Es dauerte eine Weile, dann fickte ich ganz vorsichtig mit kurzen Stößen. Mehr ging da auch nicht. Das war schon ein komisches Gefühl, damit zu stoßen, wie ein Mann. Aber dann spürte ich, wie Alex sich entkrampfte und seinerseits die Fickbewegung wieder aufnahm. Wow, das war einfach überwältigend. Er zog seinen Schwanz raus, ich hielt dagegen und schob ihm den Dildo rein. Dann stieß er zu und der Dildo kam raus. Ich hatte nichts zu tun, außer in mich selber hineinzufühlen und etwas dagegenzuhalten. Alex aber bekam eine geile Lust. Er rammte sich in Tanja rein. Das war wild und gewaltig, als er dann explodierte. So kannte ich das nicht von ihm.
Alex ging ins Bad und ich nahm seine Stellung ein. Mit diabolischem Blick drückte ich den Dildo in Tanjas Votze, um sie dann intensiv zu küssen und da weiterzumachen, wo Alex uns unterbrochen hatte. Tanja schien das zu kennen und arbeitete mit. So gelang mir der erste Fick mit einer Frau in meinem Leben. Hatte Tanja noch einen Orgasmus? Ich weiß es nicht. Aber dann spürte ich Alex, der mir den Arsch mit meinem kleineren Dildo fickte. Ich bekam meinen dritten Orgasmus und wechselte danach mit dem Dildo in den Po von Tanja. „Das habe ich auch nicht oft“, meinte sie. Was wohl bedeutete, dass sie von einer Frau noch nie so gefickt wurde.
Dann war ich erschöpft. Das kam aber so plötzlich, dass es mich selber überraschte. Tanja zog mir das Ding aus meiner Votze und verschwand damit im Bad, um dann zurück ans Bett zu kommen. Sie stellte ein Bein auf das Bett, sodass ich ihre leicht geöffnete Votze sehen konnte. Einen Moment war ich versucht, sie zu lecken. Zumindest verstand ich es, warum Männer diesen Wunsch haben, es zu machen. Dann aber drückte sie sich die Kugel rein und hatte die gleichen Probleme wie ich. Es dauert eben, ehe sich die Scheide dehnt.
Schließlich schaffte sie es und begann nun, mich zu ficken. Es war so seltsam. Ihr weicher Körper auf mir und der harte Dildo in mir. Mich erregte nicht so sehr ihr Ficken, sondern ihr Körper auf mir. Wieder küsste ich sie intensiv. Das erregte mich mehr. Dann aber machte Alex genau das, was er mit mir machte. Er fickte mit dem Dildo ihren Arsch. Tanja zuckte jetzt mehr, als dass sie fickte. Sie schien sich völlig fallen zu lassen. Ich hatte Mühe, sie zu küssen. Dann wechselte ich den Dildo von der Votze in meinen Arsch. Tanja schien das egal zu sein.
„Nimm einen größeren!“, riet ich Alex, der das sofort verstand und meinen Standard-Dildo nahm. Als Tanja jetzt weiter gedehnt wurde, schien sie sich anzuspannen. Sie stützte sich auf die Unterarme und war völlig in sich gekehrt. Alex machte das großartig. Vom Ficken in meinen Arsch war nichts mehr zu spüren. Es war nur noch Tanja, für die ich fühlte und erlebte. Dann kam dieser Aufschrei. Diese merkwürdigen unkontrollierten Laute aus der Kehle. Einen Moment später lag Tanja schwer auf mir und murmelte: „Das war mit Sicherheit nicht das Letzte Mal!“
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